Wenn du schon länger mit Smart-Home-Technik arbeitest, kennst du sicher das Problem: Bewegungsmelder schalten das Licht aus, obwohl du noch im Raum bist – etwa beim Lesen oder konzentrierten Arbeiten am Schreibtisch. Genau hier kommen Präsenzsensoren ins Spiel. Sie erkennen selbst kleinste Bewegungen wie Tippen oder Blättern und bringen damit eine neue Präzision in deine Automationen. In meinem eigenen Smart Home setze ich sie inzwischen in mehreren Räumen ein – vom Büro bis zum Wohnzimmer – und möchte dir in diesem Deep-Dive zeigen, welche Modelle aktuell überzeugen, wie sie funktionieren und worauf du bei der Integration in Home Assistant achten solltest. Dabei geht es nicht um theoretische Spezifikationen, sondern um echte Praxiserfahrung: Welche Sensoren sind zuverlässig, wie aufwendig ist die Einrichtung und wann lohnt sich der Umstieg von einfachen Bewegungsmeldern auf echte Präsenzsensorik?
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Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich abends oft feststellte, dass im Arbeitszimmer noch das Licht brannte – obwohl längst niemand mehr dort war. Oder die Heizung im Gästezimmer tagelang auf Komforttemperatur lief, obwohl der Raum ungenutzt blieb. Spätestens seit ich mein Zuhause konsequent auf Smart Home umgestellt habe, gehören solche Energieverschwendungen der Vergangenheit an. Ein entscheidender Baustein dabei sind Präsenzsensoren. Sie erkennen zuverlässig, ob jemand im Raum ist, und steuern Licht und Heizung nur dann, wenn es wirklich nötig ist. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr mit diesen Sensoren nicht nur Energie spart, sondern auch euren Wohnkomfort erhöht – ganz ohne ständiges Nachregeln oder App-Geklicke.


