Wer wie ich seit Jahrzehnten PCs baut, weiß: Übertakten ist keine Spielerei, sondern eine Leidenschaft. 2025 ist das Overclocking wieder spannend geworden – und zwar richtig. Sowohl Intel mit seinen freigeschalteten K- und KS-Modellen als auch AMD mit den neuen Ryzen-X3D-Prozessoren bringen frischen Wind in die Tuning-Szene. Was früher ein reines Bastler-Thema war, ist heute dank ausgefeilter Mainboards, smarter BIOS-Optionen und intelligenter Software zugänglicher denn je. Doch welcher Hersteller liefert die bessere Plattform für ambitionierte Overclocker? Genau das habe ich in meinem Labor getestet – mit Fokus auf Stabilität, Effizienz und alltagstaugliche Performance. In diesem Artikel zeige ich dir, wie sich die aktuellen Intel- und AMD-CPUs beim Overclocking schlagen, welche Tools und Methoden den Unterschied machen und wo sich das Tuning wirklich lohnt.
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Wenn man wie ich seit Jahrzehnten PCs zusammenbaut, erlebt man so einige Speicher-Generationen: von DDR über DDR2 bis hin zu DDR4. Mit DDR5 hat sich jedoch etwas Entscheidendes verändert – nicht nur in der Theorie, sondern auch spürbar in der Praxis. Ich erinnere mich noch gut, wie ich meinen ersten AM5-Build mit DDR5-6000 aufgesetzt habe und mich gefragt habe: „Bringt das beim Zocken wirklich was?“ Genau diese Frage wollen wir heute klären – praxisnah, verständlich und mit Fokus auf das, was Gamer 2025 wirklich interessiert: echte Performance im Alltag und nicht nur Benchmark-Zahlen.


