Dyson Airwrap Co-anda2x📦 vs. Konkurrenz: Der große Vergleichstest 2025

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Dyson Airwrap – ein echtes Gamechanger-Erlebnis für meine Morgenroutine. Doch als Dyson im Sommer 2025 den neuen Airwrap Co-anda2x vorgestellt hat, war ich skeptisch: Kann das Upgrade wirklich halten, was es verspricht? Schließlich wimmelt der Markt inzwischen von cleveren Multistylern – vom Babyliss AirStyle📦 über den Philips Airstyler📦 bis zum Shark FlexFusion📦. Also habe ich alle getestet – mit echtem Alltagseinsatz in meinem Smart Home und meinen eigenen Haaren als Versuchsfeld. In diesem Vergleich zeige ich euch, wie sich der neue Dyson gegen seine Konkurrenz schlägt, wo seine Stärken liegen und für wen sich der Aufpreis wirklich lohnt.

Technikvergleich: Was steckt im Dyson Airwrap Co-anda2x📦?

Der neue Dyson Airwrap Co-anda2x📦 markiert Dysons technologischen Höhepunkt im Bereich Haarstyling. Herzstück ist der überarbeitete Hyperdymium™2-Motor, der laut Dyson einen doppelt so hohen Luftstrom und 30% mehr Leistung liefert als sein Vorgänger. Das bedeutet in der Praxis: schnellere Trocknungszeiten, weniger Hitzebelastung und ein noch gleichmäßigeres Ergebnis. Der Clou liegt jedoch in der Kombination aus Coanda-Effekt und smarter Sensorik. Jeder der sechs Aufsätze enthält einen RFID-Chip, der automatisch erkannt wird. Das Gerät passt dann Luftstrom und Temperatur an – kein manuelles Nachregeln mehr nötig. Über die MyDyson™-App lassen sich zusätzlich persönliche Haarprofile anlegen. Besonders spannend ist das neue i.d. curl™-System: Einmal eingerichtet, erkennt der Airwrap per Knopfdruck den Haartyp und startet automatisch eine passende Styling-Sequenz – inklusive warmer und kalter Luftphasen. Für mich als Technikliebhaberin ist das ein klarer Fortschritt gegenüber den rein mechanischen Systemen von Babyliss oder Philips, die weder App-Steuerung noch Sensorik bieten. Während die Konkurrenz noch auf Temperaturregler und manuelles Timing setzt, führt Dyson hier das Prinzip des intelligenten Stylings konsequent weiter.

Anwendungsvielfalt: 6 Aufsätze im Praxistest

Im Lieferumfang des Co-anda2x befinden sich sechs Aufsätze: zwei 40-mm-Keramikwickler für Locken, eine AirSmooth-Glättbürste, eine Volumen-Rundbürste, ein Diffusor und ein Vor-Föhn-Aufsatz. Ich habe sie alle getestet – vom nassen Ansatz bis zum fertigen Styling. Mit den 40-mm-Wicklern funktioniert der automatische Lockenmodus über die i.d. curl™-Sequenz tatsächlich beeindruckend. Das Gerät wickelt die Strähne selbstständig auf, trocknet sie und schaltet dann automatisch auf Kaltluft. Das spart enorm viel Zeit, vor allem bei langen Haaren. Der AirSmooth-Aufsatz dagegen ist perfekt für glatte Styles – allerdings funktioniert er nur auf nahezu trockenem Haar. Das ist ein Punkt, den man kennen sollte, denn andere Geräte (z.B. Babyliss oder Shark) erlauben Glätten auch auf feuchtem Haar. Besonders positiv ist mir die Volumen-Rundbürste aufgefallen. Sie schafft am Ansatz echtes Volumen, ohne dass die Spitzen austrocknen – hier zeigt sich die präzise Temperaturregelung. Der Diffusor wiederum ist ideal für Naturlocken, da er den Luftstrom sanft verteilt und Frizz reduziert. Insgesamt deckt der Dyson damit das gesamte Styling-Spektrum ab – von Beach Waves bis Sleek Look – ohne das Haar thermisch zu stressen. Bei Babyliss, Remington und Philips erreicht man ähnliche Ergebnisse, allerdings mit mehr Zeitaufwand und weniger Konsistenz.

Komfort und Bedienung im Vergleich

Ein wichtiger Punkt bei Multistylern ist die Handhabung. Der Co-anda2x liegt angenehm in der Hand – leichter und kompakter als sein Vorgänger. Die Gewichtsverteilung ist gut, der Griff rutscht nicht, und die Aufsätze lassen sich schnell wechseln. Dank der RFID-Erkennung entfällt das manuelle Einstellen – ein echter Komfortgewinn. Babyliss und Philips punkten hier mit einem klassischen Drehmechanismus, der zwar simpel, aber weniger komfortabel ist. Beim Shark FlexFusion📦 (Dysons wohl stärkstem Konkurrenten im Premiumsegment) ist das Handling ähnlich intuitiv, jedoch fehlt dort die smarte Aufsatz-Erkennung. Dafür kann der Shark mit einem flexiblen Griff punkten, der ergonomisch besonders angenehm ist. Was mich beim Dyson begeistert hat: Die Verbindung zur MyDyson-App funktioniert stabil über Bluetooth und WLAN. Ich konnte mein Haarprofil anlegen, Updates laden und die i.d. curl™-Sequenz personalisieren. Das ist nicht nur Spielerei, sondern sorgt tatsächlich für konsistente Ergebnisse – besonders bei regelmäßigem Styling. Die Konkurrenz bietet keine vergleichbare digitale Integration.

Leistung und Haarverträglichkeit: Schonender Fortschritt

Dyson bleibt seiner Philosophie treu: Styling ohne extreme Hitze. Das Gerät misst die Temperatur bis zu 40-mal pro Sekunde und reguliert sie automatisch. So bleibt die Haarstruktur geschont, selbst bei täglicher Nutzung. Ich habe über zwei Wochen hinweg täglich gestylt – und meine Haare fühlten sich danach immer noch weich und gesund an. Die Konkurrenz arbeitet meist mit festen Hitzegrenzen. Babyliss etwa erreicht bis zu 200°C, während Philips und Remington ähnliche Werte ansetzen. Das funktioniert, führt aber bei feinem oder strapaziertem Haar schnell zu Trockenheit. Der Dyson dagegen bleibt konstant unter kritischen Temperaturen und nutzt stattdessen den stärkeren Luftstrom, um Form und Glanz zu erzielen. Zusätzlich experimentiert Dyson mit nachhaltigen Materialien – etwa biobasierten Polymeren aus Austernpilzen oder chitosanbasierten Stylingprodukten, die die Haaroberfläche pflegen. Das passt perfekt zu meinem Ansatz, Technologie und Nachhaltigkeit zu kombinieren.

Preis-Leistungs-Vergleich: Lohnt sich der Aufpreis?

Der Co-anda2x ist mit einem Preis von etwa 600–700 € ein echtes Premiumgerät. Damit liegt er rund 100 € über dem Vorgänger und etwa 200 € über vergleichbaren Geräten wie dem Shark FlexFusion📦. Babyliss, Philips und Remington bewegen sich in der Regel zwischen 50 und 150 € – also deutlich günstiger. Aber: Man bekommt beim Dyson nicht nur ein Stylingtool, sondern ein intelligentes System. Die Kombination aus App-Steuerung, präziser Temperaturkontrolle, RFID-Erkennung und hoher Materialqualität macht den Unterschied. In meinem Test hat sich das vor allem durch die Langlebigkeit und Konsistenz der Ergebnisse gezeigt. Wer jedoch nur gelegentlich stylt oder ein kleineres Budget hat, wird auch mit den günstigeren Alternativen glücklich. Für Power-Userinnen, die täglich glätten, locken oder föhnen, lohnt sich die Investition in den Dyson langfristig – allein schon wegen der Haarschonung und der Zeitersparnis.

Vergleichstabelle: Dyson vs. Konkurrenz im Überblick

Merkmal Dyson Airwrap Co-anda2x📦 Shark FlexFusion📦 Babyliss AirStyle📦 Philips Airstyler📦
Motorleistung Hyperdymium™2, doppelt so stark Starker AC-Motor Standard DC-Motor Standard DC-Motor
Hitzeschutz Elektronisch geregelt, < 150°C Fixe Stufen, bis 180°C Fixe Stufen, bis 200°C Fixe Stufen, bis 190°C
Aufsätze 6 (RFID-Erkennung) 5 (manuell) 4 (manuell) 3 (manuell)
App-Steuerung Ja (MyDyson, i.d. curl™) Nein Nein Nein
Kompatibilität Nur Co-anda2x-Aufsätze Kompatibel mit älteren Shark-Modellen Standardanschluss Standardanschluss
Preis 600–700 € 400–500 € 100–150 € 80–120 €

Diese Übersicht zeigt: Der Dyson ist technologisch klar führend, aber auch preislich in einer eigenen Liga. Wer smarte Features und schonendes Styling sucht, bekommt hier das derzeit fortschrittlichste System. Wer dagegen auf das Wesentliche achtet, findet bei Babyliss oder Philips solide, aber weniger komfortable Alternativen.

Fazit aus der Praxis: Für wen ist der Dyson Airwrap Co-anda2x📦 gemacht?

Nach mehreren Wochen im Test kann ich sagen: Der Dyson Airwrap Co-anda2x📦 ist kein Gadget, sondern ein echtes Profiwerkzeug. Besonders überzeugt hat mich die Kombination aus Leistung, Präzision und Haarschonung. Die smarte Aufsatz-Erkennung und die App-Anbindung machen das Styling nicht nur einfacher, sondern auch reproduzierbar – ein Punkt, der im Alltag enorm zählt. Wer feines, coloriertes oder empfindliches Haar hat, profitiert besonders von der kontrollierten Temperaturregelung. Für Nutzerinnen mit dichtem, schwerem Haar ist der starke Luftstrom ein Segen – das Styling geht spürbar schneller. Der hohe Preis bleibt natürlich ein Wermutstropfen, aber im Verhältnis zu den Ergebnissen und der Langlebigkeit relativiert sich das. Die Konkurrenz bietet solide Alternativen, aber keiner der getesteten Multistyler war so konsequent auf smarte, haarschonende Performance ausgelegt. Für mich ist der Dyson Co-anda2x aktuell das rundeste Gesamtpaket am Markt.

Der Vergleich hat gezeigt: Der Dyson Airwrap Co-anda2x📦 spielt technisch in einer eigenen Liga – mit smarter Sensorik, App-Anbindung und präziser Temperatursteuerung. Seine größte Stärke liegt in der Kombination aus Effizienz und Haarschonung. Für alle, die regelmäßig stylen und Wert auf gesunde, glänzende Haare legen, ist er eine lohnende Investition. Wer nur gelegentlich föhnt oder lockt, findet in den günstigeren Alternativen von Babyliss, Philips oder Shark solide, aber weniger smarte Optionen. Ich persönlich bleibe beim Dyson – nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er mir das Styling endlich so einfach macht, wie ich es mir immer gewünscht habe.

Du überlegst, ob der Dyson Airwrap Co-anda2x📦 zu dir passt? Teile deine Erfahrungen oder Fragen gern in den Kommentaren – ich teste regelmäßig neue Geräte und beantworte sie direkt auf technikkram.net!

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