Google stellt ja bekanntlich seinen RSS Service Google Reader zum 01.07.2013 ein und somit waren, oder sind viele auf der Suche nach einer kostenlosen Alternative. Um seine RSS Feeds also aktuell zu „hosten“ und Sie mit einem RSS Feed Reader zu synchronisieren, oder direkt im Web lesen zu können, bietet sich aktuell nur feedly an. Der Dienst ist aktuell kostenlos und bietet eine einfache Migration der bei Google vorhanden Feeds an. Für die Synchronisierung mit Google gab es RSS Reader wie Sand am Meer, aber für feedly sah es lange Zeit düster aus.

Zwar bietet feedly eine eigene und kostenlose iOS und Android App an, welche mir persönlich aber wegen Ihres geringen Funktionsumfangs nicht zusagt.

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Aber dank der offenen API können nun auch Drittanbieter wiederum feedly anzapfen, so wie es einst feedly selbst bei Google getan hat. Ob aber feedly auch ab dem 01.07.2013 auf eigenen Beinen stehen kann, oder die Server unter der Last zusammenbrechen bleibt noch abzuwarten. Bis jetzt läuft der Dienst recht stabil, wenn auch etwas langsamer als der Google Reader, aber der ist nunmal Geschichte.  Weiterlesen

Heute Abend hat Apple die 2 Beta für das neue Betriebssystem iOS 7 veröffentlicht. Das Update kann entweder per Over-the-Air, oder über Apples iOS-Developer-Portal geladen werden. Die Build Nummer lautet 11A4400f und die Beta 2 ist nun auch für iPad 2/3 und 4 sowie für das iPad Mini verfügbar.

iOS7_Beta2_1 1

In der Beta 2 wurde die bis dato noch fehlende App für Aufnahme von Sprachnachrichten hinzugefügt und Siri bietet nun wahlweise männlich oder weiblich als Deutsche Sprache an (klingt aber nicht so nett) und arbeitet deutlich schneller. Auch wurden Grafikfehler innerhalb von Drittanbieter Apps, wie etwa sich leicht überschneidende Dialoge beim Foto Upload usw. behoben. Gefühlt ist es noch etwas schneller geworden, aber das werde ich auch auf einem iPhone 4 testen, auf dem iOS 7 in der ersten Beta nicht benutzbar gewesen ist.

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Wie sich die Beta auf dem iPad verhält, werde ich testen und darüber berichten.

Update: Die iMessage-App zeigt bei einer Unterhaltung mit mehreren Teilnehmern jetzt auch kleine Bilder der Teilnehmer an, sofern in den Kontakten ein Bild hinterlegt ist.

iOS 7 habe ich mit einem iPhone 5 nun schon einige Tage Wochen im Einsatz und die Akku-Laufzeit ist lange nicht optimal. Aber es handelt sich ja um die erste Beta und hier wird mit Sicherheit seitens Apple noch optimiert. Trotzdem habe ich mich auf die Suche nach den Verbrauchern gemacht und es sind wie so oft, die üblichen Verdächtigen. Jeder hat aber eine andere Nutzung mit seinem Gerät und ich kann hier natürlich nur für mich sprechen, aber bei normaler Nutzung ohne in die Details zu gehen (Bluetooth, Wlan, 3G etc.) kam ich unter iOS 6 locker über den Tag.

ios7_Akku 1 Weiterlesen

Ich habe mir iOS 7 einmal genauer angeschaut und soweit es der Akku mitmachte intensiv getestet. Um einige Features in Aktion zu sehen, hat Apple eine passenden Seite eingerichtet. Hier werde ich versuchen, die mir am sinnvollsten erscheinenden Neuerungen von iOS 7 vorzustellen. Es gibt nämlich auch kleine Verbesserungen auf die Apple wärend der Keynote zu iOS 7 nur am Rande, oder garnicht eingegangen ist.

Die finale Version wird im Herbst diesen Jahres erscheinen und bis dato ist noch viel Wasser den Rhein runter geflossen. Daher ist es absolut verständlich, wenn ein Beta noch Fehler enthält und wer einen entdeckt, sollte diesen unter bugreport.apple.com melden. Natürlich geht das nur mit einem gültigen Entwickler Account bi Apple, aber genauso darf man nur mit einem solchen die Beta verwenden.

Weiterhin ist das Design von iOS 7 nunmal Geschmacksache, wie so vieles im Leben und mir persönlich gefällt es auf den zweiten Blick, eigentlich recht gut. Aber wir werden in den nächsten Monaten sicherlich noch einige Änderungen und Verbesserung bei iOS 7 feststellen. Hier nun meine  Favoriten und wenn ich eine tolle Funktion übersehen habe, lasst es mich wissen.

Eine der wichtigste Änderungen steckt im Verborgenen, denn Apple hat die iCloud-Option Weiterlesen

Bald geht´s in den Badeurlaub und natürlich ist mein iPad mit dabei. Bis dato verweilte es immer auf dem Zimmer, aber ich möchte es diesmal gerne mit an den Strand und mit ins Wasser nehmen. Aber Sand und Wasser vertragen sich mit dem iPad nicht so gut und somit musste ein Schutz her. Die einfachste und günstigste Version ist eine Wasserdichte Tasche, welche auf ein 10″ Tablet zugeschnitten ist und bei Amazon bereits für um die 15,00€ zu haben ist. Damit ist jedes Tablet oder was sonst so reinpasst zwar geschützt, aber bedienen kann man es nur eingeschränkt und Fotos bzw. Videos kann man damit total vergessen.

ipad_2_lifeproof 1 Weiterlesen

iskysoft-data-recovery-for-mac 1Auch wenn Mac Anwender die kostenlose und dem System ja beiliegende Software  TimeMachine verwenden/sollten, ist es empfehlenswert, für den Fall der Fälle eine zuverlässige Software zum wiederherstellen von Daten zu haben. Mit iSkysoft Data Recovery kann man verlorenen Daten oder Partitionen wiederherstellen und sie bietet für die Übersichtlichkeit, eine Trennung zwischen Dokumenten, Bilder, Videos und Audio Dateien. Die Software ist einfach zu bedienen und kostet normalerweise knapp 70,00€ und ist noch bis zum 15.05.2013 kostenlos zu haben.

  1. Aktionsseite des Herstellers aufrufen
  2. Namen und gültige E-Mail Adresse angeben
  3. Software downloaden
  4. Lizenzschlüssel kommt zum freischalten der Software per E-Mail
  5. Der Benutzername ist die E-Mail Adresse an die der Lizenzschlüssel gesendet wurde.

Heute hatte die lange Wartezeit auf mein im Januar 2013 vorbestelltes ClamCase Pro ein Ende. Aus Vorfreude wurde absolute Begeisterung für ein so tolles und hochwertiges iPad Tastatur-Case. Wer meinen Blog regelmäßig ließt, der weis das ich schon lange auf der Suche nach dem „richtigen“ Case mit Tastatur für mein iPad bin.

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Tablets wie das iPad eignen sich perfekt als mobile Begleiter und genau aus diesem Grund, bin ich seit langer Zeit auf der Suche nach dem perfekten iPad Cover mit integrierter Tastatur, welches aber hohen Ansprüchen gerecht werden muss.

coversuche 1 Weiterlesen

Im Vorfeld bin ich sicherlich als DJ, der mit Vinyl angefangen hat aufzulegen, etwas voreingenommen, was das Thema angeht, aber es ist intressant zu hören das Native Instruments TRAKTOR DJ die weltweit führende professionelle DJ-Software auf das iPad bringt.

[appbox appstore 592052832-ipad screenshots] Weiterlesen

Wer iCloud als E-Mail Dienst nutzt, aber als Absender eine alternative E-Mail Adresse etwa von seinem eigenen Server verwenden möchte, der kann das leider nicht direkt in den Einstellungen des E-Mail Accounts wie etwa bei gmail vornehmen, sondern muss einen kleinen Tick anwenden.

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In den Einstellungen der E-Mail Accounts im E-Mail Programm unter iOS, oder auch am Mac muss nur ein manuelles IMAP Konto angelegt werden und als Eingangsserver wird iCloud und als Server für die ausgehenden E-Mails wird der alternative Server angegeben. Im iCloud Account auf dem iOS Gerät muss natürlich Mail und Notizen deaktiviert werden und auf dem Mac sollte dieser einfach deaktiviert werden, weil man sonst die E-Mails und Notizen ja doppelt vorhanden sind und das ist ja nicht Sinn der Sache. Weiterlesen

ITunes_Logo_v10.0Soeben hat Apple die neue Version 11.0.2 von iTunes veröffentlicht.  Die neue Version erhält einen deutlich vereinfachten Player, einen kompletten neugestalteten Store und noch mehr iCloud Funktionen. Interessant ist die Wiedergaben Synchronisierung per iCloud, welche es ermöglicht, Filme oder TV Sendungen an jedem anderen Gerät an der gleichen Stelle weiterspielen zu lassen. Ebenfalls wurde das Zusammenspiel von umfangreichen Wiedergabelisten optimiert und eingekaufte Musiktitel, Filme und TV Sendungen werden jetzt auch in der Mediathek angezeigt

iOS 6.1.2Apple hat Heute das Update auf iOS 6.1.2 freigegeben. iOS 6.1.2 behebt wie angekündigt einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Exchange Server 2010. Dieser Fehler sorgte für erhöhten Datenverkehr und dadurch stieg auch der Akkuverbrauch. Die CPU- und Speicherlast des Exchange Server 2010 stieg ebenfalls an. iOS 6.1.2 behebt aber nicht die Lücke, bei der man auf Kontakte und Fotos zugreifen kann, ohne den Passcode eingeben zu müssen. Dazu wird aber in den nächsten Tagen sicherlich ein weiteres Update folgen.

Von GeneralKeys gibt es zwei auf den ersten Blick recht interessante iPad Cases mit integrierter Bluetooth Tastatur. Das PX8212 (Link) aus einfachem Kunstleder für 29,00€ und das PX1577 (Link) aus Kunststoff mit Tastaturbeleuchtung für 79,90€. Die beiden Cases werde ich hier etwas genauer vorstellen und wir beginnen mit dem günstigeren von beidem dem PX8212. Die Marke GeneralKeys gehör übrigens zu Pearl, einem Händler noch aus der Zeit von reinen Katalog bzw. Telefonbestellungen. Dort bekam und bekommt man teilweise Sachen, bei denen man nicht dachte, das es so etwas überhaupt  gibt. Ob sinnvoll oder absolut sinnlos wie einem USB Raketenwerfer, muss jeder für sich selber entscheiden.

GeneralKeys PX8212:

PX8212-01 1 Weiterlesen

Aus rechtlichen Gründen wurde Anfang Januar 2013 der Betrieb der sehr beliebten Anwendung Mediathek für Mac eingestellt. Mithilfe dieser App konnten Beiträge aus den Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE, SF und ORF nicht nur bequem gefunden und per QuickTime gestream werden, sondern auch mit einem Klick auf den Mac heruntergeladen werden.

Mediathek00 1 Weiterlesen

Mit dem neuen aus Aluminum gefertigten Tastatur-Case ClamCase Pro vom gleichnamigen Hersteller lässt sich das iPad zumindest optisch in ein MacBook Air verwandeln. Die Hülle ist stark am Apple-Design orientiert und mit einer Chiclet-Tastatur ausgestattet, wie man Sie von den Macbooks her kennt. Das iPad wird in die Oberschale gesteckt wird und somit ist die Rückseite vom iPad geschützt. Die Unterschale verfügt über ein Keyboard, welches per Bluetooth die Verbindung herstellt und zur Unterstützung des Komforts befindet sich auf dem Dock eine Handballenauflage.

Die Besonderheit neben der brillanten Optik und der Fertigung aus Aluminium ist aber, dass man die Tastatur um 360° nach hinten auf das iPad geklappt werden kann, wenn es als Tablet verwendet werden soll. Ebenfalls ist so eine Standmöglichkeit zum betrachten von etwa Videos dadurch vorhanden.

Das Clamcase Pro ist kompatibel mit iPad 2, iPad 3 und iPad 4. Es misst 20 x 2,2 x 24,6 Zentimeter bei einem Gewicht von 680 Gramm. Die Auto Wake/Sleep Funktion steht natürlich zur Verfügung und die Tastatur welche nur als QWERTY-Version verfügbar ist, schaltet sich beim Tippen automatisch an und erwacht aus dem Ruhezustand. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku wird in 2 Stunden komplett per USB Kabel geladen und soll 6 Monate Standby oder 100 Stunden Nutzung ermöglichen. In der oberen Tastenreihe befinden sich praktische Funktionstasten.

Laut Jahanzeb vom ClamCase Support wird zum einen nur eine QWERTY Tastatur verfügbar sein und es ist nur ein Versand innerhalb der USA möglich, welcher aber mit Paketdiensten wie Borderlinx, shipe2me usw. umgangen werden kann. Der aktuelle Preis liegt abzüglich Einführungsrabatt bei 149,00 US Dollar

Ich habe mit das Case heute bestellt und würde laut Boderlinx Gebührenrechner auf 225,00$ bzw. 168,00€ beim Versand bis nach Deutschland kommen.

Update: Das ClamCase Pro ist jetzt auch in Deutschland über Amazon (Link) verfügbar.

iPad Cover auch mit Deckel gibt es sicherlich wie Sand am Meer. Die meisten davon bewegen sich im 20,00 bis 30,00€ Bereich und sind soweit auch gut einsetzbar. Sie unterscheiden sich in den meisten Fällen nur sehr gering von einander und schützen das iPad und bieten fast alle die selben 2 Aufstellmöglichkeiten. Wenn man aber etwas mehr von einem Case erwartet, was die Aufstellmöglichkeiten angeht, ohne zu klobig zu wirken, dann trennt sich in der „Oberliga“ schnell die Spreu vom Weizen und es bleiben nur wenige übrig.

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iOS schmeißt alle Fotos in den Ordner Aufnahmen und auch die mit der Tastenkombination Power + Home Button erstellen Screenshots und das kann recht nervig sein.

Der ‘Automator-Workflow’ vom Manbolo-Team wird einfach in den Benutzerordner unter /Library/Services gelegt. Jetzt iPhoto starten > iPhoto > Dienste > Select Screenshots. Es wird jetzt ein Album Namens Screenshots erstellt und dort werden automatisch alle mit dem iPhone oder iPad erstellen Screenshots abgelegt.

Mein MacMini (i7 2,7 Ghz 2011er Model) erreicht auch bei wenig CPU Last (40 – 50 %) seine 80-90° und das bringt dadurch den Lüfter auf 3500 – 4500rpm was nicht nur unnötig, sondern vor allem sehr laut und wirklich störend ist. Den System Management Controller (SMC) zurücksetzen, wie es auf der Support Seite von Apple beschrieben ist, brachte bei mir auch bei mehrmaligem ausführen keine Besserung.

Anleitung SMC zurücksetzen:

  1. Fahren Sie den Computer herunter.
  2. Trennen Sie das Netzkabel vom Computer.
  3. Warten Sie 15 Sekunden.
  4. Schließen Sie das Netzkabel an den Computer an.
  5. Warten Sie fünf Sekunden. Drücken Sie den Ein/Aus-Schalter, um den Computer einzuschalten.

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Mit iOS 6 hat Apple den Fotostream neu überarbeitet und tolle Funktionen eingebaut, die den Fotostream nun wirklich interessant und unabhängig von iOS Geräten verwendbar machen.

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Bei der Einführung des Fotostreams mit iOS 5, habe ich mir noch gedacht, was soll ich damit. Dass die letzten 1000 Bilder die auf meinem iPhone gelandet sind, in eine durch mich nicht zu verwaltende Fotowolke wandern, hat ich nicht wirklich begeistert. Aber in den letzten Monaten hat Apple an diesem Dienst einiges verbessert und nun wollen wir mal zu den aktuellen Funktionen kommen und anhand eines Beispiels erklären, wo die Vorteile hierbei liegen.

Der Fotostream speichert einfach weiterhin die letzten 1000 Fotos die unter der hinterlegten iCloud ID hinzugefügt wurden. Dabei ist es dann egal, ob diese von einem iPhone, iPad oder einem Mac kommen. Sie landen einfach alle erstmal im Fotostream, jedoch mit der Möglichkeit entweder alle oder einzelne Fotos wieder aus diesem Fotostream zu löschen.

Eine wirklich tolle Funktion ist aber das Teilen von Fotostreams, denn damit ist es sehr einfach möglich Fotos mit anderen Menschen zu teilen bzw. Ihnen zu zeigen. Hierbei ist es nicht! notwendig dass die Person, die ich an einem erstellten Fotostream teilnehmen lassen möchte, eine Apple ID oder iCloud ID besitzt. Das kann sehr von Vorteil sein, wenn man mal eben der technisch etwas unbedarften Tante Lisbeth ein paar Fotos zeigen möchte.

Fotos auswählen, Fotostream erstellen, Teilnehmer per E-Mail einladen und fertig. Im Nachhinein kann man natürlich jederzeit Fotos dem erstellten Fotostream hinzufügen oder auch entfernen und weitere Teilnehmer hinzufügen und das einzige was der Teilnehmer braucht, ist einen Internetzugang. Sollte der eingeladene aber über einen iOS Gerät oder einen Mac mit Mountain Lion verfügen wird der Fotostream abonniert und steht dann auf den iOS Geräten unter Fotos und auf dem Mac unter iPhoto zur Verfügung. Die gemeinsamen Fotostreams werden nicht auf den iCloud Speicher angerechnet und funktionieren über Wi-Fi und Mobilfunknetze.

Zum Teilen von Fotos, kenne ich aktuell keinen so einfach für beide Seiten zu verwendenden Dienst, der dabei auch noch kostenlos ist.

Natürlich möchte Apple mit diesem kostenlosen Dienst neue Kunden für seine Produkte und Services gewinnen, was ja auch soweit verständlich ist. Wenn man also jemandem eine Einladung zu einem Fotostream zukommen lässt und dieser noch keine Apple ID oder iCloud ID besitzt, und auf den Button diesem Fotostream beitreten klickt, wird er aufgefordert sich entweder mit seiner ID anzumelden oder eine zu erstellen. Im unteren Bereich der E-Mail gibt es aber den Link diesen Fotostream im Internet anzeigen. Wenn man darauf klickt, wird einfach nur der Fotostream geöffnet ohne dass man sich anmelden oder registrieren muss.

Heute kam das iPhone 5 ja „erst“ bei mir an und daher, wird dieser Test in den nächsten Tagen weiter an Informationen wachsen. Es regelmäßiger Besuch dieses Artikels loht sich also. Ich mach das diesmal so, dass ich auf die neuen Features vom iPhone eingehe und zwar auf die Features, die ich testen kann bzw. für sinnvoll erachte.

Im Vorfeld möchte ich noch darauf hinweisen, das ich als Vorgänger ein iPhone 4 besessen habe. Somit sind der für mich zu bemerkende Unterschied was etwa die Geschwindigkeit oder etwa die Qualität der Kamera angeht, natürlich höher als wenn ich vorher ein iPhone 4S im täglichen Einsatz gehabt hätte. Weiterlesen

UPS ist heute mit einer kleinen Schachtel erschienen und es ist wie erwartet ein iPhone 5. Unboxing erspare ich Euch und die Tage folgt mein Bericht. Erster Eindruck ist sehr gut!

Mein am Freitag bestelltes iPhone wurde soeben in den Status Versendet begeben. Das beauftragte Spediteur Unternehmen ist UPS, was vertrauensvoller als etwa Hermes ist. Wir erinnern uns.

Apple präsentiert einmal im Jahr ein neues iPhone und wie es Oliver Schwuchow sehr gut in seinem Artikel beschrieben hat, wird jede Keynote wie ein Zauberakt verpackt und die Erwartungen werden dadurch einfach zu hoch geschraubt. Ich denke man kann sagen, Apple hat das Smartphone erfunden, denn alles davor waren Pocket PC´s die zwar teilweise wie der Pocket Loox T830 auch mit einer Sim Karte ausgestattet zum telefonieren geeignet waren, aber vor lauter Trägheit und Abstützen machte das keinen Spass!

Im Jahre 2007 hat Apple den Mobilfunkmarkt komplett erneuert und eine Meisterleistung an Technik auf den Markt gebracht. Das iPhone wurde von Model zu Model perfektioniert und bis zum 3 Quartal 2012 hat Apple 244 Millionen iPhones verkauft. Ebenfalls hat Apple das Tablet neu erfunden, denn egal was es davor gab, es war totaler Mist und somit verkaufte sich das iPad bis Heute 85 Millionen mal. Aber was erwarten die „Kritiker“ oder besser „Nörgler“ von Apple? Was soll das iPhone 5 als aktuelles Beispiel denn bitte können? Hey Carl Friedrich Benz hat 1885 mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 das erste moderne Automobil erfunden und danach „nur“ noch Autos gebaut.

Muss es jetzt immer ein iPhone oder iPad sein? NEIN Weiterlesen

Von Apple wurde für das Neue iPad 3 auch der persönliche Hotspot angekündigt, nur leider ist bis heute davon nichts zu sehen. Für alle T-Mobile, o2 Germany & Vodafone Kunden gibt es jetzt eine Möglichkeit mit einem Carrier-Profile-Update-Trick den persönlichen Hotspot trotzdem freizuschalten.

Vor kurzem gab es für das iPhone ein Carrier Update und genau dieses verhilft auch dem iPad zu einem persönlichen Hotspot.

Hinweis…Das hier beschriebene Vorgehen ist nicht von den Providern oder von Apple genehmigt. Ich übernehme keinerlei Haftung bei Problemen. Die Funktion „Persönlicher Hotspot“ steht natürlich nur am iPad 3 „Wifi + Cellular“ zur Verfügung.

Download:

T-Mobile Deutschland .ipcc v12.1

Vodafone Deutschland .ipcc v12.0.5

o2 Deutschland .ipcc v12.1

Anleitung für MacOS X

  1. iTunes starten, Backup vom iPad machen
  2. die .ipcc Datei aus dem Link oben laden und entpacken
  3. Terminal starten und folgenden Befehl eingeben:
  4. defaults write com.apple.iTunes carrier-testing -bool TRUE
  5. iPad anklicken und auf der Infoseite zum iPad mit gedrückter alt Taste auf Nach Updates suchen 
  6. die entpackte .ippc Datei auswählen

Anleitung für Windows

  1. iTunes starten und Backup vom iPad machen
  2. die .ipcc Datei aus dem Link oben laden und entpacken
  3. Start > Ausführen und folgenden Befehl eingeben:Für (XP,Vista ,7 in 32bit) %ProgramFiles%iTunesiTunes.exe /setPrefInt carrier-testing 1 Für (Win7 in 64bit) %ProgramFiles(x86)%iTunesiTunes.exe /setPrefInt carrier-testing 1
  4. iPad anklicken und auf der Infoseite zum iPad mit gedrückter alt Taste auf Nach Updates suchen 
  5. die entpackte .ippc Datei auswählen

Jetzt kann der Hotspot am iPad unter Einstellungen…Allgemein…Netzwerk aktiviert werden

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Wenn iPhoto langsam und träge ist oder ein Problem mit iPhoto besteht, ist es hilfreich, die Datenbank zu reparieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
  1. Sicherstellen das iPhoto geschlossen ist
  2. Die Befehlstaste (cmd / ) und die Wahl-Taste (alt) gedrückt halten und iPhoto starten.
  3. Wählen Sie aus den angebotenen Optionen. (Mehrauswahl ist auch möglich)
  4. Nach dem Klick auf “Neu anlegen” warten, danach sollte iPhoto wieder reibungslos funktionieren.

Ein wesentlicher Unterschied vom neuen iPad in der täglichen Benutzung, ist die Akkuladezeit und nicht der Akkuverbrauch, denn der bzw. die Laufzeit beträgt etwa maximal 8-10 Stunden je nach Nutzung, wie beim iPad 2.

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Beim iPad 2 was ohne Probleme möglich, den Akku innerhalb von 3-4 Stunden komplett aufzuladen. Das neue iPad Braucht jedoch 5-6 h zum laden, denn Apple musste den Akku spürbar vergrößern. Zwar hat sich die physische Größe kaum verändert, die Kapazität konnte Apple jedoch deutlich steigern – von 25 Wattstunden auf 42,5 Wattstunden, was natürlich eine längere Ladenzeit mit sich bringt.

Nun soll es in diesem Artikel aber darum gehen, den Akku bzw. die Laufzeit beim iPad 3 zu optimieren. Man kann natürlich die gesamte Konnektivität wie WLAN, Bluetooth und UMTS abschalten, aber das sollte eigentlich nicht der Sinn der Sache sein. Ein großer Akkukiller ist der Push-Dienst, den ich mindestens durch den Apple iCloud Service und Google Exchange nutze. Da ich zusätzlich ein iPhone besitze, welches mich bereits per Push-Dienst informiert, brauche ich nicht die Benachrichtigung über neue E-Mails usw. in Echtzeit auch auf dem iPad und habe somit Push deaktiviert und auf Stündliches laden gestellt und das reicht vollkommen aus.

Weiterhin habe ich mir die Einstellung verschiedener Apps angeschaut und das nicht in der App selber, sondern über Einstellungen direkt am iPad. Da jeder Nutzer in der Regel unterschiedliche Applikationen installiert hat bzw. nutz, muss auch jeder bei sich selber individuell schauen welche Apps eventuell im Hintergrund Daten ziehen oder welche per Push-Dienst über Aktionen benachrichtigt obwohl man das eigentlich nicht braucht. Ein kleiner Akkukiller bei mir war zum Beispiel Facebook und der dortige Push.

Kurz um es ist so das wenn ich das iPad nicht benutze, es also im Standby rumliegt, verbraucht es so gut wie keinen Strom und das obwohl natürlich WLAN bzw. UMTS eingeschaltet ist. Bevor ich diese Optimierungen durchgeführt hatte, war so das eigentlich nun ja sagen wir so, das pro Stunde 3-5 % Akkuleistung einfach auch durch Nichtnutzung verbraucht wurden. Wenn das iPad also eine Zeit lang einfach im Rucksack liegt, dann wundert man sich wo eben mal 15-20 % Akkuleistung hingegangen sind.

Fazit: Mit der bisschen Optimierung durch das überprüfen was die einzelnen Apps im Hintergrund automatisch tun und wie möchte ich meine E-Mails und sonstige Dienste auf meinem iPod empfangen, vor allem wenn ich bereits ein iPhone habe, denn dann benötige ich doch nicht auf beiden gleichzeitig in Echtzeit eine Benachrichtigung über neue E-Mails. Aber natürlich muss das jeder für sich selber wissen und nicht jeder iPad Besitzer hat auch ein iPhone bzw. ein anderes Smartphone. Aber wenn dem so ist, dann sollte man sich über das eigene Nutzerverhalten klar werden. Ich etwa schaue nicht bei jeder Benachrichtigung auf das iPad, sondern eher auf das iPhone und dann entscheide ich, ob diese Nachricht eventuell lieber auf dem iPad bearbeitet wird.

Lange Zeit hieß es immer „Mac OSX ist sicher“ und im Prinzip ist das Apple Betriebssystem auch als sehr sicher zu bezeichnen, aber Microsoft Windows 7 eigentlich auch. Das Problem ist die Verbreitung der Betriebssysteme und etwa die Wirtschaftlichen Interessen die hinter der Entwicklung eines Trojaners oder eines Virus stecken.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications konnte Windows im März 2012 wieder bei den Marktanteilen zulegen und liegt bei 92,48% während OSX bei 6,54% und Linux bei 0,98% liegt.Es ist also auf der einen Seite klar, das sich die Entwicklung eines Schädlings für die Plattform Windows Aufgrund der Nutzerzahlen eher „lohnt“ als für die anderen Plattformen. Weiterlesen

dragon-dictation-b2Sehr lange habe ich mich nicht mehr mit dem Thema Spracherkennung am PC bzw. Mac befasst. Das letzte Mal, ist etwa 10 Jahre her und hatte mit dem digitalen Diktat im Krankenhaus zu tun. Dass die Technik sich weiterentwickelt hat,  nd auch für den Privatanwender sich in einem erschwinglichen Preissegment bewegt, konnte ich mir zwar schon vorstellen, aber dass sie so gut ist, hätte ich nicht gedacht.

Ich hab mir also für den Mac, die Software DragonDictate (Link) von Nuance besorgt, und bei Amazon für knapp 20,00 € ein schickes Stand-Mikrofon besorgt. Selbst ohne große Einarbeitung, bzw. Lernphase, zeigte die Software schon bemerkenswerte Ergebnisse. Natürlich war ich mit den Ergebnissen noch nicht zu 100 % zufrieden, also musste die Software bzw. auch ich lernen. Also startet man das Sprachtraining, was aus 3 Trainingseinheiten besteht. Die 1. relativ einfach und man muss nur etwa 5 min verschiedene Textpassagen nach sprechen. Danach ist das Ergebnis aber schon deutlich besser, jedoch wollte ich es natürlich so gut ausreizen wie nur geht. Also Stufe 2 und 3 in den ich jeweils kurze Romane von Theodor Fontane vorlesen musste. Beim vorlesen kommt man sich ein wenig dämlich vor, aber ganz ehrlich das Ergebnis ist echt wert. Nach einigem probieren, würde ich sagen dass wenn man relativ deutlich spricht, die Trefferquote bei 95 % liegt. Natürlich ist es möglich, einzelne Wörter oder Sätze mit der Software zu lernen um das Ergebnis zu optimieren.

Mit 199 € Software nicht gerade günstig und für die ab und zu Nutzung auch sicherlich nicht unbedingt zu empfehlen. Dagegen spricht einfach 1. der Preis und 2. die Arbeit die man für das lernen in die Software bzw. mit der Software investieren muss. Aber wenn man relativ viele Texte publizieren möchte und nicht der Tastenschreiber vor dem Herrn ist, oder natürlich in irgendeiner Weise körperlich in diesem Bereich eingeschränkt ist, dann ist die Software sehr zu empfehlen und die Zeitersparnis könnte die Kosten und wieder rein holen!

Auf der ITB in Berlin sehe ich fast mehr iPad’s als Notebooks. Sei es zum einen von Besuchern, die von Stand zu Stand tingeln und ein Meeting nach dem anderen haben und zum anderen von vielen Anbietern auf dem Stand, die den Interessenten auf den kleinen Wunderkisten Ihre neusten Produkte anpreisen.

Da liegen die Vorteile eines iPad oder Android Tablets ganz klar „auf der Hand“

Du hast ein Apple Produkt und willst es verkaufen, dann kannst Du das natürlich bei einem der „normalen“ Kanäle wir eBay und Co machen, oder Du guckst Dir die Alternative von Apple an, das Wiederverwendungs- und Recyclingprogramm

Das funktioniert wie folgt:

Per Assistent das Gerät auswählen und ein paar Fragen zum Zustand beantworten und der dann von Apple angebotene Preis für dich ok ist, sendest Du dein altes Gerät – iPhone, iPad, Mac, iPod usw. kostenlos an Apple.

Apple schreibt das Geld nach Eingang und Prüfung dem angegebenen Konto gut. Sollte es kein Geld mehr einbringen, kann man es aber trotzdem kostenlos an Apple schicken und Apple wird es umweltgerecht recyceln.