Ich gehe gerne mit dem Hund im Wald spazieren und hier entstehen auch immer schöne Fotos. Damit die Kamera bei der Aufnahme ruhig steht, empfiehlt sich natürlich ein Stativ, welches man aber ungern mitschleppen möchte. Eine praktische Kombination ist hierfür ein Wanderstock mit einem schwenkbaren Kamera Gewinde 1/4 Zoll (6,4 mm) und zum Auslösen ein kleiner Bluetooth Fernauslöser.
Ich habe mich für einen 358g leichten Wanderstock mit Einbeinstativ-Funktion aus Alu von Hama (Link) entschieden. Er lässt sich auf 67cm zusammenklappen und kommt ausgefahren auf eine Länge von 141 cm und der Durchmesser beträgt 18 mm. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/Wanderstock-Einbeinstativ1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-11-10 21:31:452016-09-12 17:16:29Unterwegs noch bessere Fotos mit einem Wanderstock-Einbeinstativ plus Fernauslöser
Wer sein MacBook gerne mit aus dem Haus nimmt, kommt meistens um eine passende Tasche nicht herum. Die gibt es natürlich in allen nur erdenklichen Farben und Formen, sowie in unterschiedlichsten Materialien und somit auch Preisklassen. Wer wie ich gerne Filz mag und nicht viel Geld ausgeben möchte, sollte zur Filz Sleeve Tasche von EasyAcc (Link) greifen. Den Hersteller EasyAcc hatten wir bereits mehrfach hier im Blog, weil die machen einfach tolle und hochwertige Produkte und das für wirklich kleine Maus.
Ich benötige neben meinem MacBook eigentlich nichts besonderes an Zubehör und somit reichen mir die drei kleinen Fächer, für das übliche Mitbringsel wie etwa Kopfhörer, Lightning Kabel und die Maus vollkommen aus. Wer auch sein MacBook Netzteil mitnehmen möchte, der kann dieses bequem in dem beiliegendes kleinen Täschchen verstauen und dieses passt dann auch noch mit hinein, weil die Tasche schön dehnbar ist und mit einem Gummiband verschlossen wird. Weiterlesen
Wer ein bisschen mehr Platz Zuhause hat, wird das Problem mit der Türklingel kennen. Sitzt man etwa im Garten oder auf der Terrasse, so hört man häufig nicht, wenn es an der Tür schellt. Von den doch teilweise etwas unschönen Klängen einer handelsüblichen Türglocke mal ganz abgesehen. Wenn ich im Garten bzw. in der Werkstatt am tüfteln bin, dann höre ich von der Türklingel rein gar nichts und das wollte ich ändern und habe mir somit die DT32 Funk-Türklingel von Avantek (Link) zugelegt.
Der Taster kann einfach geklebt, oder per Schraube an der Wand befestigt werden. Wer sich wie ich für das kleben entscheidet, kann den dicken beiliegenden doppelseitigen Klebestreifen von 3M verwenden und der hält bei mir tadellos. Ansonsten tut es sicher auch ein bisschen Heißkleber oder ähnliches und zum Wechseln der Batterie (12V 23A) kann der vordere Teil vom Taster einfach abgenommen werden. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/11/AVANTEK_DT32_1.jpg5121200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-11-03 21:49:242016-09-12 17:16:32AVANTEK DT32 Funk-Türklingel im Test
Also ich persönlich koche ja recht gerne, was aber leider nicht zwingend bedeutet, dass ich auch kochen kann. Ich bin eher so der Kochassistent, also wenn man mir eine Liste an Zutaten gibt die ich besorgen soll und mir dann am besten Schritt für Schritt erklärt, was genau zu tun ist, dann bekomme ich das schon ganz gut hin. Also eher so der Kandidat für ein verständlich geschriebenes Kochbuch mit vielen Bildchen. Meiner Mama kann man einen Berg Zutaten hinlegen und die zaubert einfach was aus dem Kopf. Mir wurde diese Gabe bedauerlicherweise leider nicht mit in die Wiege gelegt.
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\nHier im Haushalt leben hier 4 Personen und zwei davon sind nicht größer als 1 Meter und des Kochens noch weniger mächtig als ich und die restlichen beiden Bewohner sind auch noch beide berufstätig. Da bleibt irgendwie einfach nicht viel Zeit am Abend übrig, um frisch und gesund zu kochen, wie man es aber ja eigentlich will. Also muss ein Helferlein her und nach etwa einem Jahr reiflicher Überlegung und stetiger Begeisterung meines Kumpels Manni, haben wir uns den Thermomix TM 5 (Preis prüfen) von Vorwerk zugelegt und sind durchweg sehr positiv begeistert.
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\nAm Anfang (vor dem Kauf) war ich echt skeptisch, weil das „kleine“ Maschinchen kostet mal eben 1100,00 Euro und das will nun mal gut überlegt sein. Dann hatte ich auch noch eine gewisse Abneigung gegenüber Vorwerk. Das waren in meinen dunklen Erinnerungen immer diese Staubsaugervertreter an der Haustür und dann auch noch dieses fast schon Sektenhafte. Alle die ich kenne, die einen kennen, die einen haben, sind durch und durch begeistert und schwören auf das Wunderding. Wie konnte ich nur ohne den Thermomix vorher kochen usw.
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\nAber wenn ich mal ganz ehrlich bin….. so geht es mir Produkten von Apple ja irgendwie auch. Ein anderes Smartphone als das iPhone (Preis prüfen) und einen anderen Laptop als das MacBook (Preis prüfen) will ich doch auch nicht mehr nutzen. Dann auch noch mein Kumpel Manni, der eher sehr nun sagen wir mal recht Preis orientiert ist. Wenn der soviel Geld ausgibt und nach einem Jahr immer noch auf die Kiste schwört, dann muss da einfach was dran sein. Ihm vertraue ich, was seine Leidenschaft für elektronische Produkte angeht. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/Thermomix_TM_5-1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-11-01 12:44:462026-03-14 10:52:52Vorwerk Thermomix TM 5 damit kann sogar ich kochen
Hier im Blog habe ich bereits über eine Dual-Port Ladestation von EasyAcc berichtet. Diese eignet sich hervorragend um etwa iPhone und iPad auf dem kleinen Nachttisch Platzsparend aufzustellen und aufzuladen und das ohne großen Kabelsalat und den üblichen Netzteil-Steckdosenkampf. Wem wie mir aber dann doch die zwei USB Anschlüsse nicht ausreichen, der sollte sich die 4 USB Port Ladestation mit einer maximalen Ausgangsleistung von DC 6A/30W und Smart IC Ladechip angucken.
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\\nSie bietet eine praktische Standfunktion und auf der Rückseite findet man die 4 USB Ports, an die man seine verschiedensten Gerätschaften zum Aufladen verbinden kann. Jeder der vier USB Ports ist so gut wie mit jedem Gerät kompatibel das mit 5V geladen werden kann wie z.B.: iPhones, iPads, Samsung Galaxy Smartphones usw. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/EasyAcc-LadeDock-1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-23 12:23:142026-03-14 11:53:014 USB Port Ladestation mit 6A / 30W von EasyAcc im Test
Ich stehe auf Kopfhörer und erst recht, wenn sie einen richtig guten Sound haben. Leicht müssen sie sein und am liebsten On-Ear, so dass meine Ohren bedeckt sind und ich nichts von meiner Umgebung mitbekomme. Damit erzielt man meiner Meinung nach das beste Klangergebnis, aber sie dürfen aber nicht zu straff sein, weil ansonsten schmerzen einem beim Tragen bereits nach wenigen Minuten die Ohren.
Wie auch bei vielem anderen, kann man in der Kategorie Bluetooth Kopfhörer viel Geld über die Ladentheke wandern lassen. Das eine gute Sound- und Verarbeitungsqualität aber nicht zwingend teuer sein muss, beweist der HB-8A von der Firma audiomax.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/HB-8A-1SW.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-22 22:17:432017-02-26 16:51:43Bluetooth Kopfhörer HB-8A von audiomax im Test
Das iPhone bietet in der Kamera App eine Funktion mit dem Namen Zeitraffer an und dabei wird aus einer Serie von Einzelbildern ein Video erstellt. Je nach Art und Geschwindigkeit der Veränderung im Motiv (z.B. Blätter im Wind, Sonnenuntergang oder eine viel befahrene Straße) schwankt das Intervall der Aufnahmen. Die einzelnen Bilder werden später als Video wiedergegeben und so ergibt sich der Zeitraffer-Effekt.
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\nDie Videos werden vom iPhone automatisch auf eine bestimmte Länge zugeschnitten und weil dieses von Apple nicht dokumentiert ist, wollte ich genauer wissen, wie sich unterschiedliche Aufnahmezeiten und Bewegungen im Motiv, auf das Endergebnis auswirken. Dazu habe ich mit der Standard Kamera App von iOS auf dem iPhone 6s Plus (Preis prüfen) mehrere Zeitraffer Aufnahmen vom selben Motiv erstellt.
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\nDie ersten drei Videos wurden an dem einen Tag aufgenommen und im Hintergrund werkelt mein Gardena R40Li (Preis prüfen) (Testbericht) vor sich hin. Die nächsten drei Videos am darauffolgenden Tag aufgenommen und hier war kaum Bewegung im Garten. Die Videos nimmt das iPhone 6s Plus übrigens in Full HD (1080p) mit 30 Frames pro Minute auf und hier seht ihr die unterschiedlichen Ergebnisse. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/iPhone6_Hand.jpg6541200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-14 21:47:062026-03-14 10:54:32iPhone 6s Plus Zeitraffer-Videos mit unterschiedlichen Längen von 10 bis 60 Minuten im Vergleich
Gestern habe ich hier im Blog bereits einen einfachen Kameravergleich vom iPhone 6 (Preis prüfen) gegen das iPhone 6s Plus (Preis prüfen) veröffentlicht. Dazu wurde mit jedem iPhone ein Foto im Garten, bei normalem Tageslicht mit der Standard Kamera App von iOS und ohne HDR aufgenommen. Auf euren Wunsch hin, habe ich noch ein paar Fotos zum vergleichen im Low-Light Bereich durchgeführt und die Informationen (ISO, Blende usw.) ausgelesen.
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\nWie auch beim ersten Test, wurde „einfach draufgehalten“ und ausgelöst. Ich habe weder manuell fokussiert, noch die Belichtungszeit in irgendeiner Form verändert und auf ein Stativ habe ich in diesem Fall auch verzichtet. Das man mit speziellen Apps wie Camera+ (Testbericht) noch bessere Ergebnisse erzielen kann, ist soweit klar denke ich,. Die meisten nutzen aber die Standard Kamera App und halten einfach drauf.
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\nHierzu habe ich also erneut Fotos ohne HDR mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6s Plus erstellt und diese wurden nachträglich auch nicht bearbeitet. Hier seht ihr zuerst den Vergleich im dunklen Badezimmer und dann das gleiche Motiv mit künstlicher Beleuchtung und zu allen Fotos die Detailinformationen.
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https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/iPhone-6-1.jpg9001200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-10 19:32:392026-03-14 11:39:07Kameravergleich: iPhone 6 gegen iPhone 6s Plus im Low-Light Bereich
Alle zwei Jahre kommt ein neues iPhone auf den Markt und in dem Jahr dazwischen, kommt immer die S Version, welche zwar vom Design gleich bleibt, aber mehr unter der Haube hat. Also stellt sich natürlich die Frage, lohnt sich der Kauf vom iPhone 6s ?
Ich bin vom iPhone 6 auf das iPhone 6s Plus gewechselt und mit den neuen Features wie etwa 3D Touch und der neuen Kamera sehr zufrieden. Vom „kleinen“ auf das große iPhone zu wechseln war auch eine gute Entscheidung, über die ich schon berichtete.
Wem mehr Akkulaufzeit und ein größeres Display, sowie der optische Bildstabilisator für Fotos und Videos wichtig sind und wer mit der Größe und etwas mehr Gewicht leben kann, der greift zum iPhone 6s Plus. Ansonsten unterscheiden sich die beiden 6s Modelle ja nicht weiter voneinander. Um dem einen oder anderen die Entscheidung etwas leichter zu machen, stelle ich die neuen Features und meine persönlichen Eindrücke vom iPhone 6s bzw. iPhone 6s Plus vor.
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Optik und Haptik oder Schuster bleib bei deinen Leisten
Das iPhone 6s bleibt äußerlich der Optik seines Vorgängers treu, nur durch die neue 3D Touch-Technologie, ist das iPhone 6s um 0,2 mm „dicker“ geworden (iPhone 6s Plus um 0,1 mm ) und das ist wirklich zu vernachlässigen. Das Gehäuse ist jetzt aus 7000er Aluminium gefertigt und dadurch stabiler. Verbiegen wird man es zwar immer noch können, aber halt nicht mehr so leicht, wie es beim Vorgänger der Fall gewesen ist.
Neues Display und härteres Aluminium sorgen aber für etwas mehr Gewicht und im Detail sind das beim iPhone 6s 14 Gramm und beim iPhone 6s Plus 20 Gramm. Also auch hier nur sehr geringe Unterschiede und kaum erwähnenswert wie ich finde. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/iphone6s.jpg6101200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-10 09:46:392017-02-04 12:38:35Lohnt sich der Kauf vom iPhone 6s oder iPhone 6s Plus?
Im Blog hatte ich bereits über die Vorteile der magnetische Kfz Halterung Logitech +drive berichtet. Diese lässt sich entweder per Saugnapf an der Windschutzscheibe, oder auch am Armaturenbrett und auf einer Brodit ProClip Basis befestigen. Auf der Rückseite von eurem Smartphone oder Tablet, wird dann eine sehr dünne Magnetplatte befestigt, welche in Smartphone-Hülle auch nicht zu sehen ist.
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\nWer aber lieber die Lüftungsschlitze des Autos als Befestigungsort für die Halterung verwenden möchte, dem sei die Magnetische Halterung von LeOx empfohlen.
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\nAuch diese Halterung ist universal zu verwenden und hält dann an der Lüftung ein iPhone 6s (Preis prüfen) oder auch iPhone 6s Plus und natürlich auch Modelle anderer Hersteller wie Samsung Galaxy S5 (Preis prüfen)/S6 und kleinere Tablets bis etwa 7 Zoll locker sicher fest.
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\nDank der extremen Flexibilität kann man sein Smartphone oder Tablet im hoch und Querformat benutzen bzw. um 360° drehen. Es werden Lamellen bis zu 10mm dicke unterstützt und nachdem man die Basis an einer Lamelle befestigt hat und mir einer Vorrichtung fixiert, kann man den Magneten per Kugelgelenk auch noch ausrichten.
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https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/LeOx.jpg8141200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-08 13:45:122026-03-14 10:56:05Magnetische Kfz Halterung für die Lüftungsschlitze
Letztes Jahr wurde das iPhone zum ersten Mal in zwei verschiedenen Displaygrößen angeboten. Ich hatte damals ein iPhone 5s mit 4,0 Zoll und stand vor der Wahl, iPhone 6 mit 4,7″ oder das „Riesen“ iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll. Meine Entscheidung viel auf das „kleine“ Model mit 4,7 Zoll, weil mir das iPhone 6 Plus damals einfach zu groß erschien.
Aber Zeiten ändern sich und der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so fühlte sich bereits nach wenigen Tagen ein iPhone 5 klein und ein iPhone 4 sogar winzig an. Dieses Jahr habe ich den Wechsel zum iPhone 6s Plus gewagt und nicht bereut.
Ich konsumierte viel auf dem iPhone, RSS, Blogs, Twitter, Videos und vieles mehr. Hier freut man sich über mehr Platz auf dem Display und auch über mehr Platz für die Tastatur. Vom besseren „arbeiten“ im Querformat auf dem iPhone 6s Plus mal ganz abgesehen. Der Akku hält eine Ewigkeit und die 49 Gramm mehr Gewicht im Gegensatz zum kleinen Bruder, nehme ich persönlich gerne in Kauf. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/10/iPhone6_vs.6plus.jpg4921200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-10-03 17:27:522016-09-12 17:00:45Darf es auch ein bisschen mehr sein? Mein Wechsel zum iPhone 6s Plus
Mit der digitalen Fotografie hat sich vieles geändert und dazu zählt auch die Menge der aufgenommen Fotos. Während man früher erstmal einen Film kaufen musste (das waren noch Zeiten) und daher meistens gut überlegte, was man ablichten wollte und es später ja auch noch entwickeln lassen musste und wieder zur Kasse gebeten wurde, drückt man heute einfach auf den Auslöser und erzeugt somit häufig Unmengen von Fotos.
Neben dem wichtigen Thema einer regelmäßigen Datensicherung, geraten aber auch die schönsten Aufnahmen selbst schnell in Vergessenheit bzw. verschwinden aus dem aktuellen Fokus und schlummern auf der Festplatte so vor sich hin. Das muss eigentlich nicht sein, denn dafür gibt es ja schon seit langer Zeit digitale Bilderrahmen und deren Displays, werden nicht nur immer besser, sondern auch immer größer. In meinem Flur hängt ein 15,6 Zoll großer Rahmen aus Acryl von Intenso (Amazon-LInk) und spielt täglich eine Slideshow meiner Lieblingsbilder ab.
Der Bilderrahmen hört auf den Namen „Mediacenter“ und dieses kommt durch die theoretische Möglichkeit auch Musik und Videos abzuspielen. Theoretisch meine ich wegen der leider sehr schlechten Unterstützung von aktuellen Videoformaten und auch bezogen auf die Auflösung und Bitrate. Weiterhin kann man beim praktischen Autostart Modus auch nicht einen gemeinsamen Ordner angeben um somit Fotos und Videos in der Slideshow zu mischen, sondern muss sich für eines entscheiden. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2014/12/img42.jpg7501000Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-09-26 00:00:412016-09-12 17:00:46Impressionen an der Wand auf einem 15,6 Zoll Bilderrahmen
Auf meinem Nachttisch ist wie bei den meisten nicht wirklich so viel Platz, aber Tablet und Smartphone liegen dort auch Abends zum laden. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, habe ich mir die Dual-Port Ladestation von EasyAcc zugelegt.
Die Station hat zwei gummierte Ablagen mit jeweils einer Tiefe von 12,9mm und einer Breite von 85mm. Somit sollten alle gängigen Tablets und Smartphone selbst mit einer Schutzhülle darin einen sicheren Platz finden können.
Auf der Rückseite findet man den Anschluss für das Stromkabel, welches die beiden USB Ports, die sich ebenfalls auf der Rückseite befinden, mit 4,8A(max) 24W(max) versorgt. Die Ports können automatisch erkennen was für ein Gerät angeschlossen ist und die schnellstmögliche Ladestärke aushandeln und sind mit fast jedem Gerät, welches mit 5V geladen werden kann kompatibel. iPad Air und iPad mini gleichzeitig aufladen, war überhaupt kein Problem.
Aber nicht nur auf den Nachttisch, sondern auch an vielen anderen Orten kann man so eine Ladestation gut gebrauchen. Dank der Neigung kann man etwa ein Tablet auch sehr gut in der Küche zum Lesen von Rezepten aufstellen und hat die Hände frei. Es gibt die Station auch in einer Version mit nur einer Standfunktion und 3.4A Leistung (Link).
Ich kann die Ladestation nur empfehlen und das mit einem oder zwei Ports. Hier bekommt man für kleines Geld ein nützliches Zubehör mit einer sehr gute Verarbeitung.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/EasyAcc_Dual-Port-Ladestation2.jpg5821200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-09-13 16:06:502016-09-12 17:00:48Dual-Port Ladestation für Tablet und Smartphone
Einen guten und genauen Fitness-Tracker mit mehr oder weniger sinnvollen Smartwatch-Features zu finden ist gar nicht so einfach. Anfang diesen Jahres wagte Garmin mit der vívoactive diesen Schritt und nach einigen dringend notwendigen Firmwareupdates kann ich jetzt hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Viele Monate hatte mich die schicke Asus VivoWatch am Handgelenk begleitet (Test) und diese wurde jetzt endgültig durch die Garmin vívoactive (Link) abgelöst und was mich überzeugt hat, dass erfahrt Ihr in diesem Testbericht.
Überzeugen konnte mich besonders bei der vívoactive die große Ausstattung und die Verarbeitung, sowie der Tragekomfort. Sie trägt mit ihren 43,8 mm x 38,5 mm x 8 mm auch nicht zu dick auf und bringt lediglich 38 Gramm auf meine Küchenwaage.
Die Bedienung ist einfach
Diese erfolgt über das farbige und beleuchtete LCD-Touchscreen, mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixel per Wischgesten oder über eine der zwei Tasten. Vom nennen wir in mal Startbildschirm aus, erreicht man per Wischen die sogenannten Widgets. Hier sind Benachrichtigungen, Kalender, Music-Player und Wetter sind bereits vorinstalliert. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/vivoactive1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-09-13 03:59:102017-02-27 21:02:37Garmin vivoactive Fitness-Tracker-Smartwatch im Test
Den Einstig in den Bereich Fitness-Tracker, habe ich Anfang 2014 mit dem Garmin vívofit gemacht und bin mit diesem immer noch sehr zufrieden. Auch wenn ich heute andere Tracker oder eher Smartwatches trage, ist das Garmin vívofit immer noch eine Empfehlung wert und zu einem recht geringen Preis von 69,00€ (Link) zu haben.
Das Garmin vivofit zählt jeden deiner Schritte und überträgt diese per Bluetooth 4.0 an die Connect App. Aus den Daten werden verbrauchte Kalorien und Distanzen berechnet und Grafisch nett aufbereitet und automatisch angepasste Ziele (Auto-goal) erstellt. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/Garmion_vivofit_Sammlung.jpg4371200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-09-12 21:58:302016-09-12 17:00:49Garmin vívofit ein günstiges Fitnessarmband mit bis zu einem 1 Jahr Batterielaufzeit
Die Besonderheit bei diesem Produkt liegt in dem integrierten Powerline Adapter, der das TV Signal über die Stromleitung an jeder Steckdose im Haus zur Verfügung stellt. Das Produkt ist in zwei Varianten erhältlich. Als „Multituner“ und als „Multituner Kit“. Beim „Kit“ ist zusätzlich noch ein Powerline Adapter beigelegt, der sich mit der Sat>IP Box über Powerline verbindet. Er stellt sozusagen das Gegenstück dar. Den Multituner platziert man in der Nähe einer Antennendose oder des Sat-Hausverteilers und der einzelne Powerline Adapter wird nebem den Internet-Router (WLAN-Router) platziert. In unserem Test haben wir mit dem „Multituner Kit“ gearbeitet. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/dLAN-TV-SAT-Multituner-Kit-productpicture-Single-Adapter-xl-1393_new.jpg622920Thomashttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngThomas2015-09-06 16:42:462015-09-09 16:28:01Devolo dLAN TV Sat Multituner im Test
Ja ich weiß, man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und ich versuche dieses bei meinen Tests auch immer zu beherzigen, aber es ist ja eigentlich auch nur menschlich. Somit muss sich jeder portable Bluetooth Lautsprecher automatisch gegen den hier im Blog schon oft erwähnten und gelobten SoundLink mini von Bose behaupten und heute ist der DP 100 von EasyAcc (Link) an der Reihe und hat mich positiv sehr überrascht.
Normalerweise kommt aus den kleinen Boxen in dem Preissegment eigentlich nur etwas raus, was man als Gekrächze bezeichnen kann und ich will darüber lieber nichts hören. Der DP 100 zeigt aber, dass man auch für wenig Geld etwas feines für seine Ohren bekommen kann. Klar kommt er an die Überragende Soundqualität vom Soundlink mini nicht heran, aber hey er kostet auch nur ein achtel davon!
Der Preis ist wirklich interessant, denn mit knapp 25 Eurönchen ist man mit dabei und bekommt dafür mit 6,6 x 6,6 x 9,6 cm und lediglich 298 Gramm einen sehr portablen Lautsprecher in einem schicken Design. So eine kleine und günstige Box, kann man locker überall mit hinnehmen und wenn mir die vom Steg in den Badesee fällt, oder unterwegs Abhandenkommen sollte, dann tut das meinem Geldbeutel nicht so weh. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/08/DP-100-1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-08-26 21:56:422016-09-12 17:00:53Super Sound für kleines Geld: Der EasyAcc DP100 Bluetooth Lautsprecher im Test
Die Firma Logitech baut schon verdammt geiles Zubehör und über die „große“ Logitech MX Performance hat Basti hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Mir persönlich ist die Maus zu groß und somit habe ich mir die neue Logitech MX Anywhere 2 Bluetooth Maus (Link) zugelegt, welche meine Apple Magic Mouse ablösen soll.
Was ich an meiner Apple Magic Mouse immer sehr geschätzt hatte, war neben ihrer geringen Größe, auch die Möglichkeit Touch-Gesten zu verwenden. Von diesen Gesten gebrauchte ich aber dann im normalen Tagesgeschäft deutlich weniger, als zur Verfügung standen. Wir ihr euch denken könnt, verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit im Netz und so sind mir die Tasten für Vor- und zurück sehr wichtig und wenn man viele Fenster bzw., Programme gleichzeitig geöffnet hat, dann per Mission Control bequem zwischen den Fenstern zu wechseln.
Die MX Anywhere 2 ist gegenüber der Magic Mouse deutlich Ergonomischer und bietet mit Logitech Options viele tolle Einstellungsmöglichkeiten auch auf dem Mac. Hier sei hervorzuheben, dass die Software und damit die Möglichkeit Tasten individuell zu belegen, für Windows und Mac zur Verfügung steht. Somit bekommt man hier eine Maus für beide Welten und auf der Unterseite findet man einen kleinen Knopf, mit dem man schnell und einfach zwischen 3 verbundenen Systemen wechseln kann. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/08/Logitech-MX-Anywhere-2-1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-08-25 21:33:092016-09-12 17:00:54Logitech MX Anywhere 2 für Win und Mac im Test
Ich lasse mir gerne gewisse Arbeiten durch Technik abnehmen und warum nicht auch bei der Gartenarbeit und genauer beim Mähen meines Rasens. Also bin ich im Frühjahr 2015 losgezogen und habe mir den Mähroboter R40Li (Link) von Gardena zugelegt.
Mein Garten ist nicht besonders verwinkelt und knapp 400 Quadratmeter groß und das sind somit perfekte Voraussetzungen für den kleinen Helfer, welcher von meinen Kids den Namen „Robo“ bekommen hat.
Die Einrichtung bzw. Vorbereitung des Grundstücks ist recht einfach, auch wenn man hier je nach Größe und Lage des Gartens ein paar Stündchen Zeit einrechnen sollte. Im Lieferumfang findet man nämlich neben dem Mäher und der Ladestation auch 150 Meter Begrenzungskabel und 200 kleine Plastikhaken. Das Begrenzungskabel wird mit der Ladestation verbunden und zeigt dem R40Li dann die Grenze des Grundstücks bzw. des von Ihm zu beackernden Bereichs. Damit macht er dann vor einem Blumenbeet halt und fährt nicht mal eben zum Nachbarn rüber, oder sogar auf die Straße.
Ein Stück des Kabels wird als sogenanntes Suchkabel verwendet, damit der R40Li auch aus der entlegensten Ecke des Grundstücks den Weg in die Ladestation findet. Wie und wo man das Kabel am besten verlegt, wird sehr verständlich mit Bildchen in der passenden Bedienungsanleitung erklärt.
Man muss das Kabel für die Begrenzung des Mähbereichs nicht aufwendig vergraben, weil es zum einen mit der Zeit im Boden verschwindet und zum anderen wird vor allem an Anfang hier und da noch justiert. Für das Suchkabel habe ich mit einem Spaten, einfach einen dünnen Schlitz von der Ladestation bis in die vor dort aus äußerste Ecke des Grundstücks in den Rasen gemacht und das Kabel somit direkt verschwinden lassen. Kurz um, hier ist ein bisschen an Vorarbeit zu leisten, aber danach muss man sich eigentlich nur noch um ein paar Rasenkanten kümmern. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/08/Gardena-1.jpg5191200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-08-24 16:56:162017-03-12 09:04:57Heimautomatisierung im Garten mit dem Gardena Mähroboter R40Li im Test
Apple legt bekanntlich einen sehr hohen Wert auf Design und somit sind Mac und MacBook aus nicht aus Plastik, sondern aus Aluminium gefertigt und machen optisch auf dem Schreibtisch eine wirklich gute Figur. Wer häufig mit USB Gerätschaften jongliert, wird sich über die Funktionalität eines USB Hubs sehr freuen. Die meisten davon sind aber nicht wirklich nett anzusehen, aber es gibt für unter 15 Euro eine wirkliche schöne und Mac-Design taugliche Alternative von EasyAcc.
Produkte von EasyAcc hatten wir bereits mehrmals im Blog und erst vor ein paar Wochen eine 10000mAh Powerbank (Link) in der Verlosung. Der hier vorgestellte EasyAcc 4-Port USB 3.0 Hub (Link) folgt dem eleganten Mac Design, da hier das selbe Aluminium verwendet wird. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/09/EasyAcc_USB_Hub_new.jpg5491200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-08-23 01:58:012016-09-12 17:00:54Schicker 4 Port USB 3.0 Aluminium Hub für den Mac
Ich höre sehr gerne Musik und das vor allem unterwegs und möchte dabei nicht auf Klangqualität verzichten müssen. Der Rotz der mir aus den Smartphone und Tablet-Lautsprechern entgegenschäppert, lässt sich mir die Nackenhaare hoch stellen und das ist noch die Light-Version. Meinen Bose Soundlink Mini Lautsprecher kann und will ich natürlich auch nicht überall mit hinnehmen und so greife ich sehr gerne zu Kopfhörern.
Es gibt zu einem die On-Ear und die In-Ear Variante und letztere liegt eigentlich jedem Smartphone bei, jedoch kann man hier auch nicht von Klangqualität sprechen. Das ganze ist sicherlich alleine schon der winzigen Bauform geschuldet, denn wo soll zum Beispiel der Bass den bitte herkommen und somit ist die On-Ear Variante die zu empfehlende, wenn man Wert auf ein hohes Maß an Klangqualität legt.
Die Auswahl selbst „nur“ bei den großen altbekannten Herstellern wie Bose, JBL, Pioneer, Sennheiser, Sony oder Technics. ist riesig und somit ist der Markt auch recht unübersichtlich. Nur weil ein Kopfhörer ein großes B als Logo und hippe Farben hat und um die 300€ kostet, darf man als Kunde nicht davon ausgehen, dass man auch Klangqualität erworben hat.
Doch von der deutschen Firma Ultrasone aus dem kleinen Bayerischen Wielenbach, gibt Licht am Ende des Tunnels. Ultrasone ist im High-End-Audio-Bereich vertreten und von denen kann ein Kopfhörer aus Serie Edition (Link) auch mal 2000,00 Euro kosten. Sie haben es aber meiner Meinung nach mit dem Ultrasone GO geschafft, einen wirklich hochwertigen und optisch ansprechenden Kopfhörer für lediglich 109,00€ (Link) zu bauen, der in der Preisklasse seinesgleichen sucht.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/08/Ultrasone-GO-1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-08-16 10:55:242016-09-12 17:00:55Der Ultrasone GO bietet großen Sound für kleines Geld
Smartphones erleichtern ja so einiges und sind für viele von euch sicher ein täglicher Begleiter. Sie haben aber alle einen Nachteil und das ist ihre geringe Akkulaufzeit. Es gibt zwar einige Stellschrauben an denen man drehen kann, um etwa den Akku vom iPhone zu optimieren und darüber haben wir im Blog auch bereits berichtet, aber auch damit kommt man leider irgendwann an die Grenzen des Machbaren.
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\nNeben den externen PowerBanks von EasyAcc mit ganzen 10000mAh, über die wir auch berichteten, gibt es auch eine iPhone Hülle mit integriertem 3200 mAh Akku.
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\nDie Hülle kann das iPhone 6 locker 1,5 mal wieder aufladen und somit hat man also locker die doppelte Akkukapazität zur Verfügung. Das kann vor allem für Leute wie mich sehr praktisch sein, die mit dem iPhone 6 gerne Videos erstellen oder Geocaching (Schnitzeljagd für Tekkis) betreiben. Weiterlesen
Heute stellen wir euch das AVM Fritz! Fon C4 (Link) vor. Das DECT-Komforttelefon ist optimal auf die Zusammenarbeit mit einer vorhandenen Fritz-Box ausgelegt. Durch das große Farbdisplay lässt sich das Telefon optimal bedienen und bietet neben der HD-Telefonie weitere Spielereien an.
Neben dem schnellen lesen von E-Mails kann auch Internetradio über den integrierten Lautsprecher wiedergegeben werden. Es können Funktionen der Fritz-Box aufgerufen werden, wie die Smarthome-Anwendungen zur Steuerung von Steckdosen oder Leuchten.
Ideal ist auch, dass der integrierte Anrufbeantworter der Fritz-Box (Link) ideal integriert ist. Das interne Adressbuch kann ebenfalls sehr komfortabel aufgerufen und verwaltet werden. Weiterlesen
Mit Bluetooth ist alles besser! Aber stimmt diese Aussage auch bei einer Zahnbürste? Ich habe mir letztes Jahr in der Weihnachtszeit bei einer Aktion von Amazon die Oral-B 6500 zugelegt. Durch die Aktion gab es die Zahnbürste mit einem zusätzlichen Handstück für 126,99€. (Link).
Spannend fand ich, dass die Zahnbürste über Bluetooth mit dem Handy kommunizieren kann. Aktuell gibt es die App leider nur für Apple Geräte. Doch was habe ich für Vorteile durch die Anbindung ans Smartphone? Weiterlesen
Vor kurzem ließ die Qualität unseres vorhandenen Babyphones stark nach und wir beschlossen uns ein neues zuzulegen. Wir hatten uns vor zwei Jahren für ein No-Name Gerät entschieden, welches seinen Job ganz ordentlich erledigt.
Auf der Suche nach einem (neuen) Babyphone stolpert man zwangsläufig über die Avent-Serie von Philips. Hier findet man in jeder Preisklasse ein Gerät. Je nach Preis natürlich mit mehr oder weniger Ausstattung. Bisher war ich immer der Meinung: Hauptsache es überträgt Sprache und ist günstig. Doch dann bekam ich die Möglichkeit das AVENT SCD580/00 von Philips, ein eher hochpreisiges Gerät mit hoher Ausstattung für euch zu testen.
Eins kann ich vorweg sagen: Ich habe bisher die Funktionen von Geräten wie dem SCD580/00 belächelt und als unnötigen Schwachsinn abgestempelt. Wenn man aber einmal ein Gerät mit vielen Komfort-Funktionen besessen und genutzt hat, dann lernt man schnell die Vorzüge dieser Funktionen schätzen und lieben. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/07/SCD580_00-U2P-global-001.jpg8341250Thomashttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngThomas2015-07-18 08:00:432016-04-25 13:55:01Babyphone Philips Avent SCD580/00 im Test
Die Software Partition Master von Easeus lässt keine Wünsche offen und ist die beste Partitionsmanagersoftware die ich kenne. Ich habe vor ein paar Jahren bereits über die Software berichtet, welche jetzt in Version 10.5 zum einen optisch auf den neusten Stand gebracht wurde und jetzt auch Festplatten bis zu einer Größe von 8 Terabyte unterstützt.
Die Software ist in einer kostenlosen und einer Pro Version erhältlich und ermöglicht, neben dem formatieren, Partitionieren, zusammenfügen oder dem verändern der Größe des verfügbaren Speicherplatzes, auch das Migrieren auf eine SSD und das ohne die Neuinstallation des Betriebssystems. Das direkte klonen gesamter Festplatten, sowie die einfache Wiederherstellung gelöschter oder verlorener Partitionen per Wizard ist ebenfalls möglich.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/06/Partition-Master.jpg7381076Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-06-18 14:01:542016-11-08 08:34:06Alles voll im Griff mit dem Easeus Partition Master
So einige Fitness Tracker „Uhren“ habe ich bereits ausprobiert und zwar welche mit und ohne Smart Funktionen, wobei Smart bzw. sinnvoll hier immer relativ ist. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit von mindestens einer Woche, wie es beim guten alten Nokia Handy der Fall war, ist mir eine konstante Anzeige der Uhrzeit und ein Wasserabweisendes bzw. Staubgeschütztes Gehäuse sehr wichtig.
Die VivoWatch von ASUS ist jetzt auch auf dem deutschen Markt erhältlich und für 149,00 Euro (Link), bekommt man einen wirklich (natürlich Geschmacksache) schicken Fitness Tracker in Form einer Uhr. ASUS setzt hier nicht auf Android Wear, sondern auf ein selbst entwickeltes Betriebssystem, welches zwar keine Installation von Apps auf der Uhr ermöglicht, aber wer braucht schon Apps am Handgelenk?
Der Fokus bei der VivoWatch liegt ganz auf dem Bereich Fitness und Wellnes und das zeigt sich auch bei der üppigen Ausstattung, denn neben einem Herzfrequenzmesser ist auch ein UV-Sensor mit an Bord. Ich habe die VivoWatch jetzt seit einer Woche im Einsatz und wollte meine ersten Erfahrungen mitteilen.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/05/VivoWatch1.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-05-28 22:32:392016-09-12 16:53:15ASUS VivoWatch eine schicke Fitness-Tracker-Uhr im ausführlichen Test
Der Sommer kommt und immer mehr wird daher ins Freie verlagert und sollte dieses mit der Fußballübertragung oder der Lieblingssendung kollidieren, bietet AVerMedia mit seinem neuen DVB-T-Stick im Mini-Format hierfür eine Lösung. Der mobile TV-Receiver AVerTV Mobile 330 (Link) für iPad oder iPhone ist neben einer kleinen Standardantenne, auch noch mit einer Hochleistungsantenne im Bi-Design ausgestattet und das sorgt für einen optimalen Empfang und eine größtmögliche Abdeckung.
Die Bedienung ist dank Plug&Play und PCTV-Funktionen, wie der automatischen Erkennung von DVB-T Signalen und schnellen Auto-Scans für alle Kanäle sehr einfach. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/05/AVerTV330-00.jpg6751200Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-05-20 07:36:362016-09-12 16:53:15AVerTV Mobile 330 ein DVB-T Stick für iOS im Test
eBook-Reader verschiedenster Hersteller gibt es ja wie Sand am Meer, aber die meisten mögen weder Sand noch Meer. Staub, Dreck und vor allem Flüssigkeit sind die Erzfeinde von Elektronik und somit muss man meistens im Urlaub sehr gut auf seinen Reader aufpassen. Dem PocketBook Aqua (Amazon-Link) macht das alles recht wenig aus, denn er ist nach der Industrienorm IP57 staub- und wassergeschützt und ist somit der perfekte Begleiter.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/04/PocketBook_Aqua1.jpg317600Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-04-02 07:00:002016-09-12 16:53:18PocketBook Aqua ein wasserdichter eBook-Reader im Test
Mit dem X12 aus dem Hause CocktailAudio, bekommt man für 599,00€ (Link) einen Lüfterlosen All-in-One HiFi Musik-Streaming-Server. Der X12 ist mit seinen 180 x 100 x 150 mm wirklich sehr kompakt und macht optisch in schwarz oder weis auch einiges her und ich habe mir den X12 einmal näher angeschaut und möchte hier meine Erfahrungen mitteilen.
In dem kleinen Kasten können die Musikdateien auf einer 3,5″ oder 2,5″ Festplatte mit bis zu 4 Terabyte abgelegt werden, welche aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Für das digitalisieren von Musk, besitzt der X12 ein passendes DVD Laufwerk, von welchem natürlich auch direkt Musik über den eingebauten Digitaler Vorverstärker mit 2 x 30 Watt wiedergegeben werden kann. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/03/img25.jpg6431000Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2015-03-20 16:39:322016-09-12 16:53:19CocktailAudio X12 Musik Server im Test
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