Ich erinnere mich noch gut an mein erstes PoE-Projekt: eine kleine Hikvision-Kamera über der Haustür, die ich unbedingt ohne sichtbares Netzteil betreiben wollte. Damals wusste ich nur grob, dass Power over Ethernet irgendetwas mit Strom über das Netzwerkkabel zu tun hat. Heute, nach unzähligen Installationen in Smart Homes, weiß ich: Der richtige PoE-Switch ist das Herzstück eines sauberen, skalierbaren Netzwerks. Ob du Access Points, IP-Kameras oder VoIP-Telefone betreibst – ein gut geplanter PoE-Switch spart dir Kabelsalat, Steckdosen und Nerven. In diesem Artikel zeige ich dir, worauf du beim Kauf achten solltest, welche Standards es gibt, und wie du die passende Lösung für dein Heimnetz findest.
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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein Netzwerk endlich komplett auf UniFi umgestellt habe. Nach Jahren mit halbherzigen Router-Switch-Kombinationen wollte ich eine Lösung, die nicht nur zuverlässig, sondern auch professionell ist – und trotzdem im privaten Umfeld funktioniert. Die UniFi Dream Machine Special Edition (UDM-SE) ist genau das: ein echtes Herzstück für anspruchsvolle Heimnetzwerke. In diesem Testbericht zeige ich dir, warum sie sich gerade für fortgeschrittene Anwender lohnt, welche Stolperfallen es bei der Einrichtung gibt und wie du mit ein paar cleveren Konfigurationen das Maximum aus ihr herausholst.
Wenn ich gefragt werde, welches Videosystem sich für ein modernes Smart Home am meisten lohnt, fällt die Antwort selten eindeutig aus. Zwischen Ubiquiti Protect🛒 und Hikvision liegen Welten – nicht nur technisch, sondern vor allem wirtschaftlich. Ich habe in meinem eigenen Haus beide Systeme über längere Zeit getestet und dabei akribisch auf die Gesamtkosten geachtet: Anschaffung, Betrieb, Wartung, Erweiterbarkeit und nicht zuletzt Datenschutz. Dieser Artikel ist also keine reine Produktvorstellung, sondern eine echte Kostenanalyse aus der Praxis. Mein Ziel: herauszufinden, welches System langfristig den besseren Gegenwert bietet – und warum der vermeintlich höhere Einstiegspreis bei Ubiquiti manchmal doch günstiger sein kann.
Wenn man sein Zuhause oder Büro mit einer zuverlässigen Videoüberwachung ausstatten möchte, landet man schnell bei zwei großen Namen: Ubiquiti UniFi Protect🛒 und Hikvision. Beide Systeme haben sich einen festen Platz im Markt erarbeitet – das eine durch seine nahtlose Integration ins Smart-Home-Ökosystem, das andere durch ein riesiges Kamera-Portfolio und KI-Funktionen. Ich selbst nutze in meinem Haus ein voll ausgestattetes UniFi-System, habe aber auch zahlreiche Hikvision-Installationen bei Kunden umgesetzt. In diesem Beitrag schauen wir uns die beiden Systeme im Detail an: von der Hardware über die Einrichtung bis hin zu Datenschutz und Zukunftsperspektiven. Ziel ist nicht, ein System zum Sieger zu erklären, sondern dir zu helfen, die passende Lösung für dein Einsatzszenario zu finden.
Wer schon einmal mitten im Neubau stand, weiß: Wenn der Estrich gegossen ist und die Wände frisch verputzt sind, ist es zu spät für Korrekturen an der Netzwerkverkabelung. Genau da habe ich vor ein paar Jahren selbst geschwitzt – zwischen Cat7-Kabelbündeln, Patchfeldern und dem PoE-Switch im Technikraum. Und obwohl alles sauber geplant war, gab es am Ende typische Stolperfallen: Dosen ohne Signal, PoE-Kameras ohne Strom, oder plötzlich nur 100 Mbit/s auf einer 10G-Leitung. In diesem Troubleshooting-Guide zeige ich euch, wie ihr solche Probleme systematisch findet und behebt – praxisnah, mit Fokus auf Neubauten und strukturierte Verkabelung.
Als ich vor ein paar Jahren mein eigenes Smart Home geplant habe, stand ich genau vor dieser Frage: Cat6a oder Cat7? Beide versprechen 10 Gigabit pro Sekunde, beide gelten als zukunftssicher. Doch die Preisunterschiede summieren sich schnell, wenn man 15 bis 20 Netzwerkdosen im Haus plant. Inzwischen habe ich mehrere Hausnetzwerke realisiert – von kompakten Einfamilienhäusern bis zu größeren Objekten mit Videoüberwachung, NAS-Systemen und Multi-Gigabit-Switches. Dabei hat sich eine Erkenntnis klar herauskristallisiert: Nicht immer ist das teurere Kabel auch wirtschaftlich sinnvoller. In diesem Artikel zeige ich euch, wie sich die Gesamtkosten von Cat6a- und Cat7-Verkabelungen unterscheiden, welche Faktoren wirklich ins Gewicht fallen und wann sich der Aufpreis tatsächlich lohnt.
Wenn ich heute ein Haus plane oder saniere, ist eines für mich klar: Ohne strukturierte Netzwerkverkabelung geht gar nichts mehr. WLAN ist zwar bequem, aber kein Ersatz für ein sauberes, zukunftssicheres Leitungsnetz. Gerade im Neubau hat man die einmalige Chance, alles richtig zu machen – von der sternförmigen Verkabelung bis hin zu Multi-Gigabit-Switches und Glasfaser-Vorbereitung. In meinem eigenen Smart Home habe ich diese Erfahrung durchlebt – mit allen Fehlern, die man nur einmal macht. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du dein Heimnetz von Anfang an so planst, dass es in 20 Jahren noch mithalten kann. Wir sprechen über Cat6a, Cat7, Glasfaser, PoE, Patchfelder, Kosten und natürlich: wie du das Ganze sauber und praktisch umsetzt.
Ich erinnere mich noch gut an meine erste Außenkamera – damals war die Einrichtung ein kleines Abenteuer. Heute ist das ganz anders: moderne IP-Kameras wie die Reolink Argus 4 Pro📦 lassen sich mit wenigen Handgriffen ins Smart Home integrieren. Besonders spannend finde ich, dass Reolink auf offene Standards wie ONVIF und RTSP setzt. Dadurch kann man die Kameras nicht nur über die Reolink-App, sondern auch lokal über Home Assistant oder ein NAS-System einbinden – ganz ohne Cloud-Zwang oder monatliche Kosten. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du eine Reolink-Kamera installierst, einrichtest und in dein Smart Home integrierst. Egal ob du gerade erst anfängst oder schon ein paar Geräte vernetzt hast – mit ein wenig Geduld und dieser Anleitung bekommst du dein eigenes, voll integriertes Überwachungssystem hin.








