Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als kabellose Peripherie im Gaming- und Technikbereich bestenfalls als Notlösung galt – hohe Latenz, kurze Akkulaufzeit, instabile Verbindung. Heute sieht das ganz anders aus: moderne Funktechnologien wie Logitechs Lightspeed haben die kabellose Eingabe- und Audioübertragung auf ein neues Niveau gehoben. Dennoch bleibt die Frage: Wann lohnt sich kabellos – und wann ist Kabel weiterhin die bessere Wahl? In meinem Smart Home-Setup und bei diversen DIY-Projekten mit Raspberry Pi und Homematic IP nutze ich beides. Für präzise Arbeiten auf der Werkbank oder beim Entwickeln von Arduino-Sketches greife ich oft zu kabelgebundenen Geräten, während ich beim entspannten Zocken oder im Wohnzimmer-Office eher kabellos unterwegs bin. Dieser Artikel beleuchtet die Best Practices, um die richtige Entscheidung zwischen kabelloser und kabelgebundener Peripherie zu treffen – basierend auf aktuellen Logitech-G-Geräten und meiner persönlichen Praxiserfahrung.
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Wer viel Zeit am Rechner verbringt – ob beim Zocken, Entwickeln oder Basteln – weiß, wie wichtig gutes Equipment ist. Ich selbst habe in meinem Smart Home nicht nur Sensoren und Steuerungen im Einsatz, sondern auch ein leistungsstarkes Gaming-Setup, das ich regelmäßig erweitere. Dieses Jahr habe ich mir die aktuelle Logitech G-Serie genauer angesehen – von der mechanischen Tastatur über präzise Mäuse bis hin zu kabellosen Headsets. Logitech hat seine Gaming-Peripherie in den letzten Jahren technisch und ergonomisch stark weiterentwickelt. Mit neuen Technologien wie HERO-2-Sensoren, Haptic Inductive Trigger System und analogen Hall-Schaltern deckt die Serie 2025 nahezu alle Bedürfnisse von ambitionierten Gamern ab. In diesem Testbericht teile ich meine Eindrücke, zeige praxisnahe Anwendungsszenarien und gehe darauf ein, für wen sich welche Geräte am besten eignen.


