Ein spannendes Jahr geht dem Ende entgegen und es hat mir einen großen Spaß gemacht, über verschiedenste Themen zu berichten und von Euch immer wieder auf einem der vielen Kanäle Feedback zu bekommen. Die Besucherzahlen steigen monatlich weiter an und es macht mir große Freude zu sehen, wie dieser kleine Blog wächst und gedeiht und das natürlich auch Dank euch Lesern und dafür ein großes Dankeschön von meiner Seite!

Viele Produkte und Services habe ich in diesem Jahre ausprobiert und ich hoffe nächstes Jahr wird es noch mehr. Es waren nützliche Dinge und natürlich auch weniger nützliches dabei. Manches zeigt sich erst nach einiger Zeit und muss sich evtl. noch behaupten und manches wiederum, hat direkt einen „festen“ Platz in meinem Tekkie-Alltag gefunden.

Hier nun meine persönliche Top 10 des Jahres 2014 

Platz 1: Das iPhone 6 und seine Kamera

Was kann ich schon schlechtes über meinen täglichen Begleiter sagen ? Eigentlich nichts, denn ich persönlich finde das iPhone 6 absolute Spitzenklasse und ich möchte den Formfaktor nicht mehr missen. Über die Leistung der Kamera, kann ich eigentlich auch jedes mal auch nur staunen, wie ihr in meinem Erfahrungsbericht lesen könnt.

Platz 2: Mein VW eco up!

Mein erstes aber definitiv nicht letztes Fahrzeug mit einem Erdgasantrieb (CNG) ist mein VW eco up! und vom ersten Tag an, fahre ich diesen kleinen „Flitzer“ sehr gerne und bin bei jedem Tankstop begeistert. Wie in meinem Testbericht zu lesen ist lohnt sich die Anschaffung. Was die Technik angeht, so hat die Firma Garmin bzw. Navigon mit dem Navigation und Infotainment-System maps + more hier wirklich gute Arbeit geleistet.

Platz 3: Die Video Streaming Dienste in Deutschland

Lange Zeit sah es mit solchen Diensten in unseren Landen sehr mager aus und wer sich nicht per VPN Gefrickel behelfen konnte oder wollte, ja der schaute in die Röhre. Erst startete Watchever und dann zog Amazon mit seinem Instant Video Streaming Dienst (Testbericht) nach und kurbelte den Markt hier noch mehr an. Zu guter Letzt startetet auch Netflix in Deutschland und zählt zu meinen absoluten Favoriten in dem Segment.

Platz 4: Der digitale Einkaufszettel Buy Me a Pie!

Noch nie war es einfacher auf die kleinen und teilweise kaum noch lesbaren Einkaufszettel zu verzichten und in der Zeit von Smartphone und Tablet gibt es ja bekanntlich für alles eine App. Für den Einkauf empfehle ich Buy Me a Pie! und alle Details findet man im meinen dazu passenden Testbericht.

Platz 5: Zwei-Faktor-Authentifizierung bei fast allen relevanten Diensten

Safety first und somit ist es schön zu sehen, dass fast alle großen E-Mail Provider eine Zweistufige Anmeldung ermöglichen und man somit seinen Account sehr einfach schützen kann und wie einfach es etwa für Apples iCloud einzurichten ist, könnt Ihr hier im Blog nachlesen.

Platz 6: Es geht doch nichts über eine praktische und stabile Smartphone Halterung

Wer brav von oben nach unten gelesen hat, der weis dass ich gerne mit dem iPhone Fotos mache und damit es noch besser in der Hand liegt, oder auf einem Stativ Platz nehmen kann, empfehle ich (Testbericht) Shoulderpod S1. Es handelt sich hierbei um eine wirklich unheimlich praktische und universelle Smartphone Halterung.

Platz 7: +drive eine universelle und magnetische KFZ-Halterung von Logitech

Damit das geliebte Smartphone auch im Auto Platz findet, gibt es natürlich passende KFZ-Halterungen. Wenn sich aber mehrere Personen ein Fahrzeug teilen und dann noch unterschiedliche Geräte verwenden, wird es mit der Halterung schon komplizierter. Aber es gibt ja Logitech und die haben dem +drive eine universelle und magnetische KFZ-Halterung auf den Markt gebracht, welche ich einem intensiven Test unterzogen habe.

Platz 8: Teleskoparm Halterungen können so praktisch sein

Mit einer Halterung von XLAT hat mein altes iPad nicht nur in der Küche jetzt seinen perfekten Platz gefunden, sondern mit den praktischen Erweiterungsmöglichkeiten, kann es auch einfach im Auto befestig werden und verschiedene Anwendungsfälle stelle ich hier in einem passenden Testbericht vor.

Platz 9: Rezepte verwalte ich am liebsten in einer passenden App

Tablet hängt in der Küche an seinem Platz und die Einkaufsliste wurde auch schon digital erstellt, dann ist es natürlich an der Zeit, auch Rezepte digital zu verwalten und dabei hilft mir die App Paprika, die ich auch hier im Blog schon ausführlich vorgestellt habe.

Platz 10: Smart Home für Einsteiger von ARCHOS

Der letze Platz geht an den noch recht jungen Markt der Heimautomatisierung und ARCHOS bietet mit seiner Smart Home Serie (Testbericht) einen günstigen und einfachen zu bedienenden Einstig in diesen Markt.

So das soll es für dieses Jahr gewesen sein und wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!    

Auf dem diesjährigen Congress [31c3] des CCC (Chaos Computer Club) gab es unter dem Namen „Ich sehe, also bin ich … Du“ einen auch für nicht Tekkies verständlichen und beindruckenden Vortrag von Jan Krissler alias Starbug. Der Vortrag soll zeigen, das es sehr „einfach“ ist, biometrische Merkmale wie die Iris oder der Fingerabdruck bei Authentifizierungsverfahren unter anderem bei dem bekannten Apple Touch ID Sensor zu umgehen.

Ja man benötigt „lediglich“ ein auf einem normalen Drucker ausgedrucktes Foto von einem Gesicht, um damit Zugangskontrollsysteme die auf Gesichts bzw. Augenerkennung setzen umgehen zu können und dieses wird in Minute 16:05 des Vortrags auch demonstriert.

Was den Fingerabdruck als Schutz angeht, so hat sich spätestens seit dem iPhone 5s ein solcher Sensor bei Highend Smartphones als Schutzmechanismus etabliert. Das sich ein solcher „Schutz“ aber anscheinend recht einfach umgehen lassen kann, soll man wiederum ab Minute 30:45 des Vortrags sehen.

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Nichts gegen den CCC, aber so eine Meldung lässt sich natürlich in den Massenmedien einfach und schnell verbreiten, denn „iPhone Touch ID Fingerabdrucksensor gehackt“ verkauft sich in der großen deutschen Sonntagszeitung mit vier Buchstaben einfach wunderbar.

Was man aber hierbei aber vergisst ist, dass man um einen Fingerabdruck so wie im Video zu sehen nachzubauen, schon ein bisschen mehr Equipment benötigt, als man es im guten alten YPS Heft findet und vor allem was ist denn die Alternative und wie stand es denn bitte „vorher“ um das Thema Sicherheit ?

Keine Ahnung wie oft ich in den letzten Jahren allen möglichen Menschen erklärt habe, was so alles passieren könnte, wenn das Smartphone ungeschützt in Fremde und Böswillige Hände gelangt. Eine zu hohe Telefonrechnung und der eigentliche finanziellen Verlust des Gerätes, ist dann eher das kleinere Problem wenn man mal bedenkt, welcher Schaden durch den Missbrauch der vorhandenen Daten auf dem Telefon bzw. dem Zugriff auf vorhandene Apps entstehen könnte.

Somit ist es auf jeden Fall besser, Touch ID als wirklich einfach zu bedienenden Schutz auf dem Gerät zu verwenden, als keinen Schutz auf dem Gerät. Früher waren die meisten Smartphones ohne eine Code Sperre, oder zumindest mit einer langer Anforderungszeit unterwegs. Jetzt geht das entsperren des Smartphones schnell, einfach und auch mal ganz ehrlich, in den meisten Fällen auch sicher von statten.

Dennoch ist der Vortrag natürlich sehr beeindruckt und erschreckend zugleich und zeigt klar auf, dass es in dem Bereich Sicherheit noch sehr viel zu verbessern gibt .

Ich nutze das gute und vor allem alte Apple iPhoto als zentrale Verwaltung für meine Fotos und selbstgedrehten Videos und sortieren diese in iPhone nach Ereignissen und Alben. Wenn ich einzelne etwa mit dem iPhone aufgenommene Video Clips in iMovie zu einem gesamten Film zusammenstelle und diese Datei dann in iPhoto importiere, zeigte iPhoto immer ein schwarzes Vorschaubild für das Video an, was bei den einzelnen Clips nicht der Fall ist .    

Die Lösung für das Problem ist aber einfach und schnell erledigt. Man spielt den Film innerhalb von iPhoto ab und klickt auf das kleine Zahnradsymbol und wählt dort die Funktion Trimmen aus. Den linken Regler dann einfach ein paar Millisekunden nach rechts schieben und auf Trimmen klicken und schon wird ein passendes Vorschaubild erstellt.   

Wie hier im Blog bereits berichtet, nutze ich keine klassischen Einkaufszettel aus Papier mehr, sondern setzte auf eine passende App bzw. den Dienst mit dem Namen Buy Me a Pie! und das Pendant aus der Schweiz, hört auf den Namen Bring! und die beiden werde ich hier kurz vorstellen bzw. miteinander vergleichen.

In der Grundfunktion „Dinge“ einfach und schnell auf eine Liste zu bekommen, um diese dann beim Einkauf bequem abzuhaken, also darin unterscheiden sich die beiden nicht voneinander. Die Eingabe geht bei beiden mit einem Artikelkatalog, sowie einer Wortvervollständigung, einfach und schnell vonstatten. Die letzten verwendeten und ja oft wiederkehrenden Artikel, stehen einem im oberen Bereich direkt zur Verfügung.

Eigene nicht im Katalog vorhandene Artikel, lassen sich ebenfalls hinzufügen und auch kategorisieren, wobei bei Buy Me a Pie die Artikel nach Farben sortiert werden können und wenn man dieses nach Abteilungen im Heimischen Supermarkt sortiert, hilft das definitiv Ablauf des Einkaufs. Mengenangaben sowie eine nützliche deaktivierung der automatischen Gerätesperre während der App Nutzung, bieten beide Kandidaten an.

Beide Apps synchronisieren Änderungen einer Liste in Echzeit auf andere Geräte und es können mehrere Listen angelegt und auch wiederum mit mehreren bzw. unterschiedlichen Personen geteilt und gepflegt werden. Wenn Änderungen in einer Liste stattfinden, kann man sich per Push Mitteilung darüber informieren lassen. Für den Vorgang ist bei beiden Diensten ein kostenloser Account notwenig, welcher aber lediglich eine E-Mail Adresse benötigt und ansonsten keine persönlichen Daten angegeben werden müssen.

Buy Me a Pie! weiß in seiner Reichweite zu überzeugen, denn der Dienst läuft nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch auf Tablets und sogar direkt im Browser. Somit ist die Verwaltung der Einkaufsliste von nahezu jedem Gerät oder Ort aus möglich und die Sortierung in Listenform und nach Farben ist sehr produktiv.

Buy Me a Pie!

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Dieses Jahr war ich mit einem Boot in den Niederlanden unterwegs und habe natürlich viele Fotos gemacht. Die meisten wurden dabei nicht mit meiner Nikon 1 S1 (Link) geschossen, sondern mit dem iPhone 6 zwecks GPS Ortung und vor allem aus reiner Bequemlichkeit.

Jetzt habe ich ein paar unserer Bilderrahmen im Haushalt mal optisch aufgefrischt und Fotos aus dem Urlaub im Format 30×45 drucken lassen. Als am Wochenende Besuch zugeben war, die Bilder bewunderte und ich dann erwähnte, dass diese Fotos mit dem iPhone 6 gemacht habe, war das staunen groß! Die Bilder wurden alle mit der iOS Kamera-System-App und HDR Auto Funktion gemacht und nicht nachbearbeitet. Mit entsprechenden Apps wie Camera+ oder 645 PRO Mk III und natürlich entsprechender Nachbearbeitung mit Photoshop und Co, hätte ich aber sicherlich noch bessere Ergebnisse erzielen können.

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Ich wollte aber auch wissen, wie es ausschaut wenn man einfach drauflos knipst und das ganze aus der Hand und ohne Stativ mit eventueller Langzeitbelichtung. Hier ist mal eine kleine Auswahl von den Bildern, die ich mit dem iPhone 6 aufgenommen habe und für eine Smartphone-Kamera sind das mal wirklich gute Ergebnisse.

Eine Sicherheitslücke im Network Time Protocol (NTP) von OS X erlaubt es Schadcode ins System einzuschleusen und es wird dringend empfohlen diese Lücke zu schließen. Apple stellt dafür einen Patch bereit und dieser steht über die Softwareaktualisierung und natürlich über den Mac App Store kostenlos zum Download bereit.

Der Mac App Store bietet einem auch die Möglichkeit, automatisch Updates für Programme und für das System zu installieren und dieses kann man in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt Mac App Store aktivieren. Ich würde dringend dazu raten, zumindest die automatische Installation von OS X-Updates zu aktivieren, damit man bestmöglichst geschützt ist.

Wer sein iOS Gerät mit Musik, Videos und Bildern bestücken möchte, kommt in den meisten Fällen an iTunes nicht vorbei und iTunes ist leider in vielen Punkten ein langsamer und zickiger Dampfer. Aber es gibt auch Software Alternativen und eine davon ist AnyTrans von iMobie, welche unter Windows und auf dem Mac läuft und die ich hier kurz vorstellen möchte.

Mit AnyTrans kann man auf einfache Art und Weise, seine Multimedia Dateien  auch komplett ohne iTunes auf einem iPhone, iPad oder iPod Touch verwalten. Die Oberfläche ist hierbei sehr verständlich aufgebaut.

Wenn man also seine Daten wie etwa Bilder, Musik und Videos vom iOS Gerät sichern will, dann geht das mit AnyTrans Kinderleicht. Genau so einfach lassen sich neue Medien auf das Gerät kopieren und dabei werden Videos aus normalerweise nicht unterstützten Formaten, wie MKV und AVI direkt umgewandelt. Hierbei kann man dann auch auswählen, ob es sich um eine Serie oder einen Film handelt, damit diese in der Video App von iOS, richtig abgelegt werden.

Bei der Übertragung von Musik, kann man diese natürlich auch in vorhanden Wiedergabelisten abspeichern, oder auch direkt neue Listen erstellen. Zusätzlich bietet AnyTrans eine Funktion, mit der man Inhalte direkt von einem auf ein anderes iOS Gerät kopieren kann, ohne diese manuell auf dem Rechner Zwischenspeichern zu müssen.

Rundum ist es eine gut umgesetzte Alternative, für das recht träge und in die Jahre gekommene iTunes aus dem Hause Apple.

Wie auch auf Mac und PC, sammeln sich bei der Benutzung und vor allem bei Updates auf einem iPhone und iPad Dateien über die Zeit an, die nur unnötig Platz wegnehmen und darunter leiden vor allem Kunden, die sich eine 16 Gigabyte Version zugelegt haben.

PhoneClean Pro von iMobi arbeitet ähnlich wie das bekannte Programm CCleaner unter Windows und spürt mit wenigen Klicks, Temporäre Dateien Caches, Cookies, Offline-Daten, und andere Typen von Junk-Dateien schnell auf und kann diese direkt beseitigen und schafft so freien Platz.

Der Ablauf zum freischaufeln von belegtem Speicherplatz ist sehr einfach. Das iPhone oder iPad mit Mac oder PC verbinden und auf Wunsch, können die zu scannenden Kategorien im Detail definieren werden. Weiterlesen

Die Amazon Instant Video App für iOS hat soeben ein Update für die Displayauflösung vom iPhone 6 und vom iPhone 6 Plus bekommen und gleichzeitig wurde die Stabilität verbessert.

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Wer mit dem iPhone gerne Fotos macht und es auf einem Stativ auslösen möchte und wegen der Gefahr zu verwackeln, das iPhone dabei nicht berühren will, der kann den beiliegenden Kopfhörer auch als Fernauslöser verwenden.

Dazu einfach einen der Lautstärkeknöpfe drücken und schon mach die Kamera ein Foto. Das iPhone hält auf einem Stativ übrigens perfekt in der Halterung Shoulderpod S1, über die ich bereits ausführlich hier im Blog berichtet habe. 

Viele meiner Artikel entstehen durch Situationen, die mir im Alltag so passieren und das ist auch hier der Fall. Letztes Wochenende waren wir zu Besuch bei Freunden und die Gastgeberin hatte ihr iPhone auf lautlos gestellt und nun ist es ihr abhanden gekommen. Es befand sich noch im Haus, denn Sie hatte es vor ca. einer Stunde noch verwendet, aber nun war es nicht mehr zu finden und alle versuche es per Anruf und per Vibrationsalarm zu orten schlugen fehl.


Nach kurzer Zeit waren mehrere Personen mit der intensiven Suche des iPhones beschäftigt und erst nach knapp einer Stunde, wurde es eher per Zufall in einer Sitzhängematte gefunden. Lieder viel mir erst dann ein, das auch wenn ein iOS Gerät auf lautlos gestellt ist, man über Mein iPhone suchen in der iCloud (aktive Funktion auf dem Gerät vorausgesetzt) einen wiederkehrenden Ton abspielen lassen kann.

Dieser Ton ist laut und deutlich zu hören und das Gerät hört erst auf zu klingeln, wenn man es gefunden hat. Eine praktische Funktion die Zeit und Nerven spart, wenn man daran denkt.

Es gibt ja schon skurrile Situationen und die folgende hat ein sehr guter Freund von mir, am letzten Wochenende im Kölner Apple Store erlebt. Manni ist sein Name und er ist vor einigen Wochen vom iPhone 4s zum iPhone 6 gewechselt und wie das halt so ist, legt man Gewohnheiten je her selten ab und in diesem Falle trug Manni sein iPhone 6, wie auch das iPhone 4S zuvor, in seiner Gesäßtasche durch die Gegend. Bevor ihr irgendwelche Spekulationen anstellt, Manni hat eine ganz normale Statur und geht mit seinen technischen Geräten durchgehend immer sehr sorgfältig um.

Letzte Woche hat dann #Bentgate zugeschlagen und seinen täglichen Begleiter aus dem Apfelladen etwas verbogen und dieses unter „normalen“ Alltagsbedingungen.

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In der Vorweihnachtszeit senken Entwickler gerne mal ihre Preise und das trifft auch für Junecloud LCC zu, die mit der App Deliveries mein persönlicher Favorit bei der Paketverfolgung sind. Die iOS Universal App läuft auf iPhone und iPad-App und kostet aktuell nur 2,69 € und auch die Mac App ist für rabattierte 3,59 € zu haben. Deliveries unterstützt mehr als 30 Paketdienste und kann den Versandstatus von Amazon oder und dem Apple Store, direkt anhand von Bestellnummer abfragen.

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Lieferungen werden per iCloud, oder mit dem eigenen und kostenlosen Dienst Junecloud auf allen Geräten synchron gehalten und in die Zwischenablage kopierte Paket oder Amazon Bestellnummern, werden automatisch erkannt und eingetragen. Wenn man den Junecloud Dienst nutzt und seine E-Mail Adresse hinterlegt, kann man einfach seine Bestell oder Versandbestätigungen track@junecloud.com weiterleiten und diese werden dann automatisch im Account eingetragen mit wiederum mit dem Gerät synchronisiert.

In der aktuellen Version steht auch ein praktisches iOS Widget für die Tagesübersicht zur Verfügung und ansonsten wird man wenn gewünscht, per Push Mitteilung über den Status einer Lieferung informiert.

Wenn man in einem iCloud Account Spam E-Mails bekommt, kann man diese entweder in den Ordner Werbung ziehen, damit diese in Zukunft als Spam erkannt werden, oder alternativ eine Regel erstellen, bei der E-Mails etwa von einem bestimmten Absender direkt in den Papierkorb oder einen anderen Ordner verschoben werden. 

In der Standardeinstellung von iOS, wird man aber unnötigerweise per Push Mitteilung über den Eingang einer E-Mail informiert, welche im Ordner Werbung oder im Papierkorb eingetroffen ist. Dieses kann an aber abstellen und dazu nimmt man unter Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Datenabgleich in dem gewünschten Postfach einfach den Hacken für die Ordner raus und schon ist wieder Ruhe eigekehrt.

Auf die gleich Art kann man aber auch Order für Eingangsbenachrichtigungen aktivieren, wenn man hier etwa E-Mails per Regel automatisch in Unterordner ablegt lässt.

Wenn ich auf dem iPhone etwas bei googlen möchte, verwende ich dafür die offizielle Google App für iOS und diese nach nach langer Wartezeit ein Update für das Display vom iPhone 6 und iPhone 6 Plus bekommen, integriert Google Maps auf dem iPhone und hat einen praktischen Button für neue Suchanfragen bekommen.  

Weiterhin kann man bequem kürzlich besuchte Websites wieder aufrufen und es gibt größere Fotos in der Bildersuche. Das Update ist auf jeden Fall gelungen und definitiv einen Download wert. 

Es wurde auch langsam Zeit und nun hat auch Navigon mein persönlicher Favorit im Bereich der Navigation, seiner iOS Version ein Update spendiert und diese ist nun für die Display-Auflösungen des iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert.

Weiterhin gab es per FreshMaps ein Update für das Kartenmaterial auf Q4/2014 und noch ein paar kleine sinnvolle Änderungen, wie eine einfache Stummschaltung der Navigationsansagen und für den Mobile Alert Live wird nach dem Durchfahren einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle auch die aktuelle Geschwindigkeit und die erlaubte Maximalgechwindigkeit angezeigt.

Hier im Blog habe ich ja bereits mehrmals über das Thema Sicherheit gesprochen, aber ich werde nicht müde auch weiterhin fast schon Gebetsmühlenartig darüber zu berichten, um auch den letzten „Muffel“ noch dafür zu begeistern, mit einfachen Mitteln den Zugriff auf persönliche und damit meistens auch sensible Daten zu schützen.

Heute geht es erneut um die Zweistufige Anmeldung von Apple für den iCloud Account, Apple-ID bzw. iTunes Account und was nicht immer ein und der selbe seien muss und viele Anwender den Unterschied oft eh nicht genau kennen.

Die Apple-ID wird von den meisten Anwendern bei der ersten Einrichtung am iOS Gerät oder am Mac erstellt. Dieser Account „kann“ auch für Einkäufe im iTunes Store und im Mac App Store verwendet werden und wird dann oft als iTunes Account bezeichnet. Wer den E-Mail Dienst von Apple verwendet, der hat einen iCloud Account und spätestens jetzt, ist es wichtig das Kennwort bzw. den Zugriff auf den Account vor Bösewichten zu schützen und die Folgen eines solchen unerlaubten Zugriffs, kann jeder für sich selbst ausmahlen.

In einem iCloud Account schlummern häufig wichtige Daten wie E-Mails, Kontakte, Aufgaben, Kalendereinträge und nicht zu vergessen die Notizen, in denen gerne auch mal Zugangsdaten abgelegt werden, wofür es doch eigentlich Apps wie 1Passwort gibt.

Die zweistufige Bestätigung ist schnell eingerichtet und bietet mit einem temporären und vierstelligen Bestätigungscode, der auf eines der mobilen Geräte geschickt wird, eine zusätzliche Schutzfunktion für die Apple-ID und dient dazu, unbefugte Personen daran zu hindern, auf den Account zuzugreifen, selbst wenn diese das Passwort kennen sollten. Weiterlesen

Wer wie ich heute von seinem Windows Betriebssystem freundlich darauf hingewiesen wird, dass die Festplatte fast voll ist, der möchte sicher gerne wissen wo und von was der Platz belegt wird.

Das kleine kostenlose Tool Disk Space Fan präsentiert dafür eine nette grafische Auswertung, welche Verzeichnisse und Dateien den größten Speicherplatz belegen. Es können hierbei entweder ganze Festplatten, oder auch nur einzelnen Verzeichnisse analysiert werden und die Verzeichnisse werden jeweils nach Dateigröße sortiert und können per Rechtsklick auch direkt direkt geöffnet und direkt gelöscht werden. 

Deutlich umfangreicher ist das ebenfalls kostenlose TreeSize Free, welches sich auch per Kontextmenü auf Ordner oder Laufwerke anwenden lässt. Das Tool ist zwar optisch nicht so ansprechend, aber dafür detaillierter in seiner Auswertung. 

Wenn es um ein Touchscreen bei Smartphone und Tablet geht, gibt es nichts Besseres als echtes Glas. Die Klarheit und die Haptik sind einfach unbestritten und das gilt auch für den Displayschutz – so bietet ein Displayschutz aus Glas viele Vorteile gegenüber den Plastik-Varianten.

TitanShield von eSTUFF (Amazon-Link) ist ein hochwertiger Displayschutz für Smartphones und Tablets und die nur 0,33 mm dünne Folie ist aus echtem japanischen Glas, welches bis zu 9-mal härter ist als herkömmliches Glas.

Den Displayschutz TitanShield von eSTUFF gibt es für fast alle aktuellen Smartphones und Tablets verschiedenster Hersteller. Ich habe mir den Displayschutz für iPhone 6 (Link), iPad 3 (Link) und das iPad Air (Link) angeschaut. Weiterlesen

Die meisten Bundesbürger in Deutschland verfügen leider noch nicht über schnelles Internet, also etwa einen Glasfaseranschluss mit 25, 50 oder 100 MBit/s und müssen sich daher ihren teilweise bescheidenen Anschluss gut einteilen. Wer einen Video Streaming Anbieter wie Amazon oder Netflix nutzt und sich als Beispiel einen 8000 kbit/s DSL Anschluss mit mehreren Personen bzw. Gerätschaften teilt, der könnte sich beim gemütlichen Videoabend über unnötiges Ruckeln bzw. eine schlechte Bildqualität, oder sogar Verbindungsabbrüche ärgern.

WLAN dient in den meisten Haushalten als der Weg ins Internet für die unterschiedlichsten Geräte und diese können unkontrolliert die Leitung verstopfen. Ein eben noch brilliantes HD Bild vom Video Streaming Anbieter, wird auf VHS Kassetten Niveau runtergeschraubt, oder bricht sogar ganz ab und das nur weil irgendein Gerät die Leitung verstopft.


Den Schuldigen dann zu suchen ist nervig und auch teilweise aufwendig, denn es können Windows Updates, angestoßene Downloads aber auch automatische APP und System Updates auf Smartphone und Tablets die Verursacher für eine verstopfte Leitung sein. Das Zauberwort lautet hierbei Priorisierung oder QoS (Quality of Service).

Mit der Priorisierung kann man einfach festlegen, dass Anwendungen oder Geräte wie etwa der Smart TV beim Zugriff auf die Internetleitung vorrangig behandelt werden. Dadurch kann man relativ einfach sicherstellen, dass wie in diesem Beispiel Video Streaming immer den Vorzug erhält und bei einer AVM Fritz!Box ist dieses unter Internet > Filter > Priorisierung einzustellen und Details dazu findet man im Handbuch zu seiner Fritz!Box.

Bei den billigen Zwangsroutern der Provider, ist die Funktion wie etwa bei einem Telekom Speedport, oder dem o2 Home Quatsch erst gar nicht vorhanden. Lediglich Vodafone bietet für seine EasyBox eine solche Einstellung als QoS (Quality of Service) an.

Wegen der sehr hohen Teilnahme am Acronis True Image 2015 Nikolaus Gewinnspiel, hat mir Acronis freundlicherweise 5 weitere Lizenzen zur Verfügung gestellt. Eure Gewinnchancen haben sich somit verdoppelt. Weiterhin viel Glück ! 

Der Orbsmart AW-01 (Link) ist ultrakompakter PC im Stick-Format und passt in jede Hosentasche und auch an jeden Monitor. Angetrieben wird er von einem Intel Atom Z3735F “Bay Trail-T” Quadcore mit 1,33 GHz und besitzt 2 GByte Arbeitsspeicher. Er unterstützt Dualboot und so kann man wahlweise Android 4.4 oder Windows 8.1 als Betriebssystem verwenden, welche beide bereits auf dem 32 GByte internen Speicher vorinstalliert sind und dieser lässt sich per microSD-Karte auf bis zu 64 GByte erweitern.

An Anschlüssen steht HDMI 1080p (Full HD), WLAN 802.11b/g/n (2,4GHz), Bluetooth 4.0, und 2 microUSB sowie 1 USB-2.0-Port zur Verfügung. Das ganze ist eine geniale Idee, denn so kann mann jeden Monitor oder Fernseher mit HDMI in einen Office-PC oder Smart TV bzw. Mediacenter verwandeln! Mit den Maßen 99.6 x 37.6 x 9.6 mm und 46g ist er extrem kompakt und sehr leicht.

Geschwindigkeitswunder sollte man vom Intel Atom z3735f Prozessor sicherlich nicht erwarten, aber ihn auch nicht unterschätzen, denn seine Benchmark Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen und so ist hier genügend Leistung für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen vorhanden.

Tastatur und Maus sollte man wegen der wenigen Anschlüsse per Bluetooth betreiben und bis auf einen fehlenden USB-3.0 Anschluss gibt es an dem kleinen MiniPC nichts zu bemängeln.

Ich nutze gerne Cloud Services wie etwa Dropbox oder Copy.com und das auch für meine Dokumente, denn so habe ich diese überall greifbar. Meine Daten möchte ich aber nicht unverschlüsselt in der Wolke liegen haben und daher nutze ich die darauf spezialisierte Verschlüsselungssoftware Boxcryptor, über die ich bereits berichtet habe.

Die Daten werden lokal verschlüsselt und direkt in den Ordnern der gängigen Cloud Anbietern abgelegt und synchronisiert. Einfacher geht es nicht und die Software ist für Privatanwender sogar kostenlos und für Windows und Mac verfügbar und per kostenloser App kann man auch vom Smartphone auf seine verschlüsselten Dateien zugreifen. Nicht umsonst hat Boxcryptor den Deutschen Gründerpreis 2014 gewonnen.

Die Mac App hat nun ein Update auf die Version 2.1.413 (618) bekommen und hiermit funktioniert die Spotlight Suche am Mac unter Yosemite auch wieder einwandfrei.

Die Verkaufszahlen von mobilen Endgeräten nehmen noch immer zu und damit auch das Verhalten, wie Menschen verschiedenste Inhalte konsumieren. Wer nicht auf die mobile Inhalte bzw. auf ein mobil zu erreichendes Angebot setzt, wird sich langfristig am Markt nicht behaupten können. Dieses spüren vor allem die Buch- und Zeitschriftenverlage in den vollen Härte.

Auch auf meinem Blog nimmt die Anzahl der Mobilen Leser monatlich stetig zu und daher werden die Inhalte soweit es technisch möglich ist, automatisch passend zum Gerät ausgeliefert.

Besuchten vor 12 Monaten noch lediglich 7,78% aller Leser meinen Blog über einen mobilen Browser, so sind es jetzt bereits 13,03% und die Zahl wird weiter ansteigen. 

Daher sollte es für Unternehmen extrem wichtig sein, auch auf Smartphone und Tablets den Webauftritt optisch ansprechend und funktional passend zu präsentieren.  

Boxcryptor LogoÜber die Möglichkeit mit Boxcryptor seine Daten beim Cloud Anbieter der Wahl selber zu verschlüsseln und somit sicher nutzen zu können, hatte ich ja bereits berichtet.

Die Basisperson ist für Privatkunden ja kostenlos und wer die Vorteile der Unlimited Version nutzen möchte, der kann am heutigen Black Friday 30% sparen und bekommt die Jahreslizenz für 25,20€ anstatt 36,00€. Der Gutscheincode lautet „BLACKFRIDAY30“

Fotografieren mit dem Smartphone liegt ja voll im Trend und die verbauten Kameras werden immer besser man hat das Smartphone fast immer dabei. Natürlich kann die Kamera von meinem iPhone 6 einer guten SLR nicht das Wasser reichen, aber persönlich ist ja selbst meine Nikon 1 S1 (Link) zu groß, als das ich die immer mitschleppe und somit greife ich meistens zum iPhone und bin mit der Aufnahmequalität auch recht zufrieden.

Was beim Smartphone aber nervt, ist die Art wie man es halten muss und so macht es keinen Spaß viele Fotos am Stück zu knipsen, oder längere Videos zu drehen und man verwackelt die Aufnahmen recht leicht. Genau hier kommt Shoulderpod S1 ins Spiel.

In die Basis wird mittels eines großen und griffigen Drehrades das Smartphone in nur wenigen Sekunden eingespannt. Die Gummierungen schützen es dabei und halten es super fest, so das es sich selbst durch heftiges Schütteln nicht lockern lässt. Wer möchte kann auch die bequeme Handschlaufe aus dunkelbraunem Leder befestigen. Weiterlesen

Traditionen soll man ja nicht brechen und daher gibt es auch in diesem Jahr hier im Blog ein Acronis Nikolaus Gewinnspiel, bei dem Ihr eine von 10 Lizenzen für Acronis True Image 2015 für PC & Mac im Wert von jeweils 79,95€ UVP gewinnen könnt.

Über meinen Favoriten beim Thema Sicherungen unter Windows habe ich ja gerade erst berichtet und bedanke mich bei Acronis für die Bereitstellung der Lizenzen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 06.12.2014 und der Zufallsgenerator entscheidet über die Gewinner, welche dann von mir per E-Mail den Lizenzschlüssel erhalten werden. 

Eure Daten werden natürlich absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, der weis ich favorisiere Acronis True Image (Link) seit Jahren unter Windows als Backuplösung für den Fall der Fälle. Die Einrichtung geht Kinderleicht und man kann Dateien, Verzeichnisse oder auch gleich die ganze Festplatte auf eine externe Festplatte, ins lokale Netzwerk oder in die Acronis Cloud sichern und bei einem Defekt oder einem sonstigem Ausfall, sein System umgehend zurückspielen.

Acronis hat in den letzten Versionen die Oberfläche immer weiter vereinfacht, um es auch technisch nicht so versierte Benutzern so einfach wie möglich zu machen, eine Sicherung Ihres System zu erstellen. Die aktuelle Version von Acronis True Image 2015 ist dank der großen Buttons auch mit einem Touch Bildschirm zu bedienen und das mach bei den aktuellen Verkaufszahlen solcher Geräte auch Sinn.  Weiterlesen

Die aktuelle Generation ist ja eigentlich mit dem Internet aufgewachsen und sollte damit umgehen können, so ist zumindest oft die weit verbreite Meinung. Aber wie gut können Kinder und Jugendliche wirklich mit dem Computer und dem Internet umgehen und wie sieht es mit der Ausstattung etwa in den Schulen aus?

Genau dieser Frage ist eine internationale Studie nun zum ersten Mal auf den Grund gegangen. In der ICILS „International Computer and Information Literacy Study“ wurden in 21 Ländern Kinder der 8 Klasse auf deren Wissensstand und die vorhandene IT Ausstattung untersucht. Es wurde die technische Ausstattung zu Hause als auch die in der Schule geprüft und ob Lehrer die „neuen“ Medien in den Unterricht einbinden.

Im Durchschnitt belegt Deutschland einen der mittleren Plätze, jedoch sind wir Schlusslicht beim verwenden der neuen Medien im Unterricht. Dieses hat verschiedene Gründe und neben der fehlenden Fachlichen Ausbildung der Lehrer, ist die IT Ausstattung in den meisten Deutschen Schulen eher als mittelalterlich zu bezeichnen, was ich persönlich leider bestätigen muss.

Dieses ist auch in einer aktuellen und repräsentativen forsa Umfrage von Lehrern in Deutschland zu erkennen, welche der VBE (Verband Bildung und Erziehung) in Auftrag gegeben hat. Hierbei wurden 751 Lehrer an allgemein bildenden und weiterführenden Schulen in Deutschland befragt. Weiterlesen

Wer öfters an Meetings teilnimmt, der wird sicher schon erlebt haben, was es teilweise für ein Kampf ist „mal eben“ Inhalte etwa über einem Beamer auf einer Leinwand zeigen wollen und das vor allem, wenn man dafür sein eigenes Gerät verwenden möchte.

Komme ich an das Kabel ? und passt der Stecker bei mir ? und wie war noch gleich die Tastenkombi zum umschalten auf den externen Monitor ? und und und. Hier kann man auf viele kleine Stolpersteine treffen, die ein Meeting nur unnötig in die Länge ziehe und ein hoher Frustfaktor ist hier auch vorprogrammiert. Die Lösung könnte ClickShare von der Firma barco sein, denn hierbei handelt es sich um ein plug and view Drahtloses Präsentationssystem.

Das System ist so genial, weil es so einfach zu bedienen ist und in mehreren Tests einwandfrei funktioniert hat. Die Basisstation CSM-1 verbindet man per HDMI oder VGA mit Monitor oder Beamer und steckt dann nur einen „ClickShare Button“ in den USB Port am PC oder Mac. Weiterlesen