Wenn man wie ich sein Zuhause Stück für Stück in ein intelligentes Smart Home verwandelt, steht man früher oder später vor einer entscheidenden Frage: Welches System soll die Basis bilden? Homematic IP, Shelly oder doch ein selbstgebautes Arduino-System? Ich habe alle drei Varianten über die letzten Jahre intensiv im Einsatz gehabt – von der einfachen LED-Steuerung bis zur komplexen Automation mit Home Assistant. In diesem Artikel vergleiche ich die Systeme aus praktischer Sicht: Einrichtung, Kosten, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit. Keine theoretischen Datenblätter, sondern echte Erfahrungen aus dem Alltag eines Smart-Home-Bastlers.
Beim Thema Silent-PC für Einsteiger: Schritt-für-Schritt-Anleitung für leise Upgrades zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Damals brummte das Netzteil wie ein Fön, die Grafikkarte klang unter Last wie ein Staubsauger – und an konzentriertes Arbeiten war kaum zu denken. Wer einmal einen nahezu lautlosen Rechner erlebt hat, weiß, wie angenehm das sein kann: kein Surren, kein Pfeifen, kein konstantes Hintergrundrauschen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deinen bestehenden PC mit gezielten Upgrades in ein nahezu lautloses System verwandelst – Schritt für Schritt, praxisnah und mit Fokus auf echten Nutzen. Dabei greife ich auf bewährte Komponenten, aktuelle Silent-Technologien und meine eigenen Erfahrungen im Hardware- und Smart-Home-Bereich zurück.
In diesem Artikel zu „Erste Schritte mit Home Assistant: Dein Smart Home in unter einer Stunde“ bekommst du einen klaren Überblick und direkt umsetzbare Schritte. gestartet habe. Ich saß am Schreibtisch, ein Raspberry Pi 4 vor mir, und die Vorfreude war riesig: Endlich eine Plattform, die alles vereint – von Shelly über Homematic IP bis hin zu Zigbee-Geräten. In weniger als einer Stunde hatte ich mein Zuhause so weit automatisiert, dass das Licht beim Betreten des Flurs automatisch anging und die Heizung morgens pünktlich startete. Genau das möchte ich dir in diesem Beitrag zeigen: Wie du mit Home Assistant in unter einer Stunde dein eigenes, lokal gesteuertes Smart Home aufbaust – ganz ohne Cloud-Zwang und mit maximaler Flexibilität.
Beim Thema Leise Hardware im Fokus: Die besten Komponenten für einen Silent-PC zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Lüfter auf Volllast, Spulenfiepen, klappernde HDDs – das volle Programm. Mit den Jahren habe ich gelernt: Leistung ist nicht alles. Ein leiser, effizienter Rechner, der im Alltag kaum hörbar ist, steigert den Komfort enorm – sei es beim Arbeiten, Entwickeln oder einfach beim Zocken. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit gezielter Hardwarewahl und smarter Kühlung deinen PC nahezu lautlos bekommst – ohne auf Performance verzichten zu müssen.
Dieser Artikel zu „So optimierst du Windows 11 fürs Gaming – 10 Tricks für mehr FPS“ ordnet die wichtigsten Aspekte und macht die Umsetzung Schritt fuer Schritt nachvollziehbar. gestartet habe – alles sah schick aus, aber die FPS waren deutlich niedriger als erwartet. Dabei lief die gleiche Hardware unter Windows 10 butterweich. Nach einigem Tüfteln stellte sich heraus: Es sind oft die kleinen Stellschrauben im System, die über Sieg oder Ruckler entscheiden. Windows 11 bringt viele Komfort- und Sicherheitsfunktionen mit, die im Alltag sinnvoll sind, beim Gaming aber Performance kosten können. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit zehn gezielten Optimierungen das Maximum aus deinem System herausholst – ohne neue Hardware kaufen zu müssen. Diese Tipps stammen direkt aus meinem eigenen Setup und sind alle praxiserprobt – vom Gaming-PC im Arbeitszimmer bis zum Laptop im Wohnzimmer.
Wenn du 2025 mit dem PC-Gaming starten möchtest, stehst du wahrscheinlich vor der gleichen Frage, die ich mir vor vielen Jahren gestellt habe: Wie viel Leistung brauche ich wirklich, ohne gleich ein Vermögen auszugeben? Genau hier kommt der perfekte Einsteiger-Gaming-PC ins Spiel – ein System, das genug Power für aktuelle Spiele in Full-HD bietet, leise läuft und sich später noch erweitern lässt. Ich habe in den letzten Monaten viele Builds getestet und zusammengeschraubt – und dabei eine klare Linie gefunden, mit der du für unter 900 Euro ein richtig starkes Setup bekommst. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du den idealen Gaming-PC 2025 zusammenstellst, worauf du beim Kauf achten solltest und wie du ihn in wenigen Stunden einsatzbereit machst. Egal, ob du das erste Mal selbst schraubst oder schon etwas Erfahrung hast – hier bekommst du alles, was du für deinen Start in die Welt des PC-Gamings brauchst.
Wenn ich an meine ersten Gaming-Erfahrungen unter Windows denke, erinnere ich mich noch gut an die Zeiten, als ein Hintergrund-Update das Match ruinierte oder der Energiesparmodus die FPS halbierte. Mit Windows 11 hat sich vieles verändert – und noch mehr steht bevor. Microsoft verfolgt das Ziel, das Betriebssystem Schritt für Schritt zur perfekten Plattform für PC-Gamer zu machen. Zwischen intelligentem Ressourcenmanagement, konsolenähnlicher Performance und einer engeren Verzahnung mit Hardware-Partnern wie AMD und ASUS entsteht ein spannender Ausblick darauf, wie sich Gaming in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, wohin die Reise geht, welche Technologien den Weg ebnen und was das konkret für uns als Gamer bedeutet.
Wer regelmäßig am PC arbeitet, spielt oder bastelt, weiß: Eine präzise abgestimmte Maus kann den Unterschied zwischen Frust und Flow ausmachen. In der Praxis zeigt sich, dass gut an meine ersten Versuche mit Standard-Windows-Einstellungen – zu träge, zu ungenau, und vor allem: völlig unpassend für meine Smart-Home- und Elektronikprojekte. Erst mit der Logitech G HUB-Software habe ich verstanden, wie viel Feintuning in einer guten Maus steckt. Heute möchte ich euch Schritt für Schritt zeigen, wie ihr mit G HUB das Maximum aus eurer Logitech-G-Maus herausholt – egal ob für Gaming, CAD, oder feine Lötarbeiten am Mikrocontroller-Board.
Beim Thema RGB richtig gemacht: Beleuchtung mit Stil statt Kirmes zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Seitdem habe ich viele Stunden damit verbracht, Beleuchtungssysteme zu verstehen, zu optimieren und in mein Smart Home zu integrieren. Heute möchte ich zeigen, wie man mit ein wenig Planung und Technikverständnis aus RGB-Beleuchtung ein stilvolles Highlight macht – ohne die berüchtigte Kirmesoptik. Ob im PC, hinter dem Monitor oder als Teil einer größeren Smart-Home-Integration: Wer die Technik versteht, kann Licht gezielt einsetzen, um Atmosphäre zu schaffen statt Ablenkung.
Wenn man viel mit leistungsintensiven Anwendungen, Simulationen oder Smart-Home-Visualisierungen arbeitet, stößt selbst ein starkes System irgendwann an seine Grenzen. Ich habe das selbst erlebt, als mein bisheriger Rechner bei 3D-Renderings und komplexen Home Assistant Dashboards plötzlich ins Schwitzen kam. Der logische Schritt: eine neue Grafikkarte musste her. Zwischen der Nvidia RTX 4070 und der AMD Radeon RX 7800 XT fällt die Wahl nicht leicht – beide liefern beeindruckende Leistung, unterscheiden sich aber deutlich in Architektur, Energiebedarf und Software-Ökosystem. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du eine Grafikkarte fachgerecht installierst, einrichtest und anschließend so optimierst, dass du das Maximum aus ihr herausholst – ganz ohne Frust und mit echtem Praxisbezug.
Wer schon einmal mitten im spannenden Bossfight von einem aufheulenden Grafikkartenlüfter aus der Immersion gerissen wurde, weiß: Lautstärke kann echten Spielspaß kosten. Ein haeufiges Szenario ist, dass meinen ersten Eigenbau – ein wilder Mix aus Hochleistung und Höllenlärm. Erst Jahre später, nach diversen Umbauten, Dämmmatten und PWM-Tuning, habe ich verstanden, wie viel Komfort ein leiser Rechner wirklich bringt. Doch die Frage bleibt: Lohnt sich der Aufpreis für einen Silent-Gaming-PC? In diesem Artikel schaue ich mir genau diesen Aspekt an – rein aus wirtschaftlicher und praktischer Sicht. Wir rechnen durch, vergleichen typische Mehrkosten und bewerten, ob sich die Investition langfristig rechnet – nicht nur fürs Ohr, sondern auch für die Lebensdauer der Hardware und den Stromverbrauch.
Als Technikbegeisterter mit einem Faible für effiziente Systeme und präzise Hardwareentscheidungen stehe ich immer wieder vor der Frage: Welche GPU passt besser zu meinem Workflow und meinen Projekten? In meinem Smart Home und meiner Werkstatt laufen viele rechenintensive Prozesse – von der 3D-Simulation über Machine-Learning-Modelle bis hin zu Visualisierungen für meine Arduino- und Raspberry-Projekte. 2023 brachte zwei besonders spannende Grafikkarten auf den Markt: die Nvidia RTX 4070 und die AMD RX 7800 XT. Beide richten sich an ambitionierte Nutzer, die Leistung, Effizienz und Zukunftssicherheit in Einklang bringen wollen. In diesem Artikel schauen wir uns an, was die beiden Architekturen wirklich unterscheidet, wie sie intern arbeiten und welche praktischen Auswirkungen das für Gaming, Content Creation und technische Anwendungen hat.
Beim Thema Mechanische vs. Analoge Schalter: Der ultimative Vergleich für Gamer zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Doch in den letzten Jahren hat sich in der Gaming-Welt einiges getan. Mit der Einführung sogenannter analoger Schalter – wie sie etwa in der Logitech G515 Rapid TKL zum Einsatz kommen – stehen Gamer heute vor einer spannenden Wahl: Bleibt man beim bewährten mechanischen Prinzip oder wagt man den Schritt in die analoge Zukunft? In diesem Artikel möchte ich genau diese Frage beleuchten. Ich zeige euch, wie beide Technologien funktionieren, was sie in der Praxis bedeuten und für welchen Spielertyp welcher Schalter wirklich Sinn ergibt. Als jemand, der selbst zwischen G Pro X (mechanisch) und G515 (analog) wechselt, kann ich aus erster Hand berichten, wo die Unterschiede liegen – und warum sie mehr sind als nur technische Details.
Wenn man wie ich regelmäßig Hardware aufrüstet, kennt man das Dilemma: Man will maximale Leistung, aber das Budget hat seine Grenzen. Besonders spannend wird es, wenn zwei Hersteller wie NVIDIA und AMD mit ihren Mittelklasse-Grafikkarten um die Gunst der preisbewussten Gamer buhlen. Die GeForce RTX 4070 und die Radeon RX 7800 XT stehen genau in dieser Kategorie – beide bieten beeindruckende Performance, moderne Features und liegen preislich in einem Bereich, der für viele ambitionierte Spieler attraktiv ist. In diesem Artikel analysiere ich die Karten ausschließlich unter dem Aspekt Kosten und Nutzen. Dabei schauen wir uns an, wie sich Anschaffungspreis, Stromverbrauch, Leistungsaufnahme und Zukunftssicherheit auf das tatsächliche Preis-Leistungs-Verhältnis auswirken. Denn wer sein System langfristig effizient und ausgewogen betreiben möchte, sollte nicht nur auf Benchmarkwerte, sondern auf das Gesamtpaket achten.
Beim Thema Kostenanalyse: Preis-Leistung von RGB-Beleuchtung im PC – lohnt sich das Leuchten wirklich? zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Damals war das Ganze eher ein optisches Experiment – ein paar günstige LED-Streifen, etwas Kabelsalat und viel Geduld beim Verlegen. Heute, ein paar Jahre später, hat sich RGB-Beleuchtung zu einem festen Bestandteil vieler Builds entwickelt. Ob Mainboard, RAM oder Lüfter – fast alles leuchtet. Aber die entscheidende Frage bleibt: Wie steht es um die Kosten-Nutzen-Bilanz? In diesem Artikel analysiere ich die Preis-Leistung moderner RGB-Systeme, vergleiche verschiedene Ansätze und zeige, wann sich die Investition wirklich lohnt – und wann nicht.
Wenn ich im Smart Home mal nicht an Platinen löte oder mit dem Raspberry Pi experimentiere, gönne ich mir hin und wieder ein paar Stunden Gaming – natürlich technisch optimiert. Spätestens beim letzten Hardware-Upgrade stand ich vor der Frage: RTX 4070 oder RX 7800 XT? Beide Karten gelten als Mittelklasse-Flaggschiffe und liefern beeindruckende Leistung, doch die Entscheidung hängt stark von den eigenen Anforderungen ab – ob Gaming, Streaming, 3D-Design oder Energieeffizienz im Dauerbetrieb. In diesem Artikel schauen wir uns die beiden GPUs im Detail an, vergleichen Leistung, Effizienz, Features und Preis-Leistung – praxisnah und mit einem klaren Blick auf den realen Nutzen im Alltag.
Wer schon einmal ein leistungsstarkes System gebaut hat, weiß: Die Hardware ist nur die halbe Miete. Die wahre Magie passiert im BIOS – oder genauer gesagt, im UEFI. Ein haeufiges Szenario ist, dass meinen letzten PC-Build auf einem Gigabyte Z790-Board. Out of the box war alles stabil, aber irgendetwas fehlte. Erst durch gezieltes BIOS-Tuning konnte ich das volle Potenzial meiner CPU und meines RAMs ausschöpfen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du auf Gigabyte-Mainboards sicher und effektiv mehr Leistung aus deinem System herausholst – ohne ins Risiko zu rutschen. Wir sprechen über sinnvolle Einstellungen, typische Stolperfallen und wie du mit Tools wie Q-Flash oder DualBIOS auf der sicheren Seite bleibst.
Beim Thema RAM Overclocking leicht gemacht – So findest du das perfekte XMP-Profil zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Der Grund: XMP war deaktiviert. Seitdem gehört das Aktivieren und Feintunen von XMP-Profilen für mich zum Pflichtprogramm bei jedem Build. Ob für Gaming, Workstations oder Smart-Home-Server – richtig konfigurierter RAM kann den Unterschied zwischen „läuft“ und „läuft richtig gut“ machen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dein perfektes XMP- oder EXPO-Profil findest, was technisch dahinter steckt und wie du das Maximum an Stabilität und Leistung herausholst – ohne in die Tiefen des Overclockings abzurutschen.
Wenn du schon einmal ein neues Gaming-System aufgebaut hast, kennst du das Dilemma: Welches RAM-Kit ist das richtige? Zu langsam – und die CPU wird ausgebremst. Zu teuer – und der Mehrwert schrumpft. Ich habe in den letzten Jahren unzählige Builds für Freunde, Bekannte und mein eigenes Smart-Home-System zusammengeschraubt und dabei gelernt: Arbeitsspeicher ist mehr als nur eine Zahl auf der Verpackung. Gerade bei modernen DDR5-Systemen machen Profile wie XMP oder AMD EXPO den Unterschied zwischen durchschnittlicher und optimaler Performance. In diesem Artikel vergleiche ich die aktuellen Top-Marken und erkläre, worauf es beim Kauf wirklich ankommt – technisch fundiert, aber praxisnah.
Wenn man wie ich regelmäßig mit modernen Mainboards, Mikrocontrollern und Embedded-Systemen arbeitet, merkt man schnell, wie stark der Arbeitsspeicher die Gesamtperformance beeinflusst. Egal ob beim Kompilieren von Smart-Home-Automationen, beim 3D-Rendering eines Gehäuses oder beim parallelen Testen mehrerer Raspberry Pi-Cluster – die Geschwindigkeit und Effizienz des RAMs ist oft der limitierende Faktor. In den letzten Jahren hat sich hier enorm viel getan: Mit DDR5 wurde ein neuer Standard etabliert, der nicht nur mehr Bandbreite bietet, sondern auch neue Funktionen zur Energieverwaltung und Übertaktung integriert. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen. DDR6 steht bereits in den Startlöchern – und das mit beeindruckenden Leistungswerten. In diesem Artikel möchte ich einen Blick in die Zukunft werfen: Welche Trends zeichnen sich bei DDR5 ab? Welche Technologien erwarten uns mit DDR6 – und was bedeutet das für uns Entwickler, Maker und Smart-Home-Enthusiasten?
Als ich meinen ersten Gaming-PC zusammengebaut habe, war das Gefühl unbeschreiblich: Schrauben, Kabel, ein bisschen Nervenkitzel – und am Ende der erste Bootscreen. Heute möchte ich genau dieses Erlebnis mit dir teilen. In diesem praxisorientierten Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du 2025 deinen eigenen Einsteiger-Gaming-PC aufbaust – vom Zusammenstecken der Komponenten bis zur optimalen Einrichtung für flüssiges Full-HD-Gaming. Du brauchst kein Profi zu sein – nur etwas Geduld, Neugier und einen Schraubenzieher. Lass uns gemeinsam ein System aufbauen, das Spaß macht, leise läuft und dabei dein Budget schont.
Beim Thema Effektive Kühlungstechniken für übertaktete CPUs: Luft, Wasser und mehr zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Heute ist die Technik deutlich raffinierter, aber eines bleibt gleich: Wärme ist der natürliche Feind jedes Overclockers. Wer das Maximum aus seiner CPU herausholen will, muss verstehen, wie man sie effektiv kühlt. Denn moderne Prozessoren wie der Intel Core i9-13900K📦 oder AMD Ryzen 7 7800X3D📦 liefern zwar extreme Leistung, erzeugen aber auch enorme Hitze. In diesem Artikel zeige ich, welche Kühltechniken sich wirklich bewährt haben – von High-End-Luftkühlern über kompakte AIOs bis hin zu Custom-Wasserkühlungen. Dabei geht es nicht um Marketingversprechen, sondern um Best Practices aus der Praxis, die euer System stabil, leise und langlebig halten.
Wer wie ich seit Jahrzehnten PCs baut, weiß: Übertakten ist keine Spielerei, sondern eine Leidenschaft. 2025 ist das Overclocking wieder spannend geworden – und zwar richtig. Sowohl Intel mit seinen freigeschalteten K- und KS-Modellen als auch AMD mit den neuen Ryzen-X3D-Prozessoren bringen frischen Wind in die Tuning-Szene. Was früher ein reines Bastler-Thema war, ist heute dank ausgefeilter Mainboards, smarter BIOS-Optionen und intelligenter Software zugänglicher denn je. Doch welcher Hersteller liefert die bessere Plattform für ambitionierte Overclocker? Genau das habe ich in meinem Labor getestet – mit Fokus auf Stabilität, Effizienz und alltagstaugliche Performance. In diesem Artikel zeige ich dir, wie sich die aktuellen Intel- und AMD-CPUs beim Overclocking schlagen, welche Tools und Methoden den Unterschied machen und wo sich das Tuning wirklich lohnt.
Wenn man wie ich seit Jahrzehnten PCs zusammenbaut, erlebt man so einige Speicher-Generationen: von DDR über DDR2 bis hin zu DDR4. Mit DDR5 hat sich jedoch etwas Entscheidendes verändert – nicht nur in der Theorie, sondern auch spürbar in der Praxis. Ein haeufiges Szenario ist, dass gut, wie ich meinen ersten AM5-Build mit DDR5-6000 aufgesetzt habe und mich gefragt habe: „Bringt das beim Zocken wirklich was?“ Genau diese Frage wollen wir heute klären – praxisnah, verständlich und mit Fokus auf das, was Gamer 2025 wirklich interessiert: echte Performance im Alltag und nicht nur Benchmark-Zahlen.
Wer kennt es nicht: Das Lieblingsspiel läuft nicht mehr ganz flüssig, die Framerate bricht bei neuen Titeln ein oder der Rechner wird einfach zu laut. Genau das war bei mir der Punkt, an dem ich beschlossen habe, meinem Gaming-PC ein kleines, aber effektives Upgrade zu gönnen – ohne gleich das ganze System neu aufzubauen. Als jemand, der seit über 30 Jahren PCs zusammenbaut und optimiert, weiß ich: Mit gezielten Aufrüstungen kann man erstaunlich viel Leistung herausholen, ohne das Budget zu sprengen. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen bestehenden Gaming-PC 2025 sinnvoll modernisierst, welche Komponenten sich wirklich lohnen und worauf du beim Einbau achten musst. Ziel: Maximale Performance für möglichst wenig Geld – ganz praktisch und nachvollziehbar.
In diesem Beitrag zu „Preis-Leistungs-Analyse: Lohnt sich der Umstieg auf die RTX 4060 wirklich?“ schauen wir auf klare Empfehlungen statt auf theoretisches Rauschen. 📦 auf eine RTX 2060📦. Der Unterschied war spürbar, aber teuer erkauft. Heute, ein paar Generationen später, stellen sich viele Einsteiger dieselbe Frage: Lohnt sich der Umstieg auf die RTX 4060? Gerade wenn das Budget knapp ist und man vor der Entscheidung steht, ob 300 bis 350 Euro für eine Mittelklasse-GPU gerechtfertigt sind. In diesem Artikel schauen wir uns ganz genau an, ob sich die Investition in eine RTX 4060 aus rein wirtschaftlicher Sicht lohnt – also, was man wirklich für sein Geld bekommt. Wir analysieren dabei Leistung, Anschaffungskosten, Energieeffizienz und die Alternativen, die sich für Full-HD-Gamer 2025 anbieten.
Beim Thema Grafikkarten 2025 im Vergleich: Welche Mittelklasse-Modelle lohnen sich wirklich? zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Heute, im Jahr 2025, hat sich daran nichts geändert – aber der Markt ist komplexer geworden. Zwischen RTX 4060, RX 7600 und den neuen Generationen mit KI-Upscaling und Raytracing ist es gar nicht so einfach, die beste Mittelklasse-GPU zu finden. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Ich zeige dir, welche Modelle sich 2025 wirklich lohnen, wo die Stärken und Schwächen liegen und wie du dein Budget optimal nutzt – ganz ohne Marketing-Blabla, sondern basierend auf echter Performance und Praxiserfahrung.
Bei einem Gameserver handelt es sich um einen speziellen Server, der es Menschen ermöglicht, Games zu hosten, damit verschiedene Spieler gemeinsam Videospiele spielen können. Somit dient er als eine Art zentraler Punkt, an dem Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder Teams zusammenkommen, um virtuelle Welten zu erkunden und Multiplayer-Games zu zocken.
WeiterlesenIn Zeiten, in denen eSports und Streaming gleichermaßen immer populärer werden – bereits 2016 berichteten wir, dass 42% aller Deutschen sich als Gamer bezeichnen, also Spiele an Computer, Konsole oder Smartphone spielen – haben wir uns gefragt, wie eigentlich die Profis ausgestattet sind. Haben sie spezielle Anforderungen an die Hardware und gibt es überhaupt eSport Profis, die gleichzeitig auch Streamer sind? Diesen und weiteren Fragen sind wir nachgegangen.

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ESport-Streamer – wer oder was ist das?
Wirft man einen Blick auf die aktuellen eSports Streamer of the Year awards, die in Zusammenarbeit mit NOW TV ausgetragen werden, stellt man fest, dass sich unter den Finalisten auffällig viele ehemalige eSport Profis befinden. Es scheint also durchaus lukrativ und sinnvoll, nach einer aktiven eSport-Karriere ins Streaming-Business einzusteigen. Weiterlesen
Gaming PC warum gerade jetzt? Wer sich für PCs und den Gaming-Bereich interessiert, kommt nicht drum herum sich von Zeit zu Zeit nach Aufrüstung des eigenen PCs oder gar einem neuen System umzuschauen. So erging es auch mir, egal wie gut eine Komponente des Computers ist, wenn die anderen nicht auf demselben Level sind, entsteht dort ein Flaschenhals. Worauf sollte also geachtet werden?

Definition „Flaschenhals“ Ein Beispiel, wenn wir eine GTX 1080 TI in einem PC verbauen der aber noch eine ältere CPU hat (AMD FX 6350 z. B.), kann die Grafikkarte niemals Ihr volles Potenzial entfalten, da hier der CPU limitiert. So ergeht es natürlich auch der CPU, wenn hier ein I9 mit 14 Kernen verbaut wird, aber die Grafikkarte eine aus dem Low Budget Bereich ist. Es macht auch keinen Sinn, wenn man den Computer als „Gaming Rechner“ benutzen, möchte 2000 Euro in die CPU zu stecken und in die Grafikkarte dann nur 200 Euro. CPU, GPU und der Arbeitsspeicher sollten immer in derselben Klasse spielen! Weiterlesen



























