Letzte Woche habe ich mir endlich einen neuen Rechner gegönnt. Lange zeit habe ich ein Dell Notebook mit Dockingstation verwendet, doch mit der Zeit hat der Akku seinen Geist aufgegeben, sodass das Notebook eigentlich nur noch als stationärer Rechner betrieben werden konnte. Auch der RAM, die Festplatte und die CPU waren nicht mehr ganz so aktuell.

Rechner

Klar, es kommt immer auf die Anforderung an, Philipp hat Euch hier ja bereits seinen neuen Gaming-PC vorgestellt, da ich so ein „Monster“ nicht benötige würde ich Euch gerne heute meine Konfiguration vorstellen.

Wofür brauche ich den PC? In erster Linie zum Bloggen, zum Surfen. Dafür würde eigentlich eine lahme, alte Kiste vollkommen ausreichen. Doch da ich auch sehr viel mit Photoshop und Lightroom arbeite, muss einfach ein PC her, der auch etwas mehr Dampf unter der Haube hat als ein „normaler“ Office-PC. Gerade die Adobe Programme laufen nur richtig und machen Spaß, wenn man ein einigermaßen schnelles System hat.Ziel war es für mich bei dem kompletten System preislich unter 700€ zu landen. Auch wollte ich zwar ein kompaktes, aber dennoch erweiterbaren Rechner. Daher sind für mich die Intel-NUC Systeme aus dem Rennen gewesen.

Auswahl der CPU: Intel i5-6400

Intel i5 6400Zuerst habe ich mich umgeschaut, welche CPUs gerade aktuell sind, für mich war es klar, dass ich auf Intel
setzen werde. Hier ist gerade die 6th Generation der i3, i5 und i7 aktuell. Der Sockel für die neuste Generation ist 1151.

Für mich kam aus Kostengründen der i7 nicht in Betracht, da hier das Einsteigermodell bei ca. 350€ liegt. Darum habe ich mich für den i5-6400 mit 4x 2,7 GHz entschieden.

Bei der CPU ist ein Lüfter dabei, dieser reicht für den normalen Anwendungsfall vollkommen aus.

Wer jedoch einen leiseren und leistungsstärkeren Lufter haben will, sollte sich nach einem anderen Modell umschauen.

Da mir auch die Lautstärke meines neuen Rechners sehr am Herzen liegt, habe ich mir trotz des vorhandenen Lüfters einen anderen bestellt. Hier ist also das 1. Einsparungspotential. Wer günstiger wegkommen will kann sich bei Bedarf auch später noch einen anderen Lüfter besorgen.

Noctual NH-L12 CPU Lüfter

Wie oben schon erwähnt habe ich nach einem sehr leisen Lüfter Ausschau gehalten. Durch viele Foren und positive Bewertungen bin ich auf den Noctua NH-L12 aufmerksam geworden. Der Lüfter hat eine Heatpiep, die, die Wärme weg von der CPU nach oben ableitet. Dort sorgen 2 Lüfter für ausreichend Kühlung.

Noctua NH-L12

Der Lüfter wirkt sehr groß und hochwertig verarbeitet. Auf dem unteren Bild ist auch der Größenunterschied zum Standard-Lüfter zu sehen. Alle Teile am Noctua-Lüfter sind mit zusätzlichen Gummi gelagert, sodass Vibrationen unterbunden werden. Der Lüfter ist für alle gängigen Sockel von Intel und AMD geeignet. Es liegt sehr! viel Montagezubehör bei um den Lüfter auf nahezu jedem Mainboard montieren zu können.

Noctua NH-L12

Die Lautstärke wird vom Hersteller mit 13,1 – 22,4 dBA angegeben. Diese Werte sind für mich immer sehr schwer zu fassen, da man eigentlich keinen richtigen Vergleich hat. Es hat sich bei meiner Konfiguration aber gezeigt, dass der Lüfter selbst bei höherer Last in Photoshop nicht zu hören ist. Selbst mit geöffnetem Gehäuse nimmt man den Kühler nicht wahr. Große Klasse! Der Preis liegt aktuell bei ca. 49,90€

Interessant ist auch, dass diverse Kabel beiliegen, die zwischen Lüfter und Mainboard gesteckt werden. Diese Kabel verändern dass PWM-Signal von der Ansteuerung auf dem Mainboard so, dass der Lüfter langsamer dreht.

Noctua-low noice

Da der Lüfter für meine CPU etwas überdimensioniert ist, muss ich mir keine Sorgen machen, dass die entstehende Wärme nicht gut genug abgeführt werden kann, daher habe ich auch diese Stecker verbaut, doch dazu später mehr.

Mainboard Asrock H170M-ITX Sockel 1151

Wie schon erwähnt wollte ich einen Rechner, der zwar kompakt gebaut ist, aber dennoch über genügend Potential verfügt um erweitert zu werden.

Asrock H170M ITX

Daher habe ich mich für ein ITX-Mainboard entschieden. Da der Markt für die kleinen Mainboards noch nicht so groß ist, gibt es aktuell noch nicht so viele unterschiedliche Geräte wie z.B. bei ATX-Boards. Für mich hat sich das Asrock H170M-ITX Mainboard als Preis-/Leistungs-Sieger herausgestellt, da hier alles on-Board ist, das Mainboard hat 2 Anschlüsse für Monitore (dabei wird auf die Architektur des Intel i5s zurückgegriffen), 6 USB 3.0 Buchsen und zusätzlich WLAN und Bluetooth.

WLAN-PCIe

Leider gibt es bei den ITX Board noch keinen Hersteller, der eine M2-Schnittstelle mit direkter PCIe-Anbindung herstellt. Daher muss die SSD bei diesem Board an den sATA 600 Bus angebunden werden. Wichtig war mir auch die interne Soundkarte. Zusätzlich sind auch 2 Ethernet-Buchsen mit Gigabit verbaut.

WLAN Asrock H170MDas Asrock setzt auf einen Intel H170 Express Chip, der sich in vielen Test bewährt hat. Man sollte beim Kauf darauf achten, dass die PCIe-WLAN Karte mitgeliefert wird.

Bei Amazon gibt es aktuell 2 Angebote, die sich um 10€ unterscheiden. Bei der günstigeren Variante wird die Karte leider nicht mitgeliefert, sodass ich das 1. Mainboard leider zurücksenden musste.

Hier ist das richtige Angebot mit WLAN-Karte und Antennen.

Be quiet! Pure Power 430W Netzteil

Irrtümlicherweise hält sich das Gerücht, dass ein 500 Watt Netzteil mehr verbraucht als ein 300 Watt Netzteil. Das stimmt so nicht. Ein größeres Netzteil kann einfach eine höhere Last versorgen, alle Bauteile sind dann dementsprechend für mehr Leistung ausgelegt, daher ist sinnvoll auch bei Rechner, die keinen großen Energiebedarf haben, das Netzteil ruhig etwas größer zu wählen.

Be quiet 430W

Das hat 2 Vorteile: Zum einen ist so ausreichend Reserve für weitere Ausbauten vorhanden und zum andren arbeitet das Netzteil nicht im maximalen Bereich, dadurch halten die Komponenten länger und der Geräuschpegel durch Lüfter wird so nach unten reduziert.

be quite 430W Kabelmanagement

Es gibt sehr viele Hersteller, die Netzteile bauen, ich habe gute Erfahrungen mit Be quite! gemacht und auch Philipp hat in seinem Rechner ein Netzteil dieses Herstellers verbaut. Ein weiterer Punkt, der für mich interessant war, ist das Kabel-Management. Bei meinem 430W Netzteil werden nur die Kabel gesteckt, die wirklich benötigt werden. Dadurch wirkt das Gehäuse viel aufgeräumter und die Luft kann besser zirkulieren.

be quite 430W Lüfter

Das Netzteil ist angenehm leise und auch bei offener Seitenwand nicht zu hören. Im Vergleich mit dem Noctua NH-L12 CPU Lüfter ist sogar das Netzteil etwas „lauter“ (wenn man hier überhaupt von Lautstärke sprechen kann). Es liegen 5 Kabelstränge bei, die individuell in die dafür vorgesehenen Buchsen gesteckt werden können.

HyperX FURY DDR4 2133MHz RAM

Arbeitsspeicher ist günstig wie nie und neben der Festplatte und der CPU ist er entscheidend für die Performance von einem System. Da Photoshop und Lightroom sehr viel RAM frisst habe ich mich entschieden 16GB zu verbauen. Meine Wahl viel dabei auf den HyperX Fury mir 2133 MHz. Die Intel i5 CPU unterstützt nur maximal 2133 MHz, daher bracht Ihr hier nicht mehr Geld als notwendig ausgeben. Je höher die Taktrate vom RAM ist, desto teurer wird dieser auch. Eine Übersicht zu den benötigten Taktraten findet Ihr hier.

Hyper X Fury 2300

Auch solltet Ihr darauf achten, welche Riegel vom Mainboard unterstützt werden. Das Asrock H170M ITX benötigt DDR4 RAM. Die Riegel sind mit einem passiven Kühlkörper umgeben, sodass die Temperatur besser abgeführt werden kann.

Samsung EVO 850 250 GB SSD

Bei der Festplatte musste ich zuerst einiges an Vorarbeit leisten. Ich hätte gerne ein Mainboard gekauft, dass einen M2-Steckplatz hat, damit die SSD direkt auf dem Mainboard platziert werden kann. Leider gibt es zurzeit kein ITX Mainboard, was einen M2 Steckplatz vorsieht. Auch wenn ein M2 Steckplatz vorhanden ist, gibt es hier folgende Dinge zu beachten: M2 ist nur die Bauform und diese Information allein gibt nicht die Schnittstelle an, wie die SSD mit dem Mainboard verbunden ist. Häufig handelt es sich hierbei um eine sATA 600 Schnittstelle.

Samsung 850 EVO 250 GB

Wer jedoch höhere Datenraten wie z.B. mit der Samsung 950 Pro erzielen will, sollte darauf achten, dass der M2 Port direkt an den PCIe Bus angebunden ist. Erst dadurch können Geschwindigkeiten von bis zu 2200 MB/s mit der Samsung 950 Pro erzielt werden. Diese Festplatte hatte ich mir schon sehr früh rausgesucht, doch leider musste ich feststellen, dass ich den Geschwindigkeitsvorteil mit dem Asrock Mainboard gar nicht ausspielen konnte.

Benchmark EVo 850 250 GB

Daher habe ich eine andere, günstigere SSD gefunden, die auch gut am sATA 600 Bus arbeiten kann. Die Samsung EVO 850 ist die kleinere Schwester der 950 und erzielt bei mir immerhin 490 MB/s (lesen) und 251 MB/s (schreiben). Das immer noch sehr schnell, gerade für die Fotobearbeitung ist das sehr entscheidend.

BitFenix Mini-ITX Gehäuse

Ein weiterer wichtiger Punkt für jeden Eigenbau-PC ist das Gehäuse. Ich wollte ein möglichst schlichtes, kompaktes Gehäuse haben, dass ich bei Bedarf trotzdem noch erweitern kann. Ein Barebone kam für mich nicht in Frage, da hier der Noctua Lüfter nicht gepasst hätte. Da der Rechner sowieso unterm Schreibtisch verschwindet, war Platz sparen bei mir auch nicht die oberste Prämisse. Vom Design her ansprechen fand ich das BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse.

BitFenix ITX

Auf den Bildern machte es eine anständige Figur und die Raumaufteilung schien mir sehr durchdacht. Als das Gehäuse bei mir angekommen ist viel mir sofort die hochwertige und griffige Oberfläche auf.

BitFenix Back

Es sind 2 Gehäuselüfter verbaut, die für eine ausreichende Lüftung sorgen. Das Gehäuse hat an der Ober- und Unterseite jeweils 2 Tragegriffe, die allerdings aus Kunststoff sind und im Vergleich zum restlichen Gehäuse einen nicht ganz so hochwertigen Eindruck vermitteln. Das Netzteil wird unten Montiert, durch die Bügel des Gehäuses bekommt der Lüfter vom Netzteil ausreichend Luft. Die Montage erfolgt über einen Rahmen, der mit Rändelschrauben am Gehäuse fixiert wird.

Netzteil BitFenix Montage

Das Gehäuse kann von allen Seiten geöffnet werden und alle Festplattenkäfige können ebenfalls entfernt werden. Da ich keine weiteren Festplatten außer der Samsung SSD verbauen werde, habe ich das Gehäuse komplett leer geräumt. Dadurch wirkt das ganze sehr aufgeräumt. Auch die Front kann entfernt werden, hier gibt es bei Bedarf die Möglichkeit einen weiteren Lüfter unter zu bringen.

Wer bei seinem System auf eine Wasserkühlung setzen will, kann zusätzlich die Oberseite öffnen und hier den Wärmetauscher platzieren.

BitFenix - Wasserkühlung

Wer diese Öffnung nicht nutzen will, kann sie mit dem beiliegenden Gitter verschießen. An einer Seitenwand sind Halterungen für kleine 2,5″ Festplatten angebracht. Hier habe ich auch meine Samsung SSD montiert. Insgesamt können bis zu 3 Festplatten so untergebracht werden. Auch hier erfolgt die Montage mittels Rändelschrauben.

BitFenix SSD-Seitenwand

Neben den Halterungen befindet sich hier auch ein Panel, in dem 2 USB 3.0 Buchsen, der Reste und Power-Button sowie Lautsprecher- und Mikrofonanschluss untergebracht sind.

Das Gehäuse macht aus meiner Sicht eine sehr gute Figur, da hier an sehr viele Details gedacht worden ist. Selbst Kabelführungen für das Netzteil wurden berücksichtigt. Alle Kanten sind abgerundet, sodass bei der Montage keine Schnittverletzungen entstehen. Für mich ist das Gehäuse eine sehr gute Wahl gewesen!

BitFenix Gehäuse Rückseite

Einbau Noctua NH-L12 Kühler

Kommen wir nun zum schwierigsten Teil dieses Eigenbau-PCs. Der Lüfter hatte so seine Tücken, die aber mit ein wenig Geduld trotzdem gemeistert werden können. Es liegt dem Noctua NH-L12 jede Menge Montagematerial bei, damit dieser auf jeder erdenklichen Mainboard/Sockel Kombination montiert werden kann. Es liegt dazu auch für jeden Typ eine bebilderte Anleitung bei.

Bei meinem Mainboard muss dafür eine Metallplatte von der Rückseite gesetzt werden. Die Schrauben gehen durch das Board durch und befestigen auf der Vorderseite die Haltebügel für den Lüfter. Die Arbeit ist etwas „fummelig“ da die Schrauben schnell aus den Löchern rutschen können. Daher etwas Geduld mitbringen ;-)

Mainboard - Lüfter montieren

Auf der Vorderseite werden die Bügel dann mit 4 Schrauben fixiert. Auf dem Bild seht Ihr die Bügel und die bereits eingesetzte CPU. Wenn Ihr diesen Schritt geschafft habt, ist die restliche Montage eigentlich recht simpel. Ihr solltet allerdings darauf achten, dass der RAM VOR! dem Lüfter eingebaut wird. Wenn der Lüfter sitzt, könnt Ihr den RAM nicht mehr einsetzen. Das ist mir leider auch passiert…

Noctua-Montage

Auch kann es hilfreich sein, die Stromkabel vor dem Einbau ins Gehäuse zu stecken, da auch diese durch den großen Lüfter im Gehäuse nachher sehr schwer zugänglich sind. Auf dem nächsten Bild sehr Ihr nun den fettigen Einbau im Gehäuse.

Office-PC

 

Hier habe ich Euch nun doch recht ausführlich die Komponenten und den Zusammenbau meines neuen Rechners beschrieben. In Summe bin ich auf etwa 700€ gekommen. Eine Grafikkarte habe ich bewusst nicht gekauft, da ich mit dem Rechner nicht vor haben zu zocken. Diese Option habe ich mir aber durch den vorhandenen PCIe-Port offen gehalten.

Wer etwas sparen möchte kann auf einen Intel i3 und weniger RAM setzen. Der Lüfter muss auch nicht sein, hier würde auch der Standard-Lüfter von Intel ausreichen. Mit diesem Rechner bin ich aber die nächsten Jahre gut ausgestattet, wer Verbesserungsvorschläge hat, kann mir wie immer gerne schreiben oder hier posten!

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2 Kommentare
  1. Matthias sagte:

    Hallo,

    sehr interessanter Artikel, da ich auch gerade auf der Suche genau nach so einem Teil bin.
    Baust Du einen für mich zusammen?
    ;-)

    LG,
    Matthias

    Antworten
    • Sebastian
      Sebastian sagte:

      Hallo Matthias, von Preis/ Leistung ist die Kombination ideal. Evtl. bekommst du mittlerweile auch eine stärkere CPU für den gleichen Preis. Beim Zusammenbau brauchst Du bestimmt keine Hilfe ;-) ist sehr schnell gemacht

      Antworten

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