Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich meinen ersten KI-Assistenten in den Büroalltag integriert habe. Das Ziel war klar: weniger Zeit mit Routineaufgaben verbringen und mehr Raum für kreative Arbeit gewinnen. Doch schon nach den ersten Wochen kam die Frage auf, die wahrscheinlich viele beschäftigt: Lohnt sich das wirklich – auch finanziell? Zwischen Lizenzkosten, API-Gebühren und Trainingsaufwand einerseits und möglichen Zeitersparnissen andererseits entsteht ein komplexes Bild. In diesem Artikel analysiere ich nüchtern und praxisnah, wie sich der Einsatz von KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Copilot im Büro tatsächlich auf die Kostenstruktur auswirkt – und wann sich die Investition wirklich bezahlt macht.

