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Vor einigen Wochen habe ich mich mit dem Thema Diebstahlschutz im Auto beschäftigt. Mein Haus ist mittlerweile durch den Einsatz diverser Sicherheitskomponenten, aus meiner Sicht, soweit zunächst ausreichend geschützt. Was hingegen völlig ungeschützt an der Strasse steht: Mein Fahrzeug.

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Ich hatte heute eine Dashcam, die ich vom Hersteller DBPower zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Das Gerät kostet ca. 60€ und ist bei Amazon der Bestseller in der Kategorie Dashcam für Autos. Was ist eigentlich eine Dashcam und wofür wird die kleine Kamera im Auto verwendet. Viele von Euch kennen ja die heftigen Videos von russischen Strassen, die bei Youtube abzurufen sind (zu den Videos). Hier ist gefühlt jedes Auto damit ausgerüstet um bei einem Unfall die klare Schuld feststellen zu können. Dort sind solche Kameras teilweise von der Versicherung vorgeschrieben, damit die Prämie bezahlbar bleibt.

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Doch auch auf deutschen Straßen habe ich manchmal das Gefühl, dass so eine Kamera evtl. nicht ganz unberechtigt wäre. Vorn weg, ich habe die Kamera getestet und stelle Euch hier die Ergebnisse vor, doch nach dem Test werde ich die Kamera nicht weiter bei mir im Auto mitführen. Für Urlaubsfahrten oder spezielle Strecken kann man sich das ganze jedoch ansehen. Wer z.B. mal eine Runde über die Nordschleife drehen will, kann so das ganze schön dokumentieren. Marc hat für sein Wohnmobil eine ähnliche Kamera getestet, den Bericht dazu könnt Ihr Euch hier ansehen.

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Der Dashcam liegt ein Saugnapf bei, mit dem die kleine Kamera an der Scheibe befestigt wird. Ich werden man ausprobieren (wenn das Wetter besser ist) ob dieser Saugnapf auch außen am Auto hält, so könnte man natürlich auch Aufnahmen aus Perspektiven machen, die sonst eher ungewöhnlich sind. Doch darüber werden ich im Frühjahr einen Artikel schreiben ;-) Weiterlesen

Der Winter steht vor der Tür. Die Winterzeit ist für viele ältere Autos jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Gerade bei älteren Fabrikaten, ist die Batterie ebenfalls nicht mehr taufrisch und so kann es morgens dazu kommen, dass das Auto einfach nicht anspringen will. Woran liegt das eigentlich? Bei tieferen Temperaturen können Batterien nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen. Diese nimmt mit fallenden Temperaturen stetig ab, dadurch kann der benötigte Strom, für den Anlasser nicht mehr fließen und der Motor kann nicht gestartet werden. Ein weiterer Grund ist der erhöhte Strombedarf im Winter.

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Heckscheibenheizung, Sitzheizung und andere elektrische Verbraucher ziehen sehr stark am Netz, sodass die Batterie nicht den üblichen Ladestrom bekommt. Die Lichtmaschine wird bei älteren Autos so fast ausschließlich für aktuelle Verbräuche benötigt. Bei kurzen Strecken kann so die schwache Batterie kaum geladen werden.

Gerade in der Stadt werden Autos nicht täglich bewegt und stehen mitunter mehrere Tage am gleichen Fleck. Durch die Selbstentladung der Batterien sinkt die Spannung zusätzlich. Sollte morgen der Wagen nicht mehr anspringen, muss Starthilfe gegeben werden. Weiterlesen