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In letzter Zeit setze ich häufiger Projekte mit dem Raspberry Pi um. Viele Programme wie die Sprachsteuerung mit Alexa oder Siri laufen über den kleinen Computer. In der Vergangenheit musste ich immer unter meinen Schrank kriechen um das nächste Switch zu erreichen, an das ich den Pi anschließen konnte. Dann war das Netzwerkkabel noch zu kurz usw…

Darum habe ich mir ein kleines Switch für den Schreibtisch zugelegt. Das Teil ist von D-Link und kostet ca. 20€. Wichtig war mit, dass er Gigabit unterstützt und 5 Ports hat. 2 der Ports verliere ich schon dürch denUplink und weiter zum PC. Da mein Arbeitszimmer sich in der oberen Etage befindet, muss ich „leider“ über einen Powerline-Adapter das Netzwerk nach oben bringen. Weiterlesen

Ein schlechtes Netzwerk im Haus zu haben ist echt ein sehr leidiges Thema. Leider kann ich selbst ein Lied davon singen, da ich selbst mit diesem Thema schon länger zu kämpfen habe. Die wenigsten Wohnungen haben eine fertige Netzwerk-Infrastruktur mit ordentlich Kabel und Netzwerkdosen in jedem Raum. WLAN ist ein Kompromiss zum Kabel, hat aber auch viele Nachteile. Gerade in Großstädten, ist die WLAN-Dichte extrem hoch.

Wenn ich bei mir in der Wohnung die 2,4 GHz-Frequenzen scanne, finde ich auf Anhieb mindestens 10 weitere WLAN, die sich natürlich gegenseitig beeinflussen. Auf der 5 GHz Frequenz sieht das zwar schon besser aus, doch dann habe ich dann auch natürlich eine verminderte Reichweite.

Bei meiner Wohnung habe ich das Problem, dass mein Büro in der oberen Etage liegt, die Fritz! Box aber im Schrank im Wohnzimmer untergebracht ist. Ein Kabel könnte ich zwar ziehen, doch dann würde vermutlich der Haussegen schief hängen ;-) Weiterlesen

Auch diese Woche haben wir ein tolles Produkt, dass Ihr mit etwas Glück gewinnen könnt! Es handelt sich hierbei um ein Set Powerline Adapter AV600 (Link) aus dem Hause TP-LINK (vielen Dank für die Bereitstellung!)

TP-LINK 600
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Oft habe ich das Problem, dass ich nicht genau weiß, welchem Gerät welche IP-Adresse zugeordnet wurde. Gerade bei mobilen Geräten, die per DHCP eine Adresse zugewiesen bekommen haben ist dies schwer. Oft reicht ein kurzer Blick in die Fritz-Box um sich einen Überblick zu verschaffen.

Schneller geht es mit den eigenen iPhone. Ich habe für diesen Zweck die Fing-App entdeckt. Diese scannt das komplette Netzwerk und erstellt eine Liste aller aktiven Teilnehmer. Hier können sowohl alle offenen Ports als auch die aktuelle IP-Adresse und der Name im Netzwerk eingesehen werden.

?Fing - Netzwerk-Scanner
?Fing - Netzwerk-Scanner
Entwickler: Fing Limited
Preis: Kostenlos+
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Das Netzwerk über die Stromleitung ist längst zum Standard geworden und gewinnt neben der Funktechnik zunehmend an Bedeutung. In den letzten beiden Jahren sind die Übertragungsgeschwindigkeiten sehr stark gestiegen und es werden bei den neuen Geräten bis zu 1000 MBit erreicht. Die neue Technik hinter diesen hohen Übertragungsraten wird schon lange im Wireless-Bereich eingesetzt – MIMO (Wikipedia).

TP-LINK 600

Hier werden mehrere Kanäle für die Übertragung der Daten verwendet. Dabei wird bei den Powerline-Adaptern auf alle drei Kabel der Hausinstallation zurückgegriffen.

Vorgestellt habe ich euch bereits die neuen Adapter von AVM (zum Artikel) und die TP-LINK 1200 Adapter (zum Bericht). Nun stelle ich euch die sehr kompakten Adapter der 600er Serie vor (Link).  Weiterlesen

Mit der DS115 (Link) wirft Synology eine NAS mit einer Bay, einer starken CPU und einer klasse Ausstattung in den Ring. Mit dieser Kombination könnt Ihr einen kostengünstigen Plex-Server betreiben, der dabei den Komfort eines vollwertigen NAS-System bietet.

DS115

Ich habe bereits einige Artikel über Plex, die Installation und Einrichtung geschrieben (zum Artikel). Meinen Plex-Server betreibe ich auf einer Synology DS214play (Link). Doch von vielen Lesern kam die Rückmeldung, dass das vorgestellte System leider viel zu teuer ist und daher nicht in Frage kommt. Der Plex-Server auf dem Raspberry Pi ist trotz der guten Anleitung (zum Link) für viele zu umständlich und unkomfortabel zu betreiben und scheidet daher auch aus. Ich denke für diejenigen unter euch, die bisher unschlüssig waren kann ich eine gute Alternative präsentieren. Weiterlesen

Fritz Repeater DVB-CWLAN Repeater gibt es viele, ein Gerät mit einem Dual DVB-C Receiver ist für mich neu. Der Fritz Repeater (Link) erweitert die WLAN Reichweite im 2,4 GHz und im 5 GHz Band. Dadurch können Übertragungsraten von bis zu 450 und 1300 MBit/s erreicht werden.

Der Repeater wird direkt in eine freie Steckdose gesteckt und kann entweder direkt über die WPS-Taste am Router oder manuell über den Webbroser in das bestehende Netzwerk eingebunden werden. Die Anzeige auf dem Repeater zeigt dabei die Empfangsstärke zur Basisstation an. Diese sollte nicht zu gering ausfallen.

Für den mobilen TV-Betrieb stellt AVM eine App bereit, über die das TV-Programm direkt über WLAN empfangen werden kann. Damit kann auf alle iPad und iPhone Modellen Live-TV angesehen werden. Der elektronische Guide (EPG) ist auch abrufbar und stellt aktuelle Informationen zum Programm übersichtlich dar.

 

iPhone Live-TV Weiterlesen

ProduktbildIch habe Euch vor einiger Zeit bereits die Gigabit-Powerline Adapter von TP-LINK vorgestellt (Link zum Artikel). Nun habe ich auch die Möglichkeit bekommen, die neue 1000E Serie von AVM (Link) zu testen. Wie auch die TP-LINK Adapter nutzen die 1000E die MIMO-Technologie (Wikipedia-Link), die es ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 1200 MBit/s zu gewährleisten.

Diese Rate ist wie bei allen anderen Adaptern natürlich brutto angegeben und wird in normalen Haushalten nur sehr selten erreicht. Zurzeit gibt es die Gigabit-Serie von AVM nur als Gerät ohne zusätzliche Steckdose und mit einem LAN-Port. Ich denke hier werden in naher Zukunft auch Adapter mit Steckdose und WLAN folgen.

Die Adapter Verfügungen über drei Status LEDs sowie einen Knopf zum einfachen „paaren“ der Adapter mit dem vorhandenen Netzwerk. Hier wird auf den Standard HomePlug-AV2 gesetzt. Dieser erlaubt das Aufbauen eines herstellerübergreifenden Netzwerks. So können auch ohne Probleme Adapter anderer Hersteller in das vorhanden Netz integriert werden. Durch die MIMO-Technologie wird die Reichweite im Vergleich zu früheren Adaptern gesteigert. Die Technologie setzt auf die Kommunikation über mehrere Kanäle, hier werden alle drei Adern des Stromnetzes mit einbezogen.

In meinem Netzwerk befinden sich auch ältere Adapter von AVM. Ich verwende gleichzeitig die 520E (max. 500 MBit). Die neuen Adapter sind abwärts kompatibel. Die Geschwindigkeit im Netzwerk passt sich je nach Kommunikationsweg an, sodass bei einer Verbindung zwischen dem 520E und dem 1000E eine maximale Geschwindigkeit von 500 MBit/s erreicht wird, jedoch der Weg zwischen den beiden 1000E und den TP-LINK AV1200 (Link) mit 1200 MBit/s realisiert wird. Weiterlesen