Wenn du als Elektriker täglich zwischen Baustellen, Werkstatt und Kundendienst pendelst, weißt du: Dein Akkuwerkzeug ist nicht einfach nur ein Helfer – es ist dein verlängerter Arm. Ich selbst habe über die Jahre unzählige Stunden mit beiden Systemen verbracht – Makita LXT/XGT📦 und Bosch Professional 18V (ProCORE). Beide haben ihre Stärken, aber auch Eigenheiten, die man erst im harten Alltag richtig kennenlernt. 2025 stehen wir an einem Punkt, an dem Akkuplattformen nicht mehr nur über Volt und Ampere definiert werden, sondern über Kompatibilität, Ladeintelligenz und Ökosystem. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Plattform sich für Elektriker wirklich lohnt – technisch fundiert, praxisnah und aus meiner täglichen Erfahrung heraus.
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Wer regelmäßig Hecken schneidet, steht früher oder später vor der Entscheidung: Akku oder Netzbetrieb? Beide Varianten haben ihre Berechtigung – doch die tatsächlichen Kosten über die Lebensdauer hinweg unterscheiden sich teils deutlich. Dieser Beitrag beleuchtet die Gesamtkostenstruktur (Total Cost of Ownership) von akkubetriebenen und kabelgebundenen Heckenscheren auf Basis realer Preis- und Wartungsdaten. Dabei geht es nicht nur um den Kaufpreis, sondern auch um Energieverbrauch, Folgekosten, Wartung und den wirtschaftlichen Nutzen bei unterschiedlicher Nutzungshäufigkeit. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, mit der Gartenfreunde langfristig Kosten sparen können, ohne auf Leistung zu verzichten.
Wer regelmäßig schraubt – sei es beim Installieren von Steckdosen, dem Montieren von Schaltern oder bei kleineren Smart-Home-Projekten – weiß, wie sehr sich eine gute Unterstützung durch einen elektrischen Schraubendreher bezahlt macht. Ich selbst arbeite seit Jahren mit beiden Klassen von Geräten: dem Wiha speedE II🛒 und dem Bosch GO🛒. Beide gehören zu den beliebtesten Modellen im Profi- und ambitionierten Heimwerkerbereich, unterscheiden sich aber deutlich in Aufbau, Leistung und Zielgruppe. In diesem Artikel zeige ich euch, wo die Stärken und Schwächen beider Geräte liegen, wie sie sich in der Praxis anfühlen und für wen sich welches Modell am meisten lohnt. Dabei geht es nicht nur um Drehmomentwerte und Akkukapazitäten, sondern um echte Anwendungsszenarien aus dem Alltag eines Elektrikers.



