Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Schritte mit Smart Home Zentralen: Einmal Homematic CCU2, dann eine Cloud-basierte Lösung – und schließlich der Umstieg auf den Raspberry Pi als Herz meines Systems. Damals war das für mich nicht nur ein technischer, sondern auch ein wirtschaftlicher Aha-Moment. Denn während viele smarte Zentralen mit monatlichen Abo-Gebühren, proprietärer Hardware und eingeschränkter Flexibilität locken, zeigt der Pi, dass man für leistungsfähige Heimautomatisierung nicht tief in die Tasche greifen muss. In diesem Beitrag gehe ich der Frage nach, wie sich der Raspberry Pi in einer detaillierten Kostenanalyse gegen Alternativen wie dedizierte Smart Home Zentralen oder Mini-PCs schlägt – und welche langfristigen Kosten und Einsparungen tatsächlich zu erwarten sind.

