Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als meine erste externe 2-TB-Festplatte mit einem Klick den Geist aufgab – und damit auch ein halbes Jahrzehnt an RAW-Dateien. Diese Erfahrung prägt bis heute meine Sicht auf Datensicherheit. Wer als Hobby-Fotograf regelmäßig RAW-Dateien schießt, weiß, wie schnell der Speicherplatz eng wird und wie empfindlich die Daten sind. Früher oder später stellt sich also die Frage: Lohnt sich die Investition in ein NAS-System wirklich – oder ist das nur teures Spielzeug für Profis? In diesem Artikel analysiere ich, was ein NAS für Fotografen kostet, welche laufenden und versteckten Ausgaben entstehen und ob sich das Ganze langfristig finanziell auszahlt. Dabei geht es nicht um Hochglanz-Marketing, sondern um eine nüchterne, praxisnahe Kostenrechnung – basierend auf realen Preisen, Hardware-Fakten und meinen Erfahrungen mit Synology, QNAP und Co.
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Als Fotograf produziert man in kürzester Zeit gigantische Datenmengen – besonders, wenn man in RAW fotografiert. Ich kenne das nur zu gut: Nach einem Hochzeitsshooting oder einem Architekturprojekt liegen schnell mehrere hundert Gigabyte an Daten auf verschiedenen Speicherkarten. Früher habe ich alles auf externe Festplatten verteilt – bis ich irgendwann den Überblick verloren habe. Heute läuft alles zentral über mein NAS. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du als Fotograf deine RAW-Dateien effizient verwaltest, sicherst und mit einem professionellen Workflow arbeitest, der dir Zeit und Nerven spart. Wir schauen uns an, welche Hardware sich lohnt, wie du dein NAS optimal einrichtest und welche Backup-Strategien wirklich funktionieren.


