Bei der Elektroplanung eines smarten Hauses muss man neben den „normalen“ Stromkabel auch die Signalkabel mit berücksichtigen und planen. Je nach verwendetem System sind ist die Anzahl der Kabel, die dafür geplant werden müssen, sehr unterschiedlich. Bei einer reinen KNX Installation beschränken sich die Signalkabel im Grunde auf den Bus, der von Taster zu Taster und von Sensor zu Sensor gezogen wird. Bei einer reinen KNX Installation sind die Signalkabel eher übersichtlich – doch auch hier gibt es Fälle, in denen bei einer smarten Installation viele Signalkabel Y(St)Y-Leitungen anfallen. Wollt Ihr z.B. Fensterkonatkte vorsehen, sind diese meist nicht „intelligent“ und direkt mit dem Bus verbunden. Fenster werden sehr häufig mit potentialfreien Reed-Kontakten ausgestattet, die dann an eine binäre Baugruppe angeschlossen werden müssen, um den Zustand auswerten zu können.

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In den letzten Artikel zu Homematic IP wired habe ich Euch im Detail gezeigt, wie Ihr Eure Installation planen und umsetzen könnt. Zu den einzelnen Artikel habe ich viele Mail und Frage erhalten – vielen Dank für das positive Feedback! Ein Thema, das sehr viele interessiert, ist die Planung der Signalkabel. Bei einer Installation mit Homematic IP wired werden alle Signale von Tastern, Fensterkontakten oder auch Türkontakten direkt auf die HmIPW-DRI32 oder DRI16 Baugruppe aufgelegt und dort ausgewertet. Bei einer größeren Installation kommen hier schon einige Signalkabel zusammen.

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Heute will ich Euch kurz zeigen, wie Ihr den Fehler E13 beim Homematic IP wired Dimmer (DRD3) beheben könnt. Anders als bei den anderen Homematic IP wired Aktoren besitzt der Dimmer DRD3 zusätzlich Klemmen für den Neutralleiter „N“. Diese müssen neben der Phase (ankommend) und der gedimmten Phase (abgehend zur Leuchte) angeschlossen werden. Da der Aktor 3 Dimmkanäle besitzt, die alle potential-getrennt sind, muss jeder Neutralleiter passen zum RCD aufgelegt werden.

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Auf meinem Blog habe ich Euch in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Beiträge zum Thema Homematic IP wired Planung vorgestellt. Da das Thema bei Euch großen Zuspruch gefunden. Da das Thema aber wirklich sehr komplex ist und für eine komplette Planung sehr viel Fachwissen benötigt wird, habe ich mich mit Stefan von verdrahtet zusammengetan, um für Euch ein Online Seminar speziell zu erstellen.

Hier findet Ihr das neue Seminar zum Thema Smart Home Planung mit Homematic IP wired

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Letzte Woche war ich im hohen Norden bei Stefan von verdrahtet.info – wir haben die letzten Videos für unseren gemeinsamen Kurs zum Thema Smart Home Planung mit Homematic IP wired gedreht. Alles ist nun im Kasten und Ihr könnt zum Ende der Woche das Resultat bestaunen ;-) Wir haben uns sehr viel Mühle gegeben um alle Details, die Ihr für eine Smart Home Planung mit Homematic IP wired benötigt, zu beleuchten. Der Kurs beinhaltet ca. 6 Stunden Videomaterial und führt Euch von der ersten Idee bis zur fertigen Planung durch die komplexe Thematik.

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Vor über einem Jahr hatten wir euch bereits mitgeteilt, dass sich ein Homematic IP Wired DRAP (HmIPW-DRAP) schon über die Homematic IP App in Betrieb nehmen lässt und auch das Anlernen weiterer Geräte aus dem Wired-System möglich ist. Damals war die Einbindung noch sehr rudimentär, so dass beispielsweise keine Ausgänge umbenannt werden konnten. Zufällig habe ich am Wochenende mal wieder mit diesem Thema herumgespielt und dabei interessante Neuigkeiten entdeckt!

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Aufgrund zahlreicher Anfragen aus unserem Kundenkreis bietet smartkram ab sofort Programmierpakete für Eure Homematic Anlagen an. Somit könnt Ihr uns für die Einrichtung Eurer Zentralen, der Programmierung von Funktionen oder aber einer vollständigen Visualisierung buchen.

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Lange hat’s gedauert – jetzt sind endlich auch „native“ Bus-Taster für den Homematic IP wired Bus verfügbar. Damit Erweiter eQ-3 die Systemgeräte, die nicht im Schaltschrank sitzen um zwei neue Kandidaten. Bisher gab es nur zwei Möglichkeiten Taster in das Homematic IP wired System einzubinden. Konventionelle Taster konnten über Signalleitungen Y(St)Y mit einem 16-fach oder 32-fach Eingangsmodul eingelesen werden. Hier kann zwar auf eine große Produktpalette der am Markt verfügbaren konventionellen Taster zurückgegriffen werden, der Aufwand für die Verdrahtung fällt hierbei aber sehr üppig aus – für jeden Taster werden x+1 Adern benötigt. Für einen 4-fach Taster werden z.B. 4 potentialfreie Schaltadern + ein GND benötigt.

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