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Der Handel mit Immobilien, sei es Vermietung oder Verkauf, unterliegt ebenso wie viele andere Branchen in den letzten Jahren einem Wandel. Vor allem die Verlagerung der Immobiliengeschäfte hat sich in den letzten Jahren verstärkt und somit werden Techniken benötigt, die es den Kunden erleichtern, das gewünschte Objekt überall auf der Welt „digital“ zu begutachten.

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VR hat seit jeher den Anspruch, die in der Gaming-Welt überstrapazierte Worthülse der „perfekten Immersion“ mit Sinn zu füllen. Dass sich die bisher existierenden Spiele fast ausschließlich der Ego-Perspektive bedienen, liegt dabei in der Natur der Sache, etwa bei Ballerspielen. Deshalb bieten sich die beliebtesten Titel dieses Genres (wie etwa „Overwatch“ oder „Team Fortress 2“) wie selbstverständlich für VR-Adaptionen an. Statt also wie bisher mit Maus, Tastatur (respektive Controller) und Headset in die Schlacht zu ziehen, könnten wir unser Waffenarsenal bald über Kimme und Korn abfeuern, uns mit ganzem Körpereinsatz aus der feindlichen Schusslinie ducken und regelrecht mit der Spielfigur verschmelzen.


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Ein gewaltiges Potenzial also, das bisher leider kaum genutzt wird. Zwar hält die Begeisterung für die innovative Technologie an, sie loderte auf den diesjährigen Spielemessen E3 und Gamescom aber eher auf Sparflamme. Das liegt unter anderem an den hohen Anschaffungskosten der notwendigen Hardware – der Preis für eine Oculus-Rift-Brille liegt momentan bei ungefähr 400 Euro, die Alternative HTC Vive kostet sogar um die 700 Euro, ein für VR geeigneter PC kostet zudem ab 1.000 Euro aufwärts. Für weitere grundlegende Probleme zeichnen sich glücklicherweise erste vielversprechende Lösungsansätze ab. Weiterlesen