Ich erinnere mich noch gut an mein erstes NAS im Büro – ein klobiges 2-Bay-Gerät, das mehr Lärm als Nutzen brachte. Heute, knapp 15 Jahre und viele Modelle später, sind Network Attached Storages (NAS) erwachsen geworden: Sie sind Server, Backup-System, Cloud und manchmal sogar der Herzschlag des Unternehmensnetzwerks. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist 2026 das Jahr, in dem ein NAS längst kein Luxus mehr ist, sondern ein Muss für Datensicherheit, Teamarbeit und Compliance. Doch welches System lohnt sich wirklich? Synology, QNAP, WD oder vielleicht ein Nischenhersteller? In diesem Vergleich zeige ich, welche Modelle für KMU den besten Mix aus Leistung, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bieten – basierend auf den aktuellen Entwicklungen und meinen Erfahrungen aus dem täglichen Einsatz.
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Ich erinnere mich noch gut an mein erstes NAS, eine kleine Synology DiskStation📦 mit zwei Bays und röhrenden 3,5-Zoll-HDDs. Damals war das schon ein Quantensprung gegenüber USB-Festplatten – zentraler Zugriff, automatische Backups, alles im lokalen Netz. Heute, knapp zwei Jahrzehnte später, stehen wir an einem Wendepunkt: NAS-Systeme sind längst mehr als einfache Datenspeicher. Sie werden zu integralen Bausteinen moderner IT-Infrastrukturen – intelligent, hybrid, hochverfügbar und zunehmend autonom. 2026 wird für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Schlüsseljahr, wenn es darum geht, eigene Datenstrategien zu modernisieren. In diesem Artikel zeige ich, wohin die Reise geht, welche Technologien sich durchsetzen und wie sich die NAS-Landschaft in den nächsten zwei Jahren verändern wird.
Als Fotograf sitzt du oft auf Terabytes an Daten – und jedes Shooting bedeutet neue Gigabytes an RAW-Dateien, die sicher archiviert werden müssen. Früher habe ich meine Projekte auf mehreren externen Festplatten verteilt, doch spätestens beim dritten Laufwerksausfall war klar: Es muss eine professionellere Lösung her. Heute läuft in meinem Studio alles über ein NAS-System mit automatisierten Backups – zuverlässig, schnell und skalierbar. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du ein NAS-Backup für deine Fotos einrichtest, das nicht nur sicher, sondern auch effizient ist. Dabei geht es nicht um graue Theorie, sondern um erprobte Strategien, die sich im Alltag eines Fotografen wirklich bewähren.
Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Embedded-Projekt vor einigen Jahren – ein kleiner ARM-basierter Mini-Server, der mit einer SD-Karte lief. Das Setup war simpel, aber nach ein paar Monaten begann der Speicher zu zicken: defekte Sektoren, Schreibfehler, Bootprobleme. Heute weiß ich, dass eMMC-Speicher genau hier die Lücke schließt – langlebiger und robuster als SD-Karten, aber deutlich kompakter und stromsparender als SSDs. 2025 ist eMMC längst kein Exot mehr, sondern eine feste Größe in Embedded-Systemen, Automotive-Umgebungen und sogar kleinen NAS-Lösungen. In diesem Artikel zeige ich, was moderne eMMC-Module leisten, wie sie sich in puncto Performance und Haltbarkeit schlagen und wo sie in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden.
Wer schon einmal ein IoT-Projekt umgesetzt hat – sei es ein smarter Temperatursensor, ein Mini-NAS oder ein autonomer Datenlogger – weiß, wie entscheidend der richtige Speicher ist. eMMC (embedded MultiMediaCard) hat sich hier als stiller, aber zuverlässiger Arbeitsspeicher etabliert. Anders als austauschbare SD-Karten oder SSDs wird eMMC direkt auf der Platine verlötet und bietet damit kompakte Bauform, Stabilität und integriertes Management wie Wear-Leveling oder Fehlerkorrektur. Ich selbst setze eMMC häufig in meinen IoT-Setups ein – ob beim Orange Pi🛒 als Mini-NAS oder bei einem industriellen Datenlogger. In diesem Praxisleitfaden zeige ich Schritt für Schritt, wie man eMMC in IoT-Geräten installiert, optimal konfiguriert und langfristig performant hält. Dabei geht’s nicht nur um die technische Einrichtung, sondern auch um Best Practices aus dem Feld – denn nichts ist ärgerlicher als ein System, das nach einem Jahr plötzlich nicht mehr bootet.
Ich erinnere mich gut an meinen ersten Versuch, ein Embedded-System mit einem eMMC-Laufwerk aufzusetzen – das war noch zu Zeiten, als SSDs im Consumer-Bereich gerade Fahrt aufnahmen. Damals dachte ich: „Wie schwer kann’s schon sein?“ Heute, viele Jahre und etliche Projekte später, weiß ich, dass die Wahl zwischen eMMC, UFS und NVMe viel mehr ist als eine Frage der Geschwindigkeit. Es geht um Lebensdauer, Energieeffizienz, Kompatibilität und nicht zuletzt um die richtige Balance zwischen Performance und Kosten. In diesem Artikel nehme ich euch mit auf eine tiefgehende technische Reise durch die drei Speichertechnologien, speziell aus der Perspektive von Embedded-Systemen, IoT-Geräten und kleinen NAS-Setups. Wir vergleichen Aufbau, Leistung, Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit – mit Fokus darauf, welche Lösung sich wann lohnt.
Wenn man wie ich seit Jahren ein NAS nicht nur für Backups, sondern auch für virtuelle Maschinen, Medienserver und Smart-Home-Logging nutzt, merkt man schnell: Der eigentliche Kostenfaktor liegt nicht im NAS-Gehäuse, sondern in den Laufwerken. Vier oder acht Platten multiplizieren sich preislich schneller, als einem lieb ist. Und weil die Energiepreise in Deutschland nicht gerade sinken, spielt der Verbrauch heute eine ebenso große Rolle wie Kapazität und Performance. In diesem Artikel rechne ich durch, welche NAS-HDDs – von der WD Red Pro über die Seagate IronWolf Pro bis hin zu alternativen Modellen – sich für welches Budget wirklich lohnen, und wo sich langfristig bares Geld sparen lässt. Dabei geht es nicht um theoretische Datenblätter, sondern um reale Gesamtkosten über mehrere Jahre Betrieb – also genau das, was für Admins, Power-User und kleine Unternehmen zählt.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes NAS mit klassischen HDDs bestückt habe – Seagate IronWolf 6 TB📦, solide, brummend, und beim ersten Rebuild fast 20 Stunden beschäftigt. Heute, fast zehn Jahre später, ist die Diskussion aktueller denn je: SSD oder HDD im NAS? Der technologische Sprung ist enorm, die Preise rücken langsam zusammen, und die Hersteller treiben die Flash-Integration konsequent voran. Doch wann lohnt sich der Umstieg wirklich – und wann bleibt man besser bei bewährter Magnettechnik? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage nach, mit Fokus auf reale Anwendungen, Kosten, Performance und Zukunftssicherheit. Ich zeige praxisnah, wo SSDs im NAS-System wirklich Sinn ergeben – und wo nicht.








