Wer schon einmal ein IoT-Projekt umgesetzt hat – sei es ein smarter Temperatursensor, ein Mini-NAS oder ein autonomer Datenlogger – weiß, wie entscheidend der richtige Speicher ist. eMMC (embedded MultiMediaCard) hat sich hier als stiller, aber zuverlässiger Arbeitsspeicher etabliert. Anders als austauschbare SD-Karten oder SSDs wird eMMC direkt auf der Platine verlötet und bietet damit kompakte Bauform, Stabilität und integriertes Management wie Wear-Leveling oder Fehlerkorrektur. Ich selbst setze eMMC häufig in meinen IoT-Setups ein – ob beim Orange Pi🛒 als Mini-NAS oder bei einem industriellen Datenlogger. In diesem Praxisleitfaden zeige ich Schritt für Schritt, wie man eMMC in IoT-Geräten installiert, optimal konfiguriert und langfristig performant hält. Dabei geht’s nicht nur um die technische Einrichtung, sondern auch um Best Practices aus dem Feld – denn nichts ist ärgerlicher als ein System, das nach einem Jahr plötzlich nicht mehr bootet.

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Ich erinnere mich noch gut an die erste Nacht, in der ich den Schlafsensor unserer Tochter ausprobierte. Zwischen technischer Begeisterung und elterlicher Sorge lag eine ganze Welt – und die Frage: Was ist mir dieser Seelenfrieden eigentlich wert? Smarte Babyschlafsensoren versprechen Sicherheit durch Technik – sie überwachen Atmung, Herzschlag oder Bewegung und schlagen Alarm, wenn etwas nicht stimmt. Doch mit Preisspannen von 80 bis 400 € und teils laufenden Kosten lohnt sich ein genauer Blick auf die Wirtschaftlichkeit. In diesem Artikel gehe ich als technikaffiner Vater und Smart-Home-Enthusiast der Frage nach: Wie steht es um die Kostenstruktur, den echten Gegenwert und den Return on Investment (ROI) smarter Babyschlafsensoren?

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Wenn man sein Smart Home vollständig lokal betreibt, gewinnt man enorm an Datenschutz und Unabhängigkeit – aber auch Verantwortung. Ohne Cloud gibt es keine zentrale Instanz, die Updates, Authentifizierung oder Backups verwaltet. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Experimente mit Home Assistant auf dem Raspberry Pi🛒: alles lief wunderbar, bis ich nach einem Stromausfall feststellte, dass mein System ohne USV und regelmäßige Backups plötzlich unbrauchbar war. Seitdem habe ich meine Herangehensweise komplett überarbeitet. In diesem Artikel teile ich meine erprobten Best Practices für die Sicherheit eines lokal betriebenen Smart Homes – von der Hardware bis zur Netzwerktrennung. Ziel ist nicht nur Schutz vor externen Angriffen, sondern auch Stabilität, Ausfallsicherheit und Datenschutz im eigenen Heimnetz.

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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich vor der Entscheidung stand: Bleibe ich bei meinem bewährten Homematic IP-System oder wage ich den Schritt zu Shelly? Beide Welten haben ihre Stärken – Homematic IP punktet mit zuverlässiger Sensorik und deutscher Ingenieurskunst, während Shelly mit seiner Offenheit, Flexibilität und MQTT- bzw. Matter-Unterstützung glänzt. Doch warum sich eigentlich entscheiden, wenn man beides kombinieren kann? Genau das habe ich in meinem eigenen Smart Home ausprobiert. In diesem Artikel zeige ich, wie du Homematic IP und Shelly clever miteinander verbindest, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant als Brücke nutzt und welche Automationen dadurch möglich werden. Das Ziel: maximale Zuverlässigkeit, lokale Steuerung und echte Freiheit bei der Gerätewahl.

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Wenn ich an mein eigenes Smart Home denke, dann ist Effizienz der entscheidende Faktor. Nicht nur, dass das Licht automatisch ausgeht, wenn ich das Haus verlasse – mein Heizsystem weiß auch, wann gelüftet wird, und mein Energieverbrauch bleibt transparent. Genau das ist die Stärke von Home Assistant in Kombination mit Homematic IP und Shelly. Beide Systeme ergänzen sich perfekt: Homematic IP sorgt für zuverlässige Sensorik und Heizungssteuerung, Shelly für flexible Aktoren und Energieüberwachung. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit Home Assistant eine effiziente, lokale und flexible Smart-Home-Automatisierung aufbaust, die sich an deinen Alltag anpasst – ohne Cloud-Zwang, dafür mit maximaler Kontrolle.

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Wer sich heute ein NAS ins Heimnetzwerk stellt, steht schnell vor der Gretchenfrage: Selbst bauen oder fertig kaufen? Ich erinnere mich noch gut, als ich mein erstes ICY Box NAS📦 von RaidSonic in Betrieb nahm – damals war es eine günstige Alternative zu Synology und QNAP. Der Reiz: volle Kontrolle, niedriger Preis, aber eben auch mehr Eigenleistung. Heute, 2025, hat sich der Markt verändert. Synology verlangt teils eigene Festplatten, QNAP bietet High-End-Features – und ICY Box bleibt die bodenständige Lösung für Bastler und Preisbewusste. In diesem Artikel analysiere ich nüchtern die Gesamtkosten und das Preis-Leistungs-Verhältnis der drei Systeme. Dabei geht es nicht um reine Specs, sondern um das, was am Ende wirklich zählt: Wie viel NAS bekomme ich pro investiertem Euro?

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Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Schritte mit Smart Home Zentralen: Einmal Homematic CCU2, dann eine Cloud-basierte Lösung – und schließlich der Umstieg auf den Raspberry Pi als Herz meines Systems. Damals war das für mich nicht nur ein technischer, sondern auch ein wirtschaftlicher Aha-Moment. Denn während viele smarte Zentralen mit monatlichen Abo-Gebühren, proprietärer Hardware und eingeschränkter Flexibilität locken, zeigt der Pi, dass man für leistungsfähige Heimautomatisierung nicht tief in die Tasche greifen muss. In diesem Beitrag gehe ich der Frage nach, wie sich der Raspberry Pi in einer detaillierten Kostenanalyse gegen Alternativen wie dedizierte Smart Home Zentralen oder Mini-PCs schlägt – und welche langfristigen Kosten und Einsparungen tatsächlich zu erwarten sind.

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Als ich vor einigen Jahren mein eigenes Smart Home Stück für Stück aufgebaut habe, stand ich irgendwann vor einer typischen Frage: Welches System ist das bessere Fundament – Homematic IP oder Shelly? Beide gelten als starke Player im Smart-Home-Bereich, doch sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Homematic IP ist der Inbegriff deutscher Ingenieurskunst – robust, sicher und perfekt für präzise Heizungs- und Sensorikaufgaben. Shelly dagegen kommt aus Bulgarien, ist günstig, offen und flexibel – ideal für Bastler und DIY-Fans. In diesem Vergleich gehe ich tief ins Detail: von Funkprotokollen über Einrichtung bis hin zu praktischen Automatisierungen mit Home Assistant. Ich zeige dir, wo die Systeme glänzen, wo sie an ihre Grenzen stoßen und wann eine Kombination beider Welten das Beste aus beiden Welten bietet.

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