Mobile Geräte wurden in den letzten Jahren immer Leistungsstärker und zugleich auch günstiger. Dazu kommt, dass Menschen sich mehr Mobilität wünschen und daher kommt für die meisten, eine „graue Kiste“ unter dem Schreibtisch bei einer Neuanschaffung nicht mehr in Frage. Die Hersteller versuchen, mit mehr oder weniger Innovativen Ideen auf die unterschiedlichen Kundenwünsche zu reagieren.
Es ist wirklich immer zu empfehlen, vor jedem einspielen eines Updates und erst recht bei einem Betriebssystem-Update, eine Sicherung des Systems vorzunehmen. Wenn beim Update-Prozess etwas unerwartet schief läuft und sich das System nicht mehr starten lässt, guckt man ohne Sicherung wirklich doof aus der Röhre.
Also vor dem Update auf Windows 8.1 ist eine Sicherung des Ist-Zustands auf eine externe Datensicherung sehr ratsam. Ein passendes Tool zum sichern, habe ich bereits vorgestellt. Wenn die Notwendigen Vorbereitungen getroffen sind, steht einem Update auf die Version Windows 8.1 nichts mehr im Wege.
Wer bereits Windows 8 oder Windows RT (nicht die Preview) installiert hat, kann das Update auf Windows 8.1 kostenlos über den Windows Store beziehen. Dazu einfach den Store öffnen und die angebotene Aktualisierung herunterladen. Alle Programme und Daten „sollten“ nach dem Update weiterhin vorhanden sein. Ich würde wie gesagt vor einem solchen Prozess, ein Backup des Systems erstellen.
Wer von Windows 7 auf Windows 8.1 wechseln will, muss für die Standard-Version 89,00 € bezahlen und kann diese bei Amazon (Link) beziehen. Für die Pro-Version werden bei Amazon (Link) 129,00 € fällig.
Kein Update von Windows Vista und Windows XP
Windows Vista- und XP-Nutzern empfiehlt Microsoft das Update grundsätzlich nicht.
Die minimalen Systemanforderungen für Windows 8.1
- Prozessor: 1 Gigahertz (GHz) oder schneller
- RAM: 1 GB (32-Bit) oder 2 GB (64-Bit)
- Festplattenspeicher: 16 GB (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit)
- Grafikkarte: Microsoft DirectX 9-Grafikkarte mit WDDM-Treiber
- Bildschirmauflösung: Mindestens 1.024 x 768 Pixel
- Für einige Funktionen ist ein Microsoft-Konto erforderlich.
- Die Lizenz für Windows Media Center ist separat erhältlich.
Hier gibt es die vollständigen Systemanforderungen.
Passend zum Start von Windows 8.1 in der berits bekannten Standard und Pro Version, hat Microsoft auch die Enterprise Version von Windows 8.1 veröffentlicht. Enterprise ist für Unternehmen gedacht und soll dort mit einem kostenlosen Testzeitraum von 90 Tagen, die Nachfrage ankurbeln. Nach Startschwierigkeiten mit Windows 8 und dem eigenen Tablet Surface, soll die Version Windows 8.1 es nun richten und die schwächelnde Desktop-Sparte wieder nach oben bringen.

Microsoft bringt in der Enterprise Version spezielle Funktionen mit, die für manche Unternehmen interessant seinen können.
Windows To Go ermöglicht einen vollständig verwaltbaren Windows-Desktop von einem USB-Stick (Empfehlung USB 3.0) aus zu starten. Mit dem „Windows zum mitnehmen“ soll es Mitarbeitern ermöglicht werden, ein „Firmen-Windows“ inkl. Zugang zum Unternehmensnetzwerk auf ihrem eigenen System zu verwenden, ohne die die Sicherheit zu beeinträchtigen.
Start Screen Control kann das Kachel-Layout des Windows Startbildschirms vorgeben und damit können für das Unternehmen wichtige Apps, direkt zugänglich gemacht werden und Anpassungen an den Kacheln, können unterbunden werden um eine Einheitlichkeit aller Systeme zu Gewährleisten.
DirectAccess eine VPN Alternative von Microsoft aus dem Jahre 2009, ermöglicht es auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, ohne zusätzlich ein VPN aufzubauen. Aber auch umgekehrt kann die IT-Abteilung, Systeme mit Richtlinien, Updates und Software versorgen.
Der BranchCache funktioniert ähnlich wie ein Proxy Server und speichert Daten zwischen, um in Niederlassungen mehrfache Übertragungen zu ersparen.
Mit dem ebenfalls schon von Windows 7 bekannten AppLocker, wird 3,Windows wieder einen Schritt sicherer, denn die Funktion bietet die Möglichkeit, Zugriffsrechte auf bestimmte Applikationen einzuschränken. Dieses ist vergleichbar mit einem Black- und Whitelist Verfahren.
Direkt-Download-Links von Windows 8.1 Enterprise
Seit dem 17.10.2013 ist Windows 8.1 offiziell im Handel erhältlich und ich stelle hier die wichtigsten Unterschiede der 3 relevanten Versionen vor. Windows 8.1 RT habe ich ausgelassen, weil ich in dieser Version keine Zukunft sehe.
| Windows-Funktion | Windows 8.1 Home | Windows 8.1 Pro | Windows 8.1 Enterprise |
|---|---|---|---|
| Maximaler Arbeitsspeicher | 128 GB | 512 GB | 512 GB |
| CPU Sockets | 1 | 2 | 2 |
| Windows 8-UI | x | x | x |
| Windows Store | x | x | x |
| Apps (Mail, Kalender, SkyDrive, Reader, Musik, Video?) | x | x | x |
| Internet Explorer 11 | x | x | x |
| Windows Media Player | x | x | x |
| Windows Media Center | Nachkauf | Nachkauf | Nachkauf |
| Sprachen nachinstallierbar | x | x | x |
| Windows Defender | x | x | x |
| Storage Spaces | x | x | x |
| Heimnetzgruppe | x | x | x |
| ISO & VHD-Dateien mounten | x | x | x |
| Dateiversionsverlauf | x | x | x |
| Remote Desktop Client | x | x | x |
| Remote Desktop Server (Einwahl von auáen) | x | x | |
| Hyper-V Virtualisierung | x | x | |
| Domnenbeitritt | x | x | |
| Gruppenrichtlinieneditor | x | x | |
| DirectAccess/BranchCache | x | x | |
| EFS-Verschlsselung | x | x | |
| Offline-Dateien | x | x | |
| Bitlocker und Bitlocker 2-go | x | x | |
| Von virtuellen Laufwerken (VHD) booten | x | x | |
| BitLocker und BitLocker To Go | x | x | |
| Start screen control | x | ||
| Windows To Go | x | ||
| BranchCache | x | ||
| AppLocker | x | ||
| DirectAccess | x |
Das eine regelmäßige Datensicherung notwenig ist, habe ich hier im Blog bereits mehrmals erwähnt und jetzt gibt es für die Sicherungsmuffel unter euch, sogar eine kostenlose Software. Nero BackItUp 2014 bietet in der kostenlosen Version, zumindest die rudimentären Funktionen einer zuverlässigen Sicherungslösung.
Mit der neuen Benutzeroberfläche legt der Hersteller besonderen Wert auf eine einfache Bedienung. Wer Backups seines kompletten Betriebssystems erstellen möchte, bei einem Ausfall des gesamten Systems zeitnah weiterarbeiten zu können, muss und sollte lieber zur der Software Acronis True Image 2014 greifen, über die ich bereits ausführlich in einem Test berichtete. Bei Nero BackItUp 2014 geht es nur um die Sicherung der persönlichen Dateien.
BackItUp 2014 hilft zwar wie gesagt nicht bei einem schnellen wiederherstellen des gesamten Systems, etwa nach einem Defekt der Hardware aber besser das Betriebssystem neu aufsetzen und die Daten wiederherstellen können, als alles zu verlieren. Ein Backup ist schnell eingerichtet indem man die zu sichernden Dateien bzw. Ordner auswählt, den Speicherort angibt und die Sicherung startet. Wer seine Sicherung aber automatisch nach festgelegtem Zeitplan durchführen möchte, muss dann aber schon zu der kostenpflichtigen Version greifen.
Wie gesagt wer etwas Geld ausgeben möchte, erhält mit Acronis Treue Image eine umfangreichere Sicherungslösung, aber besser ein einfaches Backup, als keins!
Ob sich die Anschaffung einer SSD lohnt, habe ich bereits in einem Artikel im Detail beschrieben und die Vor und Nachteile aufgezeigt. Wer sich für eine SSD entscheidet, dem kann ich Samsung durchweg empfehlen und habe die verschiedenen Modelle in der Einsteiger-Klasse einem Benchmark Test unterzogen.
Als Testgerät dienen 3 identische Dell Optiplex 390 Desktop PC´s und jeder hat eine andere SSD von Samsung verbaut. Die Benchmark Tests wurden mit dem Tool AS SSD Benchmark durchgeführt. Das Hauseigene Samsung SSD Magician Tool bietet zwar auch eine Benchmark Funktion an, jedoch habe ich dieses nicht dafür verwendet, um möglichst unabhängig zu bleiben. Man kann mit der Samsung Software die SSD, aber bequem mit Firmware Updates versorgen und zusätzlich auch noch optimieren. Auch wenn das zumindest bei den neuen Platten keine Verbesserung beim Test brachte. Weiterlesen
Seit Jahren kaufe ich zu meinen Produkten von Apple auch ein AppleCare Pack dazu. Mit dem AppleCare Protection Plan erhält man 2 Jahre ab Kaufdatum einen technischen Telefonsupport durch Experten (Ansonsten sind es 90 Tage) und vor allem die zusätzliche Hardware-Serviceoptionen von Apple. Das ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Austausch des Gerätes bei einem Defekt.
Neben Car2Go bietet jetzt auch DriveNow die Möglichkeit an, seine Fahrt am Flughafen Köln/Bonn zu beenden, oder natürlich auch zu starten. Hier haben die BWM oder MINIs wegen dem größeren Platzangebot, natürlich gegenüber dem Smart die Nase vorn.
Auf dem Parkplatz Nord hinter dem Terminal 2 sind dafür zehn Parkplätze reserviert und die Parkschranke erkennt die Fahrzeuge bei der Ein− und Ausfahrt automatisch. Das parken ist aber am Flughafen nicht wie ansonsten beim Carsharing kostenlos, sondern es wird eine Servicegebühr von 4,00€ fällig und das sogar beim Ende und beim Beginn einer Miete. Bei Car2Go sind es sogar stolze 4,90€

Auch wenn die KVB von Porz Markt aus, mit dem Bus der Linie 161 den Flughafen von 5:29 bis 23:30 alle 30 Minuten anfährt, kann es teilweise doch entspannter sein, den Weg zum Flieger mit einem Auto antreten. Noch entspannter wird es, wenn der Abflug, oder die Landung in der Nacht stattfindet.

„skitchsetup-2.3.0.10.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal“
Die wichtigsten Parameter lauten:
–help
Anzeige der Liste möglicher Optionen
–version
Anzeige der Produktinformation
–unattendedmodeui
Gültig: „none“ „minimal“ „minimalWithDialogs“
–installer-language
Gültig: en da de es fi fr hu id it ja ko ms nl no pl pt pt_BR ro ru sv th tr vi zh_CN zh_TW
Wer EC und Kreditkartenzahlungen mit Smartphone oder Tablet annehmen möchte, sollte sich die mobilen Bezahldienste wie den Service vom Berliner Startup Payleven einmal genauer anschauen. Der Service richtet sich an kleine Unternehmen wie etwa Restaurants, Kuriere, Handwerker, Taxifahrer IT-Dienstleister u.v.m. die Zahlungen per EC oder Kreditkarte anbieten wollen, aber die hohen monatlichen Kosten und langen Laufzeiten der Verträge, eines “klassischen” EC Karten Terminals bis jetzt immer abgeschreckt haben.

Payleven hat weder eine Anschlussgebühr, noch eine Vertragslaufzeit und auch keinen Mindestumsatz. Es werden lediglich 2,75% pro Transaktion an Gebühr fällig. Weiterlesen
Seit Jahren nutze ich unter Windows für die Sicherung von Dateien und zum erstellen eines Systemabbild die Software Acronis True Image (Amazon-Link). Die Notwendigkeit einer regelmäßige Datensicherung, die ich immer wieder aufs neue predige, wird leider von den meisten Anwendern noch unterschätzt und die Einsicht kommt, meistens erst wenn es schon zu spät ist und Daten unwiderruflich verloren sind, oder das System sich nicht mehr starten lässt. Den Softwarefehler, Viren & Trojanerbefall oder einen Hardwardefekt, kann eine Sicherungs-Software natürlich nicht vermeiden, aber einem zumindest schnellstmöglich in dieser sehr ärgerlichen Situation mit einer Wiederherstellung helfen, damit man umgehend weiterarbeiten kann.
Wer bis heute ein iPhone, iPad oder iPod touch noch mit einer Beta Version von iOS 7 verwendet, könnte Probleme mit dem Aktivierungsserver bekommen. Die auf dem Gerät erscheinende Meldung lautet „Aktivierungsserver vorübergehend nicht verfügbar“ und auch wenn iOS 7 bereits einige Zeit in der Finalen Version für alle verfügbar ist, scheinen einige Anwender immer noch eine Beta Version zu verwenden.

ios-7_beta
Hier hilft nur ein sauberes Update auf die aktuelle Finale Version 7.0.2 von iOS und dazu folgt Ihr einfach meiner Schritt für Schritt Anleitung:
1. Neuste Version von iTunes (11.1.1) verwenden (Download)
2. Aktuelle iOS 7Firmware passend zum Model (in der Regel GSM) downloaden
3. iPhone, iPad oder iPod touch mit iTunes verbinden und rechte Maustaste auf das Gerät und die Einkäufe übertragen, dann geht der Restore nachher deutlich schneller

iTunes_Einkaeufe_uebertragen
4. Jetzt kommt ein wichtiger Punkt, nämlich das Backup erstellen. Wer das jetzt nicht durchführt, läuft später Gefahr sein Gerät komplett neu einrichten zu müssen. Also wieder rechte Maustaste auf das Gerät und „Sichern“ auswählen
5. Nachdem die Einkäufe übertragen, die Firmware geladen und ein aktuelles Backup erstellt wurde, kann eine Wiederherstellung mit der Firmware-Datei beginnen. Das geht unter Windows per Shift gedrückt halten und dann in iTunes auf „Nach Updates suchen“ und am Mac drückt man statt Shift die Alt Taste. Dann bekommt man die Möglichkeit, die Firmware-Datei lokal auf dem Computer oder Mac auszuwählen.
6. Nach dem Wiederherstellungsprozess fragt iTunes die Optionen ab, ob man es als Neues Gerät verwenden möchte, oder ein vorhandenes Backup einspielen will. Hier sollte man dann natürlich letzteres auswählen.
Sollte der Wiederherstellungsprozess scheitern, muss das Gerät in den Recovery-Modus gebracht werden und eine passende Anleitung, wie man den Recovery-Modus kommt, ist auf der
zu finden. Wenn der Recovery-Modus nicht erreichbar ist, muss wegen evtl. aktiver Option „iPhone suchen“ eine Fernlöschung via iCloud durchgeführt werden. Den Vorgang habe ich bereits im Detail beschrieben.
Wer den Namen seines iOS Gerätes ändern möchte, muss das nicht zwingend über iTunes machen, sondern kann es auch direkt in den Einstellungen am Gerät tun.

Dazu einfach in den Einstellungen > Allgemein > Info > Name aufrufen
Seit der offiziellen Veröffentlichung von iOS 7, häufen sich bei mir die Anfragen mit Problemen von gesperrten Geräten. Die im Display erscheinende Meldung lautet iPhone ist deaktiviert, iPad ist deaktiviert oder iPod touch ist deaktiviert. Dieses tritt vor allem bei Anwendern auf, die bis zu dem Update von iOS keine Code-Sperre verwendet haben.
Wenn sich das Datenvolumen dem Ende neigt, was man als Congstar Kunde jederzeit (nur aus dem Mobilfunknetz) auf pass.telekom.de überprüfen kann, aber das Ende des Monats noch entfernt ist, fiel man beim Erreichen des Limits auf die kaum benutzbare Steinzeit-Geschwindigkeit (64 Kbit/s Downlink, 16 Kbit/s Uplink) zurück. Selbst wenn man Geld nachwerfen wollte, um wieder in gewohnter Geschwindigkeit surfen zu können, war dieses bis dato als Kunde bei Congstar nicht möglich.

Doch ab dem 01.10.2013 ist Besserung in Sicht. Für 4,90 € pro Buchung erhält man zusätzliches Highspeed Datenvolumen, in etwa 50% der gebuchten Datenmenge seines Tarifs bzw. seiner gebuchten Surf Flat Option. SpeedOn ist bei Bedarf auch mehrmals in einem Kalendermonat buchbar.
Die Leistungen von congstar SpeedOn für 4,90 Euro/Buchung im Überblick:
- 100 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in dem Tarif: congstar Smart S
- 200 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in den Tarifen: congstar Surf Flat 500, Smart M, Smart 100, Allnet Flat S, Allnet Flat M und bei der Surf Flat Option 200, Surf Flat Option 500 z.B. im congstar 9 Cent Tarif.
- 500 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in den Tarifen/Optionen: congstar Surf Flat 1000, Surf Flat 3000, Allnet Flat L und bei Buchung einer Surf Flat Option 1000, Surf Flat Option 3000 z.B. im congstar 9 Cent Tarif.
Wie gewohnt informiert eine SMS darüber, dass das im Tarif oder in der Surf Flat Option enthaltene Datenvolumen verbraucht ist und die Geschwindigkeit reduziert wird. Wem das dann nicht genügt, der kann auf Wunsch mit SpeedOn in gewohnter Geschwindigkeit weitersurfen. Das zusätzliche Highspeed-Datenvolumen kann schnell und einfach über den in der SMS enthaltenen Link oder via SMS mit dem Stichwort „Speed“ an die 7277 für den aktuellen Kalendermonat hinzugebucht werden. Übrigens ist SpeedOn in wenigen Wochen auch für Congstar Prepaid-Kunden erhältlich.
Langsam aber sicher, werden bei Congstar immer mehr „Optionen“ freigeschaltet, die man sonst nur direkt bei der Telekom und das in deutlich teureren Tarifen bekommen hat. Wenn jetzt noch Congstar eine MultiSim anbieten würde, wäre es nahezu perfekt.
Wer Probleme mit einer defekten Microsoft Office Installation hat und bei dem auch eine Neuinstallation scheitert, der sollte vorher eine saubere Deinstallation mit dem passenden Microsoft Fix it durchführen.
Das Fix it ist natürlich kostenlos und gilt für die Microsoft Office Produkte 2003, 2007, 2010 und ist für die Betriebssysteme XP, Vista, Windows 7 und Windows 8 erhältlich.
Wer Microsoft Office 2013 oder Microsoft Office 365 deinstallieren möchte, schaut bitte hier.
Apple hat soeben begonnen iOS 7.0.2 für alle iOS 7 Geräte zu verteilen und mit diesem Update wird eine Sicherheitslücke geschlossen, mit welcher man trotz gesperrtem Gerät, Telefonate führen und auf die Fotos zugreifen konnte. Weiterhin gibt es kleinere Anpassungen der griechischen Tastatur.

SumUp Anbieter für mobile EC und Kreditkartenzahlungen per Smartphone & Tablet, über den ich bereits ausführlich einem Testbericht verfasst habe, senkt die Gebühr für EC-Kartenzahlungen mit sofortiger Wirkung von 2,75% auf nur 0,95%.

Mit dieser Änderung gehört das Angebot von SumUp zu den günstigsten im deutschen Markt. Die Gebühr für Kreditkarten wird weiterhin 2,75% pro Transaktion betragen.
Stefan Jeschonnek, Co-Founder von SumUp und verantwortlich für die Produktentwicklung, kommentiert: „Für die große Mehrheit unserer Händler zählt jeder Cent. Daher hat es für uns höchste Priorität, unseren Händlern die Akzeptanz von Kartenzahlungen so kostengünstig wie nur möglich anzubieten.
Die Schlagzeile „Apple Touch-ID schon gehackt“ zieht zwar erstmal viele Leser an, weicht aber dann doch stark von der Realität ab. Ja der Chaos Computer Club (CCC) hat 3 Tage nach dem Verkaufsstart vom iPhone 5S dessen Fingerabdrucksensor (Touch ID) gehackt, oder sagen wird doch mal der Genauigkeit halber, der CCC hat den Sensor überlistet.

Aber wenn man sich mal kurz an das Jahr 2008 erinnern möge, denn damals hat der CCC sich den Fingerabdruck von Minister Schäuble über ein überreichtes Glas besorgt und auf die gleiche Art einen Fingerabdruck nachgebaut. Also erstmal ist die Vorgehensweise nichts neues und natürlich ist ein biometrischer Schutz nicht 100% sicher, das hat ja auch nie einer behauptetet, auch Apple nicht. Vergessen wir hier bitte auch nicht, es ist ein kann und kein muss, den Sensor zu verwenden. Wer möchte kann bei seinem Gerätecode und dem Passwort für den AppStore bleiben.
Doch was den Ablauf des „Hacks“ vom CCC angeht, ist dieser nicht an die Realität geknüpft. Was soll denn die Sicherheitskombination, aus Touch ID und der Aktivierungssperre (ich berichtete) unter iOS 7 bewirken? Sie soll die Diebstähle von iPhone und iPad reduzieren und das tut sie definitiv.
Der CCC benötigte einen gut lesbaren Fingerabdruck des Besitzers, um den dann zu digitalisieren und nachzubearbeiten. Im Anschluss wurde dieser Abdruck dann auf eine Folie gedruckt, das Druckbild wird dann Latexmilch oder Holzleim aufgetragen, die getrocknete Flüssigkeit enthält anschließend ein Relief-Abbild des Fingerabdrucks. Feuchte man diesen Abdruck leicht an, lässt sich ein iPhone 5S damit entsperren. Hat ein Dieb auch meinen Fingerabdruck? NEIN und kann er einen Abdruck von der iPhone Glasscheibe verwenden/gebrauchen? NEIN. Na merkst du was?
Viele Smartphone Besitzer haben weder eine Gerätesperre, noch bietet Ihr Smartphone eine Aktivierungssperre an und bei einem Verlust lassen sich Daten kompromittieren und am Ende wird das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und verkauft. Selbst wenn eine Gerätesperre vorhanden ist, lassen sich alle „anderen“ Smartphones ohne große Kenntnisse per Hardreset zurücksetzen, das ist die bittere Realität!
Ein mit iOS 7 ausgestattetes Gerät, mit einer aktiven Aktivierungssperre ist für einen Dieb unbrauchbar, weil er nicht die Apple iCloud Daten des Besitzers kennt und dann nicht am Aktivierungsserver von Apple vorbeikommt und somit ist das Gerät nicht zu verkaufen. Wenn jetzt noch ein weiterer Schutzmechanismus, die Daten auf dem Gerät vor dem Zugriff unbefugter Personen schützt, ist das doch ein großer Vorschritt. Ob nun Touch ID oder der klassischer Gerätecode verwendend wird, ist hierbei auch egal. Es gibt aber nunmal viele Menschen, die es zu „lästig“ finden, immer einen Gerätecode oder ein Muster einzugeben, bevor sie das Gerät verwenden können. Dann wird entweder der Schutz komplett deaktiviert, oder die Zeit ab dem der Schutz (bei Nichtbenutzung) aktiv wird, ist einfach zu hoch eingestellt.
Wenn Apples Touch ID solchen Menschen hilft, Ihr Gerät zu schützen, weil das entsperren einfach und bequem geht und halt nicht mehr lästig und nervig ist, dann ist das gut so.
Viele Menschen leiden unter dem täglichen Stress Ihres beruflichen Alltags und daher ist es sinnvoll, sich auch einmal für ein paar Minuten (etwa zwischen den Meetings) zu erholen und neue Kraft zu tanken. In Japan etwa, wird den Angestellten Mittags ihr Nickerchen auch „Powernapping“ genannt seit Ewigkeiten gewährt, denn Schlafpausen steigern erwiesenermaßen die Konzentration und Leistungskraft.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht das aber leider noch anders aus. Hier wird das kurze Nickerchen gegen das Leistungstief immer noch mit Faulheit gleichgestellt. Es muss ja nicht gleich ein Mittagsschlaf sein, wer aber die Möglichkeit hat, sich dann zumindest für ein paar Minuten zu erholen, der sollte sich den kostenlosen Service calm.com (calm steht im englischen für Ruhe & Stille) einmal genauerangucken.

Calm hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns beim abschalten für paar Minuten (die Zeit definiert jeder selber) zu unterstützen. Dazu kann man entweder einfach mit einem Browser auf calm.com gehen und zwischen verschiedenen, mit Musik oder Geräuschen untermalten Szenen wählen, die einem bei der Entspannung helfen sollen. Sobald man die Maus auf die linke Seite bewegt, erscheint ein Menü indem man eine „feste“ Zeit definieren kann und auf Wunsch, wird die Erholungsphase von einer Sprecherin begleitet.
Natürlich kann man die Webseite einfach solange aufrufen wie man möchte, aber es hilft evtl. sich eine „feste“ Erholungszeit vorzugeben. Bei der Benutzung im Browser empfiehlt sich auch die Darstellung im Vollbildmodus, welcher in den meisten Browser durch drücken der Taste F11 aktiviert und wieder deaktiviert werden kann.
Calm bietet auch eine passende und kostenlose iPhone App an. Diese läuft auch auf dem iPad (im iPhone-Modus), wo es auch deutlich mehr Sinn macht, bezogen auf das kleinere Display vom iPhone, gegenüber dem iPad. Aber evtl. wird hier noch was direkt fürs iPad nachgereicht.
[appbox appstore 571800810 compact]Nach der Installation der App, werden eine Vielzahl an kostenlosen mit Geräuschen, oder Musik untermalten Szenen nachgeladen. Per In-App-Kauf lassen sich aber auf Wunsch auch noch weitere Pakete erwerben.
Das ganze ist eine feine Sache wie ich finde und könnte dem ein oder anderem helfen, etwas entspannter durch den Tag zu kommen.
Wer Evernote etwa per Microsoft SCCM verteilen möchte und dafür am liebsten eine msi Datei verwendet, wird diese nicht beim Hersteller zum Download finden.

Aber die msi Datei lässt sich recht einfach exportieren. Dazu einfach die exe Datei starten und im Temp Verzeichnis des Users, wird dann die MSI abgelegt und kann dann für ein Deployment verwendet werden.
Pfad: c:\Users\user\AppData\Local\Temp oder einfach Ausführen > %temp%
Mit iOS 7 hat eine Funktion Einzug gefunden, welche auf der einen Seite sehr nützlich ist und seit langem vermisst wird, aber auf der anderen Seite einen auch sehr verärgern kann, was aber „nicht direkt“ an Apple liegt. Die Rede ist von den Automatischen App-Updates, welche man unter Einstellungen > iTunes & App Store > Updates ein- und ausschalten kann.
Wer ein schwarzes Lightning-Dock (Amazon-Link) für sein iPhone 5 benötigt, sollte sich mal folgendes Angebot bei Amazon anschauen. Hier gibt es nämlich für nur 6,98 € inkl. ein passendes Dock mit einem zusätzlichen Lightning-Kabel. Das Dock von iProtect ist für den Preis vollkommen in Ordnung und dient als günstige Lade- und Syncstation.

Passend zur heutigen offiziellen Freigabe von iOS 7, wurde auch die Webseite icloud.com auf das neue Flat Design des mobilen Betriebssystems angepasst.
Kein Angst ich bin jetzt nicht unter die großen Haushaltsgeräte-Tester gegangen, aber wenn es wirklich sinnvolle Helferlein für den Haushalt gibt und diese dann noch über einen Stromanschluss verfügen, ist es einen Beitrag bei technikkram wert. Nun also zu meinem Testbericht vom Philips SoupMaker (Link), welcher dieses Jahr auf der IFA vorgestellt wurde und ein fester Bestandteil meines Haushalts geworden ist.
SSD oder HDD? Vor dieser Frage stehen Käufer, die sich einen neuen PC oder Laptop oder einen neuen Massenspeicher zulegen möchten. Im Vergleich mit konventionellen Festplatten bieten die flash-basierten Solid-State-Platten verschiedene Vorteile. Doch rechtfertigt sich dadurch tatsächlich der deutlich höhere Preis?
Vor-und Nachteile von SSD und HDD-Festplatten im Vergleich
Verschiedene Faktoren sind für die Kaufentscheidung bei Massenspeichern relevant. Bei den meisten hat die SSD die Nase vorn. Doch auch Flash-Speicher haben Nachteile: SSDs wie die Samsung 840 Evo (1TB) kosten mehrere hundert Euro (Link)
Geschwindigkeit
Der größte Vorteil der flash-basierten Solid-State-Platten (SSD) ist die Geschwindigkeit. Derzeit sind SSD Platten die schnellsten auf dem Markt erhältlichen Massenspeicher. Dies zeigt sich bereits beim Hochfahren von einem Gerät (Notebook oder PC), das mit einer solchen Festplatte ausgestattet ist. Die Bootdauer reduziert sich zum Teil um die Hälfte. Doch auch bei anderen alltäglichen Arbeiten mit PC oder Notebook zeigt sich eine deutliche Zeitersparnis aufgrund der höheren Geschwindigkeit. Die Zugriffszeit einer SSD beim Öffnen von Programmen oder beim Kopieren von Dateien beträgt oft nur ein Hundertstel der Zugriffszeit einer konventionellen Festplatte. SSD Platten ermöglichen vor allem höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten, weil sie Halbleiterspeicher benutzen, und erreichen die zwei- bis fünffache Geschwindigkeit. Selbst ältere Geräte lassen sich durch den Einbau einer SSD beschleunigen. Dies bietet den Vorteil, dass auf älteren Geräten moderne Software verwendet werden kann, weil sie mit dem Flash-Speicher dann schnell genug sind. Weiterlesen
Feedly die beliebte Alternative zum geschlossenen Google Reader, kann man recht einfach im Google Chrome zum Standard „Empfänger“ für RSS Feeds eintragen.

Wenn die kostenlose Chrome Erweiterung “RSS-Abonnement” installiert ist, wird automatisch das bekannte orangene RSS-Logo in die Adresszeile des Browsers angezeigt, wenn eine Seite bzw. ein Blog RSS Feeds zum abonnieren anbietet. Um diese mit dann mit Feedly zu abonnieren, ist eine Anpassung der Erweiterung notwendig. Dazu einfach auf das RSS Logo klicken und dann im DropDown Menü Verwalten auswählen und hier die folgenden URL und eine Beschreibung eintragen.
http://www.feedly.com/home#subscription/feed/%s
Wenn eine SCCM Tasksequenz auf den Fehler 0x80004005 läuft, dann sollte man am Client im Bios die Zeiteinstellungen überprüfen.

Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern eine drahtlose Synchronisierung mit dem E-Mail Server wie Microsoft Exchange ermöglicht, dann sollte ein MDM (Mobile Device Management) System mit einem Mail-Proxy verwendet werden, wie es von Pretioso mit dem Produkt Datomo angeboten wird.
Mit einer solchen Lösung kann man die mobilen Endgeräte effektiv verwalten und mit dem Mail-Proxy, eine gesicherte Kommunikation gewährleisten und auch sehr umfangreiche Unternehmensrichtlinien auf den Geräten erzwingen. Das MDM System kümmert sich um die Authentifizierung etwa per LDAP und kann eine unter anderem, eine Jailbreak und Rootingerkennung für alle bekannten Exploits durchführen.
Wenn man eine Nachricht per Presseverteiler versendet, dann muss man die Empfänger natürlich, in das BCC (Blind Carbon Copy, dt. sinngemäß Blindkopie) Feld eintragen. Beim Versand per BCC sieht der Empfänger nicht, an wen die E-Mail noch versendet wurde und er sieht erst recht nicht die personenbezogene E-Mail-Adressen.
Heute erreichte mich eine E-Mail von GolinHarris die für MasterCard den Presseverteiler betreuen und ich traute meinen Augen nicht, als ich im An Feld etwa 450 E-Mail E-Mail-Adressen entdeckte.

GolinHarris ist nach eigenen Angaben, eine der weltweit größten und erfolgreichsten Kommunikationsagenturen und wenn dem so ist, dann ist der Vorgang mehr als peinlich. Zumal ein solcher „Patzer“ neben dem Imageschaden, auch einen Bußgeldbescheid mit sich führen kann. Erst Ende Juni 2013 hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) gegen eine Mitarbeiterin eines Unternehmens ein Bußgeld verhängt, weil sie mit einem offenen E-Mail-Verteiler personenbezogene E-Mail-Adressen einem großen Empfängerkreis übermittelt hat.


