Über das Multiroom-Soundsystem MusicCast von Yamaha, habe ich hier im Blog bereits berichtet. Ich bin davon immer noch sehr begeistert und die Kleinigkeiten machen es ja manchmal aus. So unterstützt das MusicCast System auch Apple AirPlay und somit kann man die einzelnen Boxen/Räume auch direkt aus iTunes ansteuern.
In zwei Wochen treibe ich mich in Köln auf der Photokina herum und um meine mobilen Gerätschaften aufladen zu können, werde ich eine Powerbank mitnehmen. Davon haben wir auch schon so einige hier im Blog vorgestellt, welche auch alle ganz nett sind, aber sie haben einfach noch nicht genug Leistung. Daher nehme ich nun eine Askborg ChargeCube mit, welche über ganze 20800mAh verfügt.

Der ChargeCube verfügt über zwei USB Ausgänge mit einem maximalen Ladestrom von 3A auf einem und 2.1A auf dem anderen Port. Selbst wenn man zwei Geräte gleichzeitig auflädt, bekommen beide Geräte insgesamt 4A. Die Gesamtleistung reicht aus, um etwa mein iPhone 6s Plus mit einer Akku Kapazität von 2915 mAh, bis zu 5 mal wieder aufzuladen. Weiterlesen
Seit Jahren nutzen wir bereits einen digitalen Einkaufszettel per App. Hierbei habe ich lange Zeit auf Buy Me a Pie! gesetzt, welche aber auf der Apple Watch nicht so richtig laufen möchte. Daher sind wir jetzt mal komplett auf die kostenlose App Bring! umgestiegen, welche auch auf der Watch wunderbar funktioniert.
Die Liste am Smartphone abzuhacken ist schon sehr praktisch, aber mit der Apple Watch ist das ganze noch mal einen Schritt geiler. Durch den Markt schlendern und ein Blick auf die Uhr und schwups landet das nächste (gewollte) Produkt im Einkaufswagen. Dank intelligenter Sortierung nach Kategorien bzw. Bereichen etwa dem Obst und Gemüse Regal, läuft man auch nicht Querbeet durch den Laden. Zusätzlich kann man für die Produkte auch eigene Artikelfotos und Beschreibungen vergeben und so kauft man z.B. definitiv den richtigen Jogurt für die Kids.
[appbox appstore 580669177-iphone compact]Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich und so kann ich für meinen Teil nur sagen, das mir persönlich das „einfache“ Sportarmband der Apple Watch am besten gefällt. Sehr praktisch ist es aber schon, das man die Armbänder sehr schnell und einfach tauschen kann. Die von Apple verfügbaren Armbänder, wie etwa das Gliederarmband, kosten aber sogar mehr, wie meine ganze Apple Watch Serie 2 aus Aluminium mit Sportarmband. Wie gut das es hierfür die Drittanbieter gibt, denn dort bekommt man passende Armbänder deutlich günstiger.
So gerne ich das Sportarmband aber auch trage, zu einem Anzug passt es optisch nicht unbedingt und so brauche ich hierfür eine schicke Alternative. Empfehlen kann ich euch ein Armband aus echtem italienischem Leder, vom Hersteller StilGut aus Berlin.
Schon lange habe ich mit dem Gedanken geliebäugelt, mit einen Quadrocopter oder umgangssprachlich eine Drone zu zulegen, aber das Projekt wurde aber immer wieder verworfen. Nun sollte es soweit sein und ich war bereit mich auf die Suche zu begeben.
Die Suche war dann auch Anfangs mein größtes Problem, weil das Angebot an Herstellern und Modellen ist einfach riesig. Die Preisspanne geht aber so weit auseinander und als Laie sehen die Dinger irgendwie ja auch alle gleich aus. Ich bin dann aber auf die Seite quadrocopter-ratgeber.de gestoßen und hier stellt Artur Schneider nicht nur verständlich verschiedenste Modelle vor, sondern die Quadrocopter sind in Kategorien wie Anfänger, Fortgeschrittene und Profis unterteilt.
Dort habe ich mich dann gut informieren können und letztendlich für die Syma X8G 2.4G entschieden, auf die ich zu einem späteren Zeitpunkt genauer eingehen werde, wenn meine Flugkünste etwas herzeigen können. Hier oben im Norden ist es halt recht flach und meistens auch recht windig, was meine ersten Versuche nicht gerade vereinfachten. Aber ich bleibe am Ball und werde dann über die Syma X8G 2.4G berichten.
Wer diese Überschrift ließt, wird sich sicher denken, dass kann doch nicht gehen bzw. das ist doch sicher Schrott. Elektronik Produkte kosten in China (dort werden sie fast alle hergestellt) so gut wie nichts. Bis die dann bei uns aber unter einem großen Markennamen angekommen sind, haben viele (sehr viele) Leute etwas daran verdient. So funktioniert halt eine globale Marktwirtschaft und das ist ja auch gut so. Soll euch aber zeigen, das teure Produkte nicht immer gut und günstige Produkte nicht immer schlecht seinen müssen. So ist es auch mit der Elephone Ele Explorer 4K Actioncam in der neusten Version, welche mit dem NOVATEK NT96660 Chipsatz und dem IMX078cqk Bildsensor von Sony auch Videos in 4K mit 24 Frames und Fotos mit bis zu 20 Magapixeln aufnimmt.
Die Features der kleinen Kamera sind extrem umfangreich: 4k Videos, Time-Lapse, HDR, Slow Motion, Gyro RSC (Bildstabilisator), Bewegungserkennung, Manuelle Belichtung, ISO Anpassung uvm. In dem folgenden Testbericht werde ich intensiv auf diese kleine Kamera eingehen und sie muss sich auch mit den Fotoaufnahmen auch mit dem iPhone 6s Plus messen.
Überraschend großer Lieferumfang
Beim Auspacken gibt es direkt die erste positive Überraschung, denn die Elephone Explorer Actioncam wird mit zahlreichem Zubehör geliefert. Neben Kurzanleitung, USB-Datenkabel, ist eine Vielzahl an „GoPro“ Adaptern mit dabei. Das durchsichtige Gehäuse ist bis zu 30 Meter Wasserdicht und sie lässt sich mit den Adaptern auch an Fahrrad, Motorrad usw. befestigen. Wem das mitgelieferte Zubehör noch nicht ausreicht, der kann ja mit einem sehr günstigen 57-in-1 Zubehör Bundle Set, noch nachlegen. Weiterlesen
Immer mehr Menschen die ich kenne, arbeiten im Homeoffice und neben Selbständigen dürfen auch zahlreiche Angestellte phasenweise von zu Hause aus arbeiten. Das lässt sich auch ganz gut in einem Einstellungsgespräch mitverhandeln, so dass man etwa einen festen Tag fürs Homeoffice Vertraglich vereinbart. Doch bevor man sich im Homeoffice an die Arbeit machen kann, stehen einige Investitionen an.

Der Winter steht vor der Tür. Die Winterzeit ist für viele ältere Autos jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Gerade bei älteren Fabrikaten, ist die Batterie ebenfalls nicht mehr taufrisch und so kann es morgens dazu kommen, dass das Auto einfach nicht anspringen will. Woran liegt das eigentlich? Bei tieferen Temperaturen können Batterien nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen. Diese nimmt mit fallenden Temperaturen stetig ab, dadurch kann der benötigte Strom, für den Anlasser nicht mehr fließen und der Motor kann nicht gestartet werden. Ein weiterer Grund ist der erhöhte Strombedarf im Winter.

Heckscheibenheizung, Sitzheizung und andere elektrische Verbraucher ziehen sehr stark am Netz, sodass die Batterie nicht den üblichen Ladestrom bekommt. Die Lichtmaschine wird bei älteren Autos so fast ausschließlich für aktuelle Verbräuche benötigt. Bei kurzen Strecken kann so die schwache Batterie kaum geladen werden.
Gerade in der Stadt werden Autos nicht täglich bewegt und stehen mitunter mehrere Tage am gleichen Fleck. Durch die Selbstentladung der Batterien sinkt die Spannung zusätzlich. Sollte morgen der Wagen nicht mehr anspringen, muss Starthilfe gegeben werden. Weiterlesen




