Schlagwortarchiv für: Raspberry Pi

Gestern habe ich von Alex Reinert (Entwickler piVCCU) die Information bekommen, das der Bug im Kernel der Raspberry behoben ist und er aufgrund dieser Tatsache nun auch ein neues Image erstellen konnte, mit dem piVCCU jetzt auch auf dem neuen Raspberry Pi 3 B+ läuft. Daher möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben wie ihr mit piVCCU auf die neue Plattform umsteigen könnt. Detailierte Informationen zur neuen Raspberry Pi 3 B+ habe ich euch bereits in dem Artikel „Neues Modell Raspberry Pi 3 B+“ beschrieben.

Vor dem piVCCU Image vom 19.04.2018

Mit den bisherigen piVCCU Images wurde die neue Hardware Plattform Raspberry Pi 3 B+ nicht unterstützt. Dies lag jedoch nicht an piVCCU selbst, sondern an einem Bug im Kernel vom Raspberry, welcher nur auf dem neuen Pi 3 B+ zum Tragen kommt (Alex, vielen Dank für diese Information). Hier die Beschreibung des Problemes

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Heute will ich Euch einen kleinen Tipp zum Thema FTP-Zugriff auf den Raspberry Pi geben. Ich arbeite gerade an einer Visualisierung über ioBroker. Dabei möchte ich gerne eigene Bilder, Symbole und Icons nutzen. Doch um diese Dateien anzeigen zu können, müssen die Dateien zuerst den Weg über das FTP-Protokoll zum Raspberry Pi finden. Das ist natürlich nur ein Beispiel, der FTP-Zugang kann auch z.B. für ein Mediacenter oder ähnliches genutzt werden.

Lange Rede kurzer Sinn… Wie komme ich per FTP auf meinen Pi? Ganz einfach: Ihr benötigt zuerst ein FTP-Client. ich verwende dazu das kostenlose Tool FileZilla. Nachdem das Programm installiert ist, wird in der Adresszeile einfach die IP des Pi’s eingetragen. Wichtig ist hierbei, dass der Port 22 eingetragen wird. Der Benutzername und das Passwort sind, wenn Ihr dieses nicht geändert habt „pi“ und „raspberry“. Weiterlesen

Seit Heute ist die neue Raspberrymatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.31.25.20180324 verfügbar. Der Update bringt einige Bugfixes, sowie auch Verbesserungen mit sich, welche für uns als Anwender interessant sein könnten. Die wichtigsten Änderungen sind aus meiner Sicht die Unterstützung der Raspberry Pi 3 B+ und auf dem ASUS Tinkerboard die Realisierung von WLAN und Bluetooth. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180324 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25 (vom 09.01.2018). Aber zusätzlich auch wieder eine Vielzahl von Neuerungen, die nur in RaspberryMatic enthalten sind. Diese Information habe ich aus der Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären, zum Teil mit Screenshots.

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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aber nachdem Werner heute Mittag das neue Funkmodul aus dem ELV Journal vorgestellt hat (hier geht es zum Artikel), habe ich mich an das Bild vom eQ-3 Messestand auf der Light + Building erinnert. Dort hing, sehr unscheinbar, eine CCU3 an der Wand. Man konnte zwar nicht sehr viel sehen, doch ein Blick auf die Ports war zu erhaschen.

Man kann deutlich sehen, dass ein Netzwerkport verbaut ist, rechts daneben ist eine Abdeckung angebracht, die (wahrscheinlich!) die dahinter liegenden USB-Ports verdeckt.

Weiter nach rechts sind zwei USB Ports unter Schutzkappen aus Gummi zu erahnen. Wenn man sich zum Vergleich das Bild unter der neuen CCU3 ansieht, dann kann die Ähnlichkeit zum Pi3 mit dem neuen Funkmodul doch nur sehr schwer abgestritten werden :-) Weiterlesen

Auch diesmal wurde der angestrebte Aktualisierungs Zyklus von monatlich einer neuen RaspberryMatic Firmware eingehalten. Seit Heute ist die neue Raspberrymatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.31.25.20180225 verfügbar. Alle Nutzer von RaspberryMatic sollten einen entsprechenden Hinweis in der WebUI angezeigt bekommen. Der Update bringt einige Bugfixes, sowie auch Verbesserungen mit sich, welche für uns als Anwender interessant sein könnten. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180225 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25. Aber zusätzlich auch wieder eine Vielzahl von Neuerungen, die nur in RaspberryMatic enthalten sind. Diese Information habe ich aus der Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären, zum Teil mit Screenshots.

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In den letzten Tagen habe ich Euch sehr ausführlich beschrieben, wie Ihr Euren eigenen TV-Server mit einem Raspberry Pi aufbauen könnt. Wenn Ihr meinen Anleitungen gefolgt seid, dann wisst Ihr selbst, dass in so einem System etwas Arbeit steckt ;-) Daher empfiehlt es sich, wenn alles fertig konfiguriert ist, ein komplettes Backup vom System zu erstellen. So kann bei einem Crash der SD-Karte das System ohne großen Zeitverlust wieder aufgesetzt und genutzt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten ein Backup zu erstellen. Zum einen kann die komplette SD-Karte kopiert werden, das kann über DiskImager erfolgen, dann ist das Backup aber genauso groß, wie die Größe der SD-Karte (z.B. 16 GB) das Image kann zwar mit Pi Shrink verkleinert werden, das ist aber leider etwas aufwändiger… Daher zeige ich Euch, wie Ihr mit ein paar einfachen Befehlen ein Backup auf der extern angeschlossenen Festplatte ablegen könnt.

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Anfang des Monats habe ich euch bereits das Projekt piVCCU vorgestellt. Damit ist es möglich die Original CCU2 auf einen wesentlich schnelleren Raspberry Pi zu installieren. Damit können zwei wichtige Punkte erreicht werden. Erstens ist das System deutlich schneller als die CCU2. Zweitens können parallel zu HomeMatic auch noch andere Software Produkte installiert werden. Das macht dann auch den wesentlichen Unterschied zu RaspberryMatic aus. Diese kann nur „stand-alone“ Modus betrieben werden.

Allgemeines

In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie ihr neben der HomeMatic Zentrale (piVCCU) auch noch das SONOS API installieren könnt. In meinen letzten Artikel habe euch diese sehr interessante Steuerungsmöglichkeit einen SONOS Systems beschrieben. Dabei wurde dies auf einer separaten Raspberry Pi installiert.

Da aber sowohl die Appliaktion HomeMatic, als auch die SONOS API keine Anwendungen sind, die eine Raspberry Pi3 an den Rand ihrer Kapazität bringt, habe ich versucht beides auf der gleichen Hardware zu installieren.

Hier ist mein Erfahrungsbericht und eine Schritt für Schritt Beschreibung, wie ihr das realisieren könnt. Weiterlesen

Da mein letztes Tutorial zum Thema TV-Streaming-Server auf dem Raspberry Pi gut angekommen ist, habe ich ein weiteres Tutorial aus dieser Reihe geschrieben. Ich will Euch heute zeigen, wie Ihr eine Samba Freigabe auf dem Raspberry einrichten könnt damit Aufnahme des TV-Programms auf eine externe Festplatte abgelegt werden können. So können auch größere Datenmengen über eine externe Festplatte gespeichert und im Netzwerk freigegeben werden.

Beim letzten Tutorial haben wir die Software TVHeadend installiert und eingerichtet. Wir setzen nun auf die bestehende Installation. Dazu müssen weitere Softwarepakete installiert werden. Damit wir die Installation starten können, müssen wir uns zuerst wieder auf dem Pi einloggen. Weiterlesen

Heute bin ich endlich mal dazu gekommen, piVCCU zu installieren. Werner hat über das System ja bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben. Ähnlich wie RaspberryMatic ist piVCCU gedacht, um die CCU2 Software auf einen Raspberry Pi zu bringen. Dadurch wird das ganze System viel schneller und auch bei aufwändigeren Programmen und Skripten geht dem System nicht so schnell die Luft aus. RaspberryMatic läuft aktuell nur „stand-alone“, das bedeutet, dass keine anderen Programme parallel auf dem Pi installiert werden können.

piVCCU verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Hier wird auf dem Pi ein klassisches Linux installiert und die CCU2-Software als Container hinzugefügt. Das Linux-System kann so weiter modifiziert werden. Ich zeige Euch heute hier in der Anleitung, wie Ihr damit die CCU2-Software zusammen mit der Homebridge für die Siri-Sprachsteuerung und ioBroker zusammen auf einem Gerät installieren könnt.

Aktuell habe ich bei mir zwei Raspberry Pi’s laufen. Auf einem Gerät läuft RaspberryMatic (CCU2) und auf dem anderen laufen ioBroker für meine Alexa-Sprachsteuerung und die Homebridge für die Siri Sprachsteuerung. Beides habe ich in ein Hutschienengehäuse gepackt.

Da die Leistungsfähigkeit der beiden Pi’s nicht ansatzweise ausgenutzt wird, ist es überhaupt kein Problem, beide System zu vereinen. Auch das Einspielen des alten Backups der CCU2 klappt ohne Probleme, daher ist der Umstieg sehr leicht. Weiterlesen

Von allen Nutzern mit Sehnsucht erwartet ist seit Heute die neue Raspberrymatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.31.25.20180120 verfügbar. Sicher haben einige von euch diese Version bereits installiert. Ich natürlich auch, aber ich wollte mir die Neuerungen genau anschauen, um euch darüber zu berichten. Daher kommt dieser Artikel auch jetzt erst. In dieser Version sind wieder einige wirklich interessante Neuerungen enthalten wie ich finde. Vor allem was die WebUI angeht. Natürlich auch die Integration von Philips HUE.

Es gab zwischenzeitlich für die CCU2 noch eine Firmware Version 2.31.23, in der es einige Fehler gab und die in der Zwischenzeit auf vom eQ-3 Server gelöscht wurde. In der aktuellen Version 2.31.25 für die CCU2 sind diese Fehler behoben. Für RaspberryMatic wurde diese Zwischenversion gleich übersprungen.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180120 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25. Aber zusätzlich auch wieder eine Vielzahl von Neuerungen, die nur in RaspberryMatic enthalten sind. Diese Information habe ich aus der Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären, zum Teil mit Screenshots.

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Die CCU2 basiert wie die verschiedenen Minicomputer auch auf der ARM-Plattform, auf der Linux-Distributionen laufen. Dies gilt dann auch für Open-Source-Plattformen wie ASUS Tinkerboard oder Raspberry Pi. Mit den verschiedenen Hardware-Schnittstellen sind diese Systeme deutlich flexibler einsetzbar als die CCU2-Hardware. Außerdem besteht damit die Möglichkeit auf leistungsfähigere Hardware umzusteigen, wenn die Anforderungen steigen. Genau hier setzt auch das GitHub Projekt piVCCU von Alexander Reinert an, welches ich euch in diesem Artikel näher bringen möchte.

Allgemeines und Begriffserklärung

Das piVCCU ist ein Projekt zur Installation der ursprünglichen Homematic CCU2-Firmware in einem virtualisierten Container (lxc) auf ARM-basierten Single-Board-Computern.

Ich beschreibe in diesem Artikel die Auslagerung der CCU2 mit piVCCU auf ein ASUS Tinkerboard. Dadurch ist dann ein Vergleich zum Artikel „RaspberryMatic – CCU2 auslagern auf ein ASUS Tinkerboard“ möglich. Weiterlesen

Kurz vor Weihnachten bekommen RaspberryMatic User noch einmal eine neue Version mit der Bezeichnung 2.29.23.20171216. In dieser Version sind wieder einige wichtige Bugfixes enthalten, sowie ein paar Erweiterungen. Viele von euch haben seit der letzten Version 2.29.23.2017118 von RaspberryMatic Probleme mit dem WLAN. Dies lag jedoch nicht an RaspberryMatic, sondern an der eingesetzten Linux Kernel Version 4.9.62. Mit dem aktuellen Update von RaspberryMatic kommt auch die neue Linux Kernel Version 4.9.69 zum Einsatz. Dadurch funktioniert die Anbindung über WLAN wieder.

Die Version beinhaltet folgende Änderungen/Neuerungen:

Buildroot/Linux Umgebung auf stabile 2017.11 Version aktualisiert.

Linux Kernel auf Version 4.9.69 inkl. passender RaspberryPi Firmware aktualisiert um Probleme mit WLAN Nutzung zu beheben. Weiterlesen

Knapp 10 Tage nach der letzten CCU2 Firmware Version 2.29.23 ist seit gestern auch wieder eine neue Firmware Version für RaspberryMatic verfügbar. Neben einigen Fehlerbehebungen und kleineren Änderungen ist die aus meiner Sicht wichtigste Neuerung die Unterstützung einer weiteren interessanten Hardware Plattform. Ab dieser Version wird neben Raspberry Pi auch das ASUS Tinkerboard unterstützt. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen und den neu unterstützten Einplatinen Rechner ASUS Tinkerboard vorstellen.

Änderungen

  • HomeMatic/OCCU auf Version 2.29.23 aktualisiert und ist somit voll kompatibel zur entsprechenden CCU2-Firmware.
  • Den Raspberry Pi Linux Kernel auf 4.9.57 aktualisiert und ist somit kompatibel zur Raspberry Pi Firmware.
  • Unterstützung für ASUS Tinkerboard-Hardware, die eine leistungsstarke Alternative zum Raspberry Pi darstellt. (aktuelle Einschränkungen siehe unten)
  • Möglichkeit vorhanden, Profildateien im Verzeichnis /usr/local/etc/profile.d hinzuzufügen. Damit kann die PATH und LD_LIBRARY_PATH Umgebung verändert werden, um die Pfade von Binärdateien von Drittanbietern und freigegebenen Bibliotheken anzugeben.
  • Die volle HomeMatic-NetFinder-Toolunterstützungwurde integriert, so dass RaspberryMatic als CCU identifiziert wird (z. B. bei der Durchführung einer Gateway-Suche in Mediola Creator Neo).
  • Feste ssdpd-Geräteanzeige wurde integriert, um die Seriennummer des RF-Moduls korrekt zurückzugeben und das Gerät als RaspberryMatic zu identifizieren.
  • Bug beim Wiederherstellen eines Backups wurde behoben. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich beim Wiederherstellen eines Backups zwei aufeinanderfolgende Uploads von Backup-Dateien zu machen.
  • Kleinere Bugfixes und Funktionsänderungen.

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Die Beliebtheit von Smarthome-Systeme nimmt stetig zu und eQ-3 spielt dabei mit Homematic eine große Rolle. Leider ist die aktuelle „Basisstation“ CCU2 schon etwas in die Tage gekommen und die verbaute Hardware ist wenig performant. Doch nachdem der Quellcode der Software vom Hersteller veröffentlicht worden ist, hat Jens Maus dafür gesorgt, dass das komplette System auf einen Raspberry Pi ausgelagert werden kann. So kann die Software der CCU2 im vollen Umfang auf aktueller Hardware genutzt werden.

Alle Funktionen laufen auf dem Pi viel flüssiger und gerade bei großen Systemen mit mehr als 20 Sensoren und Aktoren macht sich dieser Geschwindigkeitsvorteil bei der Programmierung sehr bemerkbar.

Ich nutze den Pi schon etwas länger und habe sehr gute Erfahrungen damit gesammelt. Wir haben dazu ja auch bereits etliche Anleitungen und Tutorials geschrieben. Eine komplette Übersicht findet Ihr hier.

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Der Raspberry Pi3 benötigt zum Starten ein Image, das sich auf einer microSD-Karte befinde. Heute will ich Euch aber zeigen, wie Ihr das System z.B. ioBroker oder auch die Homebridge auf eine SSD-Festplatte bekommt um dann direkt von der HDD anstelle der microSD-Karte zu booten.

Viele sagen jetzt, warum? Die SD-Karten halten doch ewig und die Geschwindigkeit ist doch auch super… Ja, Ihr habt recht ;-) Ich denke, dass die Diskussion über die Haltbarkeit von SD-Karte schon häufig geführt worden ist. Trotzdem gibt es triftige Gründe dafür. Auf diese werde ich zuerst eingehen um in das Thema einzusteigen.

Motivation

Warum als den ganzen Aufwand betreiben? Zuerst einmal: Der Aufwand ist sehr gering, daher Punkt abgehakt. Ich selbst bin auf die Idee gekommen, da ich ein Leser angesprochen hat, der gerne sein Ferienhaus mit einer Homebridge ausrüsten wollte. Dort ist bereits Homematic installiert um z.B. die Heizung zu regeln und das Objekt zu überwachen, da es auch längere Zeit leer steht. Ein Pi ist dabei kein Problem, doch mit SD-Karten hat er schlechte Erfahrungen (in der Vergangenheit) gemacht und wollte, dass eine richtige HDD zum Einsatz kommt.

Kurz zu den SD-Karten. Natürlich sind die Schreibzyklen einer Karte begrenzt. Das bedeutet, dass die NAND-Gatter nach einer bestimmten Zeit ausfallen. Die interne Elektronik der Speicherkarte kann das ausgleichen, indem diese Sektoren erkannt werden und dann einfach an eine andere Speicherstelle der Karte ausgelagert werden. Das kann auch eine ganze Zeit lang gut gehen. Weiterlesen

Scheinbar hat selbst ELV nicht mit der großen Nachfrage nach dem Funkmodul für den Raspberry Pi gerechnet. Lange war eine Lieferzeit von ca. 8 Wochen angegeben. Doch das ist vorbei. Ab sofort ist das HM-Funkmodul über den ELV-Shop wieder lieferbar.

Ich selbst habe am Freitag meine beiden bestellten Module erhalten und konnte so endlich auch meinen Funk-Lan-Gateway durch einen Raspberry Pi ersetzten. Wie das funktioniert, hat Euch Werner hier bereits erklärt.

Alle anderen Tutorials rund um Raspberry Matic findet Ihr hier…. Weiterlesen

Es ist vollbracht: Am 01. Mai hat die RaspberryMatic Community rund um Jens Maus die finale Version zur Verfügung gestellt. Damit ist die Beta-Phase abgeschlossen. Ich habe diese seit dem 01.05.2017 installiert und alles läuft problemlos. Mit der finalen Version wurden noch ein paar Erweiterungen und Fehlerkorrekturen veröffentlicht.

Diese beschreibe ich kurz in diesem Artikel. Des Weiteren möchte ich über meine Erfahrungen mit den seit der Beta5 Version verfügbaren Funktionen WLAN und LAN Gateway auf Raspberry berichten.

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Seit der RaspberryMatic Version 2.27.7.20170316-beta5 kann man eine Raspberry Pi2 oder Pi3 als LAN-Gateway verwenden und mit einer CCU oder RaspberryMatic verbinden. Dadurch ist es möglich die Reichweite des HomeMatic BidCos-RF Netzes zu erweitern. Diese Lösung hat dann die gleiche Funktion wie das HomeMatic LAN-Gateway.

Dieser Artikel befasst sich damit diese technische Möglichkeit zu testen und umzusetzen. Es ist wohl eher etwas für Technik-Fans oder Freunde des Raspberry Systems. Rein rechnerisch macht es keinen Unterschied die Original HomeMatic oder die Raspberry Lösung zu verwenden. Mit Netzteil, Funkmodul, Netzwerkkabel und einem  Gehäuse liegen die beiden Varianten im gleichen Preissegment. Aber das sei jedem Anwender selbst überlassen. Ich möchte hier nur zeigen wie die Raspberry, in meinem Fall eine Pi3 einzurichten ist und ob alles einwandfrei funktioniert.

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Nur knapp einen Tag nach der neuen CCU2 Firmware Version 2.27.7 von eQ-3 bringt die RaspberryMatic Community auch schon eine neue Firmware Version heraus. Wie der Name in der Überschrift bereits verrät, handelt es sich um eine zur neuen CCU2 Version kompatiblen Version.

Philipp hat in seinem Artikel bereits über die wesentlichen Änderungen berichtet. Daher möchte ich das hier nicht einfach wiederholen. Wichtig zu erwähnen sind die neuen Sicherheitsoptionen und die neuen Möglichkeiten bei der Einbindung von OSRAM Lightify, auf welche Philipp noch gesondert eingehen wird.

Zusätzlich dazu gibt es für die RaspberryMatic die folgenden interessanten neuen Features:
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In letzter Zeit setze ich häufiger Projekte mit dem Raspberry Pi um. Viele Programme wie die Sprachsteuerung mit Alexa oder Siri laufen über den kleinen Computer. In der Vergangenheit musste ich immer unter meinen Schrank kriechen um das nächste Switch zu erreichen, an das ich den Pi anschließen konnte. Dann war das Netzwerkkabel noch zu kurz usw…

Darum habe ich mir ein kleines Switch für den Schreibtisch zugelegt. Das Teil ist von D-Link und kostet ca. 20€. Wichtig war mit, dass er Gigabit unterstützt und 5 Ports hat. 2 der Ports verliere ich schon dürch denUplink und weiter zum PC. Da mein Arbeitszimmer sich in der oberen Etage befindet, muss ich „leider“ über einen Powerline-Adapter das Netzwerk nach oben bringen. Weiterlesen

Die SD-Karte ist die eigentliche „Festplatte“ des Raspberry Pi’s doch welche Karte verwende ich am besten? Wir haben Euch in der Vergangenheit einige Projekte vorgestellt, die mit dem kleinen Pi laufen. Dazu zählen z.B. die eigene NAS auf dem Raspberry (Artikel von Philipp) oder die Artikel über die Alexa- (zum Bericht) und Siri-Sprachsteuerung (zum Bericht).

Doch worauf kommt es bei einer SD-Karte für den Raspberry Pi an? Der Fokus liegt hier nicht etwas auf riesen Geschwindigkeiten wie diese etwa modernden 4K Kameras benötigen, sondern eher auf einer robusten Karte, die viele Schreibzyklen aushält. Das ist nämlich der entscheidende Faktor eine gute micro SD-Karte für den Raspberry Pi! Der Raspberry Pi2 und auch Pi3 können maximal 30 MB/s an Daten über den Bus verarbeiten, an dem die SD-Karte hängt. Daher ist eine Karte mit der Einstufung UHC-I vollkommen ausreichend. Was die Klasse im einzelnen zu bedeuten haben, habe ich Euch vor einigen Wochen in diesem Artikel hier zusammengefasst. Weiterlesen

HomeMatic IP Geräte lassen sich nicht anlernen bzw. funktionieren nach Wechsel von CCU2 auf Raspberry nicht. HomeMatic IP Geräte müssen leider im Moment bei einer Umstellung auf eine neue CCU2 oder RaspberryMatic noch komplett neu angelernt werden. Dies ist eine Einschränkung in der momentanen CCU Firmware (egal ob CCU2 oder RaspberryMatic).

Ursache: Die IP Komponenten sind derzeit noch mit dem Funkmodul gepaart und müssen beim Wechsel des Moduls an das neue Modul angelernt werden. Ein Wechsel des Funkmodules ist momentan aus HomeMatic IP Gründen technisch ohne dieses Problem nicht möglich. Dies gilt nicht nur für RaspberryMatic mit einem HM-MOD-RPI-PCB-Funk-Modul, sondern selbst für eine CCU2 mit dessen internem Funkmodul. Auch in diesem Fall kann man nicht einfach auf eine andere Zentrale umziehen wie man das von HomeMatic Komponenten mit BidCos-RF gewohnt ist.

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Unsere Anleitungen für die Siri Sprachsteuerung und die Alexa Sprachsteuerung kommen bei Euch sehr gut. Das Homematic Smarthome lässt sich darüber bestens bedienen. Um beide Systeme Siri und Alexa gleichzeitig nutzen zu können, habe ich Euch eine weitere Anleitung geschrieben, wie Ihr mit nur einem Raspberry Pi3 beides nutzen könnt.

ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung und die Homebridge für de Siri Sprachsteuerung laufen parallel. Alle Befehle sind sauber ausgeführt, sodass Ihr 1:1 dieser Anleitung folgen könnt. Weiterlesen

Durch meine Raspberry Pi Artikel, die ich hier im Blog vorstelle, bekomme ich häufig die Frage von Euch, wo Ihr den Pi2 oder Pi3 am günstigsten kaufen könnt. Bei Amazon schwangen die Preise sehr häufig und es ist ärgerlich, wenn man immer gucken muss, wann und wo der Pi günstig zu bekommen ist. In den letzten Wochen habe ich mehrere Geräte gekauft und ELV war hierbei immer der günstigste Anbieter beim Raspberry B+, Pi2 und auch beim Pi3.

Für die meisten Projekte reicht mir die Leistung vom Pi2 vollkommen aus, die Modelle A+ und B+ sind hingegen schon viel langsamer und sollte nur bei wirklich kleinen Aufgaben genutzt werden, die keine große Rechenleistung beanspruchen.


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Ich habe Euch vor einigen Tagen ja bereits gezeigt, wie man die CCU2 auf eine bessere Antenne umbauen kann (zum Artikel). Nun bin ich aber mit meiner Zentrale und allen Programmen und Geräten zu einem Raspberry Pi umgezogen. Das Teil rennt einfach wie Hölle und es macht wieder mega Spaß damit Programme zu schreiben.

Über die Einrichtung des Pi’s habe ich Euch hier berichtet (zum Bericht). Doch nun bin ich natürlich wieder beim alten Problem –> Der schlechte Empfang! Daher habe ich auch hier heute Abhilfe geschaffen.


Das kleine Funkmodul ist genau das gleiche, wie bei der CCU2, daher gestaltet sich der Umbau ähnlich. Um dies aber für Euch besser nachvollziehbar zu machen habe ich es hier mit ein paar Fotos dokumentiert. Weiterlesen

Wenn ich kleinere Projekte mit dem Raspberry Pi aufbaue, dann greife ich gerne zum Rasbian Jessie lite Image (Link) dieses ist kleiner und konzentriert sich auf wesentlichen Bestandteile, die ich brauche. Ich verwende meinen Raspberry Pi immer ohne Tastatur und Monitor. Alle Befehle werden von mir direkt über Putty mittels SSH abgesetzt.

Raspberry_Pi2_Setup_4

Bei Rasbian Jessie lite ist aber vom Werk aus SSH nicht aktiviert. So ist es unmöglich den Pi direkt über die Konsole in Betrieb zu nehmen. Um hier Abhilfe zu schaffen kann hier ein einfacher Trick angewendet werden. Weiterlesen

Wer Homematic schon etwas länger im Einsatz hat, weiß, dass die CCU2 nicht die schnellste Hardware beherbergt. Gerade wer mehr Programme und Geräte nutzt, kennt die doch länger werdenden Wartezeiten zwischen den Aktionen. eQ-3 hat schon vor längerer Zeit angekündigt, dass der Code hierfür offen gelegt werden soll, damit Entwickler diesen nutzen können.

Ich verfolge das Geschehen schon etwas länger, war aber bisher einfach zu faul, mich darum zu kümmern. Da die Installation aber sehr einfach geworden ist, es steht ein Image-File zur Verfügung, habe ich mich dem Thema erneut gewidmet. Doch bevor wir mit der Installation loslegen, möchte ich Euch hierzu ein paar Hintergründe erklären. Weiterlesen

Der Raspberry Pi ist sehr vielseitig einsetzbar. Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr den kleinen Computer als NAS und als Plex-Server einsetzen könnt. Ich selbst versuche mich gerade daran, das Homematic-Betriebssystem, das auf der CCU2 läuft, auf einen Raspberry Pi 3 zu bringen. Hierzu werde ich Euch in naher Zukunft eine detaillierte Anleitung schreiben.

Devole Powerline Hutschine

Es wurden bereits andere Smart-Home Systeme, wie etwa FHEM, erfolgreich auf dem kleinen Pi installiert. Wer das ganze dann professionell einsetzen will, benötigt auch einen vernünftigen Platz für seinen Pi. Ich habe zuletzt beim stöbern etwas sehr cooles gefunden. Es gibt bereits ein Gehäuse für den Raspberry Pi, das sich auf einer Hutschiene einschnappen lässt. Die Gehäuse sind alle für eine „normale“ C-Schine mit 35 mm breite geeignet. Weiterlesen

Wir haben Euch schon einige kleinere Projekte vorgestellt, die Ihr mit dem Raspberry Pi nachbauen könnt. Die aktuell leistungsstärkste Version (Raspberry Pi 2) kann sogar als Plex-Server fungieren. Auch dazu haben wir Euch hier einen ausführlichen Artikel geschrieben. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der neue Minicomputer Raspberry Pi Zero.

Raspberry Pi Zero

Dieser bietet nicht noch mehr Leistung, sondern kehrt zu seinen eigentlich Wurzel zurück. Der Einplatinencomputer ist wieder das, was er eigentlich mal sein wollte. Ein Winzling, der trotz seiner Größe viel Rechenleistung bereithält. Weiterlesen

Wer entweder aus der IT-Ecke, dem Raspberry Pi Lager oder einer anderen Faktion von do-it-youself Computer-Basteleien kommt, weiß ganz genau wie nützlich ein SSH-Client für die tägliche Arbeit sein kann. Ich benutze SSH-Clients ausschließlich für meinen kleinen Raspberry PI-Server, der genau immer dann ausfällt, wenn man gerade einen Dienst aus der Ferne benötigt.

Netzwerk

Ich habe euch bereits über den Dienst Seafile berichtet (zum Artikel), mit dem ich meine eigene Cloud aufgebaut habe. Auch weitere interessante Projekte benötigen häufig etwas Wartung von außen. Weiterlesen