Wer kennt das nicht – Man will einfach nur wie von der Arbeit gewohnt, die Office Programme nutzen. Wenn ihr nun mit einer Suchmaschine nach „office 2016“ sucht, findet ihr unzählige Varianten and Paketen mit verschiedenen Preismodellen. Dieser Artikel soll euch einen Überblick über die gängigen Lizenzen für Privatanwender geben und auf das Home Use Program von Microsoft aufmerksam machen.

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Es gibt ja manchmal Situationen, die sind zum Haare ausreißen und so war es auch bei der Verteilung von Microsoft Office Professional Plus 2013 mit SP1 über eine MSP Datei und den eigentlich integrierten Lync und OneDrive for Business Clients.
Wer eine größere Anzahl von Microsoft Office Installationen oder Updates ausrollen möchte, der kann mithilfe des Office-Anpassungstools (OAT) Setupanpassungsdateien (MSP-Dateien) zum Konfigurieren von Microsoft Office erstellen. So kann man bereits den Lizenzkey hinterlegen, Dialoge ausblenden, Features hinzufügen usw.

Obwohl Lync und OneDrive for Business mit installiert werden wollten, passierte auf dem Client einfach mal nichts. Die beiden Programme fehlten und die Lösung ist eine neuere Version vom Office-Anpassungstool (Download) also die in der ISO vorhandene Version.
Also die passende Version downloaden, ausführen und den erscheinenden Ordner Admin mit dem in der Installationsquelle bereits vorhandenen Ordner ersetzen. Jetzt kann man die MSP Datei neu erstellen, oder eine vorhandene bearbeiten und Lync und OneDrive for Business werden wie gewünscht mit installiert.
Im März 2013 habe ich einen Artikel veröffentlicht, indem ich die damals noch verfügbaren Installationsdateien der Microsoft Office Suiten verlinkt habe. Die Medien lagen auf den Servern von Digital River, einem E-Commerce Anbieter, welcher für viele große Hersteller u.a. die Download-Links für deren OnlineShops bereitstellt.
Microsoft selber hat schon länger kein großes Interesse daran, seinen Kunden den Download einer „älteren“ Microsoft Suite etwa Version 2003 oder 2010 zu ermöglichen. Klar könnte man auf der einen Seite sagen, ein dauerhaftes Vorhalten notwendigen Installationsdateien ist nicht die Aufgabe des Herstellers, sondern die des Kunden, aber einem der größten Unternehmen der Welt und dem definitiv größten Softwarehersteller, würde das auch nicht wirklich wehtun. So ist zumindest mal meine Sichtweise!
Selbstverständlich benötigt man für die Verwendung der Software wie auch in der Vergangenheit einen gültigen Lizenzschlüssel. Es gibt zwar eine Downloadseite von Microsoft für Office 2010, jedoch werden hier nur nach Eingabe des Keys sehr wenige Editionen der Office Suite zum Download angeboten, als es bei den Direktlinks der Fall gewesen ist.
Aktuell verkaufen aber viele Händler auf Plattformen wie DailyDeals, eBay usw. an die Endkunden einen Volumenlizenzschlüssel, welcher normalerweise für Firmenkunden gedacht ist und verlinken dann auf meinen Artikel. Wie der Name schon sagt, ist der Key für ein bestimmtes Volumen, also eine bestimmte Anzahl von Installationen gedacht und man benötigt eine spezielle“ Version der Microsoft Office Suite.
Das ganze Thema Verkauf von gebrauchten Lizenzen, ist Microsoft eh ein Dorn im Auge. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte 2012 den Software-Gebrauchthandel auf Basis einer EuGH-Entscheidung unter Az. 11 U 68/11 bestätigt, so dass über Volumenverträge erworbene Lizenzen auch einzeln weiterverkauft werden dürften.
Nun muss sich zwar Microsoft geltendem Recht beugen, aber die legale Beschaffung der notwendigen Installationsdateien auch nicht unterstützen.
Wie eingangs bereits erwähnt, verkaufen Händler Volumenschlüssel an Endkunden und verweisen (ohne zu fragen) auf meinen Artikel. Dem Kunden ist das aber natürlich alles nicht ganz klar und so melden sich fast täglich teilweise etwas aufgebrachte Kunden bei mir und fordern mich auf, Ihnen zu helfen bzw. Ihnen das Geld zu erstatten.
Für die Volumenlizenz benötigt man nun mal eine „spezielle“ Version der Microsoft Office Suite und genau diese lässt sich auf der Seite nicht laden bzw. der Key wird hier nicht angenommen und stattdessen erscheint folgender Hinweistext:
“ Der angegebene Office 2010 Product Key gehört zu einem Produkt, das nicht kostenlos heruntergeladen werden kann. Geben Sie den Product Key erneut ein, und wiederholen Sie den Vorgang, oder schlagen Sie in der Liste der berechtigten Produkte nach. Wenn dies nicht funktioniert, können Sie unter www.office.com eine kostenlose Testversion herunterladen oder Office 2010-Produkte kaufen.“
Microsoft Office für Mac 2016 steht ab sofort als Vorschauversion zum Download bereit und es ist schön, dass mit Office auf dem Mac endlich mal wieder etwas passiert, denn in den letzten 5 Jahren hat sich bis auf ein paar kleine Updates hier nicht wirklich viel getan.
Der Download und die Installation der mit 2,66 GB großen Office Suite klappte einwandfrei und die beinhaltet Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook. Die Vorabversion von Office 2016 kann auch parallel zu einem vorhandenen Office 2011 verwendet werden.

Bei der Verwendung eines Microsoft Exchange Servers kann es beim Weiterleiten von E-Mails dazu kommen, das diese im Anhang als „winmail.dat“ versendet werden und der Empfänger diese dann nicht öffnen kann. Das Problem haben die meisten Empfänger die E-Mails im direkt Browser lesen und oder kein Microsoft Outlook als E-Mail Client verwenden.

Microsoft Outlook benutzt TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) was leider dazu führt, dass gesendeten E-Mails automatisch in RTF umgewandelt werden. Man kann 3 verschiedene Formate beim E-Mail verfassen einer E-Mail verwenden. Weiterlesen
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2010 besitzt und die Software wieder installieren wollte, der konnte sich der offiziellen Download-Links bei Digital-River bedienen, auf die ich in einem Beitrag über Monate verlinkt habe.
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2007 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier eine Möglichkeit des legalen Downloads.
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2011 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier eine Möglichkeit des legalen Downloads.
Microsoft macht es seinen Kunden bei einer Neuinstallation nicht wirklich leicht, an die Installationsmedien zu kommen. Daher habe ich hier die Links für die aktuellen Microsoft Office 2013 Versionen in Deutsch aufgelistet.
Die Dateien liegen entweder als einzelne .exe bei DigitalRiver, einem Dienstleister für Microsoft, oder als .img direkt bei Microsoft angeboten. Die .img Dateien sind etwas größer, weil sie beinhalten dann, die 32- und 64-bit Version. Beide Imagedateien können ganz einfach mit dem kostenlosen Tool 7-Zip geöffnet werden. Microsoft Office darf wie immer, nur mit einer gültigen Lizenz verwendet werden. Weiterlesen
Wer Probleme mit einer defekten Microsoft Office Installation hat und bei dem auch eine Neuinstallation scheitert, der sollte vorher eine saubere Deinstallation mit dem passenden Microsoft Fix it durchführen.
Das Fix it ist natürlich kostenlos und gilt für die Microsoft Office Produkte 2003, 2007, 2010 und ist für die Betriebssysteme XP, Vista, Windows 7 und Windows 8 erhältlich.
Wer Microsoft Office 2013 oder Microsoft Office 365 deinstallieren möchte, schaut bitte hier.
Wenn Outlook nicht mehr startet, kann das verschieden Ursachen haben und es empfiehlt sich immer, eine Sicherung des Computers im Image-Verfahren durchzuführen. Das hilft bei Problemen mit der Software und bei einem Defekt der Hardware. Dazu einfach den passenden Beitrag zum Thema Datensicherung lesen.
Wenn Outlook nicht mehr reagiert, oder beim starten ohne ersichtlichen Grund abstürzt, können die Ursachen solcher und anderer Probleme verschiedener Natur sein. Den Fehler auf Anhieb zu erkennen, ist meistens so gut wie unmöglich. Häufig ist aber ein Add-In für den Fehler verantwortlich und das Add-In kann etwa vom Virenscanner, oder einem der sozialen Netzwerke wie z.B. Xing sein. Daher muss hier per Ausschluss vorgegangen werden und der erste Versuch ist, Outlook im abgesicherten Modus mit dem passenden Parameter zu starten.
Windows XP: Start -> Ausführen -> outlook.exe /safe-> OK
Windows Vista / 7 / 8: Start -> (Suchfeld) -> outlook.exe /safe -> ENTER
Der Parameter /safe verhindert das Ausführen installierter Add-Ins, sodass, falls der Fehler nicht auftritt, ein solches der Verursacher ist. Dann sollte man alle installierten Add-Ins deaktivieren und nacheinander wieder aktivieren, bis der Fehler erneut auftritt. Wenn der Verursacher dann gefunden ist, einfach das entsprechende Add-In deinstallieren und neu installieren, oder darauf zu verzichten.
Alternativ kann man auch den kostenlosen Add-In-Manager von Outlook-Stuff.com verwenden. Der Add-In Manager ist ab Version 2000 mit allen Office-Programmen kompatibel und zeigt teilweise auch Exchange Clienterweiterungen an. Mit Filtern kann man die Anzeige einschränken und somit ist ein schnelles und einfaches Aktivieren bzw. Deaktivieren aller Add-Ins möglich.
Wenn aber die PST Datei (Personal Store) defekt ist und keine Sicherung vorhanden ist, kann man mit dem kostenlosen Tool scanpst.exe von Microsoft versuchen diese zu reparieren.
Lies auch: Docker Command Angebot Container startet nicht – Exit Code 125 beheben: Komplette Anleitung 2024
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2010 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier „noch“ eine Möglichkeit des legalen Downloads.
In den USA wurden die Lizenzbedingungen bzw. Nutzungsbedingungen für Office 2013 geändert, was bedeutet das man die Lizenz von Office 2013 nicht auf einen anderen Rechner umziehen kann. Ist also der PC defekt, darf man Microsoft Office 2013 nicht auf einem neuen PC installieren, sondern muss die Software neu erwerben.
In Deutschland gilt diese Regelung aber nicht! Hier darf man die erworbene Lizenz auch auf einem neuen PC weiter nutzen. Natürlich immer nur auf einem Arbeitsplatz, denn pro Arbeitsplatz benötigt man eine gültige Lizenz, aber das ist ja eigentlich klar. Um Office 2013 auf dem neuen System wieder zu aktivieren, muss man die kostenlose Hotline (0800 28 48 283) kontaktieren und dort erhält man einen neuen Aktivierungs-Code, mit dem man Microsoft Office 2013 wieder freischalten kann.
Für die Studentenversion „Office 365 University“ gilt das jedoch nicht. Es handelt sich hierbei nicht um eine normale Arbeitsplatzlizenz, sondern um eine Lizenz die mit einem Nutzungsrecht (während des Studiums) verbunden ist. Auf www.office.com/myaccount kann man die Office- Installationen verwalten und jederzeit einen PC oder Mac entfernen, wodurch wiederum eine Installation ermöglichta wird.
Beim Start von Outlook erhält man folgenden Fehlermeldungen „Microsoft Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden.“

Diese Fehlermeldungen entstehen durch eine fehlerhaften Datei, in der Outlook die Einstellungen für den Navigationsbereich speichert. Damit Outlook wieder starten kann, die Fehlermeldung bestätigen und dann Outlook mit dem Parameter /resetnavpane starten.
Windows XP: Start -> Ausführen -> outlook /resetnavpane -> OK
Windows Vista : Start -> Suchfeld -> outlook /resetnavpane -> ENTER
Windows 7 : Start -> Suchfeld -> outlook /resetnavpane -> ENTER
Jetzt startet Outlook und fordert zur Auswahl eines Outlook Profils auf. Das entsprechende Profil auswählen und auf OK klicken. Nun sollte Outlook® wieder wie gewohnt starten.
Wenn dieses nicht zum Erfolg führt, zu folgendem Pfad navigieren:
Windows XP:
"C:Dokumente und Einstellungen%Benutzername%AnwendungsdatenMicrosoftOutlook"
Windows Vista:
"C:Benutzer%Benutzername%AppDataRoamingMicrosoftOutlook"
Windows 7:
"C:Benutzer%Benutzername%AppDataRoamingMicrosoftOutlook"
Dort die XML-Datei die den Namen des Outlook Profils trägt löschen, das nicht mehr gestartet werden kann (Standard: Outlook.xml). Anschließend Outlook erneut starten und die Datei wird nach dem Beenden von Outlook neu erstellt.
Einfach das Tool laden, entpacken und starten und nach einem Neustart des Systems ist der Virtuelle Laufwerk verschwunden und alle Restdaten von der Testinstallation von Office 2010 wurden erfolgreich gelöscht, damit man mit der gekauften bzw. einer anderen Version von Microsoft Office 2010 beginnen kann.
Es kann vorkommen, das die Suche etwa in Microsoft Outlook keine Ergebnisse mehr liefert bzw.sehr lange braucht und dann auch noch falsche Ergebnisse anzeigt . Dann ist in der Regel der Index nicht aktiv oder defekt
Die Lösung ist recht einfach. Systemsteuerung (Klassische Ansicht bzw. Kleine Symbole > Indizierungsoptionen > Erweitert > „Index löschen und neu erstellen“……nun ist warten angesagt, aber dann funktioniert die Suche wieder.











