In unserem neuesten Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit der Frage: Wer sollte ein Smart Home planen? Dieses komplexe Thema haben Sebastian Gehmlich und Marco Strelow von Gira ausführlich in unserem Podcast besprochen. Hier geben sie Einblicke in den Ablauf eines Smart Home Projekts und klären, wer welche Schnittstellen bedient.
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Ein Smart Home Projekt erfordert eine sorgfältige Planung und Koordination. Von der Wahl des richtigen Architekten über die Bedarfsanalyse bis hin zur finalen Inbetriebnahme – jeder Schritt muss gut durchdacht und dokumentiert werden. Mit dem richtigen Projektmanagement und der Einbindung von Spezialisten kann ein Smart Home Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Sebastian Gehmlich und Sebastian Strickling haben hierzu einen spannenden Podcast aufgenommen, indem alle relevanten Themen beleuchtet werden.
WeiterlesenDie Planung der Elektroinstallation in einem Neubau ist von großer Bedeutung. Sie ist die Grundlage für eine reibungslose Funktion und wichtig für den Wohnkomfort. Sie beinhaltet die richtige Platzierung von Schaltern und Steckdosen bis hin zur Integration moderner Smart-Home-Technologien. Dabei gibt es eine Vielzahl von Aspekten, die berücksichtigt werden müssen.
WeiterlesenDer Markt entwickelt sich beständig weiter. In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr auch mit KNX-Lösungen euer neues, smartes zu Hause günstig umsetzen und unser Testkunde werden könnt. Wie funktioniert’s? Ganz einfach. Mit unserem Online-Shop smartkram.de. Für unseren Onlineshop möchten wir einen eigenen Installations-Standard entwickeln, der es Euch und allen zukünftigen Smart Home Begeisterten ermöglicht, für einen überschaubaren Aufpreis ein qualitativ hochwertiges Smart Home System zu bekommen. Wir möchten daher gemeinsam mit euch Erfahrungen sammeln, um diesen Ziel etwas näher zu kommen. Ihr liefert das Feedback und wir die einmaligen Projektrabatte!
WeiterlesenWir haben Euch bei technikkram in den letzten Jahren sehr viele Informationen zum Thema Smart Home bereitgestellt. Die letzte große Artikelreihe von mir war die Planung eines Neubaus mit Homematic IP wired Komponenten. Durch unsere Erfahrung, die wir mit smartfabrik und smartkram in den letzten Monaten bei etlichen Projekten gemacht haben, will ich Euch heute ein paar Ideen und Komponenten vorstellen, wie Ihr selber ein Smart Home mit KNX aufbauen könnt. Auch will ich Euch zeigen, dass ein Smart Home mit KNX günstiger sein kann als eine Homematic IP wired oder Loxone Installation. Auch dieser Erkenntnis heraus will ich Euch zudem einen kompletten Planungsleitfaden erstellen, der Euch hilft Euer Haus von Anfang an smart zu planen.
WeiterlesenDiese Frage ist eine der häufigsten, die ich bei unseren Erstgesprächen für ein Smart Home gestellt bekomme. Die Antwort auf diese Frage lässt sich ungefähr genauso gut beantworten wie „Was kostet eine Zugfahrt?“. Bei einer Homematic IP wired Installation hängt dies von verschiedenen Parametern ab. Um auf diese Frage trotzdem eine aussagekräftige Antwort zu liefern, habe ich mir die letzten 20 Projekte (Homematic IP wired), der smartfabrik angesehen und diese analysiert. Bei den meisten Bauvorhaben sieht das Mengengerüst sehr ähnlich aus und die Anzahl der Rollos und Lichtkreise ist in etwa gleich. Ein sehr wichtiger Faktor, auf den ich an dieser Stelle nur grob eingehen will, sind die Installationskosten.
WeiterlesenHeute starte ich mit der neuen Serie „Hausbau mit KNX“ – in dieser Artikelserie, die aus mehreren Beiträgen bestehen wird, zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie Ihr ein smartes Eigenheim mit KNX ausstattet. In dieser Serie wird es primär um KNX TP – also die drahtgebundene Busvariante (grünes EIN/KNX-Kabel) gehen. So eine Installation wird normalerweise bei einem Neubau durchgeführt und gestaltet sich bei einer Bestandsimmobilie sehr schwierig. Daher habe ich mich dazu entschieden hier zweigleisig zu fahren. Parallel zu dieser Serie hier werde ich eine weitere Serie von Artikel schreiben, die Euch zeigen wird, wie ein KNX-Projekt per Funk (KNX-RF) umgesetzt werden kann.
WeiterlesenIn den letzten Jahren haben wir uns ein umfangreiches Wissen im Bereich SmartHome und speziell Homematic / Homematic IP und Homematic IP wired angeeignet. Zu den einzelnen Themen wurden dutzende Artikel, Anleitungen und Planungshilfen veröffentlicht. Parallel haben wir aber auch unser know-how im Bereich KNX aufgebaut. Mit unserem Ingenieurbüro smartfabrik können wir so das volle Spektrum an Smart Home Lösungen anbieten. Da in meiner Brust zwei Herzen schlagen, das eine für smartfabrik, das andere aber für meinen Blog technikkram, will ich dieses Wissen zu KNX sehr gerne mit Euch teilen.
WeiterlesenEinen Beitrag zum Thema Elektroplanung für Smart Home bin ich Euch bisher noch schuldig geblieben. In den vorherigen Artikel zu diesem Thema habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit der erstellten Kabelzugliste alle Kabel für Taster, Verbarucher (z.B. geschaltete Steckdosen, Lichter usw..) übersichtlich in einer Liste darstellen könnt. Diese Liste ist die Grundlage jeder vernünftigen Planung und sollte sehr gewissenhaft gepflegt werden. Alle bisherigen Artikel rund um das Thema Homematic IP wired Planung findet Ihr in unter diesem Link. Die Kabelzugliste, mit der wir arbeiten habe ich durch ein paar zusätzliche Spalten ergänzt. Damit kann ich direkt RCDs und Sicherungen zu den entsprechenden Stromkreisen zuordnen. Da jeder RCD eine eigenen Klemmleiste besitzt, an der auch die Neutralleiter gesammelt zum RCD zurückgeführt werden, müssen auch diese sauber geplant werden.
WeiterlesenKurz vor Jahresende hat Stefan nun auch den zweiten Teil unseres spannenden Interviews hochgeladen. Stefan war dazu zwei volle Tage bei uns im Rheinland verbracht und wir haben Ihm gezeigt, wie wir mit der smartfabrik Homematic IP Funk und Homematic IP wired Projekte bei unseren Kunden umsetzen. Im ersten Teil haben wir Euch ein Schloss vorgestellt, welches komplett mit Homematic IP Funk nachgerüstet worden ist. Wer das Video noch nicht gesehen hat, kann dies einfach bei YouTube nachholen. Im ersten Teil haben wir Euch schon einiges zum Thema SmartHome erzählt und Euch auch gezeigt, worauf Ihr bei einer Planung zu achten habt. Im zweiten Teil geht es dann direkt zum nächsten Projekt, wo wir Euch ein Homematic IP wired Projekt zeigen. Das Objekt steht in Bonn und unser Kunde Thilo hat uns freundlicherweise erlaubt die fast fertige Baustelle zusammen mit Stefan zu besichtigen!
WeiterlesenIch melde mich nun nach meinem 3-wöchigem Urlaub wieder zurück. Werner hat den Blog in der Zwischenzeit zum Glück weiter mit neuen Beiträgen versorgt. Ab sofort werdet Ihr aber auch wieder von mir weiteren Lesestoff erhalten ;-) Ein kleiner Punkt, der während meines Urlaubs passiert ist, will ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Stefan (von verdrahtet) hat uns bei der smartfabrik besucht und wir haben Ihm zwei unserer aktuellen Projekte vorgestellt. Der erste Teil ist bereits online, diesen könnt Ihr Euch bei YouTube anschauen. Dort zeihen wir Euch eine Homematic Installation (Funk) die wir in einem Schloss realisiert haben. Wenn Ihr also ein bisschen Zeit habt, schaut Euch das Video an und hinterlasst einen Daumen hoch für Stefans Kanal ;-)
WeiterlesenNachdem ich Euch vor wenigen Tagen gezeigt habe, wie Ihr eine Kabelzugliste erstellt, machen wir heute mit der RCD (FI) und Sicherungsplanung weiter. Auch dieser Schritt ist sehr entscheidend. Doch bevor wir mit der Planung loslegen, möchte ich Euch ein paar grundlegende Informationen zur Absicherung geben. Was ist der Unterschied zwischen einen RCD und einer Sicherung? Wo muss ein RCD verbaut werden? Welchen Sicherung nehme ich 10A oder 16A? Wie müssen die Homematic IP wired Module abgesichert werden?
Diese Fragen werdet Ihr Euch bestimmt im Verlauf der Planung Eurer Elektroinstallation stellen. Eins Vorweg, dieser Beitrag richtet sich an Leser, die bereits Erfahrung mit Elektroinstallation, Planung und Auslegung haben. Solltet Ihr trotzdem gerne ein SmartHome haben wollen, können wir Euch gerne diese Schritte mit smartfabrik abnehmen. Dazu könnt Ihr uns gerne unter kontakt@smartfabrik.de anschreiben. Wir können dann Euer konkretes vorhaben besprechen. Für alle anderen gibt es wie gewohnt geballte Informationen, damit Ihr Euer Projekt umsetzen könnt!
WeiterlesenVor wenigen Tagen habe ich Euch gezeigt, wie Ihr grundlegend an eine Homematic IP wired Planung mithilfe einer Kabelzugliste herangeht. Heute zeige ich Euch, welche Kabeltypen Ihr für die verschiedenen Aufgaben (Strom, Signalkabel und Netzwerk) verwendet und wie diese ausgelegt werden. Bei einer üblichen Hausinstallation kommen 5-6 Kabeltypen zum Einsatz, daher ist dieser Artikel auch etwas überschaubarer als die anderen zum Thema Homematic IP wired Planung. In diesem Artikel will ich Euch zeigen, welche Kabel Ihr für Lampen und Steckdosen, Jalousien und Rollladen, Signalleitungen für Taster und Schalter verwenden könnt. Außerdem zeige ich Euch auch, welche Kabel für den Homematic Bus und den aufbau von einem Netzwerk im Haus verwendet werden.
WeiterlesenSeit ein paar Tagen sind die Homematic IP wired Komponenten nun bei ELV verfügbar. Zuvor war es schon möglich Projekte über die Sunrise-Phase abzuwickeln. Diese mussten speziell genehmigt werden und konnten nur von Fachpartnern umgesetzt werden. Zusammen mit smartfabrik haben wir einige solcher Projekte in den letzten Wochen und Monaten umgesetzt und wollen Euch hiervon aus erster Hand berichten. Da bereits bei der ersten Planung fatale Fehler gemacht werden können, werde ich dazu eine Artikelreihe verfassen, da der Inhalt den Umfang eines Artikel komplett sprengen würde. Heute will ich mit den Basics anfangen. Wir starten bei der ersten Idee – Warum soll ich Homematic IP wired einsetzen und enden in diesem Artikel mit einer fertigen Kabelzugliste, die Euer Elektriker benötigt um die notwendige Verkabelung Eures Hauses / Wohnung durchzuführen.
WeiterlesenIn den letzten Tagen habe ich sehr viele Anfragen in Richtung Homematic IP wired per Mail bekommen. Viele Leser können es kaum abwarten die neue Technik in den eigenen vier Wänden einzusetzen. Leider ist die Homematic IP wired Hardware über ELV für den Endverbraucher aktuell nicht beziehbar (Stand Jan. 2019). Da ich neben technikkram aber auch noch ein Ingenieurbüro (smartfabrik.de) betreibe, können wir bereits jetzt schon erste Projekte mit Homematic IP wired umsetzen.
Was macht smartfarik?
Aufgrund der großen Nachfrage nach SmartHome-Lösungen, hier aus dem Blog aber auch aus dem privaten Umfeld, habe ich mich letztes Jahr zusammen mit einem Freund entschieden, dass wir uns komplett dem Thema SmartHome verschreiben und ein Ingenieurbüro gründen. Dies läuft seit Dezember letzten Jahres in Vollzeit, sodass wir uns ab sofort vollumfänglich um die Planung, Konzeptionierung und Umsetzung von Bauvorhaben mit SmartHome kümmern können. Wir decken dabei den Großraum Köln / Düsseldorf und das Ruhrgebiet ab. Hier kooperieren wir mit ersten Bauträgern, Bauunternehmern und auch vielen Architekten um individuelle und auch massentaugliche Systeme zu entwickeln und umzusetzen.
Homematic Fachpartner
Durch den Blog habe ich schon länger gute Beziehungen zu eQ-3. Durch smartfabrik sind wir nun auch Fachpartner und können Euch direkt bei der Planung von Bauvorhaben mit Homematic wired IP unterstützen. So ist es uns möglich, für Euch jetzt schon Homematic IP wired Projekte zu realisieren.
Homematic IP wired Sunrise-Projekte
Als Fachpartner können wir die Hardware jetzt schon bestellen und verbauen. Jeder Bauherr, der auf uns zukommt, wird beraten und wir können die komplette Planung für das Bauvorhaben übernehmen. Sobald der Antrag von eQ-3 genehmigt worden ist, kann die Hardware beschafft und verbaut werden. Aktuell haben wir 5 Sunrise-Projekte in der Pipeline, die umgesetzt werden. Hierüber werden wir natürlich auch bei technikkram für alle anderen Leser berichten ;-)
Solltet Ihr nicht im Rheinland oder im Ruhrgebiet wohnen, könnt Ihr einen anderen Fachbetrieb, der für Euch zuständig ist ansprechen und euren Traum von Homematic IP wired schon jetzt verwirklichen lassen.
Letzte Woche habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit MS Visio sehr einfach eine Elektroplanung für Euer Haus oder Eure Wohnung (zum Artikel) realisieren könnt. Für Raimund, der uns über den Blog angeschrieben hat, planen wir aktuell ein EFH komplett mit Homematic-wired. Damit auch der ausführende Eklektiker weiß, wo welcher Schalter und welche Leuchte gesetzt werden muss, ist vorab eine Planung erforderlich.

Auch für den Bauherren ist dieses Vorgehen sehr wichtig, so kann schon vor dem Baubeginn überlegt werden, was alles benötigt wird. Wie Ihr mit den unterschiedlichen Layer umgeht, habe ich Euch bereits hier gezeigt. So können alle unterschiedlichen Gewerke in einer Zeichnung zusammengefasst werden. Die Layer haben einen weiteren Vorteil, neben der Elektroplanung kann auch schon die Möblierung oder der Garten geplant werden. Weiterlesen
Letzte Woche habe ich Euch gezeigt, wie man mit der „smarten“ Planung der Elektroinstallation beginnen kann. Den Bericht dazu findet Ihr hier. Heute will ich gerne an diesen Beitrag anknüpfen und Euch zeigen, wie Ihr CAD-Dateien, die Ihr vom Architekten oder Bauunternehmen bekommen habt, dazu nutzen könnt, um die Elektroplanung direkt in diese Zeichnungen einzutragen.

CAD-Dateien sind Grafiken, die nicht auf Pixel, sondern mathematischen Kurven aufbauen. Das bedeutet ganz groß gesprochen, dass diese Dateien beliebig vergrößert werden können. Meist haben die Dateien die Endung *.dwg oder *.dxf. Habt Ihr solche Dateien, könnt Ihr diese natürlich direkt für die Planung der Elektroinstallation benutzen. Der Vorteil daran ist, dass alle Räume schon im richtigen Maßstab hinterlegt sind. Auch Türen, Fenster und andere Objekte sind bereits da, sodass alle Elemente der Elektroinstallation bequem in diesen Zeichnungen hinterlegt werden können. Weiterlesen
Wie Ihr sicher schon gemerkt habt, beschäftigen wir uns bei technikkram schon etwas länger und aus ausgiebiger mit dem Thema Smarthome. Da wir sehr viel Spaß an dem Thema gefunden haben, haben wir uns überlegt, unsere Expertise auch bei der Planung von Häusern und Wohnungen einzubringen. Hierbei kann es sich um Neubauten oder Altbauten, die saniert werden sollen, handeln. Wir haben daher ein kleines Ingenieurbüro gegründet und bieten unsere Dienstleistung allen an, die gerne ein smartes Zuhause haben wollen, aber nicht das nötige Know-how oder auch die nötige Zeit investieren können, um es selbst umzusetzen.
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\nDoch warum schreiben wir hier darüber?! Ganz einfach, wir haben sehr viel Spaß an der Sache und wollen Euch Schritt für Schritt erklären, wie Ihr bei der Planung vorzugehen habt. Unser aktueller Kunde hat sich bereit erklärt, dass wir sein komplettes Projekt hier im Blog vorstellen dürfen. Daher können wir Euch jeden Schritt von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme vorstellen.
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\nAn wen ist diese Serie von Beiträgen gerichtet? An alle, die etwas handwerkliches Geschick, Spaß an Smarthome und die nötige Geduld zur Umsetzung haben ;-) Wir haben auf dem letzten Homematic-Usertreffen sehr viele Häuslebauer getroffen, die selbst nicht aus der Elektrotechnikecke stammen und das Projekt trotzdem mit erfolgt abgeschlossen haben. Auch kann es vorkommen, wie wir erfahren haben, dass der Bauträger mit dem Ihr baut, gar keine Möglichkeit anbietet die Elektroverdrahtung „smart“ zu machen. Weiterlesen














