Heute am 04.07.2023 veröffentlichte Homematic IP ein Update für die Hauseigene App, die eine spannende und von vielen Anwendern gewünschte Funktion mit sich bring. Wie ihr nun Diagramme in die Homematic IP App bringen könnt und was ihr dabei beachten müsst, erfahrt ihr im Beitrag.
WeiterlesenAm 01.06.2020 haben wir über die erste Testversion der neuen HomeMatic App jsmatic berichtet. Damals waren noch nicht sehr viele und vor allem keine HomeMatic Aktoren integriert. In der aktuellen Version 1.1.0 hat sich einiges getan und ihr könnt diese neue HomeMatic App mit dem Namen ”jsmatic” auf euer Android- oder iOS Smartphone installieren. Wie genau erfahrt ihr in diesem Artikel. Natürlich handelt es sich dabei noch nicht um die endgültige Version, aber ihr habe die Gelegenheit eure Wünsche und Vorschläge einzubringen.
WeiterlesenMit der Firma Easy-Smarthome sind vermutlich die meisten von euch (CCU)-Anwendern bereits in Kontakt gekommen. Bereits seit vielen Jahren liefert Easy einen wirklich gelungenen Cloud-Zugang „Cloudmatic Connect„, über welchen ihr den Zugang zu eurer CCU2/3 aus der Ferne realisieren könnt. Auch im Bereich „Apps“ ist Easy schon lange dabei und erweitert demnächst das Produktportfolie um die „Smartha“-App! Wir haben uns für den Beta-Test angemeldet und möchten euch einen ersten Einblick ermöglichen.
WeiterlesenDie neue Homematic IP App ist ab heute kostenlos zum Download verfügbar. Sie kommt mit einem komplett neuen Design daher und einem modernen Look. Auch verspricht eQ-3 eine intuitivere und damit auch einfache Benutzerführung. Der neue Home Screen der App bietet nun eine komplett überarbeitete Ansicht, in der ihr von Raum zu Raum scrollen könnt und nicht mehr die gewohnte Listenansicht. Dieses neue Design kann exakt an die Bedürfnisse der Anwender angepasst werden. Somit könnt ihr euch eure App für Homematic IP nach euren Wünschen einstellen, um euer smartes Zuhause zu steuern. Für Anwender, welche lieber mit dem alten Design arbeiten möchten, existiert die Möglichkeit, auch nach dem Update auf die bisherige Darstellung zu wechseln. Wie erfahrt ihr ebenfalls in diesem Artikel.
WeiterlesenSicherlich habt auch Ihr schon einmal die Frage gestellt, welche Apps die beliebtesten aller Zeiten sind. Alle Jahre wieder werden die Downloadzahlen der unterschiedlichen „Anwendungen“ vergleichen und die Spitzenreiter unter ihnen festgestellt. In diesem Fall wurden allerdings nur Android-Apps unter die Lupe genommen, was die Sache jedoch nicht weniger interessant macht.

Wir haben uns einmal die Download-Trends angeschaut und zum Teil Überraschendes festgestellt. Wer jetzt davon ausgeht, dass Facebook auf dem obersten Platz rangiert, der liegt auf jeden Fall richtig. Vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang allerdings nicht, dass WhatsApp und Instagram auch zum großen Facebook-Konzern gehören … Doch lest selbst. Weiterlesen
Ohne Apps geht beim modernen Menschen kaum noch etwas: Ob Bilder hochladen („und frisieren“), sich mit anderen per Messenger-App austauschen oder leckere Rezepte finden – Apps sind so selbstverständlich geworden, dass es schwer ist, sich vorzustellen, dass es einmal eine Zeit ohne die viel-heruntergeladenen Anwendungen gab.

Wir haben uns einmal angeschaut, welche Apps diese Woche besonders hohe Download-Zahlen hatten und was es damit genau auf sich hat. Weiterlesen
Ohne sie geht gar nichts mehr auf dem Smartphone – Apps. Die unterhaltsamen „Applications“ (zu Deutsch: Anwendungen) machen uns nicht nur das Leben leichter, sondern versüßen uns auch gähnende Langeweile, die einen doch einmal beschleichen kann. Und seien wir einmal ehrlich: Auch der Alltag bei der Arbeit, an der Uni oder in der Schule wird durch die passenden Apps doch einen Tick spannender.
Immer wieder gibt es Apps, die einen großen, temporären Hype erleben und dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, während andere sich langfristig halten und fast schon „zum guten Ton“ auf jedem Handy gehören. Wir haben uns heute einmal angeschaut, welche Apps zu den Klassikern gehören und was genau ihre Beliebtheit in den verschiedenen Kategorien ausmacht. Weiterlesen
Gestern ist mir leider ein kleines Malheur passiert… Schon lange steht bei mir auf der To-Do-Liste, meinen Rechner aufzuräumen. Ich bin leider einer von denen, die so ziemlich alles auf dem Desktop ablegen mit dem Gedanken…“naja ist ja nur temporär und so finde ich es schnell wieder“. Leider sind die heutigen Desktops durch die großen Monitore viel umfangreicher geworden, das wird auch nicht besser, wenn 2 Monitore im Einsatz sind ;-)
Nachdem ich meine NAS schon aufgeräumt hatte, war nun auch der Desktop dran. Hier habe ich noch viele Fotos liegen, die eigentlich noch bearbeitet werden sollen. Da der Speicherort „Desktop“ für solche Daten aber wenig sinnvoll ist, sollten diese auch auf die NAS. Hierbei ist es wohl passiert… Ich war mir sehr sicher, dass ich den entsprechenden Ordner bereits auf die NAS kopiert hatte, daher wurde der Ordner auf dem Desktop schon mit „Shift + Entf.“ gelöscht. Nach einer Kontrolle auf der NAS stellte ich fest, dass der Ordner, den ich vermeintlich kopiert hatte gar nicht auf der NAS war… Mist! Weiterlesen
Seit ein paar Wochen bin ich stolzer Besitzer von 2 Amazon Echo Show Geräten. Ein Gerät steht bei mir im Büro, um damit meine Termine und Aufgaben zu verwalten. Praktischer finde ich das Teil aber im Badezimmer. So kann ich mir morgens beim Fertigmachen schnell mit dem Kommando „Alexa zeig mir meine Tageszusammenfassung“ die wichtigen nachrichten von letzten Tag und meine Termine anhören.

Bei mir wird bei der Tageszusammenfassung die Tageschau in 100 Sekunden angezeigt. Mit einem zusätzlichen Skill ist es jetzt aber auch möglich, das aktuelle TV Programm auf den Bildschirm zu zaubern. Es sind zwar aktuell noch nicht alle Sender verfügbar. Es fehlen z.B. die Sender von RTL, was für mich aber überhaupt nicht schlimm ist ;-) Dafür können die öffentlich rechtlichen alle angesehen werden. Es ist ein zeitliche Verzögerung zu spüren. Diese war im Test (Vergleich Kabel) ca. 12 Sekunden. Daher empfehle ich nicht, die WM darüber zu gucken ;-) Weiterlesen
Durch das Apple HomeKit können unterschiedliche Smart-Home-Geräte von unterschiedlichen Herstellern gemeinsam über eine Plattform genutzt werden. Für mich ist HomeKit App erst durch die Einbindung von Homematic und Homematic IP über die Homebridge richtig interessant geworden.
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\nSo ist es möglich, alle Geräte, die sich in diesem Netzwerk befinden, entweder per Siri-Sprachbefehl oder aber ganz bequem über die Home-App zu bedienen. Dadurch kann auch ein Elgato Eve Bewegungsmelder (Preis prüfen) mit einem Homematic Taster (Preis prüfen) verbunden werden. Wer mehr über die Homebridge wissen will, sollte sich dazu meinen Artikel durchlesen.
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\nEs lassen sich zwar sehr rudimentäre Automatisierungsfunktionen auch über die HomeKit App erstellen, diese beschränken sich aber leider auf wenig komplexe „Wenn…Dann…“ oder „Zu einer bestimmten Uhrzeit…Dann“-Funktionen. Wer sich etwas mehr Komfort „programmieren“ will, aber keine große Lust auf umständliche Verknüpfungen in der CCU2 oder anderen Systemen hat. Der kann die HomeKit App mit der Timers App um zusätzliche Funktionen ergänzen. Weiterlesen

Wenn es existiert, gibt es eine App dafür – so oder so ähnlich könnte man das Angebot an kleinen Hilfsprogrammen für Smartphones und Co. umreißen. Denn der Markt scheint inzwischen grenzenlos. Ich habe mich für euch im App-Dschungel umgesehen und mich dabei auch mit dem typischen Nutzerverhalten befasst. Weiterlesen
Ein smartes Notizbuch muss teuer und umständlich sein? Nicht unbedingt. Um meiner unübersichtlichen Zettelwirtschaft entgegenzuwirken, bestellte ich mir vor gut 2 Wochen ein Notizbuch des in Amerika ansässigen Herstellers Rocketbook . Zwar hat der Preis von 27$ und der Versand von USA abgeschreckt, aber die Neugier hat mich dann doch dazu bewegt mir ein Exemplar zu bestellen.

Für die 27$ bekommt man ein wiederverwendbares Notizbuch mit einer Technologie, welche teilweise noch in den Kinderschuhen steckt.
Instagram beschränkt den Upload von Fotos leider auf seine eigenen Apps. Wenn man einen neuen Instagram Account erstellt und diesen mit einer großen Menge an bereits vorhandenen Fotos füllen möchte, ist das per App aus doch recht mühsam. Ich habe nun für meinen Camping Family Blog, einen Instagram Account erstellt und wollte den auch mit Fotos bestücken, die ich schon lange nicht mehr auf meinem iPhone habe. Die alten Fotos jetzt erst auch mein iPhone zu schieben und dann in den Instagram Account zu laden, fand ich zu mühselig. Daher suchte ich eine Lösung und wurde im Mac App Store fündig.
Die App InstaMaster ermöglicht einen bequem Upload von Fotos direkt vom Mac aus. Nach einer Freischaltung auf die Pro Version, gegen eine einmalige Zahlung von 4,99€ kann es auch schon losgehen. Im Gegensatz zu den „Geiz ist nicht Geil“ Bewertungen im App Store, finde ich den Preis fair. Ich wollte genau eine solche Funktion und für 4,99€ bietet mir die App genau diese Funktion. Das man hier keine Filter und Zuscheidefunktionen anwenden kann, finde ich persönlich nicht schlimm. Meine Fotos landen so bequem im neuen Instagram Account und das ohne den Zwischenweg über ein mobiles Gerät.
Anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 veröffentlichte der WDR die weltweit erste „virtual documentary“ über das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. „Inside Auschwitz“ erzählt die Geschichten von drei überlebenden Frauen. Sehr beeindruckende Doku und wirkt in 360° nochmal krasser!
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Das Video kann man sich am besten in der YouTube App angucken, weil man dann sein Smartphone zum umschauen drehen kann. Ich habe es mir mit einem Virtual Reality Headset angeschaut. Hier wird einfach das Smartphone (mein iPhone 6s Plus passte) vorne in das Headset eingelegt und schon kann es losgehen.
Dank einer verstellbaren Pupillendistanz sowie einer Einstellung vom Objektivabstand, kann ich auch als Brillenträger das Headset verwenden. Es verfügt über Luftausgänge, wodurch das Smartphone nicht zu heiß wird. Das Stirnband ist sehr angenehm zu tragen und lässt sich recht gut einstellen und passt auch auf meinen Dickschädel. Bei YouTube findet man schon recht viele 360° Videos und damit auch der Ton gut rüberkommt, würde ich einen Bluetooth Kopfhörer, wie den Audiomax HB-8A empfehlen.
Die Sprachsteuerung über Amazon Echo ist eine echt geniale Sache. Das ganze Projekt ist allerdings noch sehr weit davon entfernt als ausgereift bezeichnet zu werden. Der Betreiber der ioBroker Cloud leistet ganze Arbeit, doch er beschreibt das Projekt selbst noch in der Alpha-Phase. Daher können wir froh sein, dass es funktioniert. Es gibt aber ein paar Tipps um die gängigen Fehler auszumerzen.

Bei mir habe ich morgens sehr häufig das Problem, dass Alexa den Dienst mit folgender Meldung verweigert „..Der Hub ist momentan nicht erreichbar….“ Das ist gerade dann nervig, wenn man schnell mal die Rollos hochfahren und das Licht im Flug auf dem Weg zur Arbeit ausschalten will. Bei mir tritt dieser Fehler sehr häufig in den Morgenstunden auf. Eine gute Lösung für mich ist es, die Bridge bzw. die benötigten Instanzen kurz vor dem Aufstehen neu zu starten. Weiterlesen
Wer verschiedene Cloud Dienste wie Amazon S3, Dropbox, Google Drive, OneDrive, SFTP usw. nutzt, kann diese auch mit der Software CloudMounter als Laufwerk direkt mounten.

Als Laufwerk im Dateisystem sind auch diverse Operationen wie Kopieren, Verschieben und Löschen von Cloud zu Cloud Dienst möglich. Es muss nicht für jeden Dienst der eigene Client installiert werden. Von CloudMounter werden aktuell Amazon S3, Dropbox, Google Drive, Microsoft OneDrive, FTP, SFTP, WebDAV unterstützt. Die Software ist für 29,99 US Dollar im Mac App Store zu bekommen und steht auch als 15 Tage Testversion bereit.
Vor wenigen Tagen haben wir über die Möglichkeit berichtet, das Homematic Smart-Home per Alexa über die Stimme zu steuern (zum Bericht). So ist es möglich, Lichter an- und auszuschalten, Rollläden zu steuern und die Temperatur der Heizung zu regeln. Die Empfindlichkeit von den verbauten Mikrofonen im Amazon Alexa ist dabei schon sehr beeindruckend. Auch bei vielenUmgebungsgeräuschen reagiert das System sehr zuverlässig auf das Signalwort. Selbst auch der oberen Etage ist es noch möglich, offene Tür vorausgesetzt, Alexa zu bedienen. Doch natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt.

Um ein komplettes Haus abzudecken, müssen mehrere Echos eingesetzt werden. Doch wie verhalten sich die Echos untereinander? Wer erkennt die Stimme, und wer reagiert, wenn beie das selbe Aktivierungswort verwenden? Weiterlesen
Es gab mal eine Zeit ohne digitale Fotos und die ist noch gar nicht so lange her. Viele der damals erstellen Fotos, schlummern jetzt in Fotoalben oder gar ganzen Kartons bei Eltern, Großeltern und natürlich auch bei einem selbst so vor sich hin. Schade eigentlich und es wird Zeit, die alten Schätzchen wieder ans Tageslicht zurückzuholen.
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\nDie kostenlose App PhotoScan von Google für Android und iOS macht dieses möglich. Man muss dazu die Fotos auch nicht extra aus dem Album herausholen, sondern kann diese ganz einfach abfotografieren und die App erledigt den Rest. Weiterlesen
Viele Jahre schreibe ich bereits immer wieder über das Thema Datensicherung. Ein auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Backup Konzept zu erstellen ist kein Hexenwerk und mein Setup habe ich euch hier erklärt. Nachdem man sich also Gedanken darüber gemacht hat, was man wohin sichern möchte, kann… NEIN sollte auch schon losgehen.
UPDATE 06.10.2017: Es gibt eine neue Version dieser Anleitung. Diese Version hier ist veraltet. Bitte benutzt die neue Anleitung. Diese findet Ihr hier.
Sprachbefehle mit dem iPhone wie …“Hey Siri, Licht im Wohnzimmer auf 30%…“ oder „Hey Siri, Jalousien im Schlafzimmer runter fahren..“ konnten zuvor nicht mit einer Homematic Installation realisiert werden, da die Geräte nicht für Apples HomeKit vorgesehen sind. Es gibt aber eine sehr elegante und zugleich simple Möglichkeit, eine eigne Bridge mit dem Raspberry Pi aufzubauen.

Durch diese Bridge habt Ihr die Möglichkeit all Eure Dimmer, Schalter, Rollladen und Fenstersensoren über Apples Home App und über Siri abzufragen und zu steuern. In diesem Beitrag zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie Ihr Eure eigene Bridge einrichtet und betreiben könnt.
Motivation: Warum sollte ich für mein Homematic Netzwerk auf Apples HomeKit und Siri setzen? Die Antwort ist ganz klar. Homematic bietet eine hervorragende Hardware, doch leider ist die Software nicht besonder ausgereift. Es gibt zwar externe Programme wie Pocket Control, doch auch hier sind keine Spracheingaben möglich. Apples Homekit wird ständig weiterentwickelt und Siri lernt schnell dazu. So können sehr komfortabel Befehle direkt über die Sprache abgesetzt werden. Das System läuft zudem sehr stabil. Daher ist die Kombination aus Homematic und Siri ein echter Zugewinn an Komfort für das eigene Smart-Home! Weiterlesen
Apple schneidet ja mal gerne Zöpfe ab und so ist zum einen der Klinke Stecker beim iPhone 7 weggefallen und bei macOS Sierra waren es die Verschlüsselungen SSLv3, RC4 und PPTP. Besonders PPTP war und ist bei vielen Unternehmen zum Aufbau eines VPN aber noch im Einsatz und auch wenn dieser Schritt von Apple grundsätzlich richtig ist, sind viele Unternehmen noch auf PPTP angewiesen.
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\nNach dem Update auf macOS Sierra sind PPTP VPN Verbindungen nicht mehr möglich. Wer hierfür eine Lösung braucht und gleichzeitig nach einer Software sucht, die einem die Verwaltung diverser Verbindungen abnimmt und Zwei-Faktor-Authentifizierung, und so genannte Trigger unterstützt, die etwa automatisch eine VPN Verbindung aufbauen, wenn man eine bestimmte App startet, oder sein Büro verlässt, der sollte zu Shimo greifen.
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\nNach der Installation wird Shimo in die Menüleiste vom Mac integriert und von dort aus lassen sich die VPN Verbindungen mit nur einem Klick herstellen oder trennen.
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\nShimo unterstützt alle gängigen VPN-Protokolle: Das häufig eingesetzte CiscoVPN, das sehr sichere OpenVPN und alle standardkonformen IPSec Verbindungen. Point-to-Point Tunneling (PPTP) und Layer 2 Tunneling (L2TP) sind ebenfalls kein Problem für Shimo. Sogar Cisco’s neues Secure Socket Layer (SSL) Protokoll AnyConnect wird von Shimo unterstützt. Das macht Shimo zum flexibelsten VPN Client für den Mac.
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\nMehrere VPN Verbindungen zu verwalten und über die Menüleiste steuern zu können, ist schon eine praktische Funktion, aber mein persönliches Highlight ist die Automatik, durch die so genannte Trigger.
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Vor ein paar Tagen habe ich euch bereits die großartige Software WALTR vorgestellt, mit der man verschiedenste Formate ohne iTunes auf iPhone und iPad kopieren kann. Hierbei werden von iTunes bzw. iOS nicht unterstützte Dateien, direkt bei der Übertragung auf das iOS Gerät konvertiert und können somit von den nativen iOS Apps wie etwa Videos und Musik verwendet werden. Es wird keine extra App zum Abspielen benötigt.
WALTR ist jetzt in Version 2 erschienen, welche den wirklich bereits grandiosen Funktionsumfang der Vorgänger Version mit weitern Features wie etwa Coversuche, Übertragung per WiFi , Hi-Res Audio, EPUB & PDF Support uvm. erweitert.
WALTR 2 unterstützt jetzt USC (Universal Connection Bridge) und dadurch kann jedes Apple Gerät, wie etwa der iPod Classic aus dem Jahre 2001 mit Daten versorgt werden. Wenn man Filme und Serien auf sein Gerät überträgt, kommt die Funktion ARC (Automatic Content Recognition) zum Einsatz. Diese sucht automatisch nach Metadaten und fügt somit Filmen und Serien direkt ein passendes Cover und passende Beschreibungen hinzu, welche dann in der Video App angezeigt werden.
Mal wieder so eine Geschichte mitten aus dem Leben… Meine Freundin hat bei Vodafone einen neuen Laufzeitvertrag abgeschlossen, so weit so gut. Die Lieferung sollte direkt in den Vodafone Shop auf der Kölner Schildergasse erfolgen. Meine Freundin versuchte nun, das Gerät abzuholen – Leider geht das ohne einen gültigen Personalausweis nicht. Auch der Reisepass hilft hier nicht weiter. Zur Abholung wurde entweder ein gültiger Personalausweis oder eine Meldebescheinigung vom Verkäufer verlangt. Warum das so ist und warum der Reisepass an dieser Stelle nicht ausreichend ist, will ich hier nicht weiter vertiefen. Fakt war, dass meine Freundin neue Passbilder benötigte um sich am nächsten Tag einen neuen Personalausweis zu beantragen.
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\nAlso ging es ab zum nächsten real, da hier eine Foto Box aufgebaut ist. Wie es nun so kommen musste war die Foto Box defekt. Sehr blöd, was nun? Wir haben uns im real also Fotopapier (Preis prüfen) gekauft um Zuhause schnell selber Fotos zu schießen. Eine entsprechende App hatte ich noch auf meinem Rechner installiert, da man die besonderen Anforderungen, die an Biometrische Fotos gestellt werden, einhalten sollte, da diese sonst vom Amt nicht akzeptiert werden. Weiterlesen
Die Tage hatte ich erst darüber berichtet, wie man das Aufnahmedatum in Videos am Mac ändert. Es handelt sich um die Information „Creation time“ welche in den Meta Info eines Videos vorhanden ist. Mit der kostenlosen Software dmMediaConverter von Marius Dalacu , kann man nicht nur per FFmpeg sein Video ohne Qualitätsverlust in andere Formate wie WMA, WMV, H.264, MPEG-2, MP4/MOV, Matroska uvm. konvertieren, sondern auch ganz einfach den Wert „Creation time“ bearbeiten.
Bei Fotos und Videos ist das Aufnahmedatum eine sehr wichtige Information und bei Fotos ist dieses unter anderem Bestandteil der EXIF Daten. Spätestens bei großen Sammlungen von Fotos und Videos, möchte man auch nach diesen Informationen sortieren können. Für Fotos gibt es sehr viele Tools mit denen man das Aufnahmedatum in den EXIF Informationen anpassen kann, aber bei Videos ist dieses damit nicht möglich, weil bei Videos keine EXIF Informationen vorliegen. Es gibt aber hierfür eine feine App, welche diesen Job einwandfrei erledigen kann und das ist File Time.
Die Bedienung von File Time ist super einfach. Man zieht lediglich seine Videos in die App und es können auch mehrere Dateien gleichzeitig bearbeitet werden und ändert das Datum. Die App ist im Mac App Store erhältlich und hat mir bereits sehr geholfen.
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Mit iOS 10 sind auch Sticker in iMessage gewandert und erfreuen sich größter Beliebtheit. Neben dem üblichen Zeugs wie Herzchen, Küsschen usw. kann man auch eigene Sticker aus seinen eigenen Fotos erstellen und dabei hilft einem die kostenlose App StickyPix.

Die App (Erweiterung) ist super einfach zu bedienen und man nimmt sich einfach ein eigenes Foto und kann es mit verschiedenen Symbolen versehen und direkt verschicken.
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Gestern habe ich Euch gezeugt, wie einfach man auf die HiKam Kameras per VPN zugreifen kann und dafür wurde die kostenlose App M-Sight verwendet. Bei M-Sight werden immer 4 Kameras pro Screen angezeigt und was grundsätzlich auch sehr praktisch ist, aber je nach Geschwindigkeit der mobilen Datenverbindung, zu einem Problem werden könnte. Daher ist es immer gut eine Alternative zu haben, wenn man z.B. nur mal eine bestimmte Kamera aufrufen will und die Verbindung langsam ist. Hierfür bietet sich der kostenlosen VLC Player (Preis prüfen) an, welcher auf Netzwerk-Streams zugreifen kann und für Android und iOS erhältlich ist.
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\nDie Einrichtung ist schnell erledigt, indem man unter Netzwerk-Stream, einfach die IP der Kamera wie folgt eingibt „rtsp://die.ip.adresse.der.kamera:554/onvif1“ und man kann die Kamera Streams dort auch umbenennen, so das einem die Zuordnung leichter fällt.
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Seit Jahren nutzen wir bereits einen digitalen Einkaufszettel per App. Hierbei habe ich lange Zeit auf Buy Me a Pie! gesetzt, welche aber auf der Apple Watch (Preis prüfen) nicht so richtig laufen möchte. Daher sind wir jetzt mal komplett auf die kostenlose App Bring! umgestiegen, welche auch auf der Watch wunderbar funktioniert.
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\nDie Liste am Smartphone abzuhacken ist schon sehr praktisch, aber mit der Apple Watch ist das ganze noch mal einen Schritt geiler. Durch den Markt schlendern und ein Blick auf die Uhr und schwups landet das nächste (gewollte) Produkt im Einkaufswagen. Dank intelligenter Sortierung nach Kategorien bzw. Bereichen etwa dem Obst und Gemüse Regal, läuft man auch nicht Querbeet durch den Laden. Zusätzlich kann man für die Produkte auch eigene Artikelfotos und Beschreibungen vergeben und so kauft man z.B. definitiv den richtigen Jogurt für die Kids.
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Als Amazon Prime Kunde, kann man auch Amazons Cloudspeicher für Fotos kostenlos nutzen und es gibt dort für Fotos auch keine Speicherplatzbegrenzung und sogar das RAW Format wird unterstützt. Die passende iOS App war vom Umfang recht einfach und sah auch optisch schon etwas angestaubt aus. Aber damit ist seit dem heutige Tage aber Schluss, denn Version 4.0 bringt ein frischen Design und die Möglichkeit Fotos und Videos bequem zu filtern.
Fotos werden nun auch gruppiert Fotos und Alben besser dargestellt. Generell läuft die neue App deutlich flotter, als die alte Version.
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Die Google App für iPhone und iPad bietet jetzt mit dem Update auf die Version 19.0 einen Inkognitomodus an. Wenn dieser Modus aktiviert ist, werden weder Such- noch Browserverlauf gespeichert.

Starten kann man den Inkognitomodus entwdere über die Einstellungen in der App, oder noch viel einfacher per 3D Touch. Ein schwarzer Bildschirmhintergrund bei der Sucheingabe zeigt einem an, dass man sich im Inkognitomodus befindet. Die App bringt noch ein weiteres Feature mit, somit ist es jetzt auch möglich, YouTube Videos direkt in der Suche anzusehen und muss nicht mehr in die YouTube App wechseln.
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