Hotspots erleichtern so einiges - Iphone Hotspot

Heutzutage ist eine Welt ohne Internet eigentlich nicht mehr vorstellbar. Egal, ob man sich über die aktuellen Geschehnisse des Tages informieren oder lediglich das Wetter von Morgen abrufen will, das Internet macht dies zu jedem Zeitpunkt möglich. Fast jeder Haushalt in Deutschland ist heute schon mit WLAN ausgestattet, um bequem vom Sofa aus mit dem Smartphone oder Tablet im Web zu surfen. Zwar bieten Mobilfunkanbieter schon seit längerer Zeit günstige Flatrates zum Surfen an, doch wenn das Volumen aufgebraucht ist, ist eine Internetverbindung über WLAN fast unumgänglich.

Verlässt man dann auch noch das heimische Domizil, kommt man überhaupt nicht mehr um die Verwendung des mobilen Internets herum, will man sich unterwegs über die sozialen Netzwerke via Smartphone austauschen oder seine Emails abrufen.

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Logitech +drive magnetische Kfz-Halterung auch für Tablets geeignet - Logitech Drive

Wie praktisch das Logitech +drive, eine magnetische KFZ-Halterung vor allem bei der Verwendung mit unterschiedlichen Geräten ist, darüber habe ich bereits berichtet. Das +drive (Amazon-Link) eignet sich übrigens auch perfekt zum befestigen von Tablets.

Logitech+driveAuf der Rückseite des Tablets wird einfach eins der zwei beiliegenden Magnetplättchen befestigt und damit hält etwa mein iPad mini, welches ich sehr gerne für die Navigation verwende, bombenfest und lässt sich sehr einfach anbringen.

Aus der Gerüchteküche: Eine Outdoor-Version vom Samsung Galaxy S6? - Img18

Das Samsung Galaxy S6 (Preis prüfen) ist zwar gerade erst auf dem Markt, und bei Anbietern wie z. B. 1&1 erhältlich, aber auf einem Samsung-Server wurde bereits ein erster Ableger gesichtet. Die Gerüchteküche brodelt, aber was ist dran am Whistleblowing?
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Neben dem Flaggschiff Galaxy S gibt es auch eine robustere Version, die auf den Namen Galaxy S Active hört. Beim Galaxy S4 wurde die Active-Version noch im großen Stil beworben, aber bereits sein Nachfolger wurde nur noch in den USA, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. In Deutschland kam das Samsung Galaxy S5 Active (Preis prüfen) gar nicht erst auf dem Markt. Die Nachfrage auf eine robustere Version des S5 war in Deutschland anscheinend nicht groß genug, was wohl zuletzt auch daran lag, dass das S5 von Haus aus wasserdicht ist. Das S6 wiederum ist nicht mehr wasserfest, was einer Active-Version in die Karten spielt. Weiterlesen

Anzahl mobiler Leser nimmt stetig zu und daher ist Mobile First angesagt - Img3

Die Verkaufszahlen von mobilen Endgeräten nehmen noch immer zu und damit auch das Verhalten, wie Menschen verschiedenste Inhalte konsumieren. Wer nicht auf die mobile Inhalte bzw. auf ein mobil zu erreichendes Angebot setzt, wird sich langfristig am Markt nicht behaupten können. Dieses spüren vor allem die Buch- und Zeitschriftenverlage in den vollen Härte.

Auch auf meinem Blog nimmt die Anzahl der Mobilen Leser monatlich stetig zu und daher werden die Inhalte soweit es technisch möglich ist, automatisch passend zum Gerät ausgeliefert.

Besuchten vor 12 Monaten noch lediglich 7,78% aller Leser meinen Blog über einen mobilen Browser, so sind es jetzt bereits 13,03% und die Zahl wird weiter ansteigen. 

Daher sollte es für Unternehmen extrem wichtig sein, auch auf Smartphone und Tablets den Webauftritt optisch ansprechend und funktional passend zu präsentieren.  

Den Zugriff auf den Exchange Server durch die App Outlook for iOS and Android per Gerätezugriffsregel blockieren - Img6

Fotografieren mit dem Smartphone liegt ja voll im Trend und die verbauten Kameras werden immer besser man hat das Smartphone fast immer dabei. Natürlich kann die Kamera von meinem iPhone 6 einer guten SLR nicht das Wasser reichen, aber persönlich ist ja selbst meine Nikon 1 S1 (Link) zu groß, als das ich die immer mitschleppe und somit greife ich meistens zum iPhone und bin mit der Aufnahmequalität auch recht zufrieden.

Was beim Smartphone aber nervt, ist die Art wie man es halten muss und so macht es keinen Spaß viele Fotos am Stück zu knipsen, oder längere Videos zu drehen und man verwackelt die Aufnahmen recht leicht. Genau hier kommt Shoulderpod S1 ins Spiel.

In die Basis wird mittels eines großen und griffigen Drehrades das Smartphone in nur wenigen Sekunden eingespannt. Die Gummierungen schützen es dabei und halten es super fest, so das es sich selbst durch heftiges Schütteln nicht lockern lässt. Wer möchte kann auch die bequeme Handschlaufe aus dunkelbraunem Leder befestigen. Weiterlesen

Logitech +drive magnetische Kfz-Halterung auch für iPhone 6 - Logitech Drive0

Es wird viele Menschen geben, die sich zwar ein Auto teilen aber halt unterschiedliche Smartphones verwenden, oder aber das selbe Model in unterschiedlichen Hüllen. Die meisten Universal KFZ-Halterungen sind eine optische Zumutung und oft auch minderwertig verarbeitet und kommen für mich daher nicht in Frage. Eine nicht nur schöne, sondern auch hochwertig verarbeitete Kfz Halterung für etwa das iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus gibt es mit dem +drive von Logitech (Link).

Logitech+drive0

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Die kostenlose Navi-App HERE von Nokia unter iOS im Test - Img17

Es gibt wenig Märkte oder Bereiche in denen sich der Online Riese Amazon nicht mit großer Macht reindrückt. Jetzt will Amazon mit Local Register im Bereich der mobilen Bezahlsysteme mitmischen und startet in den USA mit seinem neuen Service. Umgesetzt wird die Kreditkartenzahlung mit einem kleinen Aufsatz für Smarthone und Tablets, wie man es bereits in Deutschland von Payleven, iZettle, SumUp her kennt und über die ich bereits berichtet habe.

Bild: Amazon Local Register Bild: Amazon Local Register

Der Service richtet sich wie auch bei der „Konkurrenz“ an kleine Unternehmen wie etwa Restaurants, Kuriere, Handwerker, Taxifahrer u.v.m. die Zahlungen per Kredit­karte anbieten wollen, aber die hohen monatlichen Kosten und langen Laufzeiten der Verträge, eines “klassischen” Terminals bis jetzt immer abgeschreckt haben. Weiterlesen

Amplicom PowerTel M7000 meine Seniorenhandy Empfehlung - Img5

Der Video Streamingdienst setzt sich mit einem neuen und wirklichen netten Feature von der Konkurrenz ab. Wenn man sich mit mehreren Familienmitgliedern einen Account teilt, dann benutzten alle auch die Watchlist und bekommen auch die selben Empfehlungen angezeigt.

Nun gibt es in den iOS Apps einen speziellen KIDS Bereich und dort lassen sich bis zu 5 Profile erstellen, welche man dann mit Namen, Avatar und Hintergrundbild ausstatten kann. Praktisch ist aber vor allem die Einschränkung des Inhalts für die Altersgruppen 3-5 Jahre und ab 6 Jahre sowie die „Vorauswahl“ von Lieblingshelden wie etwa Wall-E, Tinkerbell, Arielle, Conny usw. um die Inhalte bereits auf die verschiedenen Geschmäcker anzupassen.

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Ein weiteres nettes Feature ist die Zeiteinstellung, wie lange Watchever mit dem KIDS Profil geguckt werden darf und nach Ablauf der Zeit muss eine PIN eingegeben werden. Die einzelnen Bereiche der sind nett animiert und Kindgerecht aufbereitet. Im sogenannten Elternzimmer können weitere Profile erstellt und angepasst werden und es wird ein Verlauf angezeigt, wann was genau mit welchem Profil konsumiert wurde. Die PIN Nummer muss auch beim Wechsel bzw. verlassen des KIDS Bereichs in das normale Angebot von Watchever eingegeben werden.

Die Profile werden über mehrere mobile Geräte einwandfrei Synchronisiert, stehen aber aktuell nur unter iOS (Apple TV ausgenommen) zur Verfügung. Es wäre auch nett für den normalen Bereich Profile verwalten zu können, denn Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Spiele aus dem mobilen Kaufmannsladen

Die Entwicklung der Mobile Games hat in den vergangenen 15 Jahren einen so gewaltigen Sprung gemacht, wie man es sich hätte kaum Träumen lassen. Zwischen dem Klassiker „Snake“ auf dem monochromen 84 × 48 Pixel Display meines Nokia Handys und einem aktuellen High End Smartphone Game liegen in Sachen Grafik und Spieltiefe Welten. Als Epic Games im Rahmen der Apple Keynote vom iPhone 4S im Jahre 2011 Ihr Spiel Infinity Blade II vorstellten, viel bei den meisten Leuten die Kinnlade runter und man dachte nur krass, was für eine geile Grafik und das auf einem „Handy“

Die Spiele-Apps der Gegenwart

Vor Kurzem machte ein Video die Runde, in dem einige Kinder das gute als Tetris auf einem Game Boy spielen und ihre Erfahrung im Anschluss kommentieren müssen. Ihr Urteil ist niederschmetternd: Die Menschen in der Vergangenheit täten ihnen leid und sie könnten nicht nachvollziehen, wie man sich anno dazumal stundenlang mit diesem Museumsstück beschäftigen konnte. Was Kinder der 80er und 90er Jahre wie mir, Tränen in die Augen treibt, ist natürlich ein leicht zu erklärender Umstand: Smartphones und Tablets mit teilweise Riesenbildschirmen und die Handheld-Konsolen der neuesten Generation, lassen den guten alten Game Boy ganz schön alt aussehen.

Auf dem Smartphone lassen sich grafisch anspruchsvolle Games in 3D-Optik und sogar Augmented-Reality-Spiele zum Teil völlig kostenlos nutzen. Auch Browser Games wie der Klassiker Grepolis der Hamburger Spieleschmiede InnoGames sind schon vor längerer Zeit als Applikation für die mobilen Endgeräte erschienen. Wie bei vielen anderen ist Grepolis kostenlos, wobei etwaige Erweiterungen im Spielverlauf gegen bare Münze erworben werden können. Das nennt man Free to Play oder auch das Freemium Model über das ich bereits berichtet habe und mit dem die Entwicklerstudios von mobilen Games aktuell am besten ihr Geld verdienen.

Augmented Reality Games geht noch eine Stufe weiter

Die aktuellen Augmented-Reality-Spiele wie etwa Real Strike oder ARBasketball, verbinden das reale Umfeld des Endgerät-Besitzers mit virtuellen Elementen, die auf dem Display des Smartphones oder Tablets erscheinen. Man kann so also beispielsweise Bälle in einen dreidimensionalen Basketball-Korb werfen oder auf virtuelle Weltraumdrohnen im eigenen Wohnzimmer schießen. Die Augmented Reality Games dürften zukünftig, wenn sich VR-Brillen wie Oculus Rift flächendeckend etablieren, wohl noch eine größere Rolle spielen. Dann könnte man zum Beispiel die Zombie-Apokalypse im eigenen Vorgarten erleben.

Hier hinkt zwar die Grafik noch etwas hinterher, aber viele High End Smartphones sind bereits leistungsstärker als so mancher Windows XP Rechner und davon gibt es ja bekanntlich noch recht viele. Somit sollte es an der Hardwareleistung nicht scheitern und nun sind die Entwickler gefragt, mit ihren teilweise überragenden Ideen das mobile spielen noch realistischer und spannender zu gestalten. Wir dürfen gespannt sein, was sich auf dem Markt noch alles so tut.

Neue ultrarobuste Smartphones - Img41

Sie sind Laut Herstellerangaben Staub- und Wasserdicht wie das Sony Xperia Z2 und überstehen Stürze von bis zu 1,8 Metern unbeschadet wie das CAT B15 Q und Ihnen kann quasi nichts etwas anhaben, aber wie widerstandsfähig sind diese Geräte wirklich?

Bild: Sony Xperia Z2 (Amazon-Link) Weiterlesen

Die kostenlose Navi-App HERE von Nokia unter iOS im Test - Img17

Ein echtes Dauerbrennerthema sind die unsäglichen Roaming-Kosten, mit denen die Mobilfunknetzbetreiber ihre Kunden seit Jahren so richtig schön ausnehmen. Pünktlich zur Urlaubssaison daher eine kurze Übersicht, wie sich das mobile Internet in diesem Sommer am besten nutzen lässt.

Die besten Angebote für Urlauber

Wer innerhalb der EU Urlaub macht – zum Beispiel in Spanien oder Italien – kann von günstigen EU-Roaming-Paketen profitieren. Vor allem Vodafone-Ableger Otelo punktet hier in diesem Sommer mit einer neuen EU-Roaming Daten-Option und lässt die Konkurrenz hinter sich zurück: Eine Woche mobiles Surfen kostet einschließlich 100 MB Datenvolumen nur noch 4,99 Euro: hier gibt es mehr Infos zu diesem ausgesprochen günstigen Angebot. Weiterlesen

PocketBook Aqua ein wasserdichter eBook-Reader im Test - Img1

Wer bei mit einem BlackBerry Enterprise Server Verbindungsprobleme hat und etwa die Fehlermeldung [SRP] DispatcherSRP Connection established in der Ereignisanzeige erhält, sollte sich des Tools BBSRPTest bedienen. Mit diesem kann die Verbindung zwischen dem Server und der BlackBerry Infrastruktur getestet werden.

Das Tool liegt im Programmverzeichnis des BlackBerry Servers und wird über die Kommandozeile gestartet und für den Test gibt man folgendes ein:

bbsrptest.exe –host de.srp.blackberry.com –port 3101

Die SRP Adresse ist aber Länderspezifisch und kann hier erfahren werden. Im besten Fall bekommt man folgende Meldung zurück

Elgato Smart Key - Einsatzmöglichkeiten - Img3

Jahrelang wurden wir bei den Mobilfunkkosten im Ausland ausgenommen wie eine Zitrone. Vor allem mobile Daten (und das will man doch!!) waren im Urlaub fast unbezahlbar. Die Telekom reduziert ab dem 06.05.2014 die Preise bis zu 90% je nach Tarif bzw. Option.

Der Travel & Surf DayPass M bietet künftig auch in Ländern außerhalb der EU für 2,95 Euro ein Datenvolumen von 50 MB, der WeekPass enthält für 14,95 Euro 150 MB Inklusivvolumen. Damit ist das mobile Surfen weltweit bereits ab nur 6 Cent pro MB möglich. Die Travel & Surf Pässe für die Ländergruppen 2 (z.B. Türkei) und 3 (z.B. Brasilien) sind für Privat- und Geschäftskunden buchbar.

Auch Prepaid-Kunden profitieren von den Preissenkungen. Sie zahlen für den DayPass M mit 50 MB Datenvolumen in den Ländergruppen 2 und 3 jeweils 6,95 Euro. Die Travel & Surf Pässe bieten volle Kostenkontrolle: Nach Ablauf des Inklusivvolumens wird die Internetverbindung automatisch beendet oder die Surfgeschwindigkeit reduziert. So entstehen keine ungewollt hohen Kosten beim Surfen im Ausland.

Wirklich neu ist die Option „All Inclusive“

Mit der am 01.07.2014 verfügbaren Option „All Inclusive“ nutzen alle Vertragskunden die auch hierzulande eine Inlands-Flatrate besitzen, die gleichen Leistungen (geben Aufpreis) auch im EU-Ausland. Die Laufzeit der Option „All Inclusive“ beträgt zwölf Monate und kostet monatlich fünf Euro. Wer die Option aber nur für den Urlaub benötigt, wählt eine vierwöchige Laufzeit und zahlt dafür einmalig 19,95 Euro und das klingt doch fair.

Wann wird LTE massentauglich? - Let Speed

LTE (Long Term Evolution) wurde bei der Markteinführung 2010 als Revolution des mobilen Internets gepriesen. An der Geschwindigkeit gemessen stimmt das auch. Doch wie sieht es mit Netzabdeckung und Preis aus, also mit der Alltagstauglichkeit?

Eine Frage des Geldes

Eines der ersten Smartphones mit LTE-Tauglichkeit war das iPhone 5. Passend zur Technik des 5ers begeisterte auch die Geschwindigkeit der neuen Technologie die User. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, und immer noch wird LTE nur von einem recht kleinen Teil der User genutzt. Das liegt vor allem an der Preisbildung. Vergleichsportale wie billiger-surfen.de zeigen, wie günstig Internet und Telefonie inzwischen sind; einzig die LTE-Tarife liegen noch ein gutes Stück darüber.

Preis-Leistungs-Verhältnis bei LTE

Die Verfügbarkeit ist zumindest in allen größeren deutschen Städten gegeben, doch viele Nutzer empfinden LTE als zu teuer. Schließlich waren die letzten Jahre vom Preiskampf unter den Anbietern geprägt, herkömmliche Internettarife gibt es inzwischen für 10 Euro monatlich. Dass LTE um ein Vielfaches schneller ist, wird nicht als Rechtfertigung für den vielfachen Preis akzeptiert. Und das zu Recht, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass es auch anders geht: Beim Heim-Internet waren neue Glasfaser-Geschwindigkeiten wie 50 oder 100 Mbit/s von Anfang an nicht drei-, vier- oder fünfmal so teuer wie DSL 16.000. Doch LTE geht genau diesen Weg – und bleibt deswegen oft außen vor, wenn Privatkunden einen neuen Tarif auswählen. Dazu kommt aber auch das Problem mit dem geringen Inklusivvolumen, was bei der hohen Geschwindigkeit von LTE im null Komma nichts aufgebraucht seien kann und man dieses im Blick behalten sollte.

An der Business-Front tut sich etwas

Einzig bei Business-Verträgen übernimmt LTE langsam die Führung. Das ist kein Wunder, ist der Preis doch das einzige Gegenargument, das bei Firmenverträgen jedoch kaum ins Gewicht fällt. Und die Hersteller lassen sich von der schleppenden Akzeptanz bei Privatnutzern nicht bremsen. Mittlerweile sind Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde möglich; das ist deutlich schneller als die meisten Heim-Internetanschlüsse. Als vorläufige Endstufe der Long Term Evolution sind sogar 300 Mbit/s geplant. Das sind jedoch nur theoretische Werte, die in der Praxis selten erreicht werden. Es bleibt zu hoffen, dass die niedrigeren LTE-Stufen durch die Weiterentwicklung immer günstiger werden, sodass die Evolution auch wirklich zur Revolution wird.

Seafile – Die eigene Cloud auf dem Raspberry Pi - Img12

Wer schon tief in die Tasche greifen möchte (aktuell sind es um die 650,00€) und sich das neue Flaggschiff Samsung Galaxy S5 mit 5,1 Zoll Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 16 MP Kamera und Android 4.4 OS zulegt, der sollte auch dringend über den Schutz des Displays nachdenken. Android Smartphones haben gegenüber iPhones wegen der hohen Anzahl der verschiedenen Hersteller und dem damit sehr großen Angebot, sowieso einen hohen Wertverlust und das selbst bei einem noch sehr guten Zustand bei Zeitpunkt des Verkaufs. Das gilt in der Einsteiger und genau so und auch in der Premiumklasse der Android Smartphones, wobei letzteres noch sicherlich noch Schmerzvoller ist. Egal wie man auf das Gerät aufpasst, wenn dann das Display einen noch so kleinen Kratzer erleidet, dann ist der Wertverlust noch um so größer und das ist mehr als ärgerlich.

Nachher ist es dann zu spät und daher empfehle ich eine Samsung Galaxy S5 Displayschutzfolie von mumbi und die gibt es bereits für 2,99€ inklusive Versand. Im Gegensatz zum eigentlichen Samsung S5 ist die Schutzfolie von mumbi sogar schon lieferbar.

Der große Vorteil bei Folien von mumbi ist die sehr hochwerte Verarbeitung und die damit einhergehende Passgenauigkeit und hier gibt es wirklich große Unterschiede in der Qualität. Ich habe schon vieles an Folien ausprobiert und meistens nach wenigen Tagen, oder sogar direkt beim auftragen wieder entsorgt. Bei Folien von mumbi ist das aber nicht der Fall und die S5 Displayschutzfolie trägt nicht dick auf und ist eigentlich mit bloßem Auge kaum zu erkennen und bietet dabei trotzdem einen sehr guten Schutz.

Sollte man sich beim anlegen vertan haben, ist das auch großes kein Problem, denn die Folie ist einfach wieder neu positionier- und einsetzbar. Im Lieferumfang sind sogar 4 Folien vorhanden und somit sollte man die nächsten Monate selbst bei intensiver Nutzung vor Kratzern geschützt sein. Also investiert die weniger als 1 % des Gerätepreises und schütz das Display im Alltag.

Die kostenlose Navi-App HERE von Nokia unter iOS im Test - Img17

Mit der kostenlosen App „Quicken mobile“ von Lexware ist für die mobile Finanzverwaltung eine neue Finanz-App im Rennen, die für iOS sowie Android entwickelt wurde. Besonders für Nutzer der PC-Versionen der Quicken 2014-Reihe, mit denen die App automatisch synchronisiert werden kann, ist diese Finanz- und Banking-App eine sinnvolle Ergänzung.

Finanzmanagement für die Hosentasche

Quicken mobile erlaubt einen ständigen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen der Kontoführung im Rahmen des individuellen Finanzmanagements des Nutzers. So kann man mit der App auch unterwegs die Umsätze seiner Konten abrufen, manuelle Buchungen nach Bargeschäften erfassen und Überweisungen erstellen. Auf diese Weise behält man jederzeit einen sehr umfassenden Überblick über seinen aktuellen Finanzstatus. Die Banking-App kann kostenlos im iTunes App Store heruntergeladen werden.

Die Funktionen der App im Überblick

Mit der App kann man jederzeit von überall auf seine Privatfinanzen zugreifen. Neben dem Abruf der aktuellen Kontostände und der Erfassung von Barausgaben spielt dabei die Veranlassung von Überweisungen eine wichtige Rolle. Der Zugriff ist auf alle Konten möglich, die dem HBCI Standard (Homebanking Computer Interface) entsprechen.

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Telegram: die beste Alternative zu WhatsApp? - Img18

Seit Facebooks WhatsApp-Deal wenden sich immer mehr Nutzer vom Messenger ab. Alternativen gibt es schon länger, beachtet wurden sie bislang jedoch kaum. Wegen Facebooks Ruf als Datenkrake sind vergleichbare Dienste nun in den Fokus gerückt.

WhatsApp: gute Technik und ein großes Aber

Heutzutage wird praktisch jedes Smartphone zusammen mit einer Handy-Internet-Flat gekauft. Unbegrenztes Surfen ab 10 Euro pro Monat ist zum Standard geworden und war der Hauptgrund dafür, warum Messenger-Dienste wie WhatsApp die SMS abgelöst haben. WhatsApp ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach 89 Cent im Jahr; ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass damit nach Belieben gechattet werden kann. Als Kritikpunkt gelten jedoch die vielen Meldungen über Sicherheitslücken und Datenmissbrauch in den letzten Monaten. Durch die Übernahme wurde das Vertrauen in den Dienst nicht gerade verstärkt

Dasselbe in Blau: Telegram auf dem Vormarsch

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Aktuell verbreitet sich Telegram am stärksten. Im Februar verzeichnete der Dienst ganze 100 neue Mitglieder pro Sekunde. Die Macher verfolgen dabei ein einfaches Konzept: Telegram ist nach exakt demselben Muster wie WhatsApp aufgebaut, es gibt also keine Eingewöhnungszeit für Wechselwillige. Dass die Menüführung blau statt grün unterlegt ist, scheint auf den ersten Blick der größte Unterschied zu sein.

Telegram verfügt allerdings zusätzlich über Desktop- und Browser-Klienten, mit denen bequem vom PC und Mac aus gechattet werden kann. Das ist ein großer Vorteil und funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Konversation wird auf dem Handy laufend synchronisiert, der Abgleich zwischen den benutzten Geräten geschieht also vollautomatisch.

WhatsApp-Schwächen geschickt ausgenutzt

Ob im Büro oder zuhause, ist der Chat-Klient für viele Wechsler ein schlagendes Argument. Hinzu kommt, dass Telegram komplett kostenlos ist, außerdem können Chats nach Bedarf verschlüsselt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass vertrauliche Inhalte in fremde Hände geraten, geht damit gegen Null. All das ist WhatsApp sicher ein Dorn im Auge, hat das Unternehmen doch längst erkannt, mit welchen Schritten die Konkurrenz, zu der neben Telegram auch Threema und Line gehören, momentan aufholt.

Wo geht es für WhatsApp hin?

Ob die grüne App von der Bildfläche verschwinden wird, bleibt jedoch abzuwarten, da viele User sich ungern vom Gewohnten trennen, alleine aus Gründen der Bequemlichkeit. Die Alternativen existieren schon länger, ein Grund zum Wechseln waren sie bislang aber nicht. Außerdem können mehrere Messenger-Apps auf dem Handy installiert sein, ohne sich in die Quere zu kommen – eine Koexistenz ist also nicht ausgeschlossen

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Smartphones vor Schadsoftware schützen - Img46

Die CeBIT 2014 hat eines ganz deutlich gezeigt: Mobile Endgeräte sind für den Privatanwender ohne größere Ambitionen die neuen Alltagscomputer. Dementsprechend tauchen allerdings auch vermehrt Viren, Trojaner und etwaige andere Schadprogramme auf, die es auf die Daten der Smartphones und Tablets abgesehen haben. Wie kann man sich davor also schützen?

Photo Courtesy: philcampbell

Photo Courtesy: philcampbell

Schutz mit der richtigen Software

Das Smartphone legen wir heute kaum noch aus der Hand. Dementsprechend finden sich auf den meisten mobilen Endgeräten persönliche Daten, wie die Log-ins fürs E-Mail-Konto, fürs Online-Banking und natürlich für die sozialen Netzwerke. Schaut man sich dann einmal an, welche Zugriffsrechte wir einzelnen Applikationen auf besagten Geräten gewähren, kann einem schon schwindelig werden. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Schadsoftware, die gezielt Daten abgreift und Schaden anrichtet.

Allein im Jahr 2013 sollen es 143.000 mobile Schädlinge gewesen sein, die auf die Smartphones und Tablets losgelassen wurden. Eine weitere Gefahr geht von der Vernetzung via Cloud aus. Alle mobilen Endgeräte, der Computer daheim und andere Geräte teilen mittlerweile Daten und schlimmstenfalls eben auch gefährliche Programme. Schützen kann man sich natürlich mit der richtigen Software. Wer entsprechende Software von Trend Micro oder einem vergleichbaren Anbieter nutzt, ist auf jeden Fall sicher in der Cloud unterwegs. Ansonsten gibt es reguläre Virenscanner natürlich auch als App und das eigene Computer-Netzwerk sollte stets via Firewall gesichert werden.

Der richtige Umgang mit dem Smartphone

Die größte Gefahrenquelle ist immer noch der Anwender selbst, denn gerade was das Android-Betriebssystem betrifft, gibt es heutzutage zahlreiche Trojaner. Die Schädlinge werden mit Vorliebe als Games oder nützliche kleine Anwendungen (wie zum Beispiel Routenplaner) getarnt. Man sollte also sollte immer darauf achten, was für eine Applikation er herunterlädt, aus welcher Quelle die Anwendung stammt und welche Zugriffsrechte erteilt werden.

Günstige Schutzhülle für das Nokia X von mumbi - Mumbi Nokia X

Nokia hat Ende Februar das Einsteiger Smartphone Nokia X mit der auf Android basierenden Nokia X. Software Plattform im Kachel-Design eines Windows Phone vorgestellt. Es ist mit den hauseigenen Apps wie der Musik-Plattform Mix Radio und der auf ein Land begrenzten kostenlosen Navigationslösung Here Drive sowie dem weltweiten Online-Kartendienst Here Maps ausgestattet. Einen Zugriff auf den Google Play Store gibt es aber nicht, Nokia bietet aber stattdessen den hauseigenen Store an.

Damit auch ein solch günstiges Einsteiger Smartphone lange den Herausforderungen des Alltags übersteht, sollte man es mit einer passenden Schutzhülle ausstatten. Ich persönlich bevorzuge immer Schutzhüllen die dezent auftragen, aber trotzdem einen guten Schutz bieten.

Meine Empfehlung ist wie auch beim iPhone, eine Schutzhülle von mumbi und diese bekommt man bereits zum Schnäppchenpreis von 2,99 €. Wie gesagt, die Nokia X Hülle bietet einen sehr guten Schutz und zwar ohne hierbei groß aufzutragen und die Optik unnötig zu verunstalten.

Die Schutzhülle besteht aus einem Materialmix von hochwertigem Silikon und einem hohen TPU Anteil. Die TPU verstärkten Seiten bieten festen Halt und verhindern, dass sich die Nokia X Hülle vom Nokia X Smartphone löst. Weiterhin verhindert der TPU- Anteil unnötige Staub- und Flusenanhaftung, z. B. durch Flusen aus der Kleidung oder Staub. Passende Aussparungen sind natürlich vorhanden und somit sind alle Anschlüsse gut und frei zugänglich. Wer also sein Nokia X schützen möchte und eine günstige, aber dennoch hochwetig verarbeitete Schutzhülle sucht, der sollte hier auf jeden Fall zuschlagen.

Hier die Features:

  • Kein störender Gummigeruch wie bei anderen Hüllen
  • Deutlich festeres und somit festsitzendes Case als bei purem Silikon
  • Ein enormer Grip durch den weiterhin vorhandenen Silikon Anteil
  • Die Nokia X Schutzhülle liegt somit sehr gut in der Hand
  • Alle Aussparungen sind vorhanden und somit sind alle Anschlüsse gut und frei zugänglich
  • Sehr günstiger Preis
Telegram mit Webogram auch im Browser verfügbar - Telegram Im Browser

Der Messenger Telegram hat nach der Übernahme von WhatsApp, durch Facebook einen großen Zulauf an Neukunden zu verzeichnen und das auch vollkommen zurecht. Der Dienst ist schnell, zuverlässig und transparent was das Thema Sicherheit angeht. Neben den offiziellen Apps für iOS und Android, ist Telegram aber auch bequem im Browser verfügbar. 

Das GitHub Projekt Webogram sorgt dafür, dass Telegram Chats auch im Browser geführt werden können. Es können aber keine neuen Charts eröffnet werden, weil ja kein Zugriff auf das Adressbuch besteht und da es ich hierbei auch nicht um ein offizielles Angebot von Telegram selber handelt, sollten nicht gerade sensible Informationen über diesen Kanal vertrieben werden. Es bleibt also weiter spannend auf dem Messanger-Markt und hier wird sich in der nächsten Zeit noch einiges bewegen.

Raspberry Pi als Plex Mediacenter Client einrichten - Img

In der Musik App zeigt sich iTunes Radio, springt aber noch in den US Store. Ein Start des Dinestes war für heute vermutet worden.

Es kann also nicht mehr lange dauern, bis iTunes Radio auch in Deutschland verfügbar ist.

Bietet Apple in der Zukunft ein eigenes Mobile Device Management an ? - Ioshaufen

Wer wie ich bereits einmal die Aufgabe hatte, eine 3 stellige Anzahl von mobilen Endgeräten im internationalen Umfeld zu verwalten und große Mengen vorkonfiguriert zu verteilen, der wird um eine MDM (Mobile Device Management) Lösung nicht herumkommen, oder vor Verzweiflung das Vorhaben am liebsten wieder aufgeben.
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WhatsApp Alternativen gibt es doch schon länger ?! - Whats App Alternativen

Es ist doch manchmal schon zum Haare raufen, bereits 2012 berichtete der Heise Verlag über gravierende Sicherheitslücken beim Platzhirschen WhatsApp. Seitens WhatsApp gab es damals keinerlei Stellungnahme und die Lücke bestand Langezeit. Ich habe daraufhin alleine schon aus Protest, WhatsApp nicht mehr verwendet und das mal abgesehen von der katastrophalen Optik.

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Congstar benachrichtigt zu spät über erfolgten Tarifwechsel - Congstar Tarifwechsel

Ich bin seit langer Zeit Kunde bei Congstar und habe vor ca. 2 Wochen meinen Tarif umgestellt. Von Laufzeitverträgen halte ich nicht viel und somit nutze immer die flexiblen Tarife, auch wenn diese im Flat Model etwas teurer sind. Aber die Flexibilität den Tarif, oder sogar den Anbieter jederzeit wechseln zu können, ist mir wichtiger und somit zahle ich gerne die 5 Euro mehr.

Normalerweise telefoniere ich mobil nicht so viel, außer von Congstar zu Congstar und dafür gibt es für 2,90€ eine passende Flat. In den nächsten Monaten werde ich aber deutlich mehr telefonieren und daher habe ich online im Kundenportal einen Tarifwechsel vom 9 Cent Tarif, zur Allnet Flat durchgeführt. Soweit geht das ja ganz einfach und man muss auch keine unnötige Strafgebühr bezahlen, wenn man wieder aus der Allnet Flat zurück in den 9 Cent Tarif wechselt.

Nun aber zum unangenehmen Teil der Aktion, den ich nicht wirklich Kundenfreundlich finde. Zum einen dauert der Wechsel 14 Tage und das hat nichts mit  dem Abrechnungsmonat zu tun. Es dauert einfach 14 Tage ab Beauftragung des Tarifwechsels und wenn dieser erfolgt ist, wird man per E-Mail und SMS darüber benachrichtigt. 

Es ist auch so passiert, aber leider ganze 4 Tage zu spät und dieses ist doch recht ärgerlich. Dabei ist es auch egal, ob es sich um einen Up oder Downgrade des Tarifs handelt, wobei letzteres sicherlich deutlich teuer werden kann.

In meinem Fall war es nicht so schlimm, denn ich habe ja „nur“  unnötig Grundgebühr bezahlt, für einen Tarif den ich noch nicht wirklich genutzt hatte, weil ich ja nichts vom ihm wusste. Schlimmer wird es aber im umgekehrten Fall, wenn man sich noch in der Sicherheit der Flat wiegt und dann bereits pro Minute bezahlt. Hier sollte Congstar also schnellstens nachbessern, denn es geht auch Kundenfreundlicher und das auch bei der Tochter vom Rosa Riesen.  

Mophie Space Pack - iPhone 5 AkkuCase mit 32GB Speicher - Mophiespacepack

Der Zubehörhersteller Mophie hat auf der CES 2014 eine iPhone 5 Hülle, inklusive einem 1700mAh Akku und bis zu 32 Gb extra Speicherplatz vorgestellt. Die Hülle ist in schwarz und in weiß mit 16 Gigabyte (149,00$) oder 32 Gigabyte Speicher 1(79,00€) verfügbar (Link). Mophie nimmt in seinem Shop bereits Vorbestellungen entgegen und der Versand soll am 14 März 2014 beginnen.

MophieSpacePack Weiterlesen

Keiner will Blackberry kaufen und eine Ära geht zu Ende - Blackberry Z30 750

Der kanadische Hersteller Blackberry kann einem wirklich nur noch Leid tun. Vom ehemaligen Weltkonzern und dem jahrelangen Marktführer im Bereich der Personal Information Manager, zu einem Unternehmen, dass noch nicht einmal jemand kaufen möchte und welches mit gerade mal 2,7 % Marktanteil, kaum noch eine Rolle spielt.

Blackberry hatte die Hoffnung aufgekauft zu werden, musste aber jetzt seine Suche nach einem Käufer erfolglos aufgegeben. Das Übernahmeangebot der Investoren-Gruppe Fairfax Financial Holdings in Höhe von 4,7 Milliarden Euro ist gescheitert. Die Bücher sind wohl für Außenstehende undurchsichtiger, als der Schrottplatz der Ludolfs.

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29% der Unternehmen haben mit BYOD bereits Daten verloren - Byod 620

Laut einer aktuellen Studie von Samsung, haben bereits 29 Prozent aller deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, aufgrund von Sicherheitslücken durch BYOD (Bring Your Own Device) bereits geschäftskritische Daten verloren.  

Trotz weitverbreiteter Kenntnis dieser Gefahr besitzen nur 39 Prozent aktuelle oder demnächst aktualisierte Richtlinien. Aufgrund des steigenden mobilen Nutzerverhaltens ist es für Unternehmen jedoch essentiell, mobile und sichere Geschäftsanwendungen einzusetzen, die unterschiedliche Geräte, Anwendungen sowie Netzwerke verbinden und so die Zukunft des Arbeitens ermöglichen.

Nur zehn Prozent der befragten CIOs und Entscheidungsträger hatten in den vergangenen zwei Jahren keine durch BYOD hervorgerufenen Sicherheitsprobleme. Wird das Phänomen BYOD als integriertes, sicheres Konzept aufgesetzt, kann es deutliche Vorteile bringen – etwa um 17 Prozent niedrigere Telefonkosten. Das entspricht einer Einsparung von fast sieben Millionen Euro jährlich pro Unternehmen. Zusätzlich berichten vier von zehn Firmen von einem höheren Engagement der Mitarbeiter dank BYOD – mit einer Produktivitätssteigerung um 37 Prozent.

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iOS 7 Beta durch Aktivierungsserver gesperrt - Ios 7 Beta

Wer bis heute ein iPhone, iPad oder iPod touch noch mit einer Beta Version von iOS 7 verwendet, könnte Probleme mit dem Aktivierungsserver bekommen. Die auf dem Gerät erscheinende Meldung lautet „Aktivierungsserver vorübergehend nicht verfügbar“ und auch wenn iOS 7 bereits einige Zeit in der Finalen Version für alle verfügbar ist, scheinen einige Anwender immer noch eine Beta Version zu verwenden.

ios-7_beta

ios-7_beta

Hier hilft nur ein sauberes Update auf die aktuelle Finale Version 7.0.2 von iOS und dazu folgt Ihr einfach meiner Schritt für Schritt Anleitung:

1. Neuste Version von iTunes (11.1.1) verwenden (Download)

2. Aktuelle iOS 7Firmware passend zum Model (in der Regel GSM) downloaden

3. iPhone, iPad oder iPod touch mit iTunes verbinden und rechte Maustaste auf das Gerät und die Einkäufe übertragen, dann geht der Restore nachher deutlich schneller

iTunes_Einkaeufe_uebertragen

iTunes_Einkaeufe_uebertragen

4. Jetzt kommt ein wichtiger Punkt, nämlich das Backup erstellen. Wer das jetzt nicht durchführt, läuft später Gefahr sein Gerät komplett neu einrichten zu müssen. Also wieder rechte Maustaste auf das Gerät und „Sichern“ auswählen

5. Nachdem die Einkäufe übertragen, die Firmware geladen und ein aktuelles Backup erstellt wurde, kann eine Wiederherstellung mit der Firmware-Datei beginnen. Das geht unter Windows per Shift gedrückt halten und dann in iTunes auf „Nach Updates suchen“ und am Mac drückt man statt Shift die Alt Taste. Dann bekommt man die Möglichkeit, die Firmware-Datei lokal auf dem Computer oder Mac auszuwählen.

6. Nach dem Wiederherstellungsprozess fragt iTunes die Optionen ab, ob man es als Neues Gerät verwenden möchte, oder ein vorhandenes Backup einspielen will. Hier sollte man dann natürlich letzteres auswählen.

Sollte der Wiederherstellungsprozess scheitern, muss das Gerät in den Recovery-Modus gebracht werden und eine passende Anleitung, wie man den Recovery-Modus kommt, ist auf der

Support-Seite von Apple

zu finden. Wenn der Recovery-Modus nicht erreichbar ist, muss wegen evtl. aktiver Option „iPhone suchen“ eine Fernlöschung via iCloud durchgeführt werden. Den Vorgang habe ich bereits im Detail beschrieben.

Den Zugriff auf den Exchange Server durch die App Outlook for iOS and Android per Gerätezugriffsregel blockieren - Img6

Wer den Namen seines iOS Gerätes ändern möchte, muss das nicht zwingend über iTunes machen, sondern kann es auch direkt in den Einstellungen am Gerät tun.

iOS_Namen_aendern

Dazu einfach in den Einstellungen > Allgemein > Info > Name aufrufen 

Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) für Windows 10 in Deutsch - Img10

Seit der offiziellen Veröffentlichung von iOS 7, häufen sich bei mir die Anfragen mit Problemen von gesperrten Geräten. Die im Display erscheinende Meldung lautet iPhone ist deaktiviert, iPad ist deaktiviert oder iPod touch ist deaktiviert. Dieses tritt vor allem bei Anwendern auf, die bis zu dem Update von iOS keine Code-Sperre verwendet haben.

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