Caching ist eines der wichtigsten Faktoren wenn es um die schnelle Auslieferung einer Website geht. Ich hoste technikkram bei netcup und nutze dort Plesk als Verwaltungsoberfläche. Plesk setzt auf eine Kombination aus eine Apache Webserver in Kombination mit einem nginx Reverse-Proxy. Dieser Reverse-Proxy ist zwischen Client und dem Apache Webserver geschaltet und liefert sehr effizient die geforderten Datenpakete ohne dass diese vorher von Apache abgerufen werden müssen. Das hat den Vorteil, dass der „Weg der Daten“ viel kürzer ist und die Seite sehr viel schneller bei Euch auf dem Monitor erscheint. Wer mehr zu diesem Thema wissen will, sollte sich das nginx / Apache Kapitel der Plesk Dokumentation ansehen.

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Ich hatte Euch vor wenigen Tagen berichtet, wie ich technikkram, smartkram und smartfabrik auf einen eigenen Root-Server umgezogen habe. Wir verwenden dort ein Debian Linux und als Konfigurationstool für WordPress die Software Plesk. Heute will ich Euch kurz beschreiben, wie Ihr in nginx alle nötigen Security-Header implementieren könnt. Die Website Webpagetest.org hat eine zusätzliche Prüfung eingefügt, die verschiedene Security-Header abfragt. Wie Ihr diese Header auf Eurer Seite einfügt um diese gegen Angriffe zu schützen, will ich Euch kurz in diesem Beitrag zeigen.

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In den letzten zwei Jahren hatten wir bei technikkram zwei große Server-Umzüge. Vor etwa einem Jahr wurde ein Umzug fällig, da ich den technikkram Shop gestartet hatte. Dieser läuft über woocommerce und die Ressourcen vom alten Server reichen dadurch nicht mehr aus. Lange Zeit wurde technikkram bei Raidboxes gehostet – zuerst auf einem Starter Tarif und dann später auf einem Pro. Das gleiche galt auch für den technikkram-Shop, der mittlerweile smartkram heißt. Dieser lief zuerst auf einem eigenständigen Starter-Tarif bei Raidboxes und wurde später ebenfalls auf einen Pro-Tarif umgezogen.

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Nach mehreren Wochen Umbauzeit ist unser neues Büro für die Smartfabrik in Dormagen nun endlich fertig! Auch unser neuer Besprechungsraum kann ab sofort für Kunden und Seminare genutzt werden! Zu einem professionellen Besprechungsraum gehört natürlich auch eine Leinwand und ein Beamer, um Präsentationen dem gesamten Auditorium zugänglich zu machen. Wir haben uns an dieser Stelle für eine Deckenmontage des Beamers entschieden. Hierbei kam es mir besonders darauf an, dass keine Kabel quer durch den Raum verlegt werden müssen. Beim Umbau haben wir eine Steckdose und eine Netzwerkdose in direkter Nähe zum neuen Beamerstandort geführt. Damit ist der erste Schritt für einen kabellosen Besprechungsraum gelegt. Doch wie soll das Bild nun vom Notebook, der ja auf dem Besprechungstisch stehen soll auf den Beamer kommen?

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Im Artikel „FRITZ!Box als Mesh Repeater einrichten – WLAN bis in den letzten Winkel“ habe ich euch beschrieben, wie ihr eine zusätzliche AVM Fritz!Box zu einem Mesh Repeater machen könnt. Bei dieser Vorgehensweise wird von AVM empfohlen, dass der PC, welcher zur Einrichtung des Mesh Repeaters verwendet wird, nicht über einen anderen Router mit dem Internet verbunden ist. Damit ist es nicht möglich, den Mesh Repeater auf die gewohnte Art und Weise mit der aktuellen Fritz!OS Firmware upzugraden. In diesem Artikel möchte ich euch kurz beschreiben, wie ihr es hinbekommt, eine neue AVM Fritz!Box mit der neuen Firmware zu bestücken, ohne eine Internet Verbindung.

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Es ist leicht möglich, eine FRITZ!Box für den Betrieb als Mesh Repeater einzurichten, um diese dann via WLAN oder über ein Netzwerkkabel in das Mesh eurer FRITZ!Box mit Internetzugang (Mesh Master) einzubinden. Damit könnt ihr die Reichweite eures Heimnetzes einfach und effizient erhöhen. Die FRITZ!Box übernimmt als Mesh Repeater automatisch alle WLAN-Einstellungen des Mesh Masters (wie beispielsweise die Zugangsdaten, Gastzugang, Zeitschaltung) und erstellt somit ein weiteres Funknetz. Über dieses Funknetz könnt ihr eure Geräte mit dem Heimnetz verbinden können. Nachdem der Mesh Repeater ins Mesh eingebunden ist, wird er in der Benutzeroberfläche des Mesh Masters mit dem Mesh-Symbol angezeigt. Meine Erfahrungen mit dem AVM Mesh Netzwerk sind durchweg positiv. Ich habe drei Mesh Access Points verteilt und meine Geräte wie Handy oder Laptop verbinden sich automatisch mit dem stärksten Access Point.

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Vor einigen Wochen stellte ich fest, dass ich auf dem Dachboden einfach zu wenig Netzwerkports geplant hatte… Leider hatte ich dort, wo die Netzwerkleitung in den Dachboden mündet, auch keine Steckdose in der Nähe, so dass ein Einsatz eines Netzwerk-Switches lediglich mit einer Verlängerungsleitung möglich war. Ich begab mich also auf die Suche nach einer Alternativen…

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Heute habe ich einen sehr interessanten Gastbeitrag von Markus Henke, der Euch beschreibt, wie Ihr so gut wie jede IP Kamera in Amazons Echo Show einbinden könnt. So ist es möglich mit dem Sprachbefehl „Alexa, zeige den Eingang” direkt das Bild der Haustürkamera auf dem Echo Show angezeigt zu bekommen. Es können natürlich auch andere Befehle realisiert werden um z.B. den Außenbereich oder den garten zu überwachen. Wie Ihr das System einrichtet und konfiguriert könnt hat Euch Markus ausführlich beschrieben.

Momentan lasse ich mir drei Bilder per Telegram aufs Handy schicken, sobald es an der Haustür klingelt. Wenn ich unterwegs bin, bekomme ich so zumindest mit, wer geklingelt hat. Weiterlesen