Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als mein Home Assistant auf einem einzelnen Raspberry Pi 3 lief – charmant, aber bei mehreren Zigbee- und Homematic-Geräten schnell am Limit. Heute, im Jahr 2025, hat sich die Landschaft drastisch verändert. Mit dem Raspberry Pi 5🛒 ist die vierte Generation endgültig überholt. Für alle, die Home Assistant professionell oder hochverfügbar betreiben möchten, stellt sich die zentrale Frage: Lohnt sich der Umstieg auf den Pi 5 wirklich? In diesem Artikel vergleiche ich die beiden Modelle aus Sicht eines Smart-Home-Profis – mit Fokus auf Leistung, Stabilität, Clusterfähigkeit und Praxistauglichkeit im 24/7-Einsatz. Ich zeige, wo der Pi 5 seine Muskeln spielen lässt und wann der Pi 4 nach wie vor ein solides Fundament für dein Smart Home bleibt.
Schlagwortarchiv für: Cluster
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als mein Home Assistant plötzlich nicht mehr erreichbar war – mitten in der Heizsaison, natürlich genau dann, als ich die Wohnzimmer-Temperatur anpassen wollte. Ein kleiner SD-Kartenfehler hatte meinen einzigen Raspberry Pi lahmgelegt. Das war der Punkt, an dem ich beschloss: Nie wieder ein Single Point of Failure im Smart Home! Heute läuft mein gesamtes System hochverfügbar auf einem Kubernetes-Cluster aus Raspberry Pis. Dieser Artikel zeigt dir Schritt für Schritt, wie du dein eigenes hochverfügbares Heimnetz aufbaust – mit Fokus auf professionelle, containerbasierte Architektur, die Stabilität und Skalierbarkeit vereint. Egal ob du Home Assistant, Node-RED oder eigene Docker-Container betreiben willst – mit Kubernetes bringst du Rechenzentrumstechnologie in dein Wohnzimmer.


