Wenn die Sonne endlich wieder scheint und die Kinder schon nach dem Frühstück fragen, ob es heute wieder Eis gibt, wird’s Zeit für eine clevere Lösung: Frozen Yogurt. Seit ich vor ein paar Jahren meine erste Eismaschine ausprobiert habe, ist das bei uns zu Hause der Sommerklassiker schlechthin. Der Clou: Es ist nicht nur gesünder als herkömmliches Eis, sondern lässt sich auch im Handumdrehen selbst machen – ganz ohne komplizierte Zutatenlisten oder künstliche Zusätze. Und das Beste: Kinder lieben es, mitzumischen! Ob beerig-fruchtig oder exotisch-erfrischend – mit der richtigen Eismaschine und ein paar simplen Tricks gelingt Frozen Yogurt jedem, sogar an stressigen Tagen.
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Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber sobald die ersten warmen Tage kommen, ist bei uns in der Familie Eiszeit angesagt – und zwar das ganze Jahr über. Früher habe ich mich auf den Weg zur Eisdiele gemacht, heute steht meine eigene Eismaschine auf der Arbeitsplatte. Seitdem weiß ich: Es gibt kaum etwas Schöneres, als frisches, selbstgemachtes Eis, das genau so schmeckt, wie man es liebt – cremig, fruchtig, schokoladig oder mit einem Schuss Espresso für die Erwachsenen. Doch welche Eismaschine ist die richtige? Der Markt ist riesig – von günstigen Modellen mit Kühlbehälter bis hin zu vollautomatischen Kompressor-Geräten. In diesem Beitrag zeige ich euch, worauf es wirklich ankommt, stelle aktuelle Modelle vor und erkläre, für wen sich welches System lohnt. Mein Ziel: Ihr sollt am Ende genau wissen, welche Maschine zu euren Bedürfnissen passt – ob für spontane Sommerabende oder regelmäßige Eis-Session mit den Kindern.


