Beim Thema Toniebox vs. Alternativen: Welches System passt wirklich zu eurem Kind? zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Für viele Familien ist die Toniebox längst mehr als nur ein Gadget – sie ist Teil des Abendrituals, Reisebegleiter und Lernwerkzeug. Doch mit dem Erfolg kamen auch Alternativen auf den Markt: offene Systeme, Bastellösungen wie Teddycloud oder gänzlich andere Ansätze wie der Yoto Player📦. Für technikaffine Eltern – und besonders uns Väter, die gern tüfteln – stellt sich die Frage: Welches System bietet das beste Gleichgewicht aus Bedienkomfort, Flexibilität und technischer Freiheit?
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Wenn du – wie ich – jeden Abend mit deinem Kind beim Einschlafen sitzt, kennst du das: Die Toniebox läuft, das Lieblingshörspiel dudelt, und du denkst dir insgeheim, wie genial dieses kleine Gerät eigentlich ist. Doch je länger man sie nutzt, desto mehr Fragen tauchen auf: Warum ist das Limit bei 90 Minuten? Kann ich meine eigenen Geschichten einfacher einspielen? Und wieso muss ich jedes Mal WLAN haben, nur um ein neues Lied draufzupacken? Genau diese Fragen haben mich als technikverliebten Papa nicht losgelassen – und ich bin tief in die Welt der Toniebox-Hacks eingetaucht. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du 2025 das Maximum aus deiner Box herausholst – ganz gleich, ob du sie nur smarter nutzen oder komplett in dein Smart Home integrieren willst.
Als ich frisch Vater wurde, war das Kinderzimmer für mich mehr als nur ein Raum – es war ein kleiner Mikrokosmos aus Licht, Wärme und Sicherheit. Und als Technik-Fan war mir schnell klar: Hier lässt sich mit Smart-Home-Technik richtig was machen. Statt klassischem Nachtlicht und Thermometer wollte ich eine Lösung, die automatisch reagiert – wenn das Baby sich bewegt, wenn die Temperatur schwankt oder wenn wir nachts schnell reagieren müssen. Genau hier kommen Systeme wie Philips Hue, smarte Sensoren und Geräte wie die Toniebox ins Spiel. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dein Babyzimmer Schritt für Schritt in ein vernetztes, beruhigendes und sicheres Smart Home verwandelst – mit Praxiserfahrung, echten Tipps und einem Auge fürs Detail.
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Wer einmal mitten im Schaltschrank steht und mit einer stumpfen oder unpassenden Zange kämpft, weiß: Das richtige Werkzeug entscheidet über Tempo, Präzision und Nerven. Ich habe im Laufe meiner Arbeit als Elektriker und Smart-Home-Enthusiast unzählige Zangen ausprobiert – von günstigen Baumarktmodellen bis hin zu High-End-Werkzeugen von Knipex, Wiha und Wera. Und immer wieder zeigt sich: Mit den richtigen sieben Zangen deckst du praktisch jeden Einsatzbereich ab – von der klassischen Installation bis zur Feinverdrahtung. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Zangen in keiner Werkzeugtasche fehlen dürfen, wann du welche einsetzt und worauf du bei der Auswahl achten solltest. Dabei geht’s nicht um Hochglanz-Werbung, sondern um echte Praxiserfahrung – also um Werkzeuge, die im Alltag wirklich funktionieren.
Es gibt kaum etwas Schöneres, als im Sommer mit Freunden im Park zu sitzen, den Grill anzuschmeißen und die Lieblingssongs kabellos über einen kräftigen Bluetooth-Lautsprecher laufen zu lassen. Doch spätestens beim Kauf stellt sich die Frage: Welcher Lautsprecher klingt wirklich gut, hält lange durch und passt zu meinen Bedürfnissen? Aus der Praxis wissen wir, dass meinen ersten Bluetooth-Speaker – klein, günstig, aber mit blechernem Klang und ständigem Verbindungsabbruch. Heute weiß ich: Ein bisschen technisches Verständnis hilft enorm, um Fehlkäufe zu vermeiden. In diesem Guide erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie Bluetooth-Lautsprecher funktionieren, worauf du beim Kauf achten solltest und welche Modelle für Einsteiger besonders interessant sind.
Jedes Jahr im Sommer stehe ich wieder vor der gleichen Herausforderung: Der Rasen wird gelb, die Beete hängen schlapp, und die Regentonnen sind mal übervoll, mal leer. Wer seinen Garten liebt, weiß, wie viel Zeit und Wasser eine manuelle Bewässerung verschlingt. Genau hier kommt die Kombination aus Homematic IP und einem Bodenfeuchtesensor ins Spiel. Sie erlaubt es, die Gartenbewässerung vollständig zu automatisieren – abhängig von tatsächlicher Bodenfeuchte, Wetter und Tageszeit. In meinem eigenen Smart Home läuft diese Lösung seit einiger Zeit stabil, und ich möchte heute Schritt für Schritt zeigen, wie man sie umsetzt – von der Hardware über die Einrichtung bis hin zur intelligenten Automatisierung.
Als ich vor gut zehn Jahren mein erstes NAS eingerichtet habe, war das noch ein richtiges Bastelprojekt: Linux-Distribution auf USB-Stick, Samba von Hand konfigurieren, und wehe, man hat den DHCP-Server im Router falsch eingestellt. Heute ist das alles deutlich einfacher. Synology hat sich mit der DiskStation Manager (DSM)-Oberfläche zu einem der benutzerfreundlichsten NAS-Systeme für Einsteiger entwickelt. Doch 2025 hat sich einiges getan – neue Modelle, neue Einschränkungen bei den Festplatten, aber auch mehr Leistung und Komfort. In diesem Artikel zeige ich dir, welches Synology-NAS für dein Zuhause am besten geeignet ist, wie du es einrichtest und was du damit praktisch anstellen kannst. Keine Sorge: Du brauchst kein IT-Studium, nur Neugier und ein bisschen Spaß an Technik.
Beim Thema Der digitale Wickeltisch: Sensorpads, App-Benachrichtigungen und smarte Hygiene zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. In solchen Momenten wird einem klar, wie wertvoll durchdachte Technik sein kann. Heute, ein paar Jahre und viele Projekte später, ist mein Wickeltisch kein einfacher Ort mehr mit einer Matte und Feuchttüchern – er ist ein digitales Kontrollzentrum. Mit Sensorpads, App-Anbindung und smarter Beleuchtung kann ich jeden Wickelvorgang präzise dokumentieren und gleichzeitig für ein ruhiges, hygienisches Umfeld sorgen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie der digitale Wickeltisch funktioniert, welche Systeme aktuell auf dem Markt sind und wie du selbst einfache Smart-Funktionen nachrüsten kannst.
Als frischgebackener Vater erinnere ich mich noch gut an die ersten Nächte mit meinem Sohn – jede kleine Bewegung, jedes Geräusch ließ mich aufspringen. Ich wollte wissen, ob er ruhig atmet, ob es ihm zu warm ist, ob das Zimmerklima passt. Klassische Babyphones konnten das nicht leisten. Heute, ein paar Jahre später, hat sich das Spiel komplett verändert: Mit der neuen Philips Babycare Tech📦 und der SenseIQ-Technologie lässt sich der Schlaf des Babys in Echtzeit überwachen – ganz ohne Sensoren auf der Haut oder störende Kabel im Bett. Diese Systeme messen Atemrhythmus, Schlafphasen und Raumklima gleichzeitig und geben Eltern ein echtes Stück Ruhe zurück. In diesem Artikel zeige ich euch, wie die Technologie funktioniert, welche Modelle aktuell spannend sind und was ihr bei Einrichtung und Anwendung beachten solltet.
In diesem Beitrag zu „Homematic IP Rollladensteuerung automatisieren: Sonnenstand, Wetter und Präsenzdaten optimal nutzen“ schauen wir auf klare Empfehlungen statt auf theoretisches Rauschen. gebaut habe. Bis dahin hatte ich jeden Morgen dieselbe Routine: Rollläden hoch, Fenster auf, später – wenn die Sonne das Wohnzimmer in einen Backofen verwandelte – wieder alles runter. Seitdem ich meine Rollläden mit Wetter- und Präsenzdaten steuere, läuft das alles völlig automatisch. Die Kombination aus Sonnenstand, Wind, Regen und Anwesenheit sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern spart auch Energie und schützt das Zuhause vor Überhitzung oder Schäden. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP ein professionelles, dynamisches Beschattungssystem aufbaust – lokal, sicher und flexibel erweiterbar.
Beim Thema Elektrische Babywiegen im Test: Welche Technik beruhigt wirklich? zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Und damit meine ich nicht das klassische Wiegen im Arm, sondern das Jonglieren zwischen Fläschchen, Windelwechsel und einer Wiege, die irgendwie nie so ruhig blieb, wie ich es mir gewünscht hätte. Genau da habe ich angefangen, mich mit elektrischen Babywiegen zu beschäftigen. Heute, als technikverliebter Vater mit einem Hang zu smarten Lösungen, sehe ich diese Geräte als echten Gamechanger für junge Eltern. Doch welche Modelle beruhigen wirklich – und welche sind nur teure Spielerei? In diesem Artikel zeige ich dir, was moderne elektrische Babywiegen technisch draufhaben, wie sie funktionieren und worauf du beim Kauf achten solltest.
Als Vater eines kleinen Energiebündels kenne ich das nur zu gut: Abends ist mein Sohn noch voller Tatendrang, während ich mir eigentlich schon eine ruhige Stunde auf dem Sofa wünsche. Irgendwann habe ich gemerkt, dass die abendliche Routine der Schlüssel zu entspannten Nächten ist – für ihn und für uns Eltern. Und genau hier kommen zwei meiner liebsten Gadgets ins Spiel: Philips Hue und die Toniebox. Beide sind für sich schon tolle Produkte, aber zusammen entfalten sie ihr volles Potenzial: sanftes Licht, beruhigende Geschichten und eine Atmosphäre, die Kinder (und Eltern) sanft ins Land der Träume begleitet. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit wenigen Handgriffen dein Kinderzimmer in eine smarte Wohlfühloase verwandelst – mit praktischen Tipps aus meinem eigenen Alltag.
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Wenn du wie ich Musik nicht nur hörst, sondern lebst, dann kennst du das Dilemma: Du willst in jedem Raum denselben Song erleben – synchron, kraftvoll, mit Gänsehaut-Faktor. Genau hier kommt Multiroom-Audio ins Spiel. Ich habe in meinem Smart Home beide Systeme – Teufel und Sonos – parallel laufen lassen, um herauszufinden, welches 2025 die Nase vorn hat. Beide Hersteller versprechen kabellose Freiheit, intuitive Steuerung und raumfüllenden Klang. Doch in der Praxis offenbaren sich klare Unterschiede – nicht nur beim Klang, sondern auch bei Einrichtung, App-Erlebnis und technischer Offenheit. In diesem Artikel nehme ich dich mit in meinen Alltagstest und zeige, welches System wirklich überzeugt – und für wen sich der Wechsel lohnt.
Kennst du das? Du sitzt im Zug, willst einfach nur deine Playlist genießen – doch das Dröhnen der Schienen, das Brummen des Motors oder das Gespräch der Sitznachbarn lässt dich einfach nicht abschalten. Genau hier kommt Active Noise Cancelling (ANC) ins Spiel – eine Technologie, die unseren Höralltag revolutioniert hat. Als jemand, der tagtäglich mit Audiotechnik arbeitet, war ich anfangs skeptisch, ob Elektronik wirklich in der Lage ist, Lärm aktiv zu löschen. Doch nach Jahren mit Modellen wie dem Sony WH-1000XM6📦 und den Bose QuietComfort Ultra📦 bin ich überzeugt: Richtig eingesetztes ANC kann wie ein akustischer Schutzschirm wirken – ob im Büro, auf Reisen oder beim Entspannen zu Hause.
Wenn du schon einmal im Wohnzimmer gesessen hast, Musik über dein Sonos-System gehört und gedacht hast: „Da geht doch noch was!“, dann bist du hier genau richtig. Erfahrungsgemaess zeigt sich, dass gut an meinen ersten Sonos-One-Doppelsatz – alles perfekt verbunden, App eingerichtet, aber der Sound klang irgendwie… flach. Erst mit der richtigen Aufstellung, Raumkorrektur und ein paar gezielten Feineinstellungen kam das System wirklich zum Leben. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dein Sonos-Setup im Wohnzimmer akustisch auf das nächste Level hebst – egal, ob du ein Einsteiger bist oder einfach mehr aus deiner bestehenden Anlage herausholen willst. Lass uns gemeinsam den Klang finden, den dein Wohnzimmer verdient!
Wenn es um „Eufy Video Doorbell lokal einbinden – Datenschutzfreundliche Lösung ohne Cloud“ geht, zaehlen vor allem saubere Grundlagen und eine pragmatische Vorgehensweise. r lokalen Einbindung der Eufy Video Doorbell📦 beschäftigt. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Eufy-Türklingel komplett ohne Cloud betreiben kannst – mit voller Kontrolle über deine Daten und einer nahtlosen Integration in dein Smart Home-System. Egal, ob du Einsteiger bist oder schon ein paar Automationen gebaut hast: Mit ein paar Handgriffen kannst du dein Zuhause sicherer und smarter machen – ganz privat und lokal.
Als ich vor ein paar Jahren mein eigenes Smart Home aufgebaut habe, stand ich vor genau dieser Frage: Setze ich auf Funk oder lieber auf eine kabelgebundene Lösung? Beide Systeme von Homematic IP – Funk und Wired – sind technisch ausgereift, zuverlässig und lassen sich über dieselbe Zentrale steuern. Doch die Entscheidung hängt stark davon ab, wie dein Zuhause aussieht und was du langfristig planst. In diesem Artikel zeige ich dir, wie sich beide Varianten unterscheiden, wo ihre Stärken liegen und wann sich welche Lösung lohnt. Ich gehe dabei auf die technischen Details, Installationsaufwand, Kosten und Praxisbeispiele ein – basierend auf echten Projekten und meiner Erfahrung mit Homematic IP im Alltag.
Wenn draußen die Sonne scheint, aber drinnen die Heizung noch auf Hochtouren läuft, weißt du: Es ist Zeit, dein Smart Home klüger zu machen. Genau das war bei mir der Auslöser, die Heizungssteuerung in meinem Homematic-System um Wetterdaten zu erweitern. Denn warum sollte die Heizung unnötig Energie verschwenden, wenn das Wetter eigentlich schon für natürliche Wärme sorgt? In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP, einem Wettersensor oder einer Wetter-API deine Heizung intelligent auf Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und Wind reagieren lässt. Das Ergebnis: spürbar mehr Komfort, weniger Verbrauch und ein System, das wirklich mitdenkt – alles lokal, ohne Cloud-Zwang.
Im Kontext von „Home Assistant Energy Dashboard optimal nutzen: Stromverbrauch verstehen und senken“ arbeiten wir uns von den Basics bis zu den relevanten Details vor. Erst mit dem Energy Dashboard wurde mir bewusst, wie viel Energie in meinem Alltag einfach so verpufft. Heute möchte ich dir zeigen, wie du mit Home Assistant deinen Stromverbrauch nicht nur verstehst, sondern auch aktiv senken kannst – und das mit ganz einfachen Mitteln.
Beim Thema Raspberry Pi als Smart Home Zentrale: Das perfekte Setup für 2025 zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Schnell merkte ich, dass das auf Dauer unpraktisch ist – zu viele Systeme, zu viele Cloud-Abhängigkeiten. Der entscheidende Wendepunkt kam, als ich meinen ersten Raspberry Pi in die Hand nahm. Heute läuft mein gesamtes Smart Home zentral und lokal über Home Assistant auf einem Raspberry Pi – stabil, schnell und völlig unabhängig vom Internet. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du 2025 dein eigenes Smart-Home-Herzstück mit dem Raspberry Pi aufbaust, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant einrichtest und welche spannenden Automationen du damit realisieren kannst.
Logiken und Zeitsteuerungen können in einer KNX Anlage in verschiedenen Varianten erzeugt werden. Für Integratoren oder Anwender mit einer Lizenz können KNX Aktoren und Sensoren passend parametriert werden und Beispielweise Zeitfunktionen im Aktor eingestellt werden. Die empfehlenswerte Alternative ist die KNX Sensoren und Aktoren mit Gruppenadressen zu verknüpfen und diese mit einem Server wie dem X1 auszuwerten und zu schalten. Gerade für Kunden ist es ohne Lizenz möglich Logiken mit dem Gira Projektassistenten zu erzeugen, anzupassen oder gegebenenfalls abzuschalten. Der Gira X1 greift direkt auf den Bus zu und ist dadurch ähnlich schnell wie jeder andere Busteilnehmer. Merkliche Verzögerungen können somit vermieden werden. Selbst bei komplexen Funktionen konnte ich bisher keinen Zeitversatz wahrnehmen. Zusätzlich bietet der Logik-Editor eine gute Übersicht der Funktionen, die sich in der Anlage befinden. Um euch den Logik-Editor etwas näherzubringen habe ich eine Logik für die Haustürbeleuchtung erzeugt, die mit einer internen Variable in die Visualisierung, wie eine bekannte Gruppenadresse, verwendet werden kann.
WeiterlesenGerade für das gute Gefühl im Eigenheim, sowie zur Steuerung von smarten Funktionen sollten Fensterkontakte im eigenen Zuhause nicht fehlen. Auch wenn sich bestimmt viele denken, was soll ein Fensterkontakt für Funktionen erfüllen, außer mir mitzuteilen, welche Fenster geöffnet sind. Auf diese Punkte werde ich im Verlauf des Artikels genauer eingehen. Es gibt verschiedenen Ansätze, die sich in der Ausführung und der Montageart stark unterscheiden. Die Frage, die sich man sich zuerst stellen sollte, ist welches Budget für die Hausüberwachung verwendet werden soll. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoller zuerst beim Fensterbauer den Preis für den Einbau von üblichen Magnetkontakten anzufragen.
WeiterlesenGerade wenn sich die Projektierung dem Ende neigt, fällt gerade den iPhone und Mac Nutzern auf, dass das Apple HomeKit immer mehr Funktionen bekommt und viele smarte Funktionen auch über Geofencing ausgelöst werden können. Seit kurzem haben auch Android Nutzer die Möglichkeit auf Funktionen wie Geofencing zuzugreifen. Gerade für diejenigen die sich gegen einen Server wie die S1, X1 Kombination entschieden haben, ist die Sprachsteuerung von KNX nur über Open Source Lösungen wie Node-RED oder ioBroker möglich. Eine zusätzliche Alternative, die sowohl auf einem Raspberry Pi, wie auch über einen Server oder eine kombinierten KNX Schnittstelle ausgeführt werden kann, gibt es von 1Home. Der sogenannte KI-Algorithmus nimmt einem die manuelle Arbeit bei der Konfiguration der Geräte ab. Das verschafft einem mehr Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Neben dem Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home wird gleichzeitig eine sichere Verbindung für die Smart Home Fernprogrammierung zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung ist wirklich einfach und es werden keine großen Kenntnisse benötigt. In diesem Artikel werde ich mich auf die Einrichtung des Servers auf einem Raspberry Pi konzentrieren und euch Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.
WeiterlesenEiner der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.
WeiterlesenEin für mich besonders wichtiges Detail, das in keinem Smart Home fehlen sollte ist ein Multi Room Soundsystem. Gerade in diesem Bereich hat sich wirklich viel getan und es muss hierfür nicht wie früher Kilometerweise Soundkabel verlegt werden, um ein verzögerungsfreies Multi Room System zu realisieren. Natürlich ist das Verlegen von Soundkabeln keine schlechte Idee, da ihr so nur ein Smartes Gerät benötigt und im High End Bereich derzeit noch mir keine bekannte Alternative bekannt ist. Für mich reichen jedoch Lösungen wie Google Nest, Sonos oder auch Systeme wie Alexa vollkommen aus.
Ein Smart Home besteht nicht nur aus zentralen Funktionen und schlauen Szenarien, sondern auch aus der Möglichkeit das ganze aus der Ferne oder zu bestimmten Zeiten zu steuern. Nicht jeder der ein Smart Home mit KNX plant muss auch selber KNX mithilfe der ETS Programmieren können. Gerade hier macht es meiner Meinung nach Sinn einen Server zu wählen, mit dessen Hilfe man auch smarte Funktionen erstellen und die Sprachsteuerung verknüpfen kann. Bei KNX Servern gibt es ähnlich wie bei Tastern so viele verschiedene von bekannten und unbekannten Herstellern das es schwierig ist den richtigen Server für sich zu finden.
WeiterlesenNachdem die Elektrik im eigenen Smart Home geplant und fertig für die Verlegung ist, sollte man mit der Suche nach den passenden Sensoren und Aktoren anfangen. Hierbei stellt sich immer die Frage, ob es Sinn ergibt bei einem Hersteller zu bleiben oder auch zu mischen. Meiner Meinung nach gibt es hierfür keine richtige Antwort. Beide Vorgehensweisen haben Ihre Vor- und Nachteile und in manchen Fällen ist es gar nicht möglich bei nur einem Hersteller zu bleiben. Auf die Vor- und Nachteile werde ich später noch einmal zurückkommen. Wichtig ist nur, dass eure Auswahl zu eurem Budget und der Optik passt, für die ihr euch entscheidet.
WeiterlesenIn diesem Folgeartikel werde ich euch von einem weiterem spannendem Thema der Elektroplanung berichten. Nachdem man sich sicher ist welche Bestandteile man in seinem eigenen Smart Home einbinden möchte, kann man mit der Elektroplanung beginnen. Hier gibt es viele Punkte die beachtet werden müssen und Erfahrung kann hierbei nicht schaden. Es gibt meiner Meinung nach zwei wirkliche Vorgehensweise für die Planung der eigenen Elektrik. Entweder ihr sagt, dass ihr euch von einem Fachmann einen Vorschlag geben lasst oder ihr versucht euch selber an der Planung und gebt diese zur Durchsicht an eine fachkundige Person. In meinem Fall haben wir uns vorerst Gedanken gemacht und uns den Plan von der smartfabrik überprüfen lassen.
WeiterlesenViele fragen sich, wieso man den ganzen Aufwand und die Kosten aufnehmen sollte, um in ein smartes Zuhause zu verwirklichen. Für mich geht es nicht nur darum das Zuhause über eine App zu steuern und die konventionellen Schalter durch Taster zu ersetzen. Richtig eingesetzte Szenen und Automatisierungen können den Komfort und die Energiekosten erheblich senken, ohne das später groß in das System eingegriffen werden muss. Standby Ströme können durch sinnvolles Schalten von Steckdosen reduziert und dokumentiert werden. Schaltaktoren mit Strommessung können einen ganz neuen Überblick zu den Verbrauchern geben, die einem vorher nicht bewusst gewesen sind. Wasserkocher können beim Verlassen des Hauses abgeschaltet werden und vieles mehr. In diesem Artikel werde ich euch ein paar Gegebenheiten präsentieren die ein Smart Home für mich rechtfertigen.
Viele die schon ein paar Artikel von mir gelesen haben wissen das ich mich täglich mit meiner Leidenschaft der Smarthome Planung, Programmierung und Umsetzung im beruflichen sowie auch im privaten beschäftige. Im privaten haben mich bisher diverse Nachrüstlösungen begleitet die ich mit Hilfsmitteln wie Node-RED und ioBroker miteinander verbunden habe. Beruflich setzen wir täglich angefangen von Wohnungen, bis hin zu Fincas auf Mallorca, Smart Home Systeme in Betrieb. Wie jeder der sich für ein Smart Home entschieden hat, kam nun auch für uns die Frage auf, was ist uns das Smart Home Wert, was ist uns besonders wichtig und möchten wir auf Funk oder auf ein kabelgebundenes System setzen. Auf dem Markt gibt es inzwischen so viele verschiedene Anbieter und Lösungen, sodass ich mir nicht mal sicher bin, ob ich überhaupt jemals von jedem System gehört habe.
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