Mit dem Smartphone lassen sich inzwischen viele Dinge regeln, für die man noch vor einigen Jahren ins Reisebüro ging, eine Zeitung kaufte oder sich an den PC setzte. Da immer mehr Menschen ein Smartphone besitzen, haben viele Unternehmen erkannt, dass mit gut funktionierenden Apps, die sich leicht bedienen lassen auch mehr Leute erreicht werden können. Unser Smartphone ist daher mehr als nur ein Telefon, es ist Wecker, Einkaufszettel, Fotoapparat, Gedankenstütze und Assistent in einem. Für fast jede Situation gibt es ja inzwischen eine passende App. Aber nicht nur im Alltag, auch für die schönste Zeit im Jahr, den Urlaub, gibt es inzwischen kleine Helfer, von denen wir euch einige vorstellen wollen.
Technikkram.net – Dein Blog für Smart Home, Technik-Tests & Hausautomation
Kennst du das nicht? Eine Notiz oder ein Kontakt oder ein Foto wurde versehentlich gelöscht oder das iPhone defekt. Das ganze wird noch schlimmer, wenn dir nämlich keine Backups zur Verfügung stehen und du nicht mehr an die entsprechenden Daten rankommst.

In solchen Fällen kommt eine Datenrettungssoftware PhoneRescue ins Spiel. Das kleine aber feine Tool ist für Windows- und Mac erhältlich und kompatibel mit dem iPhone / iPad / iPod. Es stellt die verlorenen Daten wie Kontakte, Notizen, Nachrichten, Bilder usw. aus dem iOS-Gerät wieder her, sowohl aus dem iTunes-Backup als auch aus dem iCloud, insgesamt kann es bis zu 25 verlorene Dateitypen wiederherstellen. Zudem ist es in der Lage, das iOS-System zu reparieren, wenn das Gerät nicht mehr angehen will oder sich aufgehangen hat. Weiterlesen
Wer kennt das nicht, man will „mal eben“ eine größere Menge an Daten jemand anderen über das Internet bereitstellen. Das ganze soll nicht nur schnell und einfach, sondern auch sicher sein und genau hier kommt whisply, der neue Dienst von Boxcryptor (Secomba) ins Spiel.
Über Boxcryptor habe ich hier im Blog schon mehrfach berichtet und ich nutze die Software seit über 3 Jahren, denn so sind meine Daten bei Dopbox und Co sicher verschlüsselt. Was den Datenaustausch angeht, so hat sich in den letzen Jahren bei vielen sicher WeTransfer etabliert, aber der Dienst hat so ein unschönes Geschmäckle beim Thema Datenschutz. Klar kann man die Daten vor dem hochladen lokal verschlüsseln, aber das ist alles auch etwas umständlich und man kommt an seine Daten auch nicht mehr drann und muss sich darauf verlassen, das diese gelöscht werden usw.
Hier kommt jetzt der web-basierte Dateitransferdienst whisply ins Spiel, welcher es einem ermöglicht, Daten sicher und Ende-zu-Ende-verschlüsselt aus Dropbox, Google Drive und OneDrive heraus zu versenden – auch an Empfänger, welche diese Dienste nicht nutzen.

Und so funktioniert es: Die zu versendende Datei kann auf whisp.ly zu Dropbox, Google Drive, oder OneDrive hochgeladen werden. Boxcryptor-Nutzer überspringen diesen Schritt, da sie im Boxcryptor-Laufwerk durch Rechtsklick auf eine Datei Whisply starten können. Weiterlesen
Geht es um die neuste Technologie, schlägt das Herz der Deutschen einen Takt schneller. Aber lohnt sich der Kauf eines neuen Smartphones wirklich oder sollte man lieber abwarten und zusehen, wie die Preise purzeln?
\n
\nGemeinsam mit idealo hat smava die Preisentwicklung von insgesamt 15 Top-Geräten der Technik-Riesen Apple und Samsung genau analysiert und das Ergebnis in einer umfangreichen und interaktiven Infografik dargestellt. Die Grafik zeigt, mit welchem Preisverfall in welchem Zeitraum zu rechnen ist.
\n
\n
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
\n
Detaillierte Datenanalyse:
\n
Die Schere zwischen Samsung und Apple
\nObwohl Samsung- und Apple-Geräte mit sehr ähnlichen Preisen an den Start gehen (bei Samsung sind es im Durchschnitt 741,28 € und bei Apple 764,74 €), verlieren die Geräte der Galaxy-Reihe schon kurz nach dem Start sehr viel schneller an Wert. Weiterlesen
Über die Pocket Control App habe ich Euch in der Vergangenheit bereits berichtet. Mein Homematic-Netzwerk wächst immer weiter und der Zoo an unterschiedlichen Geräten wird immer größer. Eine neue Wetterstation ist dazu gekommen und auch einige LED-Dimmer, die für eine tolle Lichstimmung sorgen können. Damit das ganze System auch bequem bedient werden kann benutze ich die Pocket Control App.

In die Konfiguration und Benennung der einzelnen Geräte habe ich auch schon einige Zeit gesteckt. Da meine Freundin ebenfalls ein iPhone hat, wollte auch sie die App auf ihrem Gerät nutzen. Bisher gab es nur die Möglichkeit, die Einstellungen der App über die iCloud zu einem anderen Gerät zu übertragen. Wenn Ihr Euch also mit mehreren Geräten eine iCloud teilt, können Konfigurationen direkt über diesen Weg von gerät zu gerät ausgetauscht werden. So müssen Änderungen der Namen oder Ansichten nicht auf jedem Gerät neu angelegt werden. Weiterlesen
Wenn ich länger mit dem Auto unterwegs bin, lade ich meistens meine Gerätschaften über die 12V Stromversorgung wieder auf. Hierfür verwende ich einen Mini USB-KFZ Adapter und kann somit die iPhone, iPad usw. per USB mit Strom versorgen. Leider blieb mein MacBook außen vor und daher habe ich mir ein passendes 12V Ladegerät besorgt.

Es gibt das Ladegerät mit dem MagSafe Stecker in der L-Form für Modelle ab Ende 2009 bis Mitte 2012 und auch in einer Version für den neueren MagSafe 2 Stecker. Ich habe mir für die ältere Steckerversion entschieden, weil ich auch noch ein 11″ MacBook aus dem Jahre 2011 habe. Damit aber auch mein 13″ MacBook geladen werden kann, gibt es einen kleinen Magsafe auf Magsafe 2 Konverter.
Der Ausgang beträgt 16,5V 3,65, 60W und es werden 11,5V-16V aus dem Zigarettenanzünder benötigt. Der MagSafe Stecker ist natürlich auch magnetisch und leuchtet beim Ladevorgang grün, wie man es vom Netzteil zuhause gewöhnt ist. Alles ist gut verarbeitet und eine klare Kaufempfehlung für alle, die im Auto ihr MacBook wieder aufladen wollen.
Offene WLAN-Netzwerke sind zwar seltener geworden, doch durch die neue Gesetzgebung in Deutschland ist es nun für Gastronomen viel einfacher geworden, WLAN-Hotspots in Bars und Restaurants zu betrieben. Viele Betreiber sparen sich dabei jedoch das Netzwerk abzusichern. Dadurch wird ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand eingespart, doch durch unsichere Verbindungen besteht natürlich auch immer die Gefahr von Missbrauch. Sensible Daten wie Passwörter oder Bankverbindungen können so ausgespäht werden.

Gerade mit mobilen Gerät geht viele User sehr unbedacht um. Dabei gibt es einen sehr einfachen Weg, wie Ihr dieses Sicherheitsproblem beseitigen könnt.
Dafür braucht Ihr nur eine Fritz! Box zuhause. Zu dieser baue ich dann bei Bedarf einen VPN-Tunnel auf. Dadurch werden alle Daten über einen Tunnel direkt in mein heimisches Netzwerk geleitet, die Verbindung ist dabei komplett verschlüsselt. So können auch Bankgeschäfte getätigt werden, ohne den Daten abgefangen werden können. Eine VPN-Verbindung ist zwar kein Allheilmittel, es erschwert den Datenklau aber ungemein. Weiterlesen
Wie ich Euch schon in vielen Tutorial gezeigt habe, kann man mit Homematic eine ganze Menge machen. Das schöne an diesem System ist, dass es jederzeit erweitert werden kann. Viele fangen daher mit einer intelligenten Heizungssteuerung oder aber mit einer Rolladensteuerung an. Wie Ihr den Rolladenaktor anschließt und konfiguriert habe ich Euch in diesem Tutorial bereits ausführlich gezeigt.

Da ich aber häufiger Nachfragen bekommen habe, wie der Aktor auf unterschiedlichen Rolladen abgestimmt werden kann. Habe ich mich entschlossen, darüber ein eigenes kleines Tutorial zu schreiben. Weiterlesen
Letztes Update des Artikels: 18.1.2017
Der Hersteller eQ-3 ist seit einigen Jahren erfolgreich mit Homematic. Viele User setzen auf diese Smart-Home Lösung, da einem sehr viele Möglichkeiten offen stehen, eigene Ideen umzusetzen, um damit sein komplettes Haus zu automatisieren. Ihr seid Neulinge im Bereich der Hausautomation, wollt aber nicht dass diese traumhafte Welt vor euch verschlossen bleibt? Dann habt ihr euch bestimmt schon ein wenig umgeschaut und seid scheinbar auf Homematic bzw. Homematic IP gestoßen. Homematic bietet eine Vielzahl von Sensoren und Aktoren, die in eine bereits bestehende Installation eingebunden werden können. Viele Geräte sind als unterputz-Geräte verfügbar, sodass die Automatisierung diskret in der Wand verschwinden kann.

Bei Homematic IP ist der Hersteller eQ3 speziell auf die Wünsche „normaler“ Nutzer eingegangen und hat die Bedienung und Einrichtung der einzelnen Komponenten sehr stark vereinfacht. Alles kann über eine App direkt am Smartphone gesteuert werden. Es sind keinerlei Programmier oder Software-Kenntnisse notwendig. Daher spricht Homematic IP eine sehr breite Masse an.
Doch wo liegen die Unterschiede genau? Dieser Artikel soll einen kleinen Überblick darüber geben.
Ich bin intensiver Evernote Benutzer und vertraue dem Dienst sehr viele Notizen, Projekte und Ideen an und habe daher die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert. Wie immer werden die Einmal-Codes für die Anmeldung in der kostenlosen Google Authenticator App auf dem Mobilgerät erstellt und nur mit der Kombination aus Benutzername + Passwort +dem Bestätigungscode, ist eine Anmeldung bei Evernote möglich.

Premium- und Business-Nutzer können diese Codes auf Wunsch auch als SMS erhalten. Die Bestätigung in 2 Schritten für dein Evernote-Konto zu aktivieren ist ganz einfach.
- Melde dich in Evernote Web an und rufe die Kontoeinstellungen auf.
- Öffne die Sicherheitsübersicht und dann „Bestätigung in 2 Schritten“ aktivieren.
- Bestätige deine E-Mail-Adresse.
- Lege eine Backup-Mobilfunknummer fest (optional).
- Richte Google Authenticator ein (optional für Plus/Premium/Business).
- Speichere deine Backup-Codes an einem sicheren Ort, etwa in 1Password
Keine Frage, Wearables und deren Apps sind intelligente Helfer im Alltag, in der Arbeit und beim Sport. Doch wie sieht es eigentlich mit Datenschutz und Privatsphäre dieser tragbaren Computer aus? Dieses Thema ist vor allem bei Geräten, die oftmals Tag und Nacht am Körper getragen werden, besonders heikel. Doch von welchen Gefahren und Risiken ist hier eigentlich die Rede? Kann man sich überhaupt dagegen schützen? Wenn ja: Wie? Auf diese wichtigen Fragen möchte ich in diesem Artikel eingehen.
\\n

\\nWovor überhaupt schützen?
\\nBesonders auf Fitnesstracker installierte Apps können unverschlüsselte persönliche Daten übertragen werden. Somit sind heikle Informationen vor unbefugtem Zugriff nicht sicher. Einige Kritiker bezeichnen Wearables als reine „Datenkraken“. Die meisten Konsumenten wissen nicht, dass deren Gadgets im Hintergrund still und heimlich Daten sammeln. Herzschlagfrequenz, Laufrouten, Schlafdauer oder Körperfett, alles wird gemessen und ausgewertet. In den meisten Fällen werden die gespeicherten Daten noch auf das Smartphone und PC übertragen. Die Entscheidung ob jemand eine solche Technologie verwenden möchte und der Einsatz sinnvoll ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Weiterlesen
Nach unzähligen Artikeln über Homematic möchte ich mit diesem Artikel eine kurze Einführung in Homematic IP geben. Weitere Artikel zu Homematic IP werden in Zukunft folgen, also schau Dich doch einfach in unserem Homematic Bereich um. Bei Homematic IP handelt es sich um ein neues Hausautomationssystem von eQ-3. Es wird Homematic nicht ablösen und ist teilweise sogar zueinander kompatibel. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Homematic IP cloudbasiert arbeitet. Somit ist der Zugriff auf das eigene Heim sicher und sehr einfach möglich, aber dazu später.

Homematic IP ist somit ideal für Einsteiger und Leute, die einfach die Funktion wollen und nicht an Bastellösungen interessiert sind. Weiterlesen
Die Mehrheit besitzt heute ein Smartphone und viele immer noch eine Digitalkamera, aber das ständige Mitnehmen letzterer ist lästig. Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat und mittlerweile können mit Smartphones sehr gute und technisch (fast) einwandfreie Bilder geschossen werden, die sich auch in einem Fotobuch gut machen würden. Auch professionelle Wandbilder, wie sie etwa beim Onlinefotoservice von CEWE ausgedruckt werden können, sind möglich, wenn die Auflösung hoch genug ist und das ist bei den meisten der modernen Smartphones auch der Fall. Bereits 2014 habe ich mit dem iPhone 6 Fotos im Urlaub gemacht und später bei cewe auf Alu-Dibond in 80×120 gedruckt.
Einigen Berichten zufolge arbeitet Apple an einer eigenen Server-Hardware, um die Daten seiner Kunden besser schützen zu können. Bisher bezieht Apple die Server für die hauseigene iCloud von IT-Drittanbietern wie Amazon, Microsoft oder Akamai. Dadurch besitzt das Unternehmen lediglich einen softwareseitigen Zugriff auf die gespeicherten Daten und hat kaum Einfluss auf die Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der jeweiligen Rechenzentren. Da eine reine Software-Verschlüsselung heutzutage nicht mehr ausreicht, versucht Apple seine Server-Infrastruktur auf Soft- und Hardwareebene gleichermaßen zu verschlüsseln. Dazu plant man eigene Rechenzentren. Die Hardware wird vermutlich von der chinesischen Firma Inspur stammen, die bereits Unternehmen wie Microsoft und Amazon mit entsprechender Hardware versorgt hat.
Wer die offizielle und kostenlose Microsoft Remote Desktop am Mac verwendet, wird sich sicherlich schon über unterschiedlichen Tastenkürzel etwa für Copy/Paste geärgert haben. Am Mac wird per (cmd / ) + (C )kopiert und mit (cmd / ) + (V) eingefügt. In der Microsoft Remote Desktop am Mac, ist die Taste (cmd / ) aber durch die Windows Taste belegt. Hier muss man anstatt (cmd / ) die Taste (ctrl) verwenden, was sehr verwirrend ist. Von Hause aus kann man das leider in der App nicht ändern und somit muss eine kleine kostenlose App mit dem Namen Karabiner her.

In der App kann man unter dem Reiter Change Key, nach Remote Desktop suchen und folgende Hacken setzen und schon werden alle Tastenkombinationen 1 zu 1 weitergeleitet.
- Change command key to control key in Remote Desktop
- Command + XCVSZWF to Ctrl + XCVSZWF
- Command keys to lazy command keys‘
Über meine praktische Smartphone-Halterung für den Fahrradlenker habe ich bereits berichtet und mein iPhone ist somit als Navigationsgerät am Fahrrad zu benutzen. Weil man aber in der Regel die Helligkeit vom Display aufgrund von Sonneneinstrahlung ganz hoch schrauben muss und zusätzlich auch noch GPS verwendet wird, hält selbst mein iPhone 6s Plus nicht ewig. Eine Stunde Fahrradfahren kostet mich ca. 25% Akku und somit musste eine Powerbank fürs Fahrrad her. Die notstrøm XT von ZNEX ist ein Heavy-Duty Powerbank, denn sie übersteht Regen, Staub und Stöße dank IP67 Zertifizierung ohne Probleme und verfügt auch über eine Fahrradhalterung.

Notstrøm XT hat eine Kapazität von 6.800mAh @3.6V /24.5Wh, eine Länge von 23,5 cm und ein Gewicht von 215 Gramm. Der Durchmesser beträgt 26mm und es sind A-Grade Premium-Zellen von Sanyo verbaut, mit denen ich mein Phone 6s Plus ca. 2 mal komplett wieder aufladen kann. Die Powerbank ist aber nicht nur etwas fürs Fahrrad, sondern auch etwas für den Abenteuer-Urlaub, Wandern und Bergsteigen, Radfahren, Segeln, Campen, Kajaken, Klettern, uvm. ist mit der notstrøm XT ohne Probleme möglich.
Mit der im Lieferumfang enthaltenen Fahrradhalterung kann man die notstrøm XT an jedem Fahrrad befestigen, welches am Unterrohr zwei Bohrlöcher für die Trinkflaschenhalterung hat. Vor einer Radtour wird die notstrøm XT einfach mit in die Halterung gesteckt und mit einem beiliegenden Klettband fixiert.
Durch die Schutzklasse IP67 ist sie staubgeschützt und wasserdicht und kann für bis zu 30 Minuten in maximal 1 Meter Wassertiefe verweilen. Das funktioniert sogar, wenn ein Gerät zum Laden angeschlossen ist. Handelsübliche „Outdoor“ Powerbanks sind nur dann gegen Staub und Wasser geschützt, wenn die USB-Ports mit einer Schutzkappe verschlossen werden. Sobald aber ein Gerät zum Aufladen angeschlossen wird, ist es mit dem Schutz vorbei. Bei notstrøm XT sind keine klassischen USB Ports vorhanden, in die Feuchtigkeit eindringen kann, sondern es wird eine Industriesteckverbindung verwendet. Diese verhindert zuverlässig, dass Feuchtigkeit oder Mikropartikel über den Ladeport in den Akku eindringen können und es zu einer Beschädigung kommen kann.
Recht neu auf dem Markt ist eine kostenlose Routenplanungs-App namens Qixxit – sie plant Routen mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Entwickelt hat die Applikation ein junges Unternehmen, welches zur Deutschen Bahn Gruppe gehört. Mit der App wird die Planung einer Reise von A nach B kinderleicht. Qixxit zeigt nach der Zieleingabe die Verbindungen mit dem Zug, Bus, Flugzeug, Auto und Fahrrad an. Sogar geteilte Fahrzeuge des Carsharing Anbieters Flinkster werden berücksichtigt.

Einstellungen können an den eigenen Geschmack angepasst werden
Die Reiseapplikation Qixxit listet immer mehrere Alternativen mit Angabe des Preises, der Fahrtdauer und des CO2-Wert auf. Man kann in den Einstellungen die Art der Fortbewegung jeweils an- oder abwählen. Außerdem kann er nach Zieleingabe zwischen günstig, schnell und Empfehlung wählen. Mit einem Klick auf die gewünschte Verbindung öffnet sich ein Detailfenster mit sämtlichen Daten zu den Reiseabschnitten. Angegeben werden ebenfalls Möglichkeiten, um das Verkehrsmittel für einzelne Teilabschnitte zu wechseln. Weiterlesen
Ich bin ein großer Freund von sinnvollen Gadgets die auch einen gewissen Mehrwert haben und nicht nach zweimaliger Benutzung in der Tonne landen. Heute will ich Euch den Vakuum-Weinverschluss vorstellen. Jeder kennt das Problem, man hat Abends Lust auf ein Glas Wein. Man öffnet dafür extra eine neue Flasche und weiß eigentlich nicht so wirklich, wo die angebrochene Flasche hin soll. Bei einem Schraubverschluss ist das Verschießen zwar recht einfach, doch durch die, in die Flasche eingedrungene Luft, schmeckt der Wein schnell schlecht.

Hierfür gibt es eine recht simple Lösung. Eine Vakuum-Pumpe, die den Wein wieder luftdicht verschließt. So ist die Haltbarkeit nicht eingeschränkt und der Geschmack bleibt im vollen Umfang erhalten. Bei meinem Set sind 2 Aufsätze dabei, die einfach in den Flaschenhals gesteckt werden. Durch die konische-Form passen diese in kleine als auch in größere Flaschenhälse. Weiterlesen
Heute habe ich etwas sehr geniales gefunden. Früher war ich ein großer Fan von den Spielen aus dem Hause Westwood. Dazu gehören Command & Conquer und Dune 2000. Vor ein paar Jahren habe ich meine alten original CDs gefunden, die damals unter Windows 95 gelaufen sind, doch leider habe ich es nie geschafft Command & Conquer Alarmstufe Rot auf einem Windows XP Rechner zum Laufen zu bringen.

Doch nun gibt es auf der Seite cncnnet.org alle Spiele zum kostenlosen download. Und der Clou daran ist, dass alle Games auch unter Windows 10 laufen! Alle Spiele können im kompletten Umfang gespielt werden, auch ein Online-Server wird betrieben, worüber Ihr Euch in allen Varianten mit Spielern aus der ganzen Welt messen könnt. Die Spiele sind neben Windows auch für Mac-User verfügbar, sodass plattformübergreifend gezockt werden kann.
Nachdem mit innerhalb von kürzester Zeit 2 Drucker mit der bekannten B200 Meldung (ich berichtete darüber) den Dienst quittiert haben, habe ich mich dazu entscheiden von Canon zu Epson zu wechseln. Mein defekter MX925 wurde gegen einen Epson WorkFore 3620 getauscht. Wichtige Voraussetzung für meinen neuen Drucker war, dass der Funktionsumfang gleichwertige ist und dass nicht auf teure original Patronen zurückgegriffen werden muss.

Viele Hersteller versuchen mittlerweile durch Chips in den Patronen 3rd Party Hersteller daran zu hindern, günstigere Patronen anzubieten. Beim Epson WF-2620 ist das kein Problem, man sollte aber darauf achten, zu welchen Patronen gegriffen wird. Ich habe mich einige Zeit schlau gemacht und in diversen Foren und Testberichten nach geeigneten Patronen gesucht. Weiterlesen
Wer Zuhause gerne bastelt und lötet, der kennt das Problem, dass die Verbindungen zwischen 2 gelöteten Kabel meist etwas unansehnlich sind. Außerdem muss noch für eine Isolierung gesorgt werden, damit kein Kurzschluss entsteht oder Datensignale auf die falsche Bahn geleitet werden. Dafür kann man natürlich etwas Isolierband verwenden, doch das sieht dann genauso gebastelt aus ;-)

Ich habe mir angewöhnt alle Verbindungen mit Schrumpfschlauch zu versiegeln. Meist verwende ich dabei nur sehr kurze Stücke von unterschiedlichen Querschnitten. Darum habe ich mir eine Box mit unterschiedlichen Schrumpfschläuchen zugelegt.
So hat man immer einen passenden zur Hand. Auch wollte ich mir den Heißluftfön sparen, da sich so ein Gerät erst lohnt, wenn man wirklich viel damit arbeitet. Bei meiner Box liegt ein kleiner Gasbrenner bei, der den Schrumpfschlauch in wenigen Sekunden formen lässt.
Heute habe ich etwas sehr interessantes gefunden, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte. Eine Video oder Audio-Datei von Youtube herunterzuladen funktioniert nicht ohne Umwege. Auf der Website ist dies nicht vorgesehen. Oftmals würde man aber gerne das komplette Video oder aber nur die Tonspur für den Offline-Betrieb abspeichern.

Es gibt zwar diverse Grabber, die diesen Job erledigen können, doch hier ist meist eine Installation o.a. fällig. Viel einfacher funktioniert dieser Trick: Weiterlesen
Häufig habe ich hier im Blog berichtet, wie Ihr mit LEDs viel Geld sparen könnt. Heute mache ich genau das Gegenteil ;-) Schon seit längerer Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir alte Edison-Glühbirnen zu zulegen, da diese einfach eine sehr gemütliche Lichtstimmung verbreiten. Durch den Glaskolben können die einzelnen Glühfäden sehr gut beobachtet werden. Auch das Dimmen funktioniert mit solchen Glühbirnen hervorragend und der Glühdraht kommt gerade bei niedrigen Stufen sehr gut zur Geltung. Daher habe ich mit entschieden mir eine neue Wohnzimmerlampe zu bauen.

Edison-Lampe ist eigentlich nicht der richtige Begriff für diese Art von Glühbirnen. Es handelt sich vielmehr um Kohlefadenlampen. Dieser Typ wurde um 1880 in vielen Haushalten als Lichtquelle genutzt. Die Effizient und die Haltbarkeit solcher Lampen war sehr schlecht. Daher wurden der Kohlefaden später durch andere Material wie Wolfram ersetzt. Den großen Vorteil, den Kohlefadenlampen haben, ist die tolle Lichtstimmung. Diese ist sehr warm und daher für den Menschen sehr angenehm.
Die Energieeffizienz einer solchen Lampe ist in F angegeben. Ich habe 3x 40 Watt verbaut. Aus den 120 Watt elektrischer Energie wird daher nur sehr wenig in tatsächliches Licht umgewandelt. Das ist mir in diesem Fall aber egal, da es sich hierbei um ein Stimmungslicht und nicht um eine vollwertige Beleuchtung handelt. Weiterlesen
Es ist etwas mehr als ein Jahr vergangen, als ich meine ersten Homematic Geräte installiert habe. Angefangen habe ich mit einer einfachen Heizungssteuerung (zum Tutorial). Mittlerweile erstreckt sich meine Installation über die komplette Wohnung und fast jeder Schalter und jede Steckdose ist mit Homematic ausgerüstet. Da viele Geräte mit Batterien funktionieren, ist irgendwann der Zeitpunkt erreicht, wo im größeren Maßstab getauscht werden muss.

Für Wandthermostate und Funk-Schlater werden z.B. die kleinen AAA-Zellen benötigt. Schon seit längerer Zeit benutze ich in allen mobilen, batteriebetriebenen Geräten die eneloop-Zellen von Panasonic. Die Akkus eignen sich durch die geringe Selbstentladung bestens für Verbraucher mit einem geringen Strombedarf. Bei Homematic-Geräten werden standardmäßig Batterien von Duracell eingesetzt. Das ist aber auf Dauer wenig wirtschaftlich und erzeugt außerdem Unmengen von Müll.
Der Sommer kommt und gekühlte Getränke sind immer willkommen. Da wir immer Sommer gerne an den See fahren, habe ich mir eine mobile Kühlbox zugelegt. Der Clou an der Box ist, dass diese wahlweise mit 12V im Auto oder mit 230V an einer normalen Steckdose betrieben werden kann. So können Getränke schon vorgekühlt oder ausgelagert werden, wenn der Kühlschrank mal wieder etwas zu voll geworden ist.

Zuletzt habe ich die Kühlbox für Bierflaschen auf dem Balkon genutzt. Dort haben wir eine Steckdose, sodass man für Nachschub nicht immer zurück in die Küche gehen muss. Ein anderer sehr praktischer Anwendungsfall ist der Einkauf. Im Kofferraum meines Autos befindet sich eine 12V Steckdose, daher kann ich die Kühlbox hier sehr schnell anschließen. Nun können auch frisch-Produkte, die gekühlt werden müssen längere Zeit im Auto transportiert werden, ohne dass die Kühlkette unterbrochen wird. Gerade im Sommer ist das sehr praktisch. Weiterlesen
Diese Woche beginnt die EM in Frankreich und es kommen sehr viele Menschen aus allen Nationen friedlich zusammen, um sich die Spiele anzugucken. Bedauerlicherweise bergen solche Großveranstaltungen immer eine gewisse Gefahr, von Terroranschlägen. Frankreich wurde ja erst vor wenigen Monaten Opfer solcher Grausamen und kaum in Worte zu fassenden Taten. Das französische Innenministerium versucht jetzt mit einer passenden App mit dem Namen SAIP was für Système d’alerte et d’information des populations steht, den Besuchern etwas mehr Sicherheit zu vermitteln, sofern dieses überhaupt möglich ist.

Die App warnt einen per Push Mitteilung vor möglichen Attentaten, Anschlägen und wie man sonst diese Taten auch immer nennen soll und ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.
[appbox appstore id1116703676 compact] [appbox googleplay com.deveryware.saip&hl=de compact]Es wird per Geolocation ermittelt ob man sich in der Nähe eines Ortes befindet, für den es eine akute Terrorwarnung gibt und dann wird man darüber informiert, wie sie sich zu verhalten hat. Optional kann man seinen Aufenthaltsort wie etwa das Stade de France in 93216 Saint-Denis auch manuell in der App angeben. Die App soll nicht nur für die EM, sondern auch darüber hinaus für Krisensituationen, wie Überschwemmungen und vieles mehr genutzt werden. Ich kann nur hoffen, dass wir alle gemeinsam eine schöne und friedliche EM in Frankreich erleben werden und möge der bessere gewinnen.
Ich teste gerne verschiedene Taschen und Hüllen für Laptops und heute eine vom Hersteller Canbor an der Reihe und sie ist aus Neopren gefertigt und somit Wasserabweisend.

Es gibt die Tasche für 13 und 15 Zoll Notebooks und meinige ist die 13″ Version, in welcher mein MacBook Air 13″ sicheren Platz findet und der Innenraum besteht aus weichem Samt.

Die Außenseite ist aus Neopren gefertigt und hält somit auch locker starkem Regen stand. Alles ist hochwertig verarbeitet und hier gibt es insgesamt nichts zu meckern. Ein kleines Fach an der Außenseite nimmt Kabel, Netzteile usw. auf und zusätzlich kann man auch die Fächer der Tragegriffe für weiteren Stauraum verwenden. Diese kann man nämlich in den Zusatzfächer verstauen, wenn man die Tasche gerne unter dem Arm trägt Weiterlesen
Mittlerweile tummeln sich viele Anbieter im Internet, die Onlinespeicher anbieten. Viele davon verschenken sogar einige GB. Wer gelegentlich mal ein Bild darüber austauschen will ist sicher auch gut beraten mit einem kostenlosen Dienst. Wer jedoch mehr wünscht und seine Backups im Internet durchführen will um sich auch vor z.B. Überspannungen und Diebstahl zu schützen, wird nicht um eine kommerzielle Lösung herumkommen.

Bild: STRATO AG
Wir haben uns das HiDrive von Strato genauer angeschaut, da es sich um einen Anbieter mit dem Standort Deutschland handelt. Auch die Server stehen in Deutschland und unterliegen somit den deutschen Datenschutzgesetzen.
Nicht zuletzt sind die Preise sehr fair. Das kleinste Paket bietet 20 GB Speicher und kostet ganze 79 cent pro Monat. Damit lassen sich die wichtigsten Unterlagen und sogar ein paar wichtige Fotos sichern. Ein Terabyte kostet unter 10€ pro Monat, also auch absolut bezahlbar (Preise vom 4.6.2016).
Gutes Werkzeug ist für jeden Bastler unumgänglich. Früher habe ich häufig den Fehler gemacht und mir Werkzeug aus dem Discounter gekauft. Schnell habe ich dann feststellen müssen, dass die Spitzen von den Schraubendrehern weicher sind als die verwendeten Schrauben. Im Laufe der Zeit haben sich so sehr viele unterschiedliche Schraubendreher angesammelt. Vor wenigen Tagen habe ich mich dazu entschieden, mir ein Set von Wera zu kaufen.

Das Set besteht aus 16 Teilen und kann komplett in der mitgelieferten Tasche untergebracht werden. Das platzsparende an diesem Set ist, dass nur ein Handstück benötigt wird. Jeder Kopf kann gewechselt werden. Die Verbindung ist dabei spielfrei und geht schnell von der Hand. Jeder Aufsatz kann zudem nachbestellt werden. Im Set liegen Aufsätze für Kreuz-, Schlitz-, Stern- und Torxschrauben bei. In der Tasche ist sind noch freie Plätze für weitere Aufsätze vorhanden, Diese können bei Bedarf nachgekauft werden. Weiterlesen
Wer NiZn Akkus benutzt ist meist im professionellen Bereich unterwegs. Die Kosten für solche Akkus lohnen sich meist nur bei einer intensiven Nutzung der Akkus. Der große Vorteil dieser Akkus ist die höhere Zellenspannung von 1,6 Volt. Eneloops haben beispielsweise eine Zellenspannung von nur 1,2V. Verbraucher mit einem hohen Energiebedarf wie Funk-Mikrofone oder Blitzgeräte können durch die höhere Spannung besser arbeiten.

Der Blitz ist schneller einsatzbereit und die Aufladezeiten werden deutlich verringert. Vorteilhaft ist auch, dass die Spannung der Zellen lange zeit auf einem hohen Niveau bleibt.
Doch für NiZn Akkus können leider keine normalen Ladegeräte verwendet werden. Es werden spezielle Ladegeräte benötigt, die auf die Anforderungen dieser Akkus abgestimmt sind. Weiterlesen





















