Viele Jahre schreibe ich bereits immer wieder über das Thema Datensicherung. Ein auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Backup Konzept zu erstellen ist kein Hexenwerk und mein Setup habe ich euch hier erklärt. Nachdem man sich also Gedanken darüber gemacht hat, was man wohin sichern möchte, kann… NEIN sollte auch schon losgehen.
Seit dem 01.01.2016 besteht in Niedersachsen eine Rauchmelderpflicht und somit ist hierbei mindestens ein Rauchmelder in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren einzubauen, welche als Rettungswege dienen. Zwar waren bereits Rauchmelder im Haus montiert, aber nicht ausreichend und durch den angekündigten Besuch des Schornsteinfegers, habe ich dieses Defizit umgehend ausgeglichen.
Es gibt auch Rauchmelder, welche sich mit meiner GSM Alarmanlage von Chuango koppeln lassen, über die ich bereits berichtet habe. Somit informiert mich nicht nur die im Rauchmelder eingebaute Sirene mit 85 dB, sondern auch die Alarmanlage per SMS bzw. per Telefonanruf im Falle eines Brandes und dies ist natürlich dann sehr wichtig, wenn ich nicht zuhause bis. Zusätzlich springen neben der internen Sirene, auch die optionalen externen Strobe Sirenen und die Innensirene inkl. Blitzlicht an, wenn es im Haus brennen sollte.
Acronis hatten wir schon so einige male hier im Blog und ab dem heutigen 17. Oktober starten die eine fünfwöchige Kampagne für Studenten und Schüler, bei der die Backup-Software Acronis True Image 2017 zu einem Sonderpreis angeboten wird.

Vom 17.Oktober 2016 bis zum 21. November 2016 können Studenten und Schüler Acronis True Image 2017 mit 250 GByte Cloud-Speicher über den Partner c&H für nur 19,99 Euro statt der handelsüblichen 49,99 Euro erwerben. Dafür hat der Vertriebspartner c&H eine Landing Page eingerichtet, auf welche gegen Nachweis einer schulischen oder akademischen Tätigkeit die Software gekauft werden kann. Auch Dozenten, Lehrer und Professoren können an dieser Aktion teilnehmen.
Darüber hinaus startet der Acronis für den gesamten Kampagnenzeitraum einen Fotowettbewerb, bei dem mehrere Preise zu gewinnen sind. Unter dem Motto „Backup-Plan“ können Teilnehmer ein Bild ihrer ganz persönlichen Desaster-Situation auf die Facebook-Seite von Acronis posten. Das Foto sollte eine Situation darstellen, in der sich der- oder diejenige ein Backup oder einen Backup-Plan gewünscht hätte. Dabei muss die Situation selbst nicht datenbezogen sein.
Zu gewinnen gibt es als ersten Preis eine Xbox One mit dem aktuellen Formel 1-Spiel F1 2016. Der Zweitplatzierte erhält einen Saturn-Gutschein im Wert von 100 Euro, und das drittbeste Bild wird mit einem Kino-Gutschein für zwei prämiert. Die Gewinner werden am 28. November bekannt gegeben.
Vor ein paar Monaten habe ich darüber berichtet, wie schnell man sich den Crypt0L0cker einfängt und als Dankeschön, waren alle Daten erstmal futsch. Aber auch ohne eine bösartige Fremdeinwirkung, kann es zu einem Datenverlust kommen. So kann es leider auch mal vorkommen, dass man aus Unachtsamkeit wichtige Daten löscht und ohne ein aktuelles Backup, guckt man hier erstmal doof in die Röhre.
Man steht ja immer mal wieder vor der Herausforderung, dass man sensible Daten wie etwa Passwörter mit anderen Personen teilen möchte. Der gängigste Weg ist hierbei sicherlich der Versand per E-Mail, aber hiervon ist bei sensiblen Daten dringend abzuraten. Eine Lösung hierfür ist ZeroBIN, denn mit dieser sehr einfachen OpenSource Web-Anwendung, werden Daten bereits direkt im Browser per JavaScript mit 256 bits AES verschlüsselt und erst in dieser Form an den Server übertragen. Ein Auslesen der Informationen ist somit während der Übertragung nicht möglich.

Bei den mit ZeroBIN erstellten Informationen kann man eine Verfallszeit zischen 5 Minuten und einem Jahr angeben, oder sie werden direkt nach dem ersten Zugriff gelöscht und sind danach nicht mehr zugänglich (Burn after reading Funktion). Weiterlesen
Jeder Account wo der Anbieter eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet, ist diese bei mir auch aktiviert. Dieser Mechanismus schützt vor unbefugten Zugriffen, ist schnell eingerichtet, sehr einfach zu bedienen und darüber hatte ich bereits berichtet. Bei Apple gibt es zwei verschiedene Wege sein Konto zu schützen, nämlich einmal die ältere zweistufige Bestätigung, welche ich schon seit Jahren nutze und jetzt mit iOS 10 eine weitere, mit dem Namen Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Bei beiden Variationen benötigt man neben Benutzername und Passwort, zusätzlich auch einen Überprüfungscode, um sich mit der Apple-ID (iCloud und Co) auf einem neuen Gerät oder in einem neuen Browser anzumelden. Funktioniert so wie man es vom Online-Banking her kennt und bei der alten zweistufigen Bestätigung wird ein 4 stelliger Code an eines der im Vorfeld verifizierten Geräte geschickt. Das passiert entweder per Push, oder alternativ per SMS, wobei hier nur eine Mobilfunknummer hinterlegt werden kann. Man ist also entweder auf Internet oder Mobilfunk angewiesen, um den Code empfangen zu können.

Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierung bekommt man einen 6 stelligen Code, welcher auf einem verifizierten Gerät als SMS oder Telefonanruf übermittelt wird, oder auch auf einem verifizierten Gerät generiert werden kann. Zusätzlich kann man jetzt auch sehen, wo sich das Gerät befindet, welches sich mit dem Account anmelden möchte.
Die Mindestvorraussetzung hierfür ist iOS 9 und beim Mac OS X El Capitan und somit sollte man im Vorfeld prüfen, ob alle Geräte diese Voraussetzungen erfüllen. Eine Geräteübersicht bekommt man in den iCloud Einstellungen unter iOS. Dazu öffnet man Einstellungen -> iCloud -> Account > Geräte und wählt dort eines der Geräte aus.
Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann man die Zwei-Faktor-Authentifizierung unter iOS in den Einstellungen -> iCloud -> Sicherheit und Passwort aktivieren.
Hinweis: Wer bereits die alte zweistufigen Bestätigung nutzt, muss diese erst deaktivieren und das macht man in der Apple ID Verwaltung.
Dass es wichtig ist, die eigene Website möglichst gut vor externen Angriffen abzusichern, sollte nach den diversen Debatten über Datenschutz, Industriespionage und Hacker-Attacken der vergangenen Jahre eigentlich klar sein. Doch vielen Betreibern, insbesondere kommerzieller Seiten, ist offenbar immer noch nicht die Notwendigkeit von Verschlüsselungsmaßnahmen bewusst. In einem früheren Blogeintrag habe ich schon auf die Verschlüsselung von technikkram.net aufmerksam gemacht. An dieser Stelle will ich euch Sinn und Zweck einer Verschlüsselung durch SSL kurz erläutern.

Zunächst ist es wichtig, den Datenübertragungsprozess zu verstehen: Standardmäßig erfolgt der Datentransfer einer Internetseite von Server zu Webbrowser mithilfe des Kommunikationsprotokolls HTTP (Hypertext Transfer Protocol), das an dem vorgelagerten Adress-Element in der URL-Zeile des Browsers („http://“) zu erkennen ist. Eine erweiterte Form dieses Protokolls ist HTTPS („Hypertext Transfer Protocol Secure„). Es erfüllt denselben Zweck, jedoch mit einer zusätzlichen Verschlüsselung, die die Verbindung zwischen Website und User absichert. Für die verschlüsselte Datenübertragung benötigt HTTPS aber noch eine weitere Protokollschicht namens SSL (Secure Socket Layer). Weiterlesen
Über die Zwei-Faktor-Authentifizierung, habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Alle großen Anbieter unterstützen diese Sicherheitsfunktion und auch für WordPress gibt es diese Funktion. Nachdem der Blog vor etwa 2 Monaten ein SSL-Zertifikat bekommen hat, ist jetzt auch noch ein weiter Schritt umgesetzt worden, um die Bösewichte draußen zu halten. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitert die Anmeldung an der WordPress-Website über Benutzername und Passwort, mit einem zusätzlichen Sicherheitscode und wird über die kostenlose App Google Authenticator umgesetzt.

Die Einrichtung ist schnell erledigt und man nimmt sich dazu einfach nur ein passendes Plugin, wie Google Authenticator von Hendrik Schack. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung kann dann im Admin-Bereich für jeden Benutzer individuell aktiviert werden. Weiterlesen
Mac-Nutzer müssen umgehend über den Mac App Store das wichtige Sicherheits-Update 2016-001 für OS X El Capitan und Yosemite installieren, welches eine kritische Sicherheitslücken schließt.

Die Sicherheitsexperten von Citizen Lab und Lookout haben diese Lücke entdeckt, und sie waren es, die die neulich bekannt gewordene iOS-Lücke fanden und Informationen dazu an Apple weitergaben. Die aktuelle Kernel-Sicherheitslücke sorgt dafür, dass unter Umständen eine entsprechende Applikation Informationen aus dem Kernel-Speicher ausgelesen werden kann. Diese Lücke kann somit von einer App ausgenutzt werden, sodass diese dann beliebigen Code mit Kernel-Rechten ausführen kann.
Ich habe Euch in den letzten Tagen einiges zur Fritz! Box und VPN erzählt. Hier ging es in erster Linie darum, eine App für Homematic von außen, also aus dem Intern einen Zugriff auf das eigene heimnetzwerk zu ermöglichen. Aus Sicherheitsgründen nutze ich dafür einen VPN-Tunnel. Dieser VPN-Tunnel ist komplett unabhängig zu betrachten. Der von mir verwendete dynDNS-Dienst wird lediglich zur weitergabe der sich ändernden IP-Adresse genutzt. Um das ganze zu verdeutlichen hier ein Beispiel.

Ich habe eine neuen Nutzer in meiner Fritz! Box angelegt, um einen VPN-Tunnel aufbauen zu können. Um meine Fritz! Box von außen aus dem Internet erreichen zu können, benötige die die eindeutige Adresse, die mir von meinem Provider zugewiesen worden ist. Im Normalfall erhaltet Ihr daher eine eindeutige IPv4-Adresse. Diese Adresse einmalig und Ihr könnt damit eine direkte Verbindung aufbauen. Weiterlesen
Technik ist ja ne feine Sache und sie begeistert mich auch jeden Tag aufs neue. Klar manches ist Spielerei und ein wirklicher Mehrwert ist hier und da auch noch meilenweit entfernt. Auch wird man als Technikfreak das ein oder andere mal gefragt „warum“ und die Antwort müsste ehrlicherweise lauten „weil ich es kann“ und nicht „weil man es braucht“ aber so ist das halt. Wovor ich aber doch etwas „Angst“ habe, ist die Technologisierung in Autos.

Regelmäßig kann man in der Presse von neuen Pannen und Sicherheitslücken bei Autos lesen. Das eine mal ist es Hackern gelungen, während der Fahrt in die Software eines Jeeps einzudringen und dessen Bremsen und Lenkung zu manipulieren. Ein anders mal kann man mit einer SMS die Tür eines BMW´s öffnen. Auch das beliebte Keyless System ist beim ADAC Test komplett durchgefallen und es wird dringend davon abgeraten, dieses zu verwenden. Im Auto ist meiner Meinung nach, weniger eher mehr und vor allem mehr an Sicherheit und mal ganz ehrlich braucht ein Auto „eigens“ Internet und Firmware Updates Over the Air ? Weiterlesen
Nachdem wir bereits über viele verschiedene NAS Systeme berichtet haben, möchte ich heute etwas näher auf die DS216j eingehen. Einen kurzen Überblick habe ich bereits in meinem Artikel „Vorstellung der Diskstation DS216j…“ gegeben. Heute habe ich endlich ein Modell erhalten und kann es mir ein wenig genauer anschauen.

Bei der DS216j handelt es sich um eine besonders günstige NAS von Synology, die für den privaten Gebrauch ausgelegt ist. Sie ist mit einer 1 Ghz Dual-Core CPU verhältnismäßig schwach, aber auf keinen Fall zu schwach für private Anforderungen. Netzwerkfreigaben, Verschlüsselung und IP-Kameras stellen kein Problem dar, erst wenn es um Spezialfälle wie Hardware Transcodierung oder Virtualisierung geht, kann die DS216j nicht mithalten.
Kurze News in eigener Sache, ein SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt verschlüsselt ab sofort die Kommunikation zwischen eurem Browser und dem Webserver von technikkram.net.

Kennst du das nicht? Eine Notiz oder ein Kontakt oder ein Foto wurde versehentlich gelöscht oder das iPhone defekt. Das ganze wird noch schlimmer, wenn dir nämlich keine Backups zur Verfügung stehen und du nicht mehr an die entsprechenden Daten rankommst.

In solchen Fällen kommt eine Datenrettungssoftware PhoneRescue ins Spiel. Das kleine aber feine Tool ist für Windows- und Mac erhältlich und kompatibel mit dem iPhone / iPad / iPod. Es stellt die verlorenen Daten wie Kontakte, Notizen, Nachrichten, Bilder usw. aus dem iOS-Gerät wieder her, sowohl aus dem iTunes-Backup als auch aus dem iCloud, insgesamt kann es bis zu 25 verlorene Dateitypen wiederherstellen. Zudem ist es in der Lage, das iOS-System zu reparieren, wenn das Gerät nicht mehr angehen will oder sich aufgehangen hat. Weiterlesen
Wer kennt das nicht, man will „mal eben“ eine größere Menge an Daten jemand anderen über das Internet bereitstellen. Das ganze soll nicht nur schnell und einfach, sondern auch sicher sein und genau hier kommt whisply, der neue Dienst von Boxcryptor (Secomba) ins Spiel.
Über Boxcryptor habe ich hier im Blog schon mehrfach berichtet und ich nutze die Software seit über 3 Jahren, denn so sind meine Daten bei Dopbox und Co sicher verschlüsselt. Was den Datenaustausch angeht, so hat sich in den letzen Jahren bei vielen sicher WeTransfer etabliert, aber der Dienst hat so ein unschönes Geschmäckle beim Thema Datenschutz. Klar kann man die Daten vor dem hochladen lokal verschlüsseln, aber das ist alles auch etwas umständlich und man kommt an seine Daten auch nicht mehr drann und muss sich darauf verlassen, das diese gelöscht werden usw.
Hier kommt jetzt der web-basierte Dateitransferdienst whisply ins Spiel, welcher es einem ermöglicht, Daten sicher und Ende-zu-Ende-verschlüsselt aus Dropbox, Google Drive und OneDrive heraus zu versenden – auch an Empfänger, welche diese Dienste nicht nutzen.

Und so funktioniert es: Die zu versendende Datei kann auf whisp.ly zu Dropbox, Google Drive, oder OneDrive hochgeladen werden. Boxcryptor-Nutzer überspringen diesen Schritt, da sie im Boxcryptor-Laufwerk durch Rechtsklick auf eine Datei Whisply starten können. Weiterlesen
Offene WLAN-Netzwerke sind zwar seltener geworden, doch durch die neue Gesetzgebung in Deutschland ist es nun für Gastronomen viel einfacher geworden, WLAN-Hotspots in Bars und Restaurants zu betrieben. Viele Betreiber sparen sich dabei jedoch das Netzwerk abzusichern. Dadurch wird ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand eingespart, doch durch unsichere Verbindungen besteht natürlich auch immer die Gefahr von Missbrauch. Sensible Daten wie Passwörter oder Bankverbindungen können so ausgespäht werden.

Gerade mit mobilen Gerät geht viele User sehr unbedacht um. Dabei gibt es einen sehr einfachen Weg, wie Ihr dieses Sicherheitsproblem beseitigen könnt.
Dafür braucht Ihr nur eine Fritz! Box zuhause. Zu dieser baue ich dann bei Bedarf einen VPN-Tunnel auf. Dadurch werden alle Daten über einen Tunnel direkt in mein heimisches Netzwerk geleitet, die Verbindung ist dabei komplett verschlüsselt. So können auch Bankgeschäfte getätigt werden, ohne den Daten abgefangen werden können. Eine VPN-Verbindung ist zwar kein Allheilmittel, es erschwert den Datenklau aber ungemein. Weiterlesen
Ich bin intensiver Evernote Benutzer und vertraue dem Dienst sehr viele Notizen, Projekte und Ideen an und habe daher die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert. Wie immer werden die Einmal-Codes für die Anmeldung in der kostenlosen Google Authenticator App auf dem Mobilgerät erstellt und nur mit der Kombination aus Benutzername + Passwort +dem Bestätigungscode, ist eine Anmeldung bei Evernote möglich.

Premium- und Business-Nutzer können diese Codes auf Wunsch auch als SMS erhalten. Die Bestätigung in 2 Schritten für dein Evernote-Konto zu aktivieren ist ganz einfach.
- Melde dich in Evernote Web an und rufe die Kontoeinstellungen auf.
- Öffne die Sicherheitsübersicht und dann „Bestätigung in 2 Schritten“ aktivieren.
- Bestätige deine E-Mail-Adresse.
- Lege eine Backup-Mobilfunknummer fest (optional).
- Richte Google Authenticator ein (optional für Plus/Premium/Business).
- Speichere deine Backup-Codes an einem sicheren Ort, etwa in 1Password
Keine Frage, Wearables und deren Apps sind intelligente Helfer im Alltag, in der Arbeit und beim Sport. Doch wie sieht es eigentlich mit Datenschutz und Privatsphäre dieser tragbaren Computer aus? Dieses Thema ist vor allem bei Geräten, die oftmals Tag und Nacht am Körper getragen werden, besonders heikel. Doch von welchen Gefahren und Risiken ist hier eigentlich die Rede? Kann man sich überhaupt dagegen schützen? Wenn ja: Wie? Auf diese wichtigen Fragen möchte ich in diesem Artikel eingehen.
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\\nWovor überhaupt schützen?
\\nBesonders auf Fitnesstracker installierte Apps können unverschlüsselte persönliche Daten übertragen werden. Somit sind heikle Informationen vor unbefugtem Zugriff nicht sicher. Einige Kritiker bezeichnen Wearables als reine „Datenkraken“. Die meisten Konsumenten wissen nicht, dass deren Gadgets im Hintergrund still und heimlich Daten sammeln. Herzschlagfrequenz, Laufrouten, Schlafdauer oder Körperfett, alles wird gemessen und ausgewertet. In den meisten Fällen werden die gespeicherten Daten noch auf das Smartphone und PC übertragen. Die Entscheidung ob jemand eine solche Technologie verwenden möchte und der Einsatz sinnvoll ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Weiterlesen
Einigen Berichten zufolge arbeitet Apple an einer eigenen Server-Hardware, um die Daten seiner Kunden besser schützen zu können. Bisher bezieht Apple die Server für die hauseigene iCloud von IT-Drittanbietern wie Amazon, Microsoft oder Akamai. Dadurch besitzt das Unternehmen lediglich einen softwareseitigen Zugriff auf die gespeicherten Daten und hat kaum Einfluss auf die Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der jeweiligen Rechenzentren. Da eine reine Software-Verschlüsselung heutzutage nicht mehr ausreicht, versucht Apple seine Server-Infrastruktur auf Soft- und Hardwareebene gleichermaßen zu verschlüsseln. Dazu plant man eigene Rechenzentren. Die Hardware wird vermutlich von der chinesischen Firma Inspur stammen, die bereits Unternehmen wie Microsoft und Amazon mit entsprechender Hardware versorgt hat.
Die beliebte Fernwartungssoftware TeamViewer, war wegen einer DDOS Attacke offline. Es hat laut Pressestelle kein Einbuch in das Netzwerk stattgefunden und somit wurden auch keine Benutzerdaten entwendet. Ich empfehle zur Sicherheit das Passwort umgehend zu ändern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung für das Benutzerkonto aktivieren.
Mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt man sein Konto mit einem zusätzlichen Sicherheitscode vor unbefugtem Zugriff und dieses Sicherheitsfeature, wird von fast allen großen Anbietern wie Dropbox, Facebook, Apple usw. bereits angeboten. Auch bei TeamViewer ist die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung schnell erledigt und der Code erscheint dann in einer vielen kostenlosen Apps, wie dem Google Authenticator.
[appbox appstore 388497605 compact] [appbox googleplay com.google.android.apps.authenticator2&hl=de compact]- Kostenlose App zum empfangen/erstellen von Codes laden
- Unter login.teamviewer.com anmelden
- Auf Profil bearbeiten unter dem Profilnamen (oben rechts) klicken
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
- Barcode mit der Authenticator scannen
- Code eingeben und Wiederherstellungscode an einem sicheren Ort speichern
Wenn man sich in der Zukunft nun bei TeamViewer angemeldet, muss man nur zusätzlich einen 6stelligen und einmaligen Code eingeben, welcher in der App generiert wird. Erst durch die Kombination von Benutzername + (sicheres !!) Passwort + Code, kann man sich anmelden. Der Vorgang ist mit dem TAN Verwahren vom Online Banking vergleichbar und schützt einen vor dem Zugriff unbefugter Personen.
Wer das beliebte WordPress-Plugin Jetpack einsetzt, sollte schnellstmöglich das Update auf Version 4.0.3 einspielen, welches im WordPress Backend bereitsteht. Über eine Lücke im Plugin, können Angreifer schädlichen JavaScript-Code über die Kommentar-Funktion von WordPress einzuschleusen, welcher wiederum die Systeme von Besuchern angreifen kann.
In dieser Woche konnte ich live miterleben, wie schnell man sich den Trojaner Crypt0L0cker einfängt. Das ganze lief über eine Art von Phishing-Mail, welche leider immer besser werden und kaum noch von einer „Original“ E-Mail zu unterscheiden sind. Es fällt daher nicht nur dem Empfänger, sondern auch evtl. davor geschalteten Sicherheitssystemen wie Firewalls und E-Mail Filtersystemen sehr schwer, solche Mails im Vorfeld bereits zu erkennen.
In dem aktuellen Fall wurde der Empfänger über eine „angebliche“ Paketzustellung informiert und auf eine Webseite gelockt. Die Inhalte der Mail, also dessen Anlass unterscheiden sich natürlich immer und erhöhen somit die Trefferquote. Wenn man aktuell man nichts bestellt hat, klickt man eher nicht auf eine solche Mail, aber bei einer anderen Version gehts um das Paypal Konto und in einer weiteren um die Visa, oder Mastercard und so weiter. Hiervon gibt es einfach sehr viele Varianten und somit wird die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, dass einer der vielen Empfänger sich schon angesprochen fühlt und auf den super ärgerlichen Betrug reinfällt. Weiterlesen
Das Internet ist eine großartige Erfindung und die meisten Systeme, vor allem aus dem Privatbereich haben Zugriff darauf. Leider tummeln sich im Netz unheimlich viele Gefahren, wie etwa Viren und Trojaner, welche zu einem Datenverlust führen können. Aber selbst lokal und ohne Anschluss an das Netz, ist man nie vor einem Verlust seiner Daten geschützt. Brand und Diebstahl sind nur zwei der vielen Faktoren, die zu einem Desaster führen können. Wie wichtig vor allem persönliche und nicht mehr reproduzierbare Daten, wie digitale Bilder und Videos sind, kann sich sicher jeder selbst ausmalen. Ich möchte euch hiermit mein kleines und wirklich schnell umzusetzendes Backup Konzept vorstellen, welches euch mit geringem Aufwand, einen maximalen Schutz bieten kann.
Ob ihr nun eure Daten von Hand auf eine externe Festplatte sichert, oder es von einer Software wie unter Windows Acronis und am Mac TimeMachine macht lasst, spielt wirklich keine Rolle. Die Hauptsache ist, ihr sichert eure Daten!
In meinem Konzept gibt es drei bzw. vier Sicherungen und die erste ist die sicher klassischste von allen. Hierzu ist eine externe Festplatte dauerhaft mit meinem Rechner verbunden und meine wichtigen Daten, werden automatisch darauf gesichert. Es handelt sich hierbei um einen mac und die Sicherung übernimmt TimeMachine, aber das spielt keine Rolle. Unter Windows würde ich Acronis verwenden, oder kostenlos Tools wie Allway Sync. Weiterlesen
Der Cloud-Anbieter copy.com schließt leider seinen Pforten zum 01. Mai 2016. Der Anbieter war nicht ganz so bekannt wie Google Drive oder Dropbox, hat aber den Vorteil geboten, dass man hier kostenlos sehr viel Speicherplatz bekommen hat. Ich hatte in Summe ca. 20 GB, die ich von überall aus der Welt erreichen konnte.

Der Betreiber Barracuda teilte mit, dass es sich hierbei um eine strategische Entscheidung handelt. Wahrscheinlich hat sich das Geschäft nicht so gerechnet, wie es erwartet worden ist. Wer also noch Daten bei copy.com liegen hat, sollte diese entweder zu Dropbox umziehen oder anderweitig sichern. Barracuda hat dazu auch einen Schritt-für-Schritt Anleitung erstellt. Diese kann hier eingesehen werden.
Heute am Safer Internet Day könnte es ja kaum passender sein, auch einmal über Datensicherheit im Unternehmensbereich zu sprechen. Die berechtigte Angst vor Wirtschaftsspionage wächst von Jahr zu Jahr und ein Ziel vieler deutscher Unternehmen, ist es im Jahr 2016 gezielt dagegen vorgehen. Warum benötigt die Wirtschaft neue Sicherheitsexperten und worauf ist dabei zu achten?
Kampf gegen die Wirtschaftsspionage
Viele deutsche Unternehmen haben der Wirtschaftsspionage den Kampf angesagt. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den IT-Sicherheitstrends 2015 die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e. V. Rund 75 % der IT-Experten geben an, dass durch die vergangenen Spionageskandale die deutsche Wirtschaft verunsichert ist. Fast 90 Prozent erkennen im Punkt Datenschutz eine Sensibilisierung der Unternehmen. Einer der Gründe, warum immer mehr Unternehmen ihre IT-Angestellten zu entsprechenden Schulungen senden, wie sie zum Beispiel von der GFU Cyrus AG angeboten werden. Weiterlesen
Viele Artikel habe ich zu dem Thema Passwörter bereits geschrieben. Das es wichtig ist, ein möglichst sicheres Passwort zu verwenden, ist den meisten schon klar, aber der Mensch ist teilweise leider einfach ein Faultier. Daher wundert es auch nicht, dass „Passwörter“ wie 12345 und geheim immer noch so oft verwendet werden.
Der „Change Your Password Day“ ist eine Initiative von Gizodo und Livehacker aus dem Jahre 2012 und wurde nach dem Hackerangriff auf den US Online-Shop Zappos ins Leben gerufen. Damals waren rund 24 Millionen Benutzerkonten betroffen und der Tag soll die User daran erinnern, über das Thema Sicherheit und die schwerwiegenden Folgen eines Datenmissbrauchs nachzudenken und das solltet ihr auch tun. Weiterlesen
Mit dem Password Boss bist Du in der Lage, Passwörter und persönliche Informationen kinderleicht zu verwalten und natürlich sicher vor fremden Einblicken zu schützen. Dafür sorgt die bewusst einfach gehaltene Bedienung sowie eine 256-Bit-Verschlüsselung. Die Software selbst ist in wenigen Schritten einsatzbereit: Installieren, Konto erstellen, Plugin für den Browser aktivieren, fertig! In den Browser eingegebene Passwörter werden somit direkt in den Passwort-Tresor übernommen.
Die Menschen sind in der Regel nicht bereit, ihre Gewohnheiten, was den Gebrauch von Passwörtern anbetrifft, zu ändern“ und so benutzen viele immer wieder kurze, schwache Passwörter, die leicht zu merken sind und speichern diese an unsicheren Orten. Und wir verlassen uns zu oft auf die „Passwort-Vergessen“-Links im Internet. Die Menschen lieben Anwendungen, die einfach zu bedienen sind. Hier hilft einem der Password Boss, denn durch das sichere Speichern von sensiblen Daten und der Synchronisierung auf allen Geräten, stellt der Password Boss den einfachsten Weg dar, um sich sicher auf Webseiten anzumelden und auf Online-Konten sowie Shops zuzugreifen. Weiterlesen
Mit diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie man sehr kostengünstig ein eigenes NAS aufbauen kann. Ziel ist es nicht, eine hochverfügbare, superschnelle Lösung für kleine Unternehmen zu bauen. Vielmehr geht es darum eine der vielen alten Festplatten, die sich bestimmt bei jedem im Schrank tummeln, wieder sinnvoll einzusetzen. Ich werde euch Schritt für Schritt erklären, wie ihr das Rasperry Pi 2 einrichtet und in Verbindung mit einer USB Festplatte ein NAS Aufbaut. Verwendet wird das kostenlose System OpenMediaVault.
Wer für seinen iCloud Account die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert hat, was ich sehr empfehlen würde, der benötigt zur Einrichtung eines E-Mail Kontos in einer Drittanbieter App wie etwa Airmail, ein Programmspezifisches Passwort.
- Anmelden bei appleid.apple.com
- Beim Punkt Sicherheit auf Bearbeiten klicken
- Neues Anwendungsspezifisches Passwort erstellen
- In Airmail den Account mit dem erzeugten Passwort einrichten
[appbox appstore 918858936 compact]
Mittlerweile erledigen wir fast alles mit Smartphone oder Tablet. Ob Online-Banking, E-Mails, Social Media und natürlich Online Shopping. Auf Grund dessen ist es besonders wichtig, sichere Passwörter zu wählen, da die mobilen Endgeräte immer mehr ins Visier von Kriminellen Gestalten geraten. Doch wie erstellt man ein besonders sicheres Passwort und wie kann man sich diese merken?
Sichere Passwörter generieren
Bei vielen Nutzern überwiegt die Bequemlichkeit, denn noch immer nutzen viele leider zu simple Passwort-Kombinationen. Die jährliche Studie der amerikanischen Software- und Analyse-Firma Splashdata hat 3,3 Millionen geknackte Passwörter analysiert und eine Liste der 25 schlechtesten Passwörter zusammengestellt. Im Jahr 2014 landeten die Kombinationen „123456“, „password“ und „12345“ auf den ersten drei Plätzen. Weiterlesen




































