Poptile ist ein kleines nettes und kostenloses Spiel, welches an das Konzept von Tetris erinnert. Etwa anders wie bei Tetris wächst ein Turm mit Steinen von unten nach oben von oben und die Aufgabe ist es, die Klötzchen per Klick  geschickt zu zerstören, damit der Turm nicht oben anwächst und oben ankommt, denn dann ist es vorbei.

Damit die Klötze nicht das Spielfeld sprengen, müssen einzelne Steine angetippt werden um sich auflösen. Für jeden entfernten Stein kommt eine komplette neue Reihe an Steinen hinzu. Ein nettes Spielchen zum Wochenende und ist kostenlos für iOS im App Store erhältlich.

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Der Video Streamingdienst setzt sich mit einem neuen und wirklichen netten Feature von der Konkurrenz ab. Wenn man sich mit mehreren Familienmitgliedern einen Account teilt, dann benutzten alle auch die Watchlist und bekommen auch die selben Empfehlungen angezeigt.

Nun gibt es in den iOS Apps einen speziellen KIDS Bereich und dort lassen sich bis zu 5 Profile erstellen, welche man dann mit Namen, Avatar und Hintergrundbild ausstatten kann. Praktisch ist aber vor allem die Einschränkung des Inhalts für die Altersgruppen 3-5 Jahre und ab 6 Jahre sowie die „Vorauswahl“ von Lieblingshelden wie etwa Wall-E, Tinkerbell, Arielle, Conny usw. um die Inhalte bereits auf die verschiedenen Geschmäcker anzupassen.

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Ein weiteres nettes Feature ist die Zeiteinstellung, wie lange Watchever mit dem KIDS Profil geguckt werden darf und nach Ablauf der Zeit muss eine PIN eingegeben werden. Die einzelnen Bereiche der sind nett animiert und Kindgerecht aufbereitet. Im sogenannten Elternzimmer können weitere Profile erstellt und angepasst werden und es wird ein Verlauf angezeigt, wann was genau mit welchem Profil konsumiert wurde. Die PIN Nummer muss auch beim Wechsel bzw. verlassen des KIDS Bereichs in das normale Angebot von Watchever eingegeben werden.

Die Profile werden über mehrere mobile Geräte einwandfrei Synchronisiert, stehen aber aktuell nur unter iOS (Apple TV ausgenommen) zur Verfügung. Es wäre auch nett für den normalen Bereich Profile verwalten zu können, denn Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Früher gab es mal ein Versandhaus mit dem Namen Neckermann und die älteren Leser werden das sicherlich noch kennen. Dort hat man sich Produkte aus einem aufgepasst, farbig gedruckten Katalog ausgesucht und dann per Telefon, oder Fax bestellt. Dann kam das Internet und zur großen Verwunderung der Versandhäuser blieb das Internet und ermöglichte es dann auch kleinen Händlern Waren überregional anzubieten. Das war dann das Ende der meisten Versandhäuser und die Neckermann GmbH hat den Geschäftsbetrieb zum 30.09.2012 eingestellt und wurde am 31.01.2013 vollständig abgewickelt. Nach der Insolvenz hat die Otto Group die Markenrechte und Domains von neckermann.de übernommen und soweit die Vorgeschichte und jetzt zum Spam Problem für ehemalige Kunden von Neckermann.

Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssten Newsletter theoretisch immer über einen Link innerhalb der Newsletter-Mail abmelden können. Einige Anbieter ignorieren diese Vorgabe wie auch die neckermann.de GmbH i.Ins.

Sie versendet ja nicht einmal eigene Angebote, sondern etwa für den Ramschladen Pearl und das von der E-Mail Adresse newsletter[@]neckgroup-newsletter.de aus. Was nun die Abmeldung angeht, so steht im Newsletter freundlich geschrieben

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich in der Vergangenheit bei der neckermann.de GmbH für den Erhalt des E-Mail-Newsletters registriert haben. Verantwortliche Stelle für die Nutzung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit dieser Empfehlungswerbung ist die neckermann.de GmbH i.Ins.

Wenn Sie keine weiteren E-Mail-Newsletter erhalten möchten, teilen Sie dies der neckermann.de GmbH i.Ins. bitte über die unten genannten Kontaktwege mit.

neckermann.de GmbH i. Ins.
Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Michael C. Frege
Hanauer Landstraße 360, 60386 Frankfurt am Main
E-Mail: datenschutz[@]neckgroup-newsletter.de

Es bleibt einem also die Möglichkeit sich freundlich etwa per E-Mail an den Insolvenzverwalter zu wenden und um die Abmeldung zu bitten. Man erhält natürlich keinerlei Empfangsbestätigung für seine E-Mail und Newsletter kommen auch weiterhin. Es gibt kaum etwas nervigeres als SPAM und bei Händlern die Ihre Ware auf solchen Wegen anpreisen, bestelle ich schon aus Prinzip nichts!

Die Entwicklung der Mobile Games hat in den vergangenen 15 Jahren einen so gewaltigen Sprung gemacht, wie man es sich hätte kaum Träumen lassen. Zwischen dem Klassiker „Snake“ auf dem monochromen 84 × 48 Pixel Display meines Nokia Handys und einem aktuellen High End Smartphone Game liegen in Sachen Grafik und Spieltiefe Welten. Als Epic Games im Rahmen der Apple Keynote vom iPhone 4S im Jahre 2011 Ihr Spiel Infinity Blade II vorstellten, viel bei den meisten Leuten die Kinnlade runter und man dachte nur krass, was für eine geile Grafik und das auf einem „Handy“

Die Spiele-Apps der Gegenwart

Vor Kurzem machte ein Video die Runde, in dem einige Kinder das gute als Tetris auf einem Game Boy spielen und ihre Erfahrung im Anschluss kommentieren müssen. Ihr Urteil ist niederschmetternd: Die Menschen in der Vergangenheit täten ihnen leid und sie könnten nicht nachvollziehen, wie man sich anno dazumal stundenlang mit diesem Museumsstück beschäftigen konnte. Was Kinder der 80er und 90er Jahre wie mir, Tränen in die Augen treibt, ist natürlich ein leicht zu erklärender Umstand: Smartphones und Tablets mit teilweise Riesenbildschirmen und die Handheld-Konsolen der neuesten Generation, lassen den guten alten Game Boy ganz schön alt aussehen.

Auf dem Smartphone lassen sich grafisch anspruchsvolle Games in 3D-Optik und sogar Augmented-Reality-Spiele zum Teil völlig kostenlos nutzen. Auch Browser Games wie der Klassiker Grepolis der Hamburger Spieleschmiede InnoGames sind schon vor längerer Zeit als Applikation für die mobilen Endgeräte erschienen. Wie bei vielen anderen ist Grepolis kostenlos, wobei etwaige Erweiterungen im Spielverlauf gegen bare Münze erworben werden können. Das nennt man Free to Play oder auch das Freemium Model über das ich bereits berichtet habe und mit dem die Entwicklerstudios von mobilen Games aktuell am besten ihr Geld verdienen.

Augmented Reality Games geht noch eine Stufe weiter

Die aktuellen Augmented-Reality-Spiele wie etwa Real Strike oder ARBasketball, verbinden das reale Umfeld des Endgerät-Besitzers mit virtuellen Elementen, die auf dem Display des Smartphones oder Tablets erscheinen. Man kann so also beispielsweise Bälle in einen dreidimensionalen Basketball-Korb werfen oder auf virtuelle Weltraumdrohnen im eigenen Wohnzimmer schießen. Die Augmented Reality Games dürften zukünftig, wenn sich VR-Brillen wie Oculus Rift flächendeckend etablieren, wohl noch eine größere Rolle spielen. Dann könnte man zum Beispiel die Zombie-Apokalypse im eigenen Vorgarten erleben.

Hier hinkt zwar die Grafik noch etwas hinterher, aber viele High End Smartphones sind bereits leistungsstärker als so mancher Windows XP Rechner und davon gibt es ja bekanntlich noch recht viele. Somit sollte es an der Hardwareleistung nicht scheitern und nun sind die Entwickler gefragt, mit ihren teilweise überragenden Ideen das mobile spielen noch realistischer und spannender zu gestalten. Wir dürfen gespannt sein, was sich auf dem Markt noch alles so tut.

An meinen Mac mini betreibe ich einen LG IPS277L und dabei handelt es sich um einen 27 Zoll LED Monitor mit Full-HD (Link) und bin an sich mit dem Gerät auch sehr zufrieden. Jetzt wollte ich aus optischen, aber auch aus praktischen Gründen den Monitor an der Wand montieren und musste zu meinem Entsetzen verstellen, dass LG dem Monitor keine Löcher für eine VESA Halterung spendiert hat. Es gibt bei YouTube zwar Videos wo Leute sich selber Löcher ins Gehäuse Ihres Monitors bohren und sich damit eine VESA Vorbereitung selber bauen, aber davon würde ich eher abraten wenn man etwa seine Garantie behalten möchte.

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Viele der großen Anbieter im Netz ermöglichen den Schutz des Benutzer-Accounts durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Neben Benutzername und Kennwort muss man einen Token eingeben, welcher einem in der Regel per SMS zugestellt wird. Auch Apple bietet eine solche Funktion an, damit der Account besser gegen den Zugriff unbefugter Personen geschützt ist.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird wie folgt aktiviert:

  1. Apple-ID Verwaltungsseite öffnen und anmelden
  2. Links auf Kennwort und Sicherheit klicken
  3. Die hinterlegten Sicherheitsfragen beantworten
  4. Unterhalb von Zweistufige Bestätigung auf Erste Schritte… klicken und dem Assistenten für die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung folgen.

Sobald die zweistufige Bestätigung aktiviert wurde, kann der Account nur noch geändert werden, wenn man sich mithilfe der zweistufigen Bestätigung anmeldet.

Als ich dieses Jahr von Köln in den Nähe von Oldenburg gezogen bin, wusste ich im Detail noch nicht wo genau ich mich niederlassen werde. Ich kannte mich in der Gegend nicht aus und habe daher im Vorfeld per Google Maps Orte ausgesucht, die eine gute Infrastruktur bieten und als potenzielle Kandidaten in Frage kommen könnten. Dann habe ich mir Route gebaut und bin die einzelnen Orte abgefahren und habe Vorort dann mein iPhone gezückt und per Immowelt App nach verfügbaren Immobilen gesucht.

Mobile Immobiliensuche

In der U-Bahn mit dem Smartphone provisionsfreie Wohnungen suchen Kein Problem. Mit der kostenlosen App von Immowelt lässt sich schneller auf die aktuellen Angebote des Portals von unterwegs aus zugreifen.

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Phishing-Mails bzw. Phishing-Webseiten werden leider immer besser, denn optisch ähneln sie fast dem Original und die meisten Opfer können den Unterschied nicht erkennen und geben daher „freiwillig“ Ihre Daten preis und erleiden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Identitätsdiebstahl. Früher waren die Seiten durch Rechtschreibfehler usw. noch relativ leicht zu erkennen, aber das hat sich deutlich verbessert und somit ist noch mehr Vorsicht geboten.

Anhand einer aktuellen Phishing-Mail die angeblich von der Postbank kommt, sieht man wie gut die Phishing-Mails und Phishing-Webseiten geworden sind. Hier die angebliche Infomail von der Absenderadresse „security@postbank.de“ welche nur minimale Fehler enthält.

“Sehr geehrter Postbank-Kundin / Sehr geehrter Postbank-Kunde,

das Thema Sicherheit ist bei der Postbank an erster Stelle. Wir möchten Sie vor Angriffen auf Ihr Konto durch Dritte und den damit verbundenen Schaden bewahren.

Damit wir dies gewährleisten können, sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Unsere Sicherheitsabteilung ist stets bemüht, Sie und Ihr Guthaben vor Hackerangriffen zu schützen.

Hierzu ist es nötig in regelmäßigen Abständen Ihre persönlichen Daten zu aktualisieren.

Warum ist diese Prozedur nötig?

Unter dem nachfolgenden Link erhalten Sie alle für Sie wichtigen Informationen. Bitte führen Sie die aufgeführten Schritte bis zum Ende aus. Am Ende der Aktualisierung können Sie sich wie gewohnt anmelden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Postbank-Sicherheitsteam”

In der E-Mail wird man durch einen Button „Zum Kundencenter“ auf „www.postbank-sicherheitscenter.de“ geleitet und diese ist optisch kaum vom Original zu unterscheiden

Original Postbank Online-Banking (https://banking.postbank.de) Original Postbank Online-Banking (https://banking.postbank.de) Weiterlesen

Bei der Verwendung eines Microsoft Exchange Servers kann es beim Weiterleiten von E-Mails dazu kommen, das diese im Anhang als „winmail.dat“ versendet werden und der Empfänger diese dann nicht öffnen kann. Das Problem haben die meisten Empfänger die E-Mails im direkt Browser lesen und oder kein Microsoft  Outlook als E-Mail Client verwenden.

Microsoft Outlook benutzt TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) was leider dazu führt, dass gesendeten E-Mails automatisch in RTF umgewandelt werden. Man kann 3 verschiedene Formate beim E-Mail verfassen einer E-Mail verwenden. Weiterlesen

Heimautomatisierung für jedermann ist gerade erst im kommen und daher noch ein recht frischer und spannender Markt. Was früher noch aufwendig und in der Regel teuer war, kann heute einfach und günstig nachgerüstet werden. Ich habe die Lösung Smart Home von ARCHOS im Einsatz, welche gerade erst für 199,00€ auf den Markt gekommen ist und einen günstigen und bequemen Einstieg in die Welt der Heimautomatisierung bietet, ohne ein Elektriker oder IT Experte zu sein und damit kann man sogar jede gängige Funksteckdose, Rollläden und Garagentore ansteuern.

Die ARCHOS Smart Home Serie erfordert keine Löcher in der Wand und es müssen auch keine Kabel verlegt werden, denn die einzelnen Komponenten „Connected Objects“ genannt, werden mit Doppelseitigem Klebeband befestigt und sollen mit handelsüblichen CR2450 Batterien (Link) laut Hersteller bis zu einem Jahr durchhalten. Weiterlesen

Vorgestern Abend lief in der ARD die Reportage Zugriff! Wenn das Netz zum Gegner wird, in der das Autorenteam Diana Löbl und Peter Onneken einen Selbstversuch wagt. Die beiden wollen herausfinden, wie es sich anfühlt wenn man gehackt wird. 

Dazu erhält Diana Löbl Unterstützung durch den Kryptospezialist Karsten Nohl und dem ehemaligen Profiler Axel Petermann vom LKA Bremen, um nach und nach alle Accounts von Peter Onneken zu übernehmen und in seinem Namen als Beispiel eine Wohnungsbesichtigung ins Netzt zu stellen. Die Reportage ist zwar ein bisschen vereinfacht und überzogen, aber macht schon etwas nachdenklich wenn man bedenkt wie viele Informationen wir teilweise ungeschützt preisgeben. Die Reportage ist in der ARD Mediathek verfügbar und dauert 28 Minuten.

Beim aufrufen der Kommandozeile (cmd) startet man immer im eigenen Userverzeichnis und wenn man dieses dauerhaft ändern möchte, muss eine Zeichenfolge in der Registrierung hinzugefügt werden.

Dazu navigiert man zu HKEY_CURRENT_USER -> Software -> Microsoft -> Command Processor und erstellt dort eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „Autorun“ und dem Wert CD /d und danach gibt man das gewünschte Startverzeichnis ein.

Preise online vergleichen lohnt sich, aber man muss hier schon fair bleiben wenn es um den Vergleich zwischen dem Preis im lokalen Geschäft und einem reinen Online Händler wie etwa Amazon geht. Ich persönlich bestelle gerne online und sicherlich das meiste bei Amazon, aber manchmal möchte ich mir die Ware vor dem Kauf angucken oder benötige eine Beratung und besuche dann in der Regel Media Markt oder Saturn.

Beratung ist hier natürlich immer so eine Sache und hängt teilweise sehr vom einzelnen Verkäufer ab. Aber es ist in den letzten Jahren besser geworden, meine ich zumindest. Jetzt aber zu meiner Erfahrung mit dem feilschen bzw. dem online Preis von Media Saturn. 

In den letzten Monaten hat sich Media Saturn bei den online Preisen so gut es geht, dem großen Konkurrenten angepasst und ist teilweise sogar günstiger. Neben der Lieferung nach Hause, gibt es auch die Möglichkeit eine Bestellung kostenlos im nächsten Markt abzuholen.

Der Preis im Markt ist immer etwas höher und daher sollte man zum einen immer gucken, was der online Preis von Media Markt oder Saturn ist und wenn sich der Unterschied lohnt, einen Verkäufer darauf ansprechen und schon bekommt man den online Preis. Ebenfalls kann man den Verkäufer auf einen Preis von Amazon und Co. ansprechen, denn auch hier kann in der Regel dem Kunden preislich entgegengekommen werden.

Hier mal als Beispiel das Ergebnis meines heutigen Einkaufs beim Media Markt

  • APPLE MC414Z/A AirPort Express
    Lokal 99,00 / Online 87,00 / Amazon 95,00
  • Siemens TW86103 Wasserkocher
    Lokal 84,99 / Online nicht verfügbar / Amazon 59,99

Es war kein Problem für die Airport Express den Online Preis von 87,00 zu bekommen und den Wasserkocher gab es für 69,00 anstatt der 84,99. Somit habe ich gegenüber den normal ausgezeichneten Preisen 27,00 € gesparrt. Also fragen kostet nichts, aber kann sich lohnen!

Im Jahre 2009 habe ich mir einen Samsung LE40A615 (40″ LCD mit Full-HD) zugelegt und war bis dato mit dem recht zufrieden. Natürlich schaut man jedes Jahr mit einem weinenden Auge auf die immer brillanteren Bilder der neuen Fernseher die man so im Laden sieht, aber der Samsung wollte einfach nicht kaputt gehen und verrichtetet brav seine Dienste. Bei meinen Umzug ist aber mein externer SAT-Receiver kaputt gegangen und ich wollte ich mir eh nach so vielen Jahren mal was neues gönnen und wartetet nur auf einen Grund um mein Gewissen zu beruhigen und machte mich somit nun auf die gar nicht so leichte Suche nach einem neuen Bildbetrachtungsgerät, welches heute natürlich einen SAT-Receiver integriert hat.


Die Auswahl an Herstellern und Modellen ist so riesig und alleine Samsung hat so viele Modelle auf dem Markt, das Sie die TV Abteilung eines Elektromarktes fast alleine damit füllen könnten. Wo fängt man bei der Suche an ? Ich empfehle mit der Bildschirmdiagonale zu beginnen und das schränkt dann auch die Auswahl ein. Man kann sich hierbei sich der Faustformel „Bildschirmdiagonale mal 2,5 gleich ungefährer Sitzabstand“ bedienen. Bei Chip gibt es eine passende Tabelle für die „optimale“ Bildgröße.

Meine optimale Bildschirmdiagonale auch bezogen auf die Wohnzimmereinrichtung ist 48 Zoll und damit habe ich mich auf die Suche begeben. Auf 3D kann bzw. will ich persönlich verzichten, weil ich mit dem nichts anfangen kann. Als Brillenträger sich noch zusätzlich eine 3D Brille aufzusetzen ist nicht wirklich optimal und der passende Content fehlt zudem auch noch. Einen Fernseher ohne die Smart Funktionen zu kaufen, ist eigentlich unmöglich und so geht es bei der Suche um weniger ist mehr, denn ein bisschen Smart ist ja ok, aber zu viel nervt nur und für Internet und Co habe ich immer noch Smartphone oder Tablet auf dem Sofa.

Nach einigen Recherchen fiel mir der Sony BRAVIA KDL-48W605BBAEP (Amazon-Link) ins Auge und die wesentlichen bzw. erwähnenswerten Eigenschaften sehen wie folgt aus:

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Sie sind Laut Herstellerangaben Staub- und Wasserdicht wie das Sony Xperia Z2 und überstehen Stürze von bis zu 1,8 Metern unbeschadet wie das CAT B15 Q und Ihnen kann quasi nichts etwas anhaben, aber wie widerstandsfähig sind diese Geräte wirklich?

Bild: Sony Xperia Z2 (Amazon-Link) Weiterlesen

Acronis True Image ist unter Windows seit Jahren mein persönlicher Favorit für Sicherungen von Daten und ist jetzt auch auf dem Mac verfügbar und ich habe die Software getestet.

Apple bietet mit Time Machine ja von Haus aus bereits eine sehr gute und vor allem intuitiv zu bedienende Software für die lokale Datensicherung mit. Warum sollte man sich also eine kostenpflichtige Software (49,95€ für einen Mac und 79,95€ für 3 Mac´s) zulegen? Weiterlesen

Die kostenlose App ParcelTrack ist für iOS und Android erhältlich und ermöglicht es, seine Pakete „live“ zu verfolgen und sich per Push Benachrichtigung über den aktuellen Status der Lieferung informieren zu lassen.

Die App kommt in einem schönen und aufgeräumten Design daher und die Eingabe der Daten klapp sehr einfach. Entweder man trägt die Trackingnummer manuell ein (Copy & Paste) oder man schickt die Trackingnummer an seine anonyme NutzerID (NutzerID@parceltrack.de) welche in der App engezeigt wird und in meinem Test hat beides wunderbar funktioniert. Die Eingabe per E-Mail genau wie das Scannen des Barcodes beim Versand, ist ein Premium Feature und das kann man gegen eine einmalige Gebühr von 1,99€ freischalten. Faires Konzept wie ich finde, weil ansonsten verzichtet die App auf jegliche Werbung.

Bei DPD soll es auch ein Live-Tracking des Boten geben, was ich aber wegen fehlender Zustellung per DPD nicht testen konnte. Meine Lieferung habe ich zeitgleich mit Delivery Status verfolgt und beide Apps haben mit relativ Zeitgleich per Push über eine Änderung informiert.

Soweit es von den Paketdiensten unterstützt wird, kann eine Zustellprognose angezeigt werden. Also ein Zeitfenster in dem das Paket wahrscheinlich zugestellt wird. Bislang sind die fünf größten Paketdienste in Deutschland eingebunden: DHL, DPD, GLS, Hermes & UPS

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Fitness-Tracker gibt es zu hauf und die meisten haben den großen Nachteil bei der Akkulaufzeit von nur etwa einer Woche und optisch sind sie auch eher im sportlichen Bereich anzusiedeln. Mein Favorit ist hierbei schon das Garmin Vivofit (Link) welches zum einen nicht so sehr aufträgt, auf dem sparsamem E-Ink-Display mit einem Jahr Batterielaufzeit immer etwas anzeigt und einem ANT+ Brustgurt zu koppel ist, um den Puls zu messen und zu guter letzt ist es auch noch Wasserdicht.

Wer aber etwas eleganteres am Arm tragen möchte, was auf den ersten Blick ausschaut wie eine Armbanduhr, der sollte sich Withings Activité einmal genauer anschauen.

Die elegante in der Schweiz gefertigte Armbanduhr ist in zwei Farben erhältlich und kann somit von Damen und Herren getragen werden. Die Uhr zeichnet wie alle Fitness-Tracker die zurückgelegten Schritte auf und errechnet die verbrauchten Kalorien. Die Uhr ist wasserdicht (5 ATM) und wird durch eine normale CR2025 Knopfzelle angetrieben und soll bei normaler Nutzung ein Jahr durchhalten. Neben der Uhrzeit lässt sich das zu erreichende Tagesziel bequem an der Ziffernanzeige ablesen.

Die absolvierten Aktivitäten wie etwa schwimmen und Laufen, soll die Uhr selbständig erkennen können und sie kommuniziert per Bluetooth 4.0 LE mit der Health Mate App. Wenn man 2 mal auf das Saphirglas tippt wird der eingestellte Wecker angezeigt, welcher einen per Vibration bemerkbar macht. Die Uhr wird ab Herbst für 390,00 USD erhältlich sein.

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Cloudanbieter für Fotos gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer und den „richtigen“ zu finden ist gar nicht so einfach. Je nach Anwendungsbedarf muss man sich den „richtigen“ herauspicken und einer könnte Sony PlayMemories sein, welchen ich bis dato nicht auf dem Radar hatte.

Was bietet Sony mit seinem Cloud Service PlayMemories an Funktionen?

  • Unbegrenzten Speicherplatz für Fotos (Maximal 1920 Pixel)
  • Kostenlose Apps für Windows, Mac, Android, iOS, Sony TV & Playstation
  • AutoSync und Freigabe von Sammlungen mit Freunden
  • Sharing Funkition mit Youtube, Facebook, Flickr, Picasa, Snapfish & Dailymotion
  • Fotobearbeitung & Abzüge bzw. Fotobücher bestellen

Die Bilder und Videos können also bequem auf etwa dem PC in der Kostenlosen Software importiert werden und nach dem Upload stehen Sie auf allen nur erdenklichen Geräten zur Verfügung. Das kann ein PC oder Mac, die Playstation, ein Bravia-Fernseher, ein S-Frame digitaler Bilderrahmen und natürlich auch ein Smartphone und Tablet sein. Der Upload und der Sync haben im Test sehr gut funktioniert und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Moderne Fernseher besser als Smart-TV´s bekannt sind in vielen Fällen mit Apps ausgestattet. Über die Qualität der einzelnen Apps und deren Sinnhaftigkeit kann man natürlich streiten, aber recht sinnvoll finde ich die Amazon Instand Video App. Der Fernseher muss natürlich über einen Zugriff zum Internet verfügen, aber das bieten die meisten Modelle ja bereits und so kann man sich einen Client zum streamen sparen.

Wer evtl. vor dem Kauf prüfen möchte, ob der zukünftige Fernseher auch Amazon Instant Video unterstützt, kann dieses auf der passenden Seite bei Amazon tun.

Die Spam E-Mails werden vom Inhalt (Übersetzung) und der Optik immer besser und das potenzielle Opfer kann kaum noch zwischen einer Fälschung und dem Original unterscheiden.

Normalerweise stimmen die Firmenangaben in Spam E-Mails nicht, aber in diesem Fall stimmt sogar die Adresse und die Handelsregisternummer mit den Daten von PayPal überein. In der E-Mail wird man aufgefordert, seine Daten zur verifizieren und landet dann auf einer Unterseite von internet-datenabgleich.net. Weiterlesen

Ein echtes Dauerbrennerthema sind die unsäglichen Roaming-Kosten, mit denen die Mobilfunknetzbetreiber ihre Kunden seit Jahren so richtig schön ausnehmen. Pünktlich zur Urlaubssaison daher eine kurze Übersicht, wie sich das mobile Internet in diesem Sommer am besten nutzen lässt.

Die besten Angebote für Urlauber

Wer innerhalb der EU Urlaub macht – zum Beispiel in Spanien oder Italien – kann von günstigen EU-Roaming-Paketen profitieren. Vor allem Vodafone-Ableger Otelo punktet hier in diesem Sommer mit einer neuen EU-Roaming Daten-Option und lässt die Konkurrenz hinter sich zurück: Eine Woche mobiles Surfen kostet einschließlich 100 MB Datenvolumen nur noch 4,99 Euro: hier gibt es mehr Infos zu diesem ausgesprochen günstigen Angebot. Weiterlesen

Wer gerne unter Windows den Safari Bowser installieren möchte, wird sich sicherlich der Google Suche bedienen und nach „Safari“ oder „Safari Download“ suchen. Doch hier ist mal wieder Vorsicht angesagt, denn bei den bekannten Portalen wie Chip und Co holt man sich dank der tollen eigenen Installer, auch ein paar Toolbars und Zusatzprogramme auf den PC und über das Desaster habe ich ja schon berichtet.

Apple selber hält es anscheinend nicht für notwendig auf der eigens für den Safari Browser vorhandenen Seite auch nur irgendeinen Link zum Download einzubinden und daher muss man son etwas genauer suchen und die Downloads direkt von Apple gibt es dann hier.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle halten, was sie versprechen. Beim genaueren Blick zeigt sich, in welchem Paket man wirklich etwas geboten bekommt und die drei bekanntesten stelle ich hier kurz vor.

Kostenlos muss nicht schlecht sein

Besitzer von hochwertigen Kameras wie einer Canon EOS 6D (mehr technische Details gibt es hier) haben oft auch teure Software wie Adobe Photoshop installiert. Wer aber nicht so viel Geld ausgeben möchte und wen so viele Funktionen auch überfordern, für den reichen auch einfache und vor allem auch kostenlose Programme aus. Zu schlecht für sehr hochauflösende Bilder wie von einer Canon EOS 6D sind sie nicht unbedingt – es ist alles eine Frage des Zwecks.

Geballtes Können kostenlos: GIMP

Gimp ist der prominenteste Rivale von Photoshop, und das schon seit Jahren. Das Programm läuft unter GNU-Lizenz und ist damit völlig kostenlos. Dennoch kann sich der Funktionsumfang zu weiten Teilen mit Photoshop messen. Nachteil: Um Gimp voll auszuschöpfen, muss man sich ein wenig damit beschäftigen. Gimp arbeitet mit einem Ebenensystem, das eigentlich recht intuitiv ist, am Anfang jedoch Verwirrung stiften kann. Die Vielzahl der Optionen und Begriffe lenkt den Blick manchmal vom Wesentichen ab. Allerdings: Hat man Gimp erst einmal verstanden, gibt es auf dem Markt weit und breit keine bessere Alternative zum Nulltarif. Gimp ist so beliebt und verbreitet, dass es im Netz etliche Tutorials und Tipps dazu gibt. Weiterlesen

Jeden Tag steigt die Anzahl von Internettauglichen bzw. damit bereits verbundenen Geräten weiter an. Besitzer von Smartphones, Tablets und Notebooks schieben enorme Datenmengen in die Cloud um überall drauf zugreifen zu können, denn offline das war gestern. Für den Nutzer ist das alles einfach und bequem, aber für die Anbieter von solchen Cloud-Services ist es eine Herausforderung, Daten redundant und somit zuverlässig und natürlich schnell für den Kunden anbieten zu wollen.

Cloud Anbieter müssen daher auf leistungsfähige Server setzen denn die Anforderungen steigen mit jedem neuen Nutzer weiter an. Die PowerEdge-Server Familie von DELL bietet eine Kombination aus Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit. Ein sehr wichtiger Teil vor sallem für Startups ist die Skalierbarkeit, denn damit es ist möglich beim hoffentlich eintretenden Erfolg des Unternehmens, der gestiegenen Nachfrage Herr werden zu können und somit auch an der Konkurrenz vorbeizulaufen.

Viele Hersteller haben eigentlich tolle und sogar kostenlose Online-Services, aber wenn die Server-Hardware so langsam ist und der Service dann unter der Last einer zu hohen Useranzahl so sehr schwächelt, das man damit eigentlich nicht mehr arbeiten kann, wurde am falsche Ende gesparrt und man wendet sich wieder ab. der erste Eindruck zählt und ist ein Neukunde erstmal abgesprungen, ist es sehr schwer ihn wieder zu gewinnen.

Der in Texas ansässige Computerhersteller DELL liefert was man für einen zuverlässigen Betrieb von Cloud-Servern oder auch gleich einer ganzen Serverfarm benötigt. Nach einem erfolgreichen Aktien Rückkauf im Jahre 2013 ist Gründer Michael Dell wieder Alleininhaber seines 1984 gegründeten Unternehmen.

Wer mehr über die Server von Dell wissen möchte:

Offizielle Website.

Dell auf Youtube.

Dell auf Facebook.

Dieser Artikel wurde gesponsert von DELL.

Vor genau einem Jahr begannen die Enthüllungen von Edward Snowdan über das NSA Überwachungsprogramm PRISM und es folgten noch viele weitere Skandale. Das von rund 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Kontinenten verfasstes Buch Überwachtes Netz, welches sich intensiv mit dem Thema befasst, steht heute auf netzpolitik.org in den Formaten PDF, ePub und azw3 für den Kindle-Reader zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Damit auch in Zukunft solche Bücher verfasst werden können, besteht die Möglichkeit eine kleine Spende für das Portal netzpolitik.org zu hinterlassen.

Heute war wieder so ein Tag, wo ich weis warum ich am lieben am Mac arbeite, denn dort kenne ich solche Probleme einfach nicht. Was ist passiert? Ich wollte eigentlich „nur“ mal eben ein kleines Tool installieren, was aus mehreren Bildern ein PDF macht. Also bei Google nach „image 2 pdf“ gesucht und den ersten Link zu softsonic.de genommen. Was sich nun beim installieren aufgetan hat, ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

Das man bei den großen Portalen nicht mehr die direkte Installationsdatei, sondern eigene Installer angeboten bekommt ist ja „normal“ geworden und wenn man während der Installation nicht ein paar Häkchen entfernt, hat man ungewollt ein paar neue Toolbars im Browser, wobei das noch die harmlose Version ist. 

Aber die Installationsdatei mit dem Namen „SoftonicDownloader_fuer_image-to-pdf.exe“ übertrifft das mir bis dato bekannte. Ja man sollte die Endbenutzer Lizenzvereinbarung des Softonic Downloader lesen und wenn man dann trotzdem die Installation ausführt, ist man es eigentlich selber schuld, aber mal ganz ehrlich die meisten User klicken auf weiter, weiter und nochmal auf weiter……

Auszug aus der Endbenutzer Lizenzvereinbarung

Außerdem wird eine Toolbar angeboten und die Startseite, die Standardeinstellungen der Internetsuche und die Umleitung bei nicht gefundenen Seiten (Fehler 404) werden geändert, falls der Benutzer diese Optionen auswählt.

Nach Abschluss der Installationen hatte ich anstatt des einen gewollten Programms gleich 5 neue Programme und 1 neue Toolbar. SmartWeb, RelevantKnoledge, Search Protect, Wajam, RegClean Pro, Iminet Toolbar. Vielen Dank dafür !

In vielen Fällen passt sicherlich der Spruch „es gibt für alles eine App“ aber halt nicht für alles. Für das nennen wir es mal „reale“ Leben ohne Smartphone & Tablet gibt es nämliche keine App und das ist auch gut so. Leider vergessen das viele und wer mal einen Blick auf einen Spielplatz wirft, sieht auch leider immer mehr Eltern mit Smartphone in der Hand auf der Bank sitzen, während die Kinder sich alleine beschäftigen müssen. Das man nicht alles im App Store bekommt und sich auch daran erinnern sollte, dafür gibt es passende Sticker in verschiedenen Größen auf notonappstore.com zum ausdrucken.

Seit iOS 7.1 habe ich ich Problem mit einer hängenden Bluetooth Verbindung und das äußer sich dadurch, dass keine Töne außer dem Klingelton abgespielt werden. Wenn ich in mein Auto einsteige und die Zündung betätige dann koppelt sich automatisch mein iPhone mit dem Auto bzw. dem maps & more System von Navigon. Wenn ich das Auto verlasse wird aber die Bluetooth Verbindung nicht sauber getrennt und die Töne werden dann per AirPlay an ein nicht mehr vorhandenes Gerät weitergegeben. Ein Neustart des iPhone behebt zwar das Problem, aber es geht auch noch einfacher und zwar indem man das Kontrollzentrum mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand aufruft und den AirPlay Button betätigt und das iPhone auswählt.

Das Problem habe ich mit dem maps & more System von Navigon und auch mit dem Belkin Air Cast Auto Bluetooth. Ist wird hoffentlich mit einem der nächsten iOS Updates behoben sein.

Wenn User Ihren eigenen ActiveDirectory Account verwalten möchten, oder Ihr Passwort vergessen haben usw. wenden Sie sich in den meisten Fällen an den Support, oder auch gerne direkt an die SecondLevel Administration. Dank der Webbasierten Software ADSelfService Plus, können diese Anliegen auch vom User selber umgesetzt werden, ohne an seinen AD Berechtigungen Veränderungen vorzunehmen.

ADSelfService Plus ermöglicht den AD-Benutzern, freigegebene Felder ihrer Kontakt- und Personendaten zu aktualisieren und nach den Daten anderer zu suchen.

Mitarbeiter aktualisieren ihre Daten jetzt selbstständig

Das Ziel eines Mitarbeiterverzeichnisses ist es, Daten wie Telefon, Abteilung, Position  sowie Projektzugehörigkeit im Unternehmen immer aktuell zu halten. Dieses bedeutet teilweise recht viel Arbeit für die Personalabteilung oder den Support. Mit dem ADSelfService Plus können Mitarbeiter ihre Daten jederzeit selber aktualisieren.

Sie können hier auch ihr AD-Passwort ändern. Das ist besonders praktisch im Zusammenhang mit Erinnerungs-E-Mails an Mitarbeiter zum Ändern des Passworts vor Ablaub der Gültigekeit.

Auch E-Mail-Verteiler lassen sich über den Webservice abonnieren oder wieder verlassen. Das ganze Design der Webseite lässt sich natürlich an das eigene Unternehmens-Design anpassen.