Nach nicht einmal zwei Jahren hat sich mein Neato Signature leider verabschiedet. Die Anzeige im Display hat permanent symbolisiert, dass das Gerät laden würde. Egal ob er mit der Dockingstation verbunden war oder nicht. Dadurch ließ sich natürlich kein Reinigungsvorgang starten. Nach kurzem Kontakt mit dem Kundenservice von Neato wurde mir gesagt, dass ich außerhalb der einjährigen Garantie bin und ich Pech hätte. Der Händler hatte angeboten, einen Kulanzantrag bei Neato zu stellen. Ich hätte das Gerät aber vorher zum Händler schicken müssen – alles auf meine Kosten. Leider habe ich nicht bei Amazon bestellt :(

Da ich die Chance für relativ gering hielt, dass der Kulanzantrag funktionieren würde, habe ich mich selber ans Werk gemacht. Erfolgreich! Die Reparaturkosten lagen bei ca. 2 Euro.
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Technikkram.net – Dein Blog für Smart Home, Technik-Tests & Hausautomation
Smart Home ist die Zukunft des Wohnens. Bereits seit einigen Jahren entwickeln viele Hersteller intelligente Wohnsysteme, die etwa Heizkörper steuern, das Licht beim Verlassen des Zimmers ausschalten oder Jalousien automatisch schließen und noch viel mehr können. Dabei werden elektronische Geräte miteinander vernetzt und können somit untereinander kommunizieren und in unserm Smart Home Bereich finden sich viele Beispiele.
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\\nAngeboten werden sehr viele Systeme, etwa von Homematic, Honeywell, RWE, Gigaset oder Devolo. Jeder Hersteller hat dabei andere Schwerpunkte gesetzt und ganz eigene Funktionen in die Systeme integriert – seien es Alarmanlagen, Energiesparsysteme oder hoch komplexe Automatisierungssysteme für den Haushalt. Unter die Lupe nehmen kann man die neueste Generation solcher Systeme unter anderem auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) am 4. bis 7. September in Berlin. Doch fast immer bestimmen folgende drei Bereiche die neuen Techniken: die Energieoptimierung, Diebstahlsicherung und die Automatisierung des Haushalts.
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Die Ergebnisse der kostenlosen Foto-Filter (Gemälde) App Prisma sind sehr beeindruckend und jetzt auch offline auf dem Gerät anwendbar. Bis dato waren die Bildverfremdungen nur durch einen Hintergrundupload in die Cloud des Anbieters, mit Sitz in Russland möglich. Jetzt lassen sich je nach Filter die Kunst-Stile auch ohne Verbindung zum Netz anwenden.

Prisma verwandelt mit aktuell 35 verschiedenen Filtern, eure Fotos in sehr schöne Gemälde, welche sich danach exportieren und natürlich in den sozialen Medien teilen lassen

[appbox appstore 1122649984 compact] [appbox googleplay com.neuralprisma&hl=de compact]
Ich bin ein großer Fan von portablen Boxen. Wir haben im Blog bereits einige Kandidaten vorgestellt, ob diese nun leistungsstark wie der Bose Soundlink mini, wasserdicht wie der InaTeck oder aber extrem klein, portable und trotzdem leistungsstark ist, wie der Anker SoundCore nano.

Ich habe das kleine Testgerät zum Testen erhalten und war anfänglich etwas verdutzt wegen der kleinen Verpackung. Es sollte ja eine Box sein und kein USB-Kabel. Der Größe der Verpackung nach zu urteilen, konnte da nichts Gutes kommen, doch weit gefehlt. Nach dem Öffnen kommt ein kleiner, schicker Aluwürfel daher, der etwas an einen zu klein geratenen MacMini mit Bohrungen an der Oberseite aussieht. Geziert wird der kleine Würfel von einem eingraviertem Anker Logo. Weiterlesen
Schon früher hatte ich einen TV-Karte in meinem Rechner verbaut um während der Arbeit am PC die ein oder andere Sendung zu schauen. Auch während ich etwas für den Blog mache, lasse ich gerne ntv oder N24 nebenbei laufen. Aus diesem Grund habe ich mir damals den WLAN-Repeater von AVM mit integriertem Dual DVB-C Tuner gekauft.

Das Gerät habe ich Euch bereits vor wenigen Wochen hier vorgestellt. Das Gerät erweitert so gleichzeitig mein 2,4 GHz und mein 5 GHz WLAN-Netz und kann zusätzlich noch das TV-Programm auf iPhone, iPad und PC bringen. Durch den dual-Tuner können gleichzeitig zwei Geräte unterschiedlichen Sender schauen. Am iPhone und iPad wird das ganze über eine App bewerkstelligt. An meinem PC nutze ich dafür den VLC-Player. Wie Ihr das ganze einrichten könnt, will ich Euch heute hier kurz erläutern.
Meine Freundin sucht seit längerer Zeit nach einem Smoothie Maker. Viele Discounter hatten Geräte im Angebot, doch was kann man von einem Gerät für ca. 20€ erwarten? Die Maschinen haben Motoren mit ca. 100 Watt verbaut. Viele schaffen es erst gar nicht, die Schale eines Apfels vernünftig zu pürieren. Daher habe ich Ihr von diesem Kauf abgeraten. Da der Ball jetzt aber bei mir lag, habe ich mich nach einer guten Alternative umgesehen. Diese durfte ruhig etwas mehr kosten, sollte dafür aber auch besser funktionieren.

Ich bin dann gleich mit auf den Zug aufgesprungen und habe auf die Anforderungsliste geschrieben, dass das Gerät auch Eis chrushen soll. So kann man damit dann auch direkt Frozen Daiquiris zaubern. Eins stand also sofort fest, der Motor muss mehr als 100Watt haben. Warum aber dann keinen Standmixer? Zum einen finde ich die Geräte viel zu groß und viele lassen sich einfach nicht gut sauber machen. Es bleiben immer Rückstände im unteren Teil des Behälters übrig. Auch wollen wie eher kleine Portionen pürieren, sodass ein großer Mixer dafür nicht besonders gut geeignet. ist. Der 2. Vorteil bei einem Smoothie Maker ist, dass der Mixbehälter zugleich als Transportgefäß verwendet werden kann. Weiterlesen
Nicht nur die Erfahrung als IT-Spezialist, sondern auch die Erfahrung im Freundeskreis zeigt, dass Datensicherungen unumgänglich sind. Während meines Studiums kannte ich drei Leute, die ihre Diplomarbeit verloren haben. Im härtesten Fall existierte zwar ein Backup auf einer externen Festplatte, diese wurde aber bei einem Einbruch zusammen mit dem Macbook gestohlen. Gerade solche Fälle zeigen, dass es wichtig ist, ein räumlich getrenntes Backup von den wichtigsten Daten zu erstellen. Dieses schützt nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor Bränden und Überspannungen.
Im folgenden Tutorial möchte ich zeigen, wie einfach mit einer Diskstation von Synology ein Backup auf einer anderen Diskstation über das Internet durchgeführt werden kann. Bei dieser Lösung kann also auf teuren Cloudspeicher verzichtet werden, es wird nur eine NAS bei einem Freund oder den Eltern benötigt. Warum sollte ein Freund meine Daten speichern wollen? Ganz einfach, er macht sein Backup bei mir! Über die integrierte Verschlüsselungsfunktion lassen sich die Daten sogar vor den Blicken des Freundes oder den Eltern schützen. Für dieses Tutorial verwende ich eine DS216j als Sicherungsziel und eine DS414 zum starten des Backups.
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Garmin hat für die Besitzer seiner Sport- und Fitnessuhren eine nette Spielerei mit Ausbaupotenzial im Angebot. Mit der neuen App Face-It, welche für Android und iOS erhältlich ist, kann man sich schnell eigene Zifferblätter entwerfen. Als Hintergrundbild dient ein Bild aus der eigenen Fotosammlung auf dem Smartphone, welches in der App zugeschnitten und mit einer analogen oder digitalen Uhranzeige versehen werden kann.
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\nAktuell ist der Funktionsumfang noch recht begrenzt und es lässt sich lediglich die Uhrzeit anzeigen und man kann sie auch nur auf dem Bild positionieren und nicht in der Größe verändern. Es handelt sich aber ja um eine Version 1.0 und so kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Funktionsumfang noch erweitert wird und sich auch Werte wie Akku, Schritte, Distanz usw. anzeigen lassen werden. Weiterlesen
Auch mit Windows 10 kann man ein Masterimage im sogenannten Audit Mode erstellen, welches bereits mit, Treibern, Einstellungen und Programmen unausgestattet ist, um dieses danach etwa mit Acronis True Image auf weitere Hardware zu klonen. Nach Abschluss aller gewünschten Installationen und Konfigurationen im Audit-Modus, werden alle eindeutigen Systeminformationen automatisch aus der Windows-Installation per Sysprep entfernt und das System versiegelt.

Dadurch wird die SID zurückgesetzt und alle Protokolle und Wiederherstellungspunkte werden gelöscht und dieses ist in Netzwerken wie Arbeitsgruppen und vor allem in Domänen, zwingend erforderlich. Es ist also die perfekte Möglichkeit, eine große Menge gleicher Hardware identisch auszustatten. Bei Windows 10 funktioniert der Audit Modus identisch wie unter Windows 7 und Windows 8, jedoch ist der Einstiegspunkt ein etwas anderer. Weiterlesen
In der Presse hat eines der jüngsten zweistelligen Millionen-Investments für Aufmerksamkeit gesorgt. Nutznießer ist Unlimited Emails, ein Unternehmen von Thomas Wos. Die Zielsetzungen und die Umsetzungen im Bereich des E-Mail-Marketings konnten einen amerikanischen Investor überzeugen und die Vertragsverhandlungen verliefen positiv. Dank der Ideen von Thomas Wos werden zahlreiche technische Probleme in Bezug auf das E-Mail-Marketing von Unternehmen gelöst. Der automatische Versand von E-Mails ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, da große Mengen an Nachrichten zielgerichtet versandt werden müssen. Sowohl der Inhalt als auch die Form und der Zeitpunkt sind für den Erfolg entscheidend.

Wie bekam Thomas Wos das 20 Millionen Investment?
Ein cleverer Investor legt sein Geld in Firmen an, die einen hohen Gewinn versprechen, gut gewirtschaftet haben und hohe Unternehmensbewertung vorzeigen können. Somit wird in dem Start-up Unlimited Emails ein zuverlässiges Wachstumspotenzial als sicher angesehen. Durch seine professionelle Arbeitsweise und die großen Erfolge zieht Thomas Wos mit seinem Start-up Unternehmen Unlimited Emails enorme Aufmerksamkeit auf sich. Seine Kompetenz zeigte sich nicht zuletzt in der Rettung von mehreren großen Firmen, die Thomas Wos sogar nach drohender Pleite wieder auf die Gewinnerstraße zurückführen konnte. Weiterlesen
Der Raspberry Pi ist sehr vielseitig einsetzbar. Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr den kleinen Computer als NAS und als Plex-Server einsetzen könnt. Ich selbst versuche mich gerade daran, das Homematic-Betriebssystem, das auf der CCU2 läuft, auf einen Raspberry Pi 3 zu bringen. Hierzu werde ich Euch in naher Zukunft eine detaillierte Anleitung schreiben.

Es wurden bereits andere Smart-Home Systeme, wie etwa FHEM, erfolgreich auf dem kleinen Pi installiert. Wer das ganze dann professionell einsetzen will, benötigt auch einen vernünftigen Platz für seinen Pi. Ich habe zuletzt beim stöbern etwas sehr cooles gefunden. Es gibt bereits ein Gehäuse für den Raspberry Pi, das sich auf einer Hutschiene einschnappen lässt. Die Gehäuse sind alle für eine „normale“ C-Schine mit 35 mm breite geeignet. Weiterlesen
Über die HiKam A7 und S5 Mini Überwachungskameras habe ich hier im Blog ja bereits mehrfach berichtet. Ich bin immer noch sehr begeistert von dieser günstigen und zuverlässigen Lösung, um mein Haus überwachen zu können. Der Zugriff ist ja über die HiKam App auch von Unterwegs über das Mobilfunknetz möglich.
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\nDie Verbindung zwischen der Kamera und der App, wird über Cloud P2P realisiert und der Hersteller gibt an, keinen Zugriff auf den Videostream zu haben.
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Die Cloud wird nur benötigt, um die Verbindung zwischen Smartphone und Kamera herzustellen. Sobald diese Verbindung steht, fließt das Videostreaming direkt von der Kamera an das Smartphone. Deshalb heißt es Cloud P2P (Peer to Peer, Kamera -> Smartphone, oder Kamera -> PC). Quelle
\nDie Server des Herstellers HiKam, dienen also als lediglich zur Vermittlung zwischen App und Kamera. Dennoch habe ich schon einige Anfragen von Lesern bekommen, ob es nicht auch einen anderen Weg gibt, ohne das ein gewisses „Restrisiko“ eines Fremdzugriffes übrig bleibt. Auch stellt sich natürlich die Frage, was denn passiert wenn die Server von HiKam mal nicht verfügbar sind, oder HiKam den Cloud-Dienst sogar ganz einstellt. Die Lösung ist ganz einfach und lautet VPN + RTSP.
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\nDas hier gezeigte Setup läuft mit einer FritzBox (Preis prüfen)! und mit der kostenlosen App M-Sight, welche für Android und iOS erhältlich ist und es ist in wenigen Minuten eingerichtet. Weiterlesen
In unserem Blog haben wir bereits über verschiedene Backup Lösungen berichtet. Da in letzter Zeit die Cloudspeicher immer günstiger werden, habe ich mich in letzter Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Ursprünglich wollte ich ein Backup bei Microsoft Azure durchführen. Dort kosten 100 GB ca. 2 € / Monat. Nachdem Amazon plötzlich mit unbegrenztem Speicher für 70 € pro Jahr (5,82€/Monat) an den Markt ging, wurde das Angebot natürlich wesentlich interessanter. Insbesondere bei größeren Mengen an Daten, wie z.B. Fotos im RAW Format.
Bis jetzt war allerdings die Frage offen, wie die Daten in die Cloud kommen sollen. Es gab nur eine Desktop Anwendung mit deren Hilfe das Backup manuell geschehen müsste. Die Möglichkeit, den Cloud Speicher als Netzlaufwerk einzubinden existiert immer noch nicht (Stand16.8.2016). Heute habe ich dann gesehen, dass Synology ein Update für die Anwendung HyperBackup verteilt. Nach dem Update besteht die Möglichkeit ein Backup bei Amazon Drive zu speichern (nicht Amazon AWS!).
In den meisten Fällen steht im Wohnzimmer die Musikanlage bzw. eine Soundbar unter dem Fernseher und in anderen Zimmern mal hier und da eine kleine Kompaktanlage oder eine Bluetooth Box. Wer aber zum Beispiel seine Musik in allen Räumen synchron hören möchte und das ganze auch bequem von Smartphone aus zu steuern will, der benötigt ein sogenanntes Multiroom-Audiosystem. Heute möchte ich euch das sehr flexible System MusicCast aus dem Hause Yamaha genauer vorstellen.

Neben einer hochwertigen Verarbeitung der einzelnen Komponenten, überzeugt mich die enorme Flexibilität des gesamten Systems und eine einfache Bedienung der App. Mit MusicCast kann man sehr einfach entscheiden, was man wo abspielen möchten.

Ob die Musik vom Smartphone, Tablet, Streaming-Dienst, PC oder auch vom NAS kommt, spielt hierbei keine Rolle. Genauso spielt es keine Rolle, ob man die Musik nur in einem Raum, oder synchron in mehreren bzw. allen abspielen möchte. Ein paar einfache Klicks in der App und schon werden Räume miteinander kombiniert. Die Lautstärke kann dann nicht nur gesamt, sondern auch pro Raum gesteuert werden.
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Gestern habe ich Euch in diesem Beitrag gezeigt, wie Ihr einen dynDNS-Dienst bei Eurer Fritz! Box (Preis prüfen) einrichten könnt. Das könnt Ihr entweder über myFritz! oder aber über einen externen dynDNS-Anbieter machen. Leider sind die zugewiesenen Domains von AVM etwas kryptisch, daher empfiehlt es sich für den täglichen Gebrauch doch eher einen externen Anbieter zu nutzen, der Euch z.B. eine EUERNAME.goip.de bereitstellt.
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\nWer jedoch auf die Schnell von unterwegs auf die Oberfläche seiner Fritz! Box zugreifen will, kann das auch über die Internet-Seite von myFritz! machen.
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\nIch nutze aktuell beide Systeme, sodass mein Netzwerk sowohl über myFritz! als auch über goip.de erreichbar ist. Weiterlesen
Ein Blick in die Parks einer beliebigen Stadt in Deutschland und schnell wird deutlich: Gaming hat auch hierzulande den Massenmarkt erreicht. Allerorts sieht man Spieler aller Altersklassen, die auf dem Smartphone zocken. Neueste und deutlichste Ausprägung dieses Phänomens ist – natürlich – Pokémon GO. Dabei vereint dieses Spiel gleich mehrere der aktuellen Gaming-Trends 2016, die der Branchenverband Bitkom jetzt präsentiert.
42 Prozent der Deutschen sind Gamer
Die Bitkom-Studie bündelt dazu aktuelle Marktdaten und Umfrageergebnisse: Als wichtigste Trends werden innovative Technologien wie Virtual oder Augmented Reality, Gaming als Gemeinschaftssport und die mobile und synchronisierte Verfügbarkeit von Videospielen aufgeführt. Dadurch werden Games immer vielfältiger, die Nutzerzahlen und das Interesse an Games und den neuen Gaming-Technologien steigen: Schon 42 Prozent der Deutschen gaben an, Video- oder Computerspiele zu spielen. Mit 85 Prozent ist das Smartphone die unangefochtene Lieblingsplattform der Deutschen – gefolgt von dem Laptop mit 78 Prozent. Von den Gamern können sich schon jetzt fast 40 Prozent vorstellen, eine Virtual-Reality-Brille zu erwerben. Besonders Simulations– (40 Prozent) und Fantasy-/Rollenspiele (37 Prozent) sind die Genres, die sich besonders für Virtual Reality eignen. Auch der sogenannte E-Sport wird immer beliebter: 40 Prozent der Gamer und immerhin 23 Prozent aller Befragten können sich schon jetzt vorstellen, dass E-Sports olympische Disziplin wird.
Ich habe Euch in den letzten Tagen einiges zur Fritz! Box und VPN erzählt. Hier ging es in erster Linie darum, eine App für Homematic von außen, also aus dem Intern einen Zugriff auf das eigene heimnetzwerk zu ermöglichen. Aus Sicherheitsgründen nutze ich dafür einen VPN-Tunnel. Dieser VPN-Tunnel ist komplett unabhängig zu betrachten. Der von mir verwendete dynDNS-Dienst wird lediglich zur weitergabe der sich ändernden IP-Adresse genutzt. Um das ganze zu verdeutlichen hier ein Beispiel.

Ich habe eine neuen Nutzer in meiner Fritz! Box angelegt, um einen VPN-Tunnel aufbauen zu können. Um meine Fritz! Box von außen aus dem Internet erreichen zu können, benötige die die eindeutige Adresse, die mir von meinem Provider zugewiesen worden ist. Im Normalfall erhaltet Ihr daher eine eindeutige IPv4-Adresse. Diese Adresse einmalig und Ihr könnt damit eine direkte Verbindung aufbauen. Weiterlesen
Du überlegst, wie du deine Türsprechanlage und Fritzbox kombinieren kannst, um mit deinem normalen Telefon die Gegensprechanlage zu bedienen? Du möchtest mit Besuchern an der Haustür sprechen und ihnen die Tür öffnen (falls du sie eintreten lässt :-) ).

Mit einem schnurlosen Telefon, bleibst du sogar über Besucher an der Haustür informiert, auch wenn du mal nicht die Türglocke hörst (weil du im Garten oder am Balkon gerade deine Ruhe genießt).
Wir haben die Türglocke inzwischen ganz deaktiviert und verlassen uns nur noch auf das Telefon, wenn jemand an der Haustür steht. Weiterlesen
Nachdem Sebastian vor kurzem die Lichtsteuerung Lightify von Osram vorgestellt hat, möchte ich mit diesem Artikel das konkurrierende System von Philips vorstellen. Genau wie das Osram System, ist Philips Hue eine reine Beleuchtungssteuerung. Die Möglichkeiten im Bereich Licht sind damit wesentlich umfangreicher als z.B. bei Homematic. Dafür lassen sich ausschließlich Lichtquellen steuern.
Wo liegen die Stärken, und für wen ist so ein System geeignet? Was kann das System? Welche Komponenten stehen zur Auswahl? Auf diese Aspekte möchte ich in diesem Artikel eingehen.
Das Angebot an Powerbanks ist wirklich riesig und viele unterschieden sich kaum voneinander. Neuerdings gibt es Modelle, die auch per Lightning Kabel aufgeladen werden können und ein passendes Model von StilGut habe ich bereits vorgestellt. Ein weiteres Model aus dem Hause StilGut ist der Magic Cube mit satten 10400 mAh Akkukapazität.

Der Magic Cube ähnelt optisch einem Apple TV, nur ist es etwas kleiner und er kommt mit einem Großaufgebot passenden Adaptern für verschiedenste Geräte daher.

Im Lieferumfang befindet sich neben einem Micro-USB Kabel, auch noch fünf verschiedene Wechselkonnektoren. V8 Mikro, Mikro iPod Apdapter (Apple Connector), Mikro Nokia Adapter, Mikro Mini Adapter, PSP Mikro Adapter. Den auf dem Foto auch noch zu sehenden micro-USB Adapter auf Lightning Adapter, bekommt man für kleines Geld. Weiterlesen
Technik ist ja ne feine Sache und sie begeistert mich auch jeden Tag aufs neue. Klar manches ist Spielerei und ein wirklicher Mehrwert ist hier und da auch noch meilenweit entfernt. Auch wird man als Technikfreak das ein oder andere mal gefragt „warum“ und die Antwort müsste ehrlicherweise lauten „weil ich es kann“ und nicht „weil man es braucht“ aber so ist das halt. Wovor ich aber doch etwas „Angst“ habe, ist die Technologisierung in Autos.

Regelmäßig kann man in der Presse von neuen Pannen und Sicherheitslücken bei Autos lesen. Das eine mal ist es Hackern gelungen, während der Fahrt in die Software eines Jeeps einzudringen und dessen Bremsen und Lenkung zu manipulieren. Ein anders mal kann man mit einer SMS die Tür eines BMW´s öffnen. Auch das beliebte Keyless System ist beim ADAC Test komplett durchgefallen und es wird dringend davon abgeraten, dieses zu verwenden. Im Auto ist meiner Meinung nach, weniger eher mehr und vor allem mehr an Sicherheit und mal ganz ehrlich braucht ein Auto „eigens“ Internet und Firmware Updates Over the Air ? Weiterlesen
Wir haben schon häufiger Anker Produkte hier im Blog vorgestellt. Der aus den USA stammende Hersteller ist bekannt für eine sehr gute Verarbeitung und für beste Qualität bei USB und Lightning-Kabeln.

Da die Produkte sowohl bei uns, als auch bei Euch immer gut ankommen, können Ihr bis zum 15.08.2016 mit 20% Rabatt über Amazon einkaufen.
Die Aktion heißt „Back to School“ und beinhaltet alles, was Ihr für Euren Schreibtisch, die Schule oder den Weg zur Uni braucht.
Im Bereich Smart-Home gibt es zurzeit sehr viel Bewegung. Neue Systeme erreichen den Markt und das Interesse der breiten Masse steigt stetig. Doch wo fängt eigentlich ein smartes Zuhause an? Klar, gibt es vollumfängliche Systeme wie Homematic, mit denen man sein komplettes Haus von der Heizung bis zur Gartenbewässerung automatisieren kann. Doch wer nur einzelne Bereiche intelligent gestalten will, landet häufig bei einfacheren Insel-Lösungen.

Doch auch hier gibt es sehr gravierende Unterschiede. Ein Beispiel zeigt die intelligente Lichtsteuerung. Hier gibt es einen bunten Blumenstrauß von Möglichkeiten, angefangen bei einer Billig-China LED, die über eine schlecht programmierte App gesteuert werden kann, bis zu komplexen Licht-Szenarien ist so ziemlich alles möglich. Weiterlesen
Bluetooth ist schon eine wirklich feine Sache und vor allem im Bereich Audio. Kabellos Musik etwa vom Smartphone auf Lautsprecher übertragen zu können, möchte ich nicht mehr missen. Es gibt aber noch viele „ältere“ Geräte, die noch kein Bluetooth unterstützen, die man aber natürlich noch weiter verwenden möchte, nur wäre es mit Bluetooth etwas komfortabler. Sofern hier ein 3,5 mm Klinke Stecker, oder ein Cinch als Eingang vorhanden ist, kann man aber Bluetooth mit einem passenden Empfänger ohne Probleme nachrüsten. Wer es hierbei auch noch flexibel mag, der bekommt mit dem AUKEY BR-C9X einen kleinen und dank integriertem Akku auch mobilem Bluetooth Empfänger.

Der Empfänger unterstützt Bluetooth 4.1 und das A2DP Profile und eignet sich somit perfekt für die Kabellose Übertragung von Musik. Am Empfänger befindet sich seitlich der Anschluss für 3,5 Klinke und an der Unterseite Micro-USB zum Aufladen. Im Lieferumfang findet man neben Klinke und Micro-USB Kabel, auch einen Klinke zu Klinke Adapter. Weiterlesen
Ein Notstromaggregat erzeugt aus anderen Ressourcen Strom. Es wird eingesetzt, um im Falle eines Stromnetzausfalls für Energie zu sorgen, aber auch dann, wenn kein Strom vorhanden ist. Das Antriebsaggregat wird meistens durch einen Diesel- oder Benzinmotor betrieben. In einigen wenigen Fällen werden Notstromaggregate auch mit Strom angetrieben, zum Beispiel um Strom in geeigneten Notstrom umzuwandeln, wenn die Frequenz nicht passt. Wir erläutern nachfolgend, wofür Notstromaggregate eingesetzt werden und worauf beim Kauf zu achten ist.

Vor kurzer Zeit habe ich Euch die Pocket Control App ans Herz gelegt. Diese App ist für mich sehr gut geeignet, um damit mein komplettes Homematic-Smart-Home zusteuern. Die Oberfläche ist sehr strukturiert aufgebaut und kann daher sehr übersichtlich bedient werden. Wer mehr über die App erfahren möchte, sollte sich dazu diesen Artikel ansehen. Doch heute soll es nicht um die Funktion oder das Aussehen der App gehen. Da ich mehrfach angesprochen worden bin, wie die App von außen, auf das heimische Homematic-Netzwerk zugreifen kann, werde ich Euch dies hier beschreiben.

Wichtige Punkte dabei sind, dass die Verbindung sicher sein muss! Es sollte auf keinen Fall eine Verbindung über Portweiterleitung aufgebaut werden. Dadurch öffnet Ihr Tür und Tor für evtl. Eindringlinge. Eine sehr geeignete Methode ist der Aufbau eines VPN-Tunnels. Dabei baut Euer iPhone automatisch nach dem Start der App einen Tunnel zu Eurem Router auf. In diesem Beispiel zeige ich Euch das anhand einer Fritz! Box. Es können aber auch Router von Vodafone verwendet werden. Schaut dazu einfach mal in das Menü Eures Routers, ob hier der Punkt VPN zu finden ist. Weiterlesen
Powerline-Adapter haben sich als ein sehr probates Mittel zur Erweiterung des Heim-Netzwerks herausgestellt. Die Datenraten sind stetig angestiegen und auch die Zuverlässigkeit hat stark zugenommen. Gerade in Städten ist oft durch eine sehr hohe WLAN-Dichte die Verbindung über Funk sehr schlecht und es kommt zu starken Störungen, da einfach zu viele Sender auf den gleichen Frequenzen arbeiten.

Auch aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mein Netzwerk über Powerline-Adapter aufzubauen. Vor wenigen Wochen habe ich Euch die AV1200 Adapter aus dem Hause TP-Link vorgestellt (Hier geht es zum Bericht). Die Adapter machen seitdem bei mir eine sehr gute Figur und zeichnen sich durch eine hohe Datendurchsatzrate aus. Nun gibt es einen neuen Adapter, der aus dem Netzwerksignal zudem einen 2,4 GHz und einen 5 GHz WLAN-Acesspoint macht. So kann man auch das heimische-WLAN sehr bequem einfach ausbauen. Mein iPhone und Notebook profitiert davon sehr stark. Meine Fritz! Box befindet sich bei mir Ihm Wohnzimmer, das Signal ist in der oberen Etage daher leider sehr schwach und es kommt häufiger zu Abbrüchen in der Verbindung. Weiterlesen
Vor Kurzem habe ich euch den Bluetooth-Lautsprecher Magicbox II von DKnight vorgestellt. Heute berichte ich euch über ein weiteres Produkt aus dem Hause DKnight. Es handelt sich um den „großen Bruder“ Big MagicBox.
Die Big MagicBox ist ebenfalls ein Bluetooth-Lautsprecher und – wie der Name vermuten lässt – etwas größer gebaut als die Magicbox II. Die Maße betragen 17,1 x 7 x 7 cm. Damit hat das Gerät mehr Platz für Lautsprechermodule und einen größeren Akku. Dieser ist mit 4000 mAh doppelt so groß dimensioniert als bei der MagicBox II und bietet eine ununterbrochene Musikwiedergabe von bis zu 12 Stunden.
Die Big MagicBox ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet, was dafür sorgt, dass der Akku-Ladestand des Lautsprechers am Smartphone oder Tablet optisch dargestellt wird. Ebenso wird die Lautstärkeregelung von Smartphone/Tablet und Lautsprecher synchronisiert.
Im Lieferumfang des Geräts ca. 65 Euro teuren Geräts befindet sich ein 3,5mm Klinkenkabel zur AUX-Wiedergabe und ein USB-Kabel zum Laden des Lautsprechers. Im Handel gibt es zudem sehr gutes Zubehör für das Gerät wie zum Beispiel eine Hardcover-Aufbewahrungsbox.
Wer iOS Geräte auf öffentliche Veranstaltungen, wie etwa Messen einsetzen möchte, sollte den kostenlosen Apple Configurator 2 (Preis prüfen) verwenden, um Geräte vorzubereiten. Mit dem Tool kann man zum einen alles sehr detailliert anpassen und den Funktionsumfang auch bequem einschränken, damit nicht Apps gelöscht, oder ungewollt neue (meistens ja Spiele oder Konkurrenzprodukte) installiert werden können. Auch kann damit verhindert werden, dass irgend ein Vogel auf die Idee kommt, an einem Gerät mal eben Touch-ID und oder die Code Sperre aktiviert und damit das Gerät somit unbenutzbar wird.
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\nWichtigster Bestandteil ist ein so genanntes Profil, mit dem man zum einen die Funktionalität der iOS Geräte auf das wesentliche einschränken kann und sich gleichzeitig hier bereits globale Einstellungen wie etwa Zertifikate, WLAN, VPN, Exchange uvm. vorkonfigurieren lassen. Weiterlesen
Magnete begegnen uns grundsätzlich häufiger als du vielleicht glauben magst. Dies liegt daran, dass ihre Verwendung oftmals nicht offensichtlich ist. So sind sie zum Beispiel in Laufbändern oder Kopfhörern verbaut, sie helfen Türen und Taschen leichter zu schließen und werden sogar in der Medizin bei Herzschrittmachern und künstlichen Gelenken eingesetzt. Magnete können somit unser Leben einfacher, aber auch angenehmer machen. In der Raumgestaltung und Dekoration ergeben sich nämlich ebenfalls vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Magnete.






















