Wer Homematic beispielsweise als Alarmanlage verwendet, wird bestimmt schon auf die Idee gekommen sein, sich Nachrichten an das Handy schicken zu lassen. Ich werde in diesem Tutorial erklären, wie kostenlos und ohne Zusatzsoftware auf der CCU2 eine Push-Nachricht über den Anbieter Telegram an ein Smartphone verschickt werden kann.
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Viele von Euch haben noch „ältere“ Bose SoundDock Geräte im Einsatz, die mit einem 30-Pin-Dock-Connector ausgerüstet sind. Da die Lautsprecher aber noch lange nicht zum alten Eisen gehören und einen richtig guten Sound haben, ist es schade, dass diese Schnittstelle nicht mehr mit aktuellen Smartphones genutzt werden kann. Nicht nur die Bose SoundDock Geräte, sondern auch bei vielen Autoherstellern wie Audi (MMI 3G), Volvo usw. wurde auf die 30-Pin Schnittstelle zurück gegriffen.

Zwar gibt es Adapter von 30-Pin auf Lightning doch dadurch steht das iPhone wesentlich höher in der Dock als vorgesehen. Auch kann nicht immer sichergestellt werden, dass jedes Gerät den Adapter unterstützt.
Eine bessere Alternative ist es, diese „alten“ Geräte mit Bluetooth nachzurüsten, so können nicht nur neue Apple Geräte oder auch andere Smartphones wie Samsung, HTC und Co auf den alten 30-Pin Connector zugreifen. Weiterlesen
Nachdem ich mit ausreichender Beleuchtung rund ums eigene Haus, schon für ein gutes Maß an Prävention gesorgt habe und jeder Winkel vom Außenbereich von HiKam A7 IP Kameras erfasst wird, komme ich jetzt zum Finale der Serie Haussicherheit, mit dem Einbau einer passenden und sogar preiswerten Alarmanlage.
Eine Alarmanlage muss für mich nicht nur zuverlässig, sondern auch kinderleicht zu bedienen sein. Dieses ist in meinem Haushalt auch wörtlich zu nehmen, weil meine kleinen Töchter verständlicherweise Technik gegenüber nicht abgeneigt sind, aber komplexe Systeme natürlich noch nicht bedienen können. Aber auch andere autorisierte Personen, sollen ohne großen und komplizierten Aufwand, die Anlage vor dem Betreten deaktivieren und beim Verlassen des Hauses aktivieren können. Zu guter letzt soll der ganze Spaß auch kein Vermögen kosten und hier kommt nun Chuango bzw. VisorTech, die Hausmarke von Pearl ins Spiel. Beide vertreiben bereits seit ein paar Jahren das selbe GSM/SMS RFID Alarm System, welches ich euch hier vorstellen möchte.
Im Vorfeld sei noch gesagt, dass ich schon einige Systeme getestet habe, welche aber aus verschiedenen Gründen, nicht einmal einen kleinen Artikel wert waren. Es fällt für mich persönlich auch der gesamte Bereich SmartHome als Alarmsystem raus. Zum einen liegt dieses an der teilweise einfach noch nicht ausgereiften Software und alle Systeme erfordern einen Internetzugang und eine funktionierende und dauerhaft zur Verfügung stehende Server Infrastruktur des Anbieters bzw. Herstellers. Die Information über einen Alarm soll natürlich zuverlässig erfolgen und wenn dieses über Push, E-Mail oder ein SMS Gateway eines Anbieters läuft, bin ich auf Gedeih und Verderb auf den angewiesen. Macht der Anbieter dicht, oder stellt zumindest die Sparte ein, guckt man sehr doof aus der Röhre und das System ist in vielen Fällen dann sogar wertlos.
Daher ist SMS oder ein Anruf über eine eigene SIM Karte in der Anlage, die mit Abstand zuverlässigste und auch Zukunftsorientierteste Lösung. Das ganze ist auch sehr kostenneutral, weil die meisten Prepaid Anbieter haben sogenannte Community-Flats im Angebot. Ich habe als Beispiel selbst eine Vodafone SIM im Smartphone und in der Alarmanlage sitzt eine CallYa Karte ohne Grundgebühr und Laufzeit und die ist „nur“ mit der Community-Option für 2,99€ im Monat ausgestattet und die bietet eine Minuten- und SMS-Flat ins gesamte deutsche Vodafone-Mobilfunknetz. Solche Optionen gibt es aber bei fast jedem Netzanbieter und rund 3 Euronen im Monat, ist mir eine zuverlässige Haussicherheit natürlich locker wert.
Ich wollte auch ein System verwenden, welches schon länger auf dem Markt ist und somit hoffentlich die ganzen Kinderkrankheiten bereits ausgemerzt sind. Es gibt auch Modelle, welche GSM und Festnetz kombinieren und ein Display haben, aber das war mir nicht wichtig und der Anschluss zum Festnetz wäre auch zu weit vom Montageort entfernt. Nachdem ich jetzt meine Beweggründe kurz erläutert habe, wollen wir und mal der eigentlichen Anlage widmen. Diese ist in Deutschland direkt vom Hersteller Chuango unter der Bezeichnung CHU CG-G5 oder Alarm G5 und als Ableger von VisorTech unter der Bezeichnung MD-4800 Pro erhältlich. Beide Systeme und deren Komponenten sind untereinander voll kompatibel. Wer hier wie ich etwas Geld sparen möchte, kann dann bei zusätzlichen Komponenten wie etwa den Tür- & Fenstersensoren, auf VisorTech zurückgreifen, weil diese dort etwas günstiger zu bekommen sind. Weiterlesen
Damit Ihr Euer neues Smart-Home System auch vom iPhone aus bedienen könnt, stelle ich Euch heute einen Weg vor, wie Ihr das System sowohl aus dem heimischen Netzwerk als auch aus dem Internet erreichen und bedienen könnt. Die von mir vorgestellte App ist in der Basis-Version kostenlos und kann in einem kompletten Umfang getestet werden. Interessant ist auch, dass die App Push-Benachrichtigung auf der CCU2 implementiert, sodass Push-Meldungen bei Ereignissen generiert werden können. So können Alarme und Ereignisse direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden.

Zuerst müssen ein paar Vorbereitungen auf der CCU2 getroffen werden. Wir müssen dazu einen Benutzer anlegen, und diesen mit einem Passwort sichern. Damit wir von extern (aus dem Internet) auf die CCU2 zugreifen können, müssen wir auch einen DynDNS einrichten. Diese Punkte habe ich Euch in meinem letzten Tutorial beschrieben (zum Bericht). Wer kein iPhone hat, aber die Push-Funktion trotzdem nutzen will, sollte auf den nächsten Homematic Beitrag warten, dort wird ein anderer Weg beschrieben, wie Ihr Push nutzen könnt! Weiterlesen
Dynamic DNS braucht Ihr immer dann, wenn Ihr vom Internet eine Verbindung zum Heimnetzwerk aufbauen wollt und keine statische IP-Adresse habt. Jeder Teilnehmer im Internet hat eine IP-Adresse. Wenn sich Eure Fritz! Box ins Netz einwählt, dann bekommt sie vom Provider eine beliebige Adresse zugewiesen. Wenn Ihr diese Adresse wisst, könnt Ihr über unterschiedliche Port-Freigaben im Router auf Geräte im heimischen Netzwerk zugreifen.
Da sich die IP-Adresse, die Ihr vom Provider zugewiesen bekommen habt aber ändern kann, müsstet Ihr bei jeder neuen Einwahl die neue IP-Adresse speichern. Da das wenig praktikabel ist und IP-Adresse auch nicht gut zu merken sind, gibt es dynDNS Dienste. Diese Dienste stellen eine Domain zur Verfügung wie z.B. EUERNAME.goip.de. So könnt Ihr Euch eure eigene Domain anlegen, über die Ihr aus dem Internet erreichbar seid. Die Zugangsdaten werden dann im Router hinterlegt und bei jeder neuen Einwahl sendet die Fritz! Box die neue IP-Adresse zu diesem Anbieter. So könnt Ihr unabhängig von der aktuellen IP-Adresse mit Euren Geräten im Heimnetzwerk kommunizieren.
Wie Ihr Euch nun bei einem dynDNS Dienst anmeldet und diesen in Eurer Fritz! Box hinterlegt, um damit Eure Homematic CCU2 zu Hause zu erreichen, erkläre ich Euch in diesem Beitrag. Weiterlesen
Wie ich kürzlich feststellen musste, verursacht die iOS-App FRITZ!App Fon Probleme, wenn das iPhone im LTE-Netz von O2 eingebucht ist. Nach dem Starten der App erscheint die Fehlermeldung:
„Die VoIP-Telefonie kann nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass keine anderen VoIP-Applikationen aktiv sind und versuchen Sie es dann erneut.“
Der Fehler tritt jedoch nicht auf, wenn sich das iPhone im LTE-Netz von Vodafone befindet. Nach etwas längerem Suchen, habe ich die Lösung des Problems gefunden.
In den „Einstellungen“ des iPhones navigiert man zum Punkt „Mobiles Netz“ und dann zu „LTE aktivieren“. Dort war bei mir standardmäßig „Sprache & Daten“ ausgewählt. Wählt man hingegen „Nur Daten“ aus, dann tritt der Fehler nicht mehr auf.
Mit der Einstellung „Sprache & Daten“ werden vermutlich alle Telefonate im LTE-Netz von O2 über VoIP realisiert und stören damit die Funktion der FRITZ!App.
[appbox appstore id372184475]Diese Woche (vom 29.02.2016 bis 06.03.2016) finden bei Amazon die Speicherdeals statt. Den Tag über werden verschiedene Angebote gestartet, die sich alle um das Thema Speicher drehen. Heute bekommt Ihr z.B. die Transcend 128 GB SSD für 44€ oder eine Samsung MicroSDXC Karte mit 128 GB für 44,90€.

Weitere Angebote wie Festplatten, USB-Sticks und Arbeitsspeicher folgen. Wer also ein Schnäppchen machen will sollte sich die aktuellen Deals mal ansehen.
Ja Apple Fans sind schon teilweise etwas verrückt und dessen Schreibtische sehen auch teilweise etwas anders aus, als die von anderen Leuten. Aluminium und weiß sind die beiden Hauptfarben, wenn es um Produkte von Apple geht. In Sachen Design und Verarbeitungsqualität macht eigentlich keiner Apple etwas vor, aber das ganze hat natürlich seinen Preis und ob der gerechtfertigt ist, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Wo wir aber gerade beim Schreibtisch sind, da gibt es immer ein Teil, was man auf jedem Schreibtisch wiederfindet, nämlich eine Schreibtischlampe. Diese gibt es in allen nur erdenklichen Größen und Formen und auch in jeder Preisklasse ist was dabei.
Nein Apple baut keine Lampen und wenn, dann würde die sicher 199$ und mehr kosten. Aber Avantek baut Lampen und ich habe schon einige davon hier im Blog vorgestellt und jetzt möchte ich euch die DL-QL, eine Dimmbare LED Schreibtischlampe im weißen Alu Design, passend für den Apple Fanboy vorstellen.
Der Lampenhals ist aus Aluminium gefertigt, Basis und Strahler sind jeweils in einem glänzendem weiß und von einer Aluschiene umzogen und das ganze wirkt sehr edel. Bedient wird die Lampe über ein Touchfeld, mit dem man die 3 Helligkeitsstufen wählen kann, was sehr zuverlässig durch ein leichtes antippen funktioniert. Den Hals kann man um 90° nach vorne beugen und der Strahler um 120° und somit findet man sicher die richtige Position für eine perfekte Ausleuchtung. Die LED Birnen befinden sich unter einer Milchglasplatte und das verhindert eine Blendung und reduziert auch die Belastung der Augen. Ich finde das LED Licht der DL-Q7 persönlich sehr angenehm.
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Bis zu vier Geräte an einer Steckdose gleichzeitig mit einem Ladegerät aufladen? Mit dem Inateck UC4004 ist das kein Problem. Das Ladegerät erkennt automatisch die Anforderungen der Geräte und verteilt entsprechend die optimale Ladekapazität.

Insgesamt 30 Watt fließen durch das UC4004 und der Schnelllade-Port unterstützt das QC2.0 Ladeprotokoll und sorgt für blitzschnelles Laden (5V/2.4A, 9V/1.5A, 12V/1). Die drei anderen Schnittstellen versorgen die Geräte jeweils mit 5V/2.4A. Das Ladegerät ist leicht, schwarz gummiert und liegt gut in der Hand. Es ist mit allen gängigen Geräten kompatibel, die ein 5V USB-Ladegerät benötigen. Ich konnte iPad 3, iPad Mini, iPhone 6 und einen Kindle ohne Probleme und zügig gleichzeitig aufladen.
Wer Beamer und TV parallel betreiben möchte, steht vor einem einfachen Problem: Wie geht das am besten? Welche Probleme können auftreten? In diesem Artikel werde ich drei Wege vorstellen, wie sich das Problem am besten lösen lässt.

Backups sind sehr sinnvoll und jeder sollte seine wichtigen Daten deshalb auch regelmäßig sichern. Bei mir sind die wichtigsten Daten Fotos und private Dokumente wie digitalisierte Versicherungspolicen und andere Schriftstücke, die eine Relevanz haben. Daher synchronisieren ich alle meine wichtigen Daten mit meiner NAS. Doch was passiert, wenn die Wohnung mal brennt oder die NAS und mein Rechner durch einen Einbruch geklaut werden?\n\n
\n\nDann hat mir mein Backup leider auch wenig geholfen. Dafür gibt es aber eine recht simple Lösung. Meine NAS synchronisiert sich mit einer anderen NAS, die sich bei einem Freund befindet. Dafür muss üblicherweise eine dynamischer DNS Dienst genutzt werden, der die geänderte IP-Adresse mit einer Domain verkettet, sodass sich die beiden NAS-Systeme auch erreichen können. Weiterlesen
Leider hat letze Woche mein Notebook den Geist aufgegeben, wahrscheinlich ist die Grafikkarte den Jordan runter gegangen, da ich kein Bild mehr angezeigt bekomme, auch die Ausgabe auf ein externes Display konnte keine Abhilfe schaffen. Eigentlich sind alle wichtigen Daten, die sich auf dem Notebook befinden auch auf meiner NAS gespiegelt, doch wie es so kommen muss lagen noch einige Urlaubsbilder auf dem Desktop, die ich noch nicht sortiert hatte. Daher musste ich von einem anderen Rechner aus auf die Festplatte zugreifen um die Daten zu sichern.

Da es sich um eine interne mSATA Festplatte von Samsung handelt, dachte ich, dass das Auslesen nicht ohne Adapter gehen wird, doch zum Glück war die SSD in einem Rahmen verbaut, der aus dem mSATA-Anschluss einen „normalen“ SATA-Schnittstelle macht. Es gibt zwar auch Adapter von mSATA direkt auf USB. Doch bei mir in der Schublade hatte ich nur einen SATA auf USB Adapter. Weiterlesen
Das Thema Ladegeräte für NiMh Akkus ist bei uns im Blog sehr präsent und auch die Rückmeldungen zeigen uns, dass Ihr großes Interesse an dem Thema habt. Wir haben in den letzten Wochen eine Vielzahl an hochwertigen Ladegeräten vorgestellt. Damit Ihr eine bessere Übersicht über die vorgestellten Geräte bekommt und besser entscheiden könnt, welche Ladegerät für Euren Anwendungsfall das beste ist, haben ich hier eine Übersicht erstellt, die alle getesteten und vorgestellten Geräte gegenüberstellt.

Vorgestellt haben wir das Einsteigergerät BC250 (zum Bericht), das BC700 Ladegerät (zum Bericht), das BC4000 von Kraftmaxx (zum Bericht) und das Spitzenmodell BC 2500 mit Bluetooth (zum Bericht).
Tabellarisch könnt Ihr hier die unterschiedlichen Funktionen vergleichen. Weiterlesen
Heute will ich Euch gerne die QNAP HS-251 NAS vorstellen. Das Gerät ist keine klassische NAS, die in irgendeinem Schrank versteckt werden muss, sondern wurde speziell für das Wohnzimmer konzipiert. Das Design ist sehr schlicht gehalten und die Gehäuseform ist flach, sodass das Gerät eher an einen Receiver oder eine Set-Top-Box erinnert als an eine NAS. 
Es sind 2 Schächte für HHDs vorgesehen, die nebeneinander angeordnet sind. Die NAS kommt ohne Lüfter aus, sodass dies eine sehr ruhigen Betrieb auch bei hoher Last garantiert. Doch was unterscheidet die HS-251 von anderen NAS-Systemen? QNAP hat dem Gerät eine eigene Grafikkarte mit HDMI Ausgang spendiert. So kann die NAS direkt an den Fernseher angeschlossen werden. Ich habe den Test mit Plex gemacht. Auf dem Gerät läuft sowohl ein Plex-Server als auch ein Plex-Client, der über ein HDMI Kabel direkt mit dem TV-Gerät verbunden ist. Weiterlesen
Nachdem wir nun viele Sensoren durchgesprochen haben, würde ich Euch heute gerne einen Aktor vorstellen. Der Funk-Schaltaktor 1-fach ist ein Zwischenstecker, mit dem alle elektrischen Verbraucher in das Homematic Netz eingebunden werden können. Die Stromaufnahme darf aber nicht höher als 16A sein. Mit dieser kleinen Einschränkung kann man allerdings sehr gut leben. Ich haben für den Funk-Schaltaktor auch direkt ein sehr konkretes Beispiel, dass ich Euch in diesem Tutorial gerne vorstellen möchte. Mit dem Funk-Schaltaktor soll eine Waschmaschine überwacht und ausgewertet werden. Dabei geht es um zwei unterschiedliche Punkte.

Der erste Punkt ist für den Komfort. Meine Waschmaschine gibt leider nach dem Waschgang ein sehr penetranten Ton von sich, das über mehrere Minuten andauert. Daher möchte ich gerne das Gerät abschalten, nachdem der Waschvorgang abgeschlossen ist. Der Indikator dafür ist die Stromaufnahme. Diese sinkt auf einen geringen Wert, nachdem das Waschprogramm abgeschlossen wurde. Weiterlesen
Die HiKam A7 Wireless HD IP-Kamera habe ich hier im Blog ja bereits ausführlich vorgestellt. Diese verfügt zwar über einen integrierten Bewegungsmelder, aber dieser ist viel zu empfindlich und nicht zu gebrauchen. Daher empfiehlt der Hersteller auch einen externen Bewegungsmelder mit einer 433MHz Funkverbindung zu verwenden und hat selber ein Model im Angebot, welches ich euch hier vorstellen möchte.
Der Bewegungsmelder hat eine Reichweite von 12 Metern, bei einem Detektionswinkel von 110° und hält Temperaturen von -20° bis + 50° aus. Er ist zwar eigentlich für den Innenbereich gedacht und wird daher auch für die HiKam Q7 beworben, er funktioniert aber auch einwandfrei mit der HiKam A7. Ich habe 2 Stück davon im Außenbereich verbaut, weil er ist fest verschlossen und hier dürfte auch keine Feuchtigkeit eintreten. Das Gehäuse ist mit 15,2 x 6,4 x 4,6 cm zwar nicht gerade winzig, aber er ist auch kein Riese und daher wird man schon ein Plätzchen finden. Er muss auch nicht wie auf dem Bild, in der Nähe der Kamera angebracht werden, sondern die Funkverbindung reicht bei mir im freien von der einen zur anderen Seite des Hauses.
Die Verbindung aufzubauen ist ein Kinderspiel und somit schnell erledigt. Einfach in der HiKam Smartphone App auf Schutzbereich klicken und einen neuen 433 MHz Sensor hinzufügen. Es stehen einem 9 Schutzbereiche zur Verfügung und in denen kann man jeweils 8 433 MHz Sensoren anbinden. Somit könnte man eine Kamera mit 72 Sensoren ansteuern, was natürlich ein bisschen übertrieben ist. Weiterlesen
Die E-Zigarette existiert zwar in etlichen Formen, dennoch ist ihr Aufbau immer gleich, und wer das Konstrukt einmal verstanden hat, dem stehen zahlreiche Optionen offen. Ich habe viele Jahre lang geraucht und vor etwa 2 Jahren mit dem sogenannten „dampfen“ angefangen. Es ist eine sehr gute und auch „gesündere“ Alternative zum klassischen Rauchen von Tabak Zigaretten und es gibt sie sogar mit Bluetooth.
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Das MacBook Air mir 13″ ist mein Lieblingsgerät für den produktiven Außeneinsatz. Es ist super flach und mit 1,35 kg auch schön leicht und ich habe noch kein vergleichbares Gerät in den Fingern gehabt. Wenn ich es aber etwa im Garten zum Bloggen verwende, dann habe ich schon immer ein bisschen Angst, das es mir mal aus der Hand rutscht und verkratzt, oder sogar schlimmeres passiert. Also machte ich mich auf die Suche nach einem passenden Case und wurde bei Urban Armor Gear (UAG) fündig.
Das Case mit der Bezeichnung UAG-MBA13-A1466-ICEX, verwendet leichte aber dennoch robusten Materialien und bietet trotz seines geringen Eigengewichts von 364 Gramm, einen zuverlässigen Schutz gegen Erschütterungen, Stöße etc. und erfüllt den Falltest-Standard des US-Militärs (MIL STD 810G 516.6). Die Hülle gibt es in transparent und grau/transparent, wovon mir persönlich die transparente Version am besten gefällt. Weiterlesen
Wer im Urlaub in kostenpflichtigen WLAN Netzwerken unterwegs ist kennt bestimmt das Problem, dass das verbrauchte Datenvolumen sehr schnell steigt. Mir ist es zuletzt auf einer Kreuzfahrt so ergangen. Ich habe mir ein 500MB Paket gekauft, welches 10 Stunden später aufgebraucht war. Android geht standardmäßig davon aus, dass WLAN Verbindungen keine Kosten verursachen. Im Normalfall ist diese Annahme auch korrekt, in den paar Sonderfällen sollte man jedoch wissen wie sich dieses Verhalten anpassen lässt.
Meine persönlicher Liebling unter den digitalen Einkaufslisten, ist die App Buy Me a Pie! und die hat heute ein Update auf Version 4.10 bekommen und unterstützt jetzt auch Spracheingaben auf der Apple Watch (Preis prüfen). Ein recht praktisches Feature, auch wenn man beim hinzufügen von neuen Produkten auf eine der Listen, dann schon aussieht wie David Hasselhoff damals in Knight Rider. Anstatt „Hey K.I.T.T. “ jetzt halt „Hey Siri“
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Seit jeher liebe ich „Die Sendung mit der Maus“ und bin zufällig in den unendlichen Weiten des Internets, auf folgendes Video gestoßen, welches am Anfang dieses Jahrtausends entstanden seinen müsste. Wie immer wunderbar erklärt, mit Sätzen wie:
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Wer gerne die Farbe seiner Lampen mit E27 Fassung verändern möchte und dieses, wie es sich für uns Technikfreunde gehört, natürlich per Smartphone, der wird sich über die LED Lampe WF-L1 mit WLAN von AVANTEK freuen.
Die Lampe, weil Birne wäre der falsche Begriff, wird entweder über eine gängige E27 Lampenfassung, oder über den integrierten 2000Ah Akku mit Strom versorgt. Sie kann also auch unterwegs, wie etwa auf Reisen mit dem Campingbus verwendet werden. Der Akku hält knapp über 3 Stunden durch und wird per Micro USB Kabel aufgeladen.
Man kann 11 verschiedenen Farben und einen automatischen Farbwechselmodus direkt an der Lampe über eine passende Taste auswählen. Die Helligkeit lässt sich an der Lampe selber nicht ändern, aber dies und vieles mehr, geht über eine für Android und iOS verfügbare App. Hier kann man individuell die Farben und die Helligkeit anpassen und dafür muss nur eine WLAN Verbindung bestehen. Das einbinden einer neuen Lampe geht sehr einfach und dazu einfach Passwort vom verwendeten WLAN eingeben und darunter in der Liste die Lampe auswählen. Die Lampe reagiert übrigens sofort auf die Eingaben und ich konnte noch keinerlei Verzögerung feststellen. Weiterlesen
Ich bin ein großer Freund von meinen neuen August EP650 (zum Bericht) Bluetooth-Kopfhörern geworden, durch das Bluetooth A2DP-Profil können herstellerübergreifend Musik-Daten ausgetauscht werden. Kopfhörer verwenden dabei das A2DP-SNK Profil und können so Stereo-Übertragungen empfangen. Die Übertragungsqualität kann bis zu 345 kBit/s betragen, das ist zwar nicht ganz CD-Qualität, liegt aber bereits außerhalb des für Menschen hörbaren Bereich.

Üblicherweise sind Bluetooth-Quellen Smartphones oder PCs. Leider hat sich der Trend aber nicht auf aktuelle TV-Modelle übertragen. So kenne ich kaum einen neuen Smart-TV, der Bluetooth verbaut hat. Es gibt zwar welche, die unterstützen dann aber nicht das A2DP-Profil, welches für die Übertragung von Audio benötigt wird. Es gibt aber Situationen, da möchte man gerne das Audio-Signal vom TV an den Kopfhörer übertragen. Abhilfe kann ein langes Klinke-Kabel sein, doch das ist nicht sehr komfortabel. Daher habe ich mich nach einer Bluetooth-Alternative umgesehen. Weiterlesen
Es kann ja schon einmal passieren, das man eine Speicherkarte oder einen USB Stick löscht bzw. formatiert und auf diesem Datenträger befanden sich noch wichtige Bilder. Jetzt ist erstmal Ruhe angesagt, denn mit der Software Ashampoo Photo Recovery ist Rettung in Sicht. Diese stellt gelöschte oder durch einen technischen Defekt verloren gegangene Fotos wieder her. Ich wollte das natürlich genauer wissen und habe die Software getestet und dazu unterschiedliche Löschvorgänge durchgeführt und ihr könnt hier im Blog jeweils eine von 10 Lizenzen im Wert von je 39,99€ gewinnen.
Test Nr. 1 ist der Klassiker und dazu habe 15 Bilder auf einem USB Stick (FAT Dateisystem) gespeichert und dieses USB Stick dann ins exFAT Dateisystem formatiert. Ob ich hierbei einen USB Stick, oder eine SD Karte nehme, spielt für das Endergebnis keine Rolle. Nach dem Start der Software, kann man die Suche einschränken und ich wusste ja, dass diese mindestens 1 MB an Dateigröße haben und somit wurden mir auch nur die relevanten Dateien angezeigt. In diesem ersten Test, wurden alle meine Fotos gefunden und konnten ohne Verlust wiederhergestellt werden. Weiterlesen
Mich hat es schon öfters gestört, das ich im Schrank nicht direkt eine Beleuchtung eingebaut habe und die nächste Steckdose ist auch recht schlecht zugänglich. Der Aufwand jetzt nachträglich ein langes Kabel hinter der Fußleiste zum Schrank zu verlegen und dann von hinten durch den Schrank wiederum ein Kabel zu einer Lichtleiste zu legen, war mir dann einfach zu groß. Das muss einfacher gehen und ja es geht einfacher, nämlich mit einer Batteriebetriebenen LED Leiste mit Bewegungsmelder.
Die Leiste ist 20,3 cm lang, 3,9 cm tief und 2,9 cm hoch und passt daher auch in andere Möbelstücke. Sie schaltet sich automatisch ein, wenn eine Bewegung erkannt wird, also in meinem Fall die Tür geöffnet wird und sie schaltet sich nach 15 Sekunden wieder ab, wenn keine Bewegung mehr erkannt wird. Dank eines optischen Sensors, ist die Leuchte während der Tageszeit oder im hellen Raum aber abgeschaltet und das spart somit Energie und diese wird mit 4 AAA Akkus, oder mit Batterien eingespeist.
Es handelt sich hierbei übrigens auch nicht um billiges Plastik, sondern um Aluminium und die LED-Lebensdauer beträgt bis zu 50.000 Stunden, also in der Regel länger als die Lebenszeit vom Kleiderschrank. Eine sehr praktische Sache wie ich finde.
Im Alltag benutzen wir eigentlich ständig Gegenstände, die mit Hilfe von Magneten funktionieren. Ganz einfaches Beispiel ist die EC Karte, die täglich Millionenfach verwendet wird und über einen Magnetstreifen für die Datenspeicherung verfügt. Ein iPhone (Preis prüfen) würde ohne Magnete nicht funktionieren und auch alle Arten von Lautsprechern nutzen die Magnetkraft. Bei uns sammeln sich regelmäßig kleine Kunstwerke der Kids am Kühlschrank und diese werden auch von Magneten gehalten. In der Medizin kommt man auch nicht ohne Magnete aus, weil ein MRT verwendet keine Röntgenstrahlen, sondern hier werden Magnetfelder genutzt, um die Atomkerne unserer Zellen auszurichten und ein mehrschichtiges Bild von unseren Organen zu erhalten. Bei all diesen verwendeten Geräten und Gegenständen kommen sowohl magnetisierte Metalle zum Einsatz als auch Elektromagnetismus.
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\nMagnetisiertes ferromagnetisches Material kann sowohl durch große Hitze oder Erschütterung als auch durch andere Magnete entmagnetisiert werden. Aus diesem Grund passiert es immer wieder, dass Magnetstreifen durch ein Smartphone in derselben Tasche beschädigt werden. Die Festplatten von PCs zum Beispiel sind mit Magneten aber nur schwer zu stören. Hier müsste man schon mindestens zu einem Quadermagnet wie dem MONOLITH greifen, wie er in einem beeindruckenden Video verwendet wird, um Knochen, Glas, Porzellan und Gebäck einfach zu zerquetschen.
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Ich suchte für eine noch vorhandene 2,5″ Samsung SSD ein passendes externes Gehäuse. USB 3.0 Anschlüsse sind aber an vielen Geräten noch in der Unterzahl und somit kostbar. Dafür bietet sich Inateck FE2007 perfekt an, denn es handelt sich hierbei um ein werkzeugloses USB 3.0 Gehäuse für 2,5 Zoll Festplatten und bietet zusätzlich einen 3 fach USB 3.0 Hub mit UASP.
Viele der billigen Externen Gehäuse sind eine Bremse am USB 3.0 Anschluss. Aber nicht das Inateck FE2007, welches im Black Magic Speed Test mit 365 MB/s beim Schreiben und 424 MB/s beim Lesen sehr gute Werte erzielen konnte. Weiterlesen
Ich bin ein großer Freund von dezenter Beleuchtung und am besten soll sich diese automatisch ein- und ausschalten. Mein Treppenhaus bzw. die Stufen, habe ich bereits mit LED Bewegungsmelder-Lampen ausgestattet und suchte jetzt noch nach einer schönen Lampe für das Schlafzimmer und wurde erneut bei AVANTEK fündig.
Dieses vielseitige Lämpchen schaltet sich automatisch ein, wenn eine Bewegung erkannt wird und schaltet sich nach 10 Sekunden wieder ab, wenn keine Bewegung mehr erkannt und wird mit 3 AAA Akkus, oder Batterien mit Strom versorgt.
Es hat einen Durchmesser von knapp 12,2 cm und ist nur 3,8 cm tief und man kann es somit einfach überall anbringen. Dazu wird entweder ein Magnetplättchen mit 3M Klebeband irgendwo befestigt und daran kann es dann angehängt werden. Es lässt sich aber auch hinstellen und so hat es bei uns einen Platz auf der Kommode bekommen. Wenn jetzt jemand Nachts aufsteht, hat er ein wirklich dezentes (150 Lumen) warmes und vor allem angenehmes (Warmweiß 3000K) Licht.
Gerade hatte ich einen sehr merkwürdigen Fehler bei meiner Siemens iQ300, die ich vor etwa 2 Jahren bei Saturn gekauft hatte. Die Maschine machte sehr komische Geräusche, die aus der Nähe der Laugenpumpe, die sich unten rechts hinter der weißen Klappe befindet, kamen. Die Restlaufanzeige blieb auch stehen und der Waschgang ging nicht zum Schleudern über, da das Wasser nicht abgepumpt werden konnte.

Zuerst habe ich die Maschine einfach ausgeschaltet und das Programm Spülen/Abpumpen gestartet, doch auch beim 2. Versuch tat sich einfach nichts, die Pumpe machte ein sehr komisches Geräusch und förderte einfach kein Wasser. Auch ließ sich die Maschine nicht mehr öffnen, da die Verriegelung noch gegriffen hat. Weiterlesen
Sicherheit ist ein in letzter Zeit sehr stark angestiegenes Bedürfnis vieler Bürger. Nach den Vorfällen der Silvesternacht in Köln, ist etwa die Nachfrage nach dem „Kleinen Waffenschein“ so stark angestiegen, dass die Kölner Polizei das notwendige Formular auf Ihre Facebookseite bereitgestellt hat. Sich jetzt aber gleich mit Scheckschutzwaffen auszustatten, ist auch nicht der richtige Weg und kann auch ziemlich in die Hose gehen.
Gegen einen Einbruch hilft das meistens auch nicht, weil die meisten Einbrüche finden dann statt, wenn man nämlich gar nicht erst Zuhause ist. Hausbesitzer haben aber auch unabhängig von den bekannten Vorfällen, einen für mich auch nachvollziehbaren Sicherheitsbedarf für ihre Immobilie. Hier kann man sich zum einen natürlich mit Kameras ausstatten und meine Empfehlung sind die Kameras HiKam A7 und HiKam S5 mini, über die ich ja bereits ausführlich hier im Blog berichtet habe. Die Kameras dienen neben Ihrer technischen Funktion, auch zu der fast schon wichtigsten Maßnahme bei, der Prävention. Es muss einem potentiellen Einbrecher nämlich immer so schwer wie nur irgendwie möglich gemacht werden, unbemerkt ins Haus gelangen zu können.
Zwar verfügen die von mir empfohlenen Kameras auch über sehr gute Infrarotsensoren und können somit auch in völliger Dunkelheit aufzeichnen, aber es empfiehlt sich davon unabhängig eine gute Außenbeleuchtung anzubringen. Ist die meistens dunkle Seite des Hauses, wie etwa die Terrasse und der Garten, oder dem Carport nämlich mit Bewegungsmelderlampen ausgestattet, ist es ja fast unmöglich nicht aufsehen zu erregen und etwa auch von einem Nachbarn gesehen zu werden. Bei vielen Häusern ist aber die Stromversorgung an der Außenwand, oder in den nennen wir sie mal kritischen Ecken des Grundstücks, leider eher Mangelware. Genau so ist es bei mir auch, aber dank der heutigen sehr sparsamen LED Technologie, habe ich auch an solchen Stellen Außenlampen anbringen können, welche nämlich mit Batterien versorgt werden können. In diesem Artikel möchte ich euch die einzelnen und teilweise auch sehr günstigen Lampen an meinem Haus vorstellen. Weiterlesen






























