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Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit günstig via WhatsApp zu kommunizieren? Dann solltest du dir unbedingt die WhatsApp SIM anschauen. Es handelt sich um eine Prepaid Karte, die mindestens alle 6 Monate mit 5 € aufgeladen werden muss. WhatsApp ist dabei kostenlos.

Neben kostenlosem Whatsapp werden zusätzlich einfache Volumenpakete angeboten – Auch sehr günstig. Alle wichtigen Details über die WhatsApp SIM habe ich in diesem Artikel zusammengefasst. Die SIM Karte kann direkt beim Provider oder ganz einfach bei Amazon gekauft werden. Die Aktivierung erfolgt später gemütlich von Zuhause.

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WhatsApp ist und bleibt der beliebteste Messenger auf allen mobilen Plattformen und die iOS App, hat nun mit Version 2.12.5 ein für mich persönlich lang ersehntes Update bekommen. In der neusten Version kann man jetzt jeden einzelnen Chat auf Lautlos stellen und per Wischgesten als gelesen, oder ungelesen markieren.Whatsapp_updateZusätzlich sind kann man auch Videos in das Chat-Backups sichern, was man unter Einstellungen > Chats und Anrufe > Chat-Backup aktivieren muss. Weiterhin gibt es noch ein paar kleinere Verbesserungen beim Teilen von Fotos und der Datenverbrauch lässt sich während WhatsApp-Anrufen noch weiter reduzieren.

?WhatsApp Messenger
Preis: Kostenlos

Seit Facebooks WhatsApp-Deal wenden sich immer mehr Nutzer vom Messenger ab. Alternativen gibt es schon länger, beachtet wurden sie bislang jedoch kaum. Wegen Facebooks Ruf als Datenkrake sind vergleichbare Dienste nun in den Fokus gerückt.

WhatsApp: gute Technik und ein großes Aber

Heutzutage wird praktisch jedes Smartphone zusammen mit einer Handy-Internet-Flat gekauft. Unbegrenztes Surfen ab 10 Euro pro Monat ist zum Standard geworden und war der Hauptgrund dafür, warum Messenger-Dienste wie WhatsApp die SMS abgelöst haben. WhatsApp ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach 89 Cent im Jahr; ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass damit nach Belieben gechattet werden kann. Als Kritikpunkt gelten jedoch die vielen Meldungen über Sicherheitslücken und Datenmissbrauch in den letzten Monaten. Durch die Übernahme wurde das Vertrauen in den Dienst nicht gerade verstärkt

Dasselbe in Blau: Telegram auf dem Vormarsch

?Telegram Messenger
?Telegram Messenger
Entwickler: Telegram FZ-LLC
Preis: Kostenlos
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Aktuell verbreitet sich Telegram am stärksten. Im Februar verzeichnete der Dienst ganze 100 neue Mitglieder pro Sekunde. Die Macher verfolgen dabei ein einfaches Konzept: Telegram ist nach exakt demselben Muster wie WhatsApp aufgebaut, es gibt also keine Eingewöhnungszeit für Wechselwillige. Dass die Menüführung blau statt grün unterlegt ist, scheint auf den ersten Blick der größte Unterschied zu sein.

Telegram verfügt allerdings zusätzlich über Desktop- und Browser-Klienten, mit denen bequem vom PC und Mac aus gechattet werden kann. Das ist ein großer Vorteil und funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Konversation wird auf dem Handy laufend synchronisiert, der Abgleich zwischen den benutzten Geräten geschieht also vollautomatisch.

WhatsApp-Schwächen geschickt ausgenutzt

Ob im Büro oder zuhause, ist der Chat-Klient für viele Wechsler ein schlagendes Argument. Hinzu kommt, dass Telegram komplett kostenlos ist, außerdem können Chats nach Bedarf verschlüsselt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass vertrauliche Inhalte in fremde Hände geraten, geht damit gegen Null. All das ist WhatsApp sicher ein Dorn im Auge, hat das Unternehmen doch längst erkannt, mit welchen Schritten die Konkurrenz, zu der neben Telegram auch Threema und Line gehören, momentan aufholt.

Wo geht es für WhatsApp hin?

Ob die grüne App von der Bildfläche verschwinden wird, bleibt jedoch abzuwarten, da viele User sich ungern vom Gewohnten trennen, alleine aus Gründen der Bequemlichkeit. Die Alternativen existieren schon länger, ein Grund zum Wechseln waren sie bislang aber nicht. Außerdem können mehrere Messenger-Apps auf dem Handy installiert sein, ohne sich in die Quere zu kommen – eine Koexistenz ist also nicht ausgeschlossen

?Telegram Messenger
Preis: Kostenlos
Telegram
Preis: Kostenlos

Es ist doch manchmal schon zum Haare raufen, bereits 2012 berichtete der Heise Verlag über gravierende Sicherheitslücken beim Platzhirschen WhatsApp. Seitens WhatsApp gab es damals keinerlei Stellungnahme und die Lücke bestand Langezeit. Ich habe daraufhin alleine schon aus Protest, WhatsApp nicht mehr verwendet und das mal abgesehen von der katastrophalen Optik.

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