Viele Smart-Home-Enthusiasten kennen das Dilemma: Man möchte seine Überwachungskameras oder Türklingeln in Home Assistant einbinden, ohne dass die Daten über fremde Server laufen. Genau das war mein Ziel, als ich meine Eufy Video Doorbell und ein paar EufyCams in mein bestehendes System integrieren wollte. Eufy wirbt schließlich mit lokaler Speicherung und Datenschutz – doch wie sieht es in der Praxis aus, wenn man komplett ohne Cloud arbeiten möchte? In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Eufy Security Geräte lokal in Home Assistant einbindest, welche Add-ons du dafür brauchst, welche Stolperfallen es gibt und welche spannenden Automationen sich daraus ergeben. Ich habe das Ganze selbst umgesetzt und teile hier meine Erfahrungen, Tipps und Best Practices.
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Wer schon länger im Smart Home unterwegs ist, kennt das Dilemma: Viele smarte Türklingeln setzen auf Cloud-Dienste – und damit auf laufende Kosten, Datenschutzbedenken und Abhängigkeit vom Hersteller. Genau hier setzt Eufy Security an. Die Türklingeln und Kameras der Anker-Tochter versprechen lokale Speicherung, gestochen scharfe 2K- bis 3K-Bilder und Integration in Home Assistant – ganz ohne Cloud-Zwang. Ich habe mir die aktuellen Modelle, insbesondere die Eufy Video Doorbell E340 Dual-Kamera und die HomeBase 3, genauer angesehen und getestet, wie gut das Konzept im Alltag wirklich funktioniert. In diesem Deep-Dive geht es um die Hardware, Einrichtung, Integration in Home Assistant, Automatisierungsmöglichkeiten und natürlich um die ehrliche Bewertung aus Sicht eines Smart-Home-Enthusiasten.


