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Bei dem Thema eine Steckdose und somit ein elektrisches Gerät über HomeMatic zu steuern, denkt man zu Allererst an einen HomeMatic-Funk-Zwischenstecker. Diesen kann man ganz einfach in einer beliebigen Steckdose im Haus verwenden und schon sind mit eingesteckten Geräten smarte Funktionen möglich. Auch ich habe anfangs einige davon in Betrieb genommen, die jahrelang auch zuverlässig funktioniert haben.

Ich hatte aber dann einen besonderen Anwendungsfall, wo eine andere Lösung von Nöten war. Diese Lösung möchte ich euch hier beschreiben, weil es sicher auch für andere HomeMatic Anwender von Interesse ist.

Ursprungssituation / Problemstellung

Im Wohnzimmer neben der Couch war eine Steckdose, in der ich einen HomeMatic-Funk-Zwischenstecker verwendet habe, um einen Deckenfluter smart zu steuern. Sehr schnell fiel dann auf, dass mir die Original Steckdose fehlte, weil ich dort auch mein Notebook eingesteckt habe. Die Lösung über eine Mehrfachsteckdose, welche über den Zwischenstecker gesteuert werden konnte, war auch nicht die optimale Lösung. Denn tagsüber benötigte ich natürlich kein Licht aus dem Deckfluter und somit war der Zwischenstecker ausgeschaltet. Benötigte dann mein Notebook Strom, musste ich den Zwischenstecker anschalten und zwangsläufig war auch der Deckfluter an. Auch umstecken war nicht wirklich smart und daher musste eine andere Lösung her. Weiterlesen

Der Markt an SmartHome Geräten explodiert förmlich. Neben den großen Herstellern wie Osram oder Philips werden mittlerweile auch viele Alternativen angeboten. Ich habe mir heute die schaltbare Steckdose von M.Way angesehen. Ein riesiger Vorteil ist, dass die per WLAN angebunden wird und mit aktuell 19,99€ extrem günstig ist. Es entfällt also die Notwendigkeit einer zusätzlichen Zentrale.

Doch wie gut ist sie wirklich? Hält sie was sie Verspricht? Mehr dazu in diesem Artikel.

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Gestern habe ich euch verschiedene Steckdosen mit Orientierungslicht vorgestellt und will heute daran anknüpfen. Eine Steckdose bietet heutzutage einfach mehr als die reine Bereitstellung von 230V-Wechselspannung für entsprechende Verbraucher, so auch die Busch-Jaeger Schucko USB-Steckdose (Link).

Busch_Jaeger_Steckdose_USB

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Nachdem uns nun einige Anfragen bzgl. des Artikels „Tappst Du noch im Dunkeln?“ (Link) erreicht haben, ob auch andere Hersteller Steckdosen mit LED-Orientierungslicht anbieten folgt hier ein weiterer Artikel in unserer Kategorie „Hausinstallation“.Merten_Schucko_LED_Orientierungslicht

 

Die Antwort lautet Ja – auch andere Hersteller bieten entsprechende Steckdosen mit einem Lichtauslass an, allerdings mit ein paar Besonderheiten auf die ich nachfolgend eingehen werde.

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Das Netzwerk über die Stromleitung ist längst zum Standard geworden und gewinnt neben der Funktechnik zunehmend an Bedeutung. In den letzten beiden Jahren sind die Übertragungsgeschwindigkeiten sehr stark gestiegen und es werden bei den neuen Geräten bis zu 1000 MBit erreicht. Die neue Technik hinter diesen hohen Übertragungsraten wird schon lange im Wireless-Bereich eingesetzt – MIMO (Wikipedia).

TP-LINK 600

Hier werden mehrere Kanäle für die Übertragung der Daten verwendet. Dabei wird bei den Powerline-Adaptern auf alle drei Kabel der Hausinstallation zurückgegriffen.

Vorgestellt habe ich euch bereits die neuen Adapter von AVM (zum Artikel) und die TP-LINK 1200 Adapter (zum Bericht). Nun stelle ich euch die sehr kompakten Adapter der 600er Serie vor (Link).  Weiterlesen

ProduktbildIch habe Euch vor einiger Zeit bereits die Gigabit-Powerline Adapter von TP-LINK vorgestellt (Link zum Artikel). Nun habe ich auch die Möglichkeit bekommen, die neue 1000E Serie von AVM (Link) zu testen. Wie auch die TP-LINK Adapter nutzen die 1000E die MIMO-Technologie (Wikipedia-Link), die es ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 1200 MBit/s zu gewährleisten.

Diese Rate ist wie bei allen anderen Adaptern natürlich brutto angegeben und wird in normalen Haushalten nur sehr selten erreicht. Zurzeit gibt es die Gigabit-Serie von AVM nur als Gerät ohne zusätzliche Steckdose und mit einem LAN-Port. Ich denke hier werden in naher Zukunft auch Adapter mit Steckdose und WLAN folgen.

Die Adapter Verfügungen über drei Status LEDs sowie einen Knopf zum einfachen „paaren“ der Adapter mit dem vorhandenen Netzwerk. Hier wird auf den Standard HomePlug-AV2 gesetzt. Dieser erlaubt das Aufbauen eines herstellerübergreifenden Netzwerks. So können auch ohne Probleme Adapter anderer Hersteller in das vorhanden Netz integriert werden. Durch die MIMO-Technologie wird die Reichweite im Vergleich zu früheren Adaptern gesteigert. Die Technologie setzt auf die Kommunikation über mehrere Kanäle, hier werden alle drei Adern des Stromnetzes mit einbezogen.

In meinem Netzwerk befinden sich auch ältere Adapter von AVM. Ich verwende gleichzeitig die 520E (max. 500 MBit). Die neuen Adapter sind abwärts kompatibel. Die Geschwindigkeit im Netzwerk passt sich je nach Kommunikationsweg an, sodass bei einer Verbindung zwischen dem 520E und dem 1000E eine maximale Geschwindigkeit von 500 MBit/s erreicht wird, jedoch der Weg zwischen den beiden 1000E und den TP-LINK AV1200 (Link) mit 1200 MBit/s realisiert wird. Weiterlesen

TL-PA8030PNoch vor wenigen Jahren waren Powerline-Adapter eher eine Randerscheinung, faste jeder schwor auf WLAN. Die Übertragungsraten gingen stetig nach oben und neben dem 2,4 GHz Band wurde auch das 5 GHz Band für eine noch schnellere Übertragung genutzt. Langezeit war Powerline als instabil und langsam verschrien, die Anfälligkeit von hochfrequenten Einkopplungen wie z.B. von Motoren, die in Wasch- und Spülmaschinen verbaut, sind galten lange als Hemmnis diese Technik einzusetzen. Die Preise für die langsamen Adapter waren dazu noch sehr horrend.Diese Faktoren gehören aber schon seit geraumer Zeit der Vergangenheit an.

Mittlerweile ist zumindest für mich die Powerline-Technologie eine wesentlich bessere Alternative geworden, um im Haus Geräte, die nicht über Kabel miteinander verbunden werden können, zu vernetzen. Ich wohne in Köln, gerade in Großstädten ist die Anzahl der WLAN-Netze so rasant explodiert, dass bei einer Suche mit dem iPhone das Display über mehrere Seiten gescrollt werden muss, um das passende Netz zu finden. Durch die hohe Anzahl hat natürlich auch der Störeinfluss untereinander stark zugenommen. Hier seht Ihr einen Auszug aus meiner Fritz-Box (Link) um dies zu verdeutlichen. Weiterlesen