Als Fotograf produziert man in kürzester Zeit gigantische Datenmengen – besonders, wenn man in RAW fotografiert. Ich kenne das nur zu gut: Nach einem Hochzeitsshooting oder einem Architekturprojekt liegen schnell mehrere hundert Gigabyte an Daten auf verschiedenen Speicherkarten. Früher habe ich alles auf externe Festplatten verteilt – bis ich irgendwann den Überblick verloren habe. Heute läuft alles zentral über mein NAS. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du als Fotograf deine RAW-Dateien effizient verwaltest, sicherst und mit einem professionellen Workflow arbeitest, der dir Zeit und Nerven spart. Wir schauen uns an, welche Hardware sich lohnt, wie du dein NAS optimal einrichtest und welche Backup-Strategien wirklich funktionieren.

