Egal ob zum Joggen, Radfahren oder im Fitnessstudio – wer auf seine Musik auch beim Sport nicht verzichten möchte, kommt um gute Sport-Kopfhörer nicht herum. Doch die Auswahl scheint hier so immens, dass es nicht einfach ist, sich für ein passendes Modell zu entscheiden. Grundsätzlich muss man sich überlegen, welche Kopfhörer zu einem passen und welche Funktionen für einen wichtig sind. Leichte Kopfhörer, die im Ohr verschwinden nennt man In-Ear Kopfhörer. Diese bieten einen sehr satten Klang, da der Sound direkt ins Ohr transportiert wird. Der Vorteil dieser kompakten Geräte ist zugleich auch großer Nachteil – durch die kleine Bauweise sind lange Akkulaufzeiten nur sehr schwer zu bewerkstelligen – bei längeren Läufen kann dies zum Ausschlusskriterium werden. Andere Geräte wie z.B. die neuen Ear Pods zeichnen sich durch eine aktive Geräuschunterdrückung aus.
WeiterlesenLang lang ist es her, da habe ich Euch von meinem Neato Bot Vac D75 berichtet. Seit 2015 war dieser Robi mein treuer Begleiter und hat mir sehr gute Dienste im Haus erweisen. Nach einem erfolgreichem Akkuwechsel hat nun leider der Laser für die Positionserkennung den Dienst quittiert. Das Gerät war knapp 5 Jahre im Dauereinsatz, nun durfte etwas neues her ;-) Mit dem Thema Saugroboter habe ich mich lange Zeit nicht mehr intensiv beschäftigt, doch jetzt habe ich den Markt mal sondiert und mir ein neues Gerät zugelegt. Es ist der Alfawise V10 max geworden.
WeiterlesenGing es in den letzen Powerbank Reviews häufig um „schneller, höher, weiter“, geht es heute mal um „dünner“. Eben jenes Attribut entschied über meine nächste Powerbank für den täglichen Gebrauch. So stoß ich auf die „Ultradünne EasyAcc Powerbank“ mit 10.000mAh Ladekapazität.

Das Problem
Nicht größer als ein iPhone aber doch ausreichend für den Tag, ohne einen Klotz in der Tasche zu haben – war meine Idee für meine künftige Powerbank. Habe ich doch von 3.000mAh bis 24.000mAh alles in meiner „Schublade“ konnte ich mich oft nicht entscheiden: Reicht die kleine Powerbank (ca. 1x laden) oder soll es die größere mit 16.000mAh sein? Wähle ich die Große, habe ich einen Klotz am Bein, wähle ich die Kleine schaffe ich es mit meinem in die Tage gekommen iPhone 6s eventuell nicht über den Tag. So häufig meine Gedankengänge… Weiterlesen
Wenn man als Arbeitsmittel auf ein ultrakompaktes Notebook wie das Dell XPS 13″ setzt, dann geht man ungerne Kompromisse ein. Das Gewicht ist entscheidend, die Akkulaufzeit und auch die Leistung. Doch so ein kleines Notebook bringt auch ein paar Nachteile mit sich. Die Größe des Bildschirms ist sehr stark limitiert. Auf einem 13″ Gerät kann man zwar arbeiten, doch Multitasking und das Verwenden von mehreren Fenstern parallel fällt faktisch komplett weg.
Auch das Arbeiten im Team oder Präsentieren ist auf so einem kleinen Bildschirm nur schwer möglich. Entweder setzt man hier direkt auf ein etwas größeres Gerät wie z.B. ein 15 Zöller, der dann aber auch gleich viel schwer ist, oder man verwendet einen externen Monitor. Normalerweise trägt kein Mensch einen externen Monitor mit sich herum, wenn er mobil unterwegs ist – ich seit Neustem schon ;-)
WeiterlesenWetterstationen gehören im smarten Zuhause in der Zwischenzeit zu den häufig genutzten Geräten. Über die ermittelten Daten wie Temperatur, Wind und Regen sind automatisch bestimmte Aktionen zu realisieren. Dies ist natürlich auch mit den Aktoren der HomeMatic bzw. HomeMatic IP Produktlinie möglich. In diesem Artikel möchte ich euch jedoch über meine Erfahrungen mit der Wetterstation von Netatmo berichten. Ich habe die Station für einen Freund besorgt und ausgiebig getestet.

Von links nach rechts: Basisstation, Zusatzmodul, Windmesser, Regensensor
Allgemeines
Wetterstationen gibt es in allen Ausführungen und verschiedenen Preislagen. Der französische Hersteller Netatmo bietet mit seiner gleichnamigen Wetterstation ein Produkt in der gehobenen Preislage an. Trotzdem hat es Netatmo damit in Deutschland zum Marktführer geschafft.
Die meisten autarken Wetterstationen verfolgen den Weg, die Daten über ein intergriertes Display darzustellen. Bei Netatmo zeigt keines der Geräte die ermittelten Daten am Gerät selbst an, ähnlich wie die Komponenten von eQ-3. Der Unterschied zu HomeMatic ist aber die Tatsache, das die Wetterdaten online in der Cloud von Netatmo abgelegt werden. Über eine kostenlose App können diese Daten online abgerufen werden. Diese App existiert neben den Versionen für Android und IOS, auch für Windows-Phones. Weiterlesen
Stereoanlagen im herkömmlichen Sinne verschwinden immer mehr aus unseren Wohnzimmern. Der Trend geht dahin, sich kleine platzsparende Alleskönner ins Wohnzimmer zu holen. Mobile Bluetooth-Lautsprecher sind schon seit einiger Zeit sehr populär, doch diese werden, gerade zuhause, von den sogenannten Multiroomlautsprechern abgelöst. Heute möchte ich Euch hier ein Modell aus diesem Segment vorstellen – den Bose SoundTouch 10.

Bei dem Bose SoundTouch 10 handelt es sich um den kleinsten Lautsprecher aus der SoundTouch Reihe. Trotz der kompakten Abmessungen von 21.2 x 14 x 8.7cm hat der Speaker aber ein ordentliches Gewicht. Ganze 1,9 Kilo bringt der SoundTouch 10 auf die Waage. Das Gehäuse besteht komplett aus gut verarbeitetem Kunststoff. Einzig die Lautsprecherabdeckung ist mit Stoff überzogen.
Auf dem Geräte selber befindet sich die Bedienungseinheit mit zehn gummierten Tasten. Im oberen Bereich der Front befinden sich vier LED´s die Informationen über die aktuelle Audio-Quelle geben und ob der Speaker mit WLAN oder Bluetooth verbunden ist. Neben dem Netzkabel befindet noch eine kleine Fernbedienung, mit welcher der Lautsprecher bequem von der Couch angesteuert werden kann.
Fitness Tracker oder Wearables gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dabei reichen die Funktionen von minimalistisch (Herzfrequenz/ Schritte) bis hochfunktional (Telefonieren, Apps, Benachrichtigungen, Schlafüberwachung etc.). Ebenso weit gefächert sind die Preise, die von den Herstellern für die einzelnen Modelle aufgerufen werden: Von weniger als 100€ bis ca. 700€ findet sich für jede Geldbörse etwas.

In diesem Beitrag soll es um zwei ausgewählte Tracker der Marke Fibit gehen. Diese sind bei uns zu Hause seit Anfang 2017 quasi täglich im Einsatz. Auswahlkriterium war neben des Preis-/Leistungsverhältnises auch die Akkulaufzeit und Kompatibilität (iOS und Android) sowie die Bedienerfreundlichkeit. Apple und Samsung außen vorgelassen standen dann Jawbone und Fitbit zur Debatte. Weiterlesen
Da so langsam der USB-C Standard in meinen Haushalt einkehrt, habe nach einem Cardreader mit USB-C ausschau gehalten. Warum mir das wichtig ist? Aufgrund des gleichen Steckers, lässt sich der Cardreader auch ohne Adapter an ein Smartphone mit USB-C anschließen. In meinem Fall an dem Pixel 2 XL.

Somit können Urlaubsfotos relativ einfach per Smartphone verschickt werden, auch wenn die Digitalkamera keine WLAN Verbindung besitzt. Die alternative wäre sonst ein Datenaustausch mit dem Notebook.
Powerbanks die den USB-PD (Power Delivery) Standard unterstützen, insbesondere bei höherer Leistung, sind leider noch recht selten. Ein sehr leistungsfähiges Modell ist die Anker PowerCore+ 26800. In dem folgenden Artikel habe ich mir die besagte Powerbank etwas näher angeschaut. Sie ist natürlich nichts für die Handtasche der Freundin, aber auf Reisen bietet sie doch gewisse Vorteile.

Sie kommt mit zwei normalen USB Ports und einem USB-C Anschluss und liefert bis zu 30W. Somit sollte sie in der Lage sein, unterwegs jedes Gerät schnell zu laden.
Vor zwei Jahren habe ich Euch in diesem Artikel meine Schreibtischlampe vorgestellt, die ich bis dato genutzt habe. Da ich viel Zeit an meinem Schreibtisch verbringe, ist mir dort eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wo es schon recht früh sehr düster draußen wird, reicht das Licht bei filigraneren Arbeiten wie z.B. Löten schnell nicht mehr aus. Meine alte Schreibtischlampe von TaoTronics hat mit der 12 Watt LED einen recht guten Lichtstrom, doch die Größe und das Design gefallen mir leider nicht mehr so.

Das Licht der Lampe kann zwar in der Farbtemperatur angepasst werden, doch diese Funktion habe ich so gut wie nie genutzt. Beim Arbeiten ist mir persönlich ein kälteres Weiß (ca. 6000K) lieber als ein zu warmes Licht. Aukey hat mir zum Testen eine neue Lampe aus Aluminium zukommen lassen. Das Gehäuse besteht aus einem langen Stab, an dessen Spitze ein kleiner Schirm angebracht ist, aus der das Licht der LED fällt. Verstellen lässt sich hier nichts, doch das Licht wird sehr weitwinklig gefächert, sodass dies auch nicht nötig ist. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck. Der Standfuß ist mit einem starken Magneten mit der Lampe verbunden, sodass sich das Gehäuse sehr leicht drehen lässt. Weiterlesen
Wer gerne etwas mehr über den Zustand seiner Fahrzeugelektronik erfahren möchte, wird sich bestimmt schon mit dem Auslesen von DTCs (Fehlercodes) beschäftigt haben. In einem vergangenen Artikel habe ich bereits ein paar Grundlagen über DTCs erläutert. Heute möchte ich ein praktisches Gerät zum Auslesen von DTCs vorstellen.

In meinem alten Artikel verweise ich auf einen Bluetooth Dongle. Die Erfahrung zeigt aber, dass gerade die Bluetoothverbindung häufig Probleme macht. Ich gehöre jedenfalls zu den Menschen, die gelegentlich ihr Smartphone zurücksetzen um z.B. inoffizielle Android Versionen zu flashen. Das führt dann dazu, dass ich jedes mal den Dongle pairen muss, wenn ich einen Fehlercode auslesen oder löschen will. Daher steige ich jetzt um auf eine Kabelgebundene Lösung um. Leider benötige ich das bei meinem Auto immer mal…
Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema Homematic wired. Es gibt schon einen großen Testaufbau, an dem wir einiges ausprobieren können. Die Geräte sind alle provisorisch auf einer Hutschiene befestigt worden. Doch bei der Verdrahtung habe ich schnell gemerkt, dass mir das passende Werkzeug dafür fehlt. Ich habe zwar gute Zangen und Schraubendreher (zum Bericht) doch es fehlte mir noch an einer automatischen Abisolierzange und einer Crimpzange.

Wofür brauche ich diese beiden Werkzeuge? Wenn Ihr nicht gerade Elektriker seid, dann würde ich Euch gerne kurz erläutern warum diese beiden Werkzeuge bei einer Hausinstallation sehr essentiell sind. In Wänden und Decken werden üblicherweise starre Kabel verlegt. Diese bestehen aus einem einzigen Draht. Bei einer normalen Installation sind haben diese Adern meist einen Querschnitt von 1,5mm². Weiterlesen
Heute stelle ich Euch die neuste Powerbank aus dem Hause EasyAcc vor. 16750 mAh, Quick Charge und Dual Input(1x USB-C) für schnelles Aufladen sind interessante Features, die wir heute genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Technik
Mit 16750mAh gehört diese Powerbank schon zu den größeren des Feldes. Diese haben natürlich den Vorteil mit Ihrer großen Kapazität einige Male Smartphones laden zu können ohne, dass diese erneut geladen werden müssen. Dabei sind wir auch schon beim Problem großer Powerbanks: Lange Aufladezeiten. So dauerte das Aufladen meiner ersten großen Powerbank mit ca. 20.000 mAh gut und gerne 12h und länger. In der Praxis ist es ja häufig so, dass so viele Powerbanks man auch hat, alle leer sind, wenn man sie braucht. Aus diesem Grund hat EasyAcc dieser Powebank zwei Ladeeingänge spendiert: USB-C und USB-A Eingang schaffen es in Summe auf 5A bei 5V, also 25 Watt Ladeleistung. Somit lässt sich die Powerbank in 3,5 bis 4 h Stunden komplett aufladen. Ein guter Wert, wie ich finde und vermutlich auch das größte Kaufargument für diese Powerbank. Weiterlesen
Im September geht es für mich 3 Wochen an die Westküste der USA. Die üblichen technischen Spielereien dürfen dabei natürlich nicht fehlen :-) Diesmal wird auch meine neue Drohne die DJI Spark mit dabei sein, doch darüber berichte ich Euch in einem späteren Artikel. Für die vielen elektrischen Verbraucher wird natürlich auch die entsprechende Energie benötigt. Ob es nun die Drohne, der Kopfhörer oder aber das Smartphone ist, jedes dieser Geräte benötigt irgendwann eine Steckdose.

Da das Land sehr weitläufig ist und wir einige Kilometer im Auto zurücklegen werden, ist diese aber nicht immer erreichbar. Im Auto hat man zwar eine gute 12V Versorgung doch wir werden auch in den Nationalparks unterwegs sein, hierfür benötige ich eine große Powerbank mit ausreichenden Reserven um auch mal 1-2 Tage autark vom Stromnetz meine Geräte versorgen zu können. Weiterlesen
Ebenfalls auf der Suche für unseren Segeltörn war ich nach einem mobilen Lautsprecher, der für die Outdoor Nutzung geeignet ist. Dabei bin auf den Aukey SK-M12 gestoßen. Ein klasse Outdoor Lautsprecher mit guten Allround Eigenschaften. Auch hier war es wichtig, dass der Lautsprecher nicht allzu teuer ist, da ich ich für weniger raue Einsätze nach wie vor den Bose SoundLink mini 2 einsetze.

Sound
Die Soundqualität des Aukey SK-M12 hat mich positiv überrascht für einen Outdoor Lautsprecher in der 50€ Klasse. Es ergibt sich ein durchaus rundes Klangbild mit guten Höhen und Bässen, sodass man Musik auf oder am Wasser in guter Qualität hört. Besonders die hohe mögliche Lautstärke ist erwähnenswert; dort hat ein SoundLink Mini eindeutig das Nachsehen. Die Übersteuerung hält sich dabei auch in Grenzen. Verbindungsabbrüche gab es keine und eine Laufzeit von mindestens 10 Stunden bei hoher Laustärke ist möglich. Dank Bluetooth 4.1 hält auch euer Zuspieler, also in der Regel das Handy, länger durch. Alternativ besitzt der SK-M12 auch einen kabel-gebundenen Aux- Eingang mit gewohnter 3,5mm Klinke-Buchse („Kopfhörer Kabel“). Weiterlesen
Das durch Kickstarter bekannte schwedische Unternehmen Earin hat kein großes Sortiment, jedoch ist das, was sie zu bieten haben, ganz großes Kino!

Aber kann man von Bluetooth-Kopfhörern die kleiner als eine Fingerkuppel sind viel erwarten? Ich habe sie für Euch getestet und möchte euch im Folgenden die Vor- und Nachteile der M-1-Kopfhörer aufzeigen.
Das Zeitalter der Mobilen Geräte ist allgegenwärtig. Allen voran denkt man da an Handys, Tablets, Kameras und vieles mehr. Allerdings wird aber auch der Office- und Gamingbereich immer mobiler. Ein Beispiel ist da die Nintendo Switch.

Ein Handheld der ordentlich Leistung mit bringt und entsprechenden Akku verbrauch hat. Hier reicht eine kleine Powerbank absolut nicht aus, gerade wenn man nicht auf seine verschiedenen Geräte verzichten möchte. An der Stelle kommen wir dann zu einer Powerbank mit extremer Leistung. Ich habe mir dazu die PowerCore + 20100 angesehen und muss sagen, das Produkt hat mich überzeugt. Weiterlesen
Erst vor wenigen Wochen hat Bose seine neuen tragbaren Lautsprecher vorgestellt. Die beiden neuen Geräte hören auf die Namen Revolve und Revolve+. Es sind zwei unterschiedliche Größen in zwei verschiedenen Farben verfügbar. Der Revolve und Revolve+ folgen dem Soundlink mini II nach, der vor ca. 2 Jahren erschienen ist.

Optisch und auch technisch unterscheiden sich die neuen Boxen aber stark vom Soundlink mini. Der Revolve erinnert bei seiner Form eher an eine Vase oder in der größeren Variante an eine Milchkanne. Das liegt daran, dass der Sound nicht wie bei üblichen Lautsprecher nach vorne abgegeben wird über eine horizontal liegende Membran in alle Richtungen reflektiert wird (360° Sound).
Die Lautsprechermembran so ausgerichtet, das der Lautsprecher überall im Raum aufgestellt werden kann, ohne das dieser direkt geortet wird. Das ist bei meinem Praxistest auch aufgefallen. Gerade auf der Terrasse im Freien kann die neue Revolve ihre Stärken ausspielen. Egal wo die Personen sitzen, jeder hat bekommt einen klaren, unverzerrten Ton. Für den Innenbereich hingegen finde ich persönlich den Soundlink mini II besser. Durch die Reflektion an der Wand wird der Bass noch verstärkt. Daher sollte der Soundlink mini II auch nicht im freien Raum aufgestellt werden. Weiterlesen
Für den kabellosen Genuss des Fernsehprogramms möchte ich euch heute einen drahtlosen Kopfhörer vorstellen der alternativ auch mit einem Kabel betrieben werden kann. Dieser arbeitet ohne Bluetooth und hat somit eine wesentlich höhere Reichweite und ist einfacher zu bedienen, da kein Pairing notwendig ist. Konkret handelt es sich um die Wireless Stereo Headphones von Jelly Comb.

Aktuell habe ich einen 20% Gutschein für euch. Der Code ist gültig bis zum 30. Juli 2017. Dazu einfach unter http://amzn.to/2rpFkGy auf Bestellen klicken und den Gutscheincode PRTUBQ3Q im Bestellprozess angeben.
Glatte Zähne wie durch eine professionelle Zahnreinigung? Klingt zu gut um wahr zu sein… Vom Gefühl her (bin natürlich kein Zahnarzt) kommt die Sonicare DiamondClean jedoch sehr nah dran.

Wie auch bei vielen anderen elektronischen Geräten, bin ich durch einen Bekannten angefixt worden, der sich die Ultraschall-Zahnbürste zum Geburtstag schenken ließ. Er schwärmte davon, wie glatt die Zähne sein und dass es nicht das typische „Kitzeln“ einer normalen elektrischen Zahnbürste mit sich bringt.
Heute geht es mal in Richtung Outdoor-Technik. Dazu stelle ich euch den MSR XGK Mehrstoffkocher vor. Dieser hat mich letztes Jahr während einer 8-tägigen Kanutour in Schweden täglich begleitet und gute Dienste verrichtet. Über die Auswahl des richtigen Brennertyps habe ich mich nach langer Recherche für diesen Typ entschieden.

Dazu möchte ich Euch einige Vorteile, ein paar Fakten und ein Video des Brenners in Betrieb anbieten.Wie es der Namen schon verrät, ist dieser Brenner in der Lage, mit einer Vielzahl von flüssigen Brennstoffen betrieben zu werden. Dazu eigenen sich unter Anderem:
- Tankstellenbenzin (alle gängige Sorten)
- Flugbenzin
- Waschbenzin
- Diesel
- Petroleum
- Spiritus
„Hör auf Rasen zu mähen wenn du in dein Mikrofon sprichst!“- Dieser leider doch sehr passende Kommentar eines Bekannten hat mich dazu veranlagt, für den Gaming Bereich und für Skype-Konferenzen ein neues Mic anzuschaffen. Da ich aber eher selten meine Stimmbänder für den Gesang oder andere professionelle Aufnahmen bemühe, sollte mein neues Mikrofon kostengünstig und vollausgestattet sein.

Nach ein wenig Recherche habe ich mich dann dazu entschlossen das Kondensator Mikrofon von Aukey zu bestellen. Im Folgenden bekommt Ihr von mir meinen ersten Eindruck des Gerätes und des Lieferumfanges, einen kurzen Vergleichstest und mein Fazit nach 2 Wochen testen.
Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit ist für mich das Thema Backup bzw. Sicherung fast schon überlebenswichtig. Aus diesem Grund hier ein Testbericht der deutschen Sicherungssoftware Ashampoo Backup Pro 11 (Preis prüfen). Zusätzlich zur Sicherung der Definitionen von HomeMatic ist natürlich auch das Sichern von Daten, Fotos oder Laufwerken auf einem PC absolut notwendig. In meiner aktuellen Umgebung habe ich ein NAS der Firma Synology im Einsatz.
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\\nDas ist bei mir eine DS411slim Diskstation mit vier 1 TB Festplatten im 2,5“ Format. Ich habe mich seinerzeit für diese Variante entschieden, weil die 2,5“ Festplatten leiser sind und auch weniger Strom verbrauchen. In der Zwischenzeit läuft die Diskstation seit 3 Jahren und bis auf einen Plattenausfall, der aber aufgrund der RAID Definition keinen Datenverlust nach sich zog, gab es keine Probleme. Der Austausch der defekten Platte lief auch problemlos und weitestgehend automatisch. Weiterlesen
Am Wochenende hat mich endlich mein neuer AV-Receiver erreicht und ich habe natürlich schon fleißig gespielt. In diesem Artikel möchte ich hauptsächlich darauf eingehen, warum ich mir den RX-V781 gekauft habe. Für mich stand im Wesentlichen die Ausstattung im Vordergrund. Die Soundqualität ist natürlich auch wichtig, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass man in dieser Preisklasse nichts falsch machen kann.

Vor wenigen Tagen habe ich Euch den portablen Lautsprecher Muo von KEF vorgestellt. Den kompletten Beitrag könnt Ihr Euch hier ansehen. Die Größe und die Laufzeit des Akkus sind ähnlich wie beim Bose Soundlink mini II. Der Soundlink mini II ist schon seit vielen Monaten ein ständiger Begleiter für mich auf Reisen, im Park oder beim Grillen geworden. Das Geräte habe ich Euch ebenfalls sehr ausführlich vorgestellt (zum Bericht). Da ich schon häufiger gefragt worden bin, ob es Alternativen zum Bose gibt, habe ich angefangen verschiedenen Boxen in der gleichen Größe zu vergleichen.

Mit KEF habe ich mir an dieser Stelle einen wirklichen premium-Lautsprecher ausgesucht, der in einer etwas höheren Preisklasse spielt als der Bose Soundlink mini II. Doch muss ein höherer Preis auch gleichzeitig eine bessere Performance bedeuten? Der KEF kostet stolze 280€ und ist damit ca. 100€ teurer als der Bose. Weiterlesen
Die Mohawk von AUKEY ist eine perfekte Drohne für Einsteiger. Bevor ich einem nämlich einem deutlich teureren Model wegen fehlender Flugpraxis Nimmerwiedersehen sagen muss, habe ich mit der Mohawk erst einmal etwa geübt. Jetzt traue mich auch so langsam an größere Gerätschaften heran. Wer Interesse an Drohnen hat, kann mit der Mohawk perfekt die ersten Erfahrungen sammeln.
Die Mohawk wird fertig montiert geliefert und der kleine 3,7V 780mAh Akku, war voll geladen. Nach einer kurzen Kalibrierung des Gyrosensors, welches ganz einfach geht, indem man beide Steuerknüppel nach dem Einschalten nach links unten zieht, kann es losgehen.
Aufgrund Ihrer geringen Größe, habe ich damit im Wohnzimmer begonnen. Dank eines 6-Axis-Gyro-Stabilisierungssystems, ist Sie super einfach zu fliegen und die Fernbedienung ist sehr übersichtlich. Dank eines eingebauten Displays, hat man schnell Übersicht auf die wichtigsten Einstellungen wie Leistung, Empfang, Trimmung usw. Weiterlesen
Mit dem Thema Bluetooth Kopfhörer bzw. Ohrhörer habe ich mich bisher nur wenig auseinander gesetzt. Meine technikkram-Kollegen haben hier im Blog bereits über diverse Produkte berichtet. Also höchste Zeit für mich, sich auch mal auf dem Markt der Bluetooth Ohrhörer umzusehen. Auf der Suche nach Sportohrhörern bin ich auf den Hersteller Canbor aufmerksam geworden. Seit Ende September 2016 bietet Canbor sogenannte „In Ears“ mit Bluetooth 4.1 an. Eine konkrete Modellbezeichnung hat das Produkt nicht.
Ich habe mich für diese Ohrhörer entschieden, weil sie mit Bügeln ausgestattet sind, die das Ohr umschießend und so ein Herausfallen während des Sports verhindern.
Lieferumfang:
Die Ohrhörer werden in einer mit Schaumstoff ausgekleideten Pappschachtel geliefert, die das Produkt hochwertig präsentiert. Mit an Bord sind drei Paar Ohrstöpsel aus Gummi in unterschiedlichen Größen. Damit lassen sich die Ohrhörer an die Größe des eigenen Ohres anpassen. Ebenso sind ein USB-Ladekabel und eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen mit im Lieferumfang. Weiterlesen
Vor allem Wohnmobilbesitzer wissen, wie schnell sich so einiges Schmutz und Dreck ansammelt und natürlich vor allem dann, wenn Kinder oder Tiere mitreisen. In den meisten Fällen ist Wohn, Ess- und Schlafzimmer doch sehr nah beieinander und bei manchen Modellen ist das sogar alles in einem Raum. Hier ist es also noch wichtiger, den Raum schnell und einfach sauber halten zu können und das am besten mit einem 12v Staubsauger und mein Favorit ist der Black + Decker PD1200AV-XJ.
Dank der sehr geringen Maße von 30cm Länge, 15cm Breite und 23cm Höhe, findet der Staubsauger in jedem Fahrzeug noch ein Plätzchen. Das Stromkabel ist fast 5m lang und es gibt noch einen flexiblen Schlauch von 1,2 Metern Länge. Auf das Ende des Schlauches, kann man die ausklappbare Polsterbürste, oder eine extra lange Fugendüse aufsetzen. Das Gewicht beträgt inklusive der Adpater gerade einmal 1,4 Kilo. Weiterlesen
Lange hat es gedauert, doch nun ist „Olaf“ bei uns eingezogen. Schon seit geraumer Zeit nervt mich meine Frau, dass sie einen Staubsauber Roboter haben möchte. Aber natürlich nicht irgendeinen, sondern das Premium Model den Vorwerk Kobolt VR200 (Preis prüfen).
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\nNachdem die nette und sehr geduldige Vorwerk Tante gefühlte 10 mal bei uns war, um uns dieses Teil zu präsentieren wurde „Olaf“ , von unseren Kindern so getauft, in unsere Familie aufgenommen. Nach nunmehr zwei wöchiger Familienzugehörigkeit muss ich sagen, das dieser Roboter seine Arbeit sehr zuverlässig verrichtet. Weiterlesen
Heute haben wir für Euch den Eufy RoboVac 11 getestet. Eufy ist ein Ableger von Anker und vertreibt unter diesem Namen zukünftig smarte Geräte wie Staubsauger Roboter und andere Helferlein für den Haushalt. Mit dem RoboVac 11 setzt Anker eine erst Duftmarken in Richtung Neato und Roomba.

Die beiden Platzhirsche für Staubsauger Roboter stellen Geräte im oberen Preissegment her. Eufy setzt sich diesem Trend entgegen und produziert ein Gerät für unter 250€ mit satter Ausstattung. Doch was steckt hinter dem Gerät? Wir haben es für Euch getestet.
Der Roboter kommt mit einer Ladestation und einer Fernbedienung daher. Außerdem sind Ersatzbürsten und ein Ersatzfilter im Lieferumfang enthalten. Um einen ersten Eindruck zu erhalten, haben wir ein kleines Video für Euch zusammengestellt. Im letzten Drittel sehr Ihr einen kurzen Vergleich zum Neato D75.
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Kommen wir zuerst zum Auffangbehälter für den Dreck. Dieser sitzt am Heck des Roboters und lässt sich durch einen Schnellverschluss abkoppeln. Der Behälter besitzt 3 Filterstufen.

















