Seit einigen Monaten teste ich in meinem eigenen Smart-Home-Setup und im beruflichen Alltag KI-Agenten verschiedener Anbieter – und ich bin beeindruckt, wie schnell sich dieser Bereich entwickelt. Was früher noch als ferne Zukunftsvision galt, ist inzwischen praxisreif: autonome KI-Systeme, die komplexe Aufgaben selbstständig planen, ausführen und optimieren. Besonders spannend finde ich den Vergleich zwischen den drei großen Playern: OpenAI, Anthropic und Google. Alle drei verfolgen ähnliche Ziele, aber mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. In diesem Artikel nehme ich euch mit auf einen tiefen technischen Vergleich, zeige praxisnahe Beispiele und erkläre, welcher Agent in welchem Szenario die Nase vorn hat.
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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich das erste Mal einen KI-Agenten in meinem Smart Home getestet habe. Die Idee, dass eine Software nicht nur reagiert, sondern selbstständig denkt, plant und handelt, hat mich sofort fasziniert. Heute – nur wenige Jahre später – erleben wir einen technologischen Umbruch: KI-Agenten entwickeln sich von intelligenten Assistenten zu echten digitalen Kollegen. Sie organisieren Meetings, schreiben Code, buchen Flüge oder analysieren Daten – und das mit wachsender Autonomie. Doch was erwartet uns bis 2026? Welche Trends prägen diese neue Ära der intelligenten Automatisierung, und wie verändern sie unseren Umgang mit Technologie? In diesem Artikel blicken wir tief in die Zukunft der KI-Agenten – technisch fundiert, praxisnah und mit einem klaren Fokus auf die Entwicklungen der nächsten zwei Jahre.


