Wenn man, wie ich, schon etliche Videoüberwachungssysteme in Privathäusern eingerichtet hat, lernt man schnell: Die Technik ist nur so gut wie ihre Konfiguration. Ubiquiti Protect ist ein mächtiges System – einfach genug für ambitionierte Anwender, aber gleichzeitig robust und sicher genug für professionelle Umgebungen. Trotzdem sehe ich bei vielen Setups typische Schwachstellen: ungenutzte Funktionen, falsch konfigurierte Aufnahmepläne oder ineffiziente Netzwerkstrukturen. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du Ubiquiti Protect so einrichtest, dass es wirklich zuverlässig, sicher und performant läuft. Ich gehe dabei Schritt für Schritt durch die Einrichtung, erkläre bewährte Best Practices und teile aus meiner Praxis, worauf du unbedingt achten solltest, um langfristig ein stabiles und sicheres Überwachungssystem zu betreiben.
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Als Fotograf produziert man in kürzester Zeit gigantische Datenmengen – besonders, wenn man in RAW fotografiert. Ich kenne das nur zu gut: Nach einem Hochzeitsshooting oder einem Architekturprojekt liegen schnell mehrere hundert Gigabyte an Daten auf verschiedenen Speicherkarten. Früher habe ich alles auf externe Festplatten verteilt – bis ich irgendwann den Überblick verloren habe. Heute läuft alles zentral über mein NAS. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du als Fotograf deine RAW-Dateien effizient verwaltest, sicherst und mit einem professionellen Workflow arbeitest, der dir Zeit und Nerven spart. Wir schauen uns an, welche Hardware sich lohnt, wie du dein NAS optimal einrichtest und welche Backup-Strategien wirklich funktionieren.
Wenn man sein Smart Home vollständig lokal betreibt, gewinnt man enorm an Datenschutz und Unabhängigkeit – aber auch Verantwortung. Ohne Cloud gibt es keine zentrale Instanz, die Updates, Authentifizierung oder Backups verwaltet. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Experimente mit Home Assistant auf dem Raspberry Pi🛒: alles lief wunderbar, bis ich nach einem Stromausfall feststellte, dass mein System ohne USV und regelmäßige Backups plötzlich unbrauchbar war. Seitdem habe ich meine Herangehensweise komplett überarbeitet. In diesem Artikel teile ich meine erprobten Best Practices für die Sicherheit eines lokal betriebenen Smart Homes – von der Hardware bis zur Netzwerktrennung. Ziel ist nicht nur Schutz vor externen Angriffen, sondern auch Stabilität, Ausfallsicherheit und Datenschutz im eigenen Heimnetz.
Als ich meinen ersten Homematic IP Access-Point installierte, fragte mich meine Frau, ob dieser auch für unser heimisches Netz sicher sei. Aufgrund der Aussagen des Herstellers eQ-3 und meiner Kenntnisse über das Homematic IP Funkprotokoll sagte ich spontan „ja“. Dennoch geriet ich ins Grübeln – den Homematic IP Access Point kannte ich schließlich bisher noch gar nicht. Grund genug, mich näher damit zu beschäftigen.
WeiterlesenHeute am Safer Internet Day könnte es ja kaum passender sein, auch einmal über Datensicherheit im Unternehmensbereich zu sprechen. Die berechtigte Angst vor Wirtschaftsspionage wächst von Jahr zu Jahr und ein Ziel vieler deutscher Unternehmen, ist es im Jahr 2016 gezielt dagegen vorgehen. Warum benötigt die Wirtschaft neue Sicherheitsexperten und worauf ist dabei zu achten?
Kampf gegen die Wirtschaftsspionage
Viele deutsche Unternehmen haben der Wirtschaftsspionage den Kampf angesagt. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den IT-Sicherheitstrends 2015 die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e. V. Rund 75 % der IT-Experten geben an, dass durch die vergangenen Spionageskandale die deutsche Wirtschaft verunsichert ist. Fast 90 Prozent erkennen im Punkt Datenschutz eine Sensibilisierung der Unternehmen. Einer der Gründe, warum immer mehr Unternehmen ihre IT-Angestellten zu entsprechenden Schulungen senden, wie sie zum Beispiel von der GFU Cyrus AG angeboten werden. Weiterlesen





