Zum reinen „digitalen“ Lesen von Büchern gibt es sicherlich nichts besseres außer einen ebook Reader, wie zum Beispiel den Amazon Kindle. Aber bei aufwändig aufbereiteten Magazinen, versagen die ebook Reader kläglich, was alleine schon daran liegt dass sie keine Farben darstellen können. Auf dem iPad gibt es bereits eine recht akzeptable Anzahl an Magazinen, die sich jedoch in ihrer Qualität bzw. Funktionsumfang deutlich voneinander unterscheiden.

Zum einen kann man die Magazine direkt am iPad oder iPhone im Zeitungskiosk kaufen, wo schon sehr viele Zeitschriften und Tageszeitungen vertreten sind. Der Zeitungskiosk dient dabei als eine Art Ordner aus dem die eigentlichen Apps gestartet werden, die aber sehr einheitlich auftreten. In der einzelnen Aufbereitung also dem eigentlichen Kern unterscheiden sich die verschiedenen Magazine oder Zeitschriften deutlich in ihrer Qualität. Ich kann jetzt hier nicht jede Zeitschrift gegeneinander antreten lassen, daher picke ich 3 Magazine aus dem IT bzw. Multimedia Bereich heraus und das wären zum einen die c’t vom Heise Verlag, dann die Macwelt vom Macup Verlag und zu guter letzt eines der ersten Magazine auf dem iPad das Magazin Wired vom Condé Nast Verlag. Weiterlesen

Schon öfters wurde ich gefragt, was man machen soll/muss wenn man erschreckend feststellt, das iPhone ist aus und geht nicht mehr an. Auch nicht nachdem es einige Zeit am funktionierenden Stromkabel gehangen hat.

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Es ist in 99% der Fällen mit einem Hardreset getan. Das geht ganz einfach indem man den Powerbutton (oben) und den Homebutton (unten) etwa 10 sec. gemeinsam gedrückt hält, bis das Apple Logo erscheint.

Lange Zeit hieß es immer „Mac OSX ist sicher“ und im Prinzip ist das Apple Betriebssystem auch als sehr sicher zu bezeichnen, aber Microsoft Windows 7 eigentlich auch. Das Problem ist die Verbreitung der Betriebssysteme und etwa die Wirtschaftlichen Interessen die hinter der Entwicklung eines Trojaners oder eines Virus stecken.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications konnte Windows im März 2012 wieder bei den Marktanteilen zulegen und liegt bei 92,48% während OSX bei 6,54% und Linux bei 0,98% liegt.Es ist also auf der einen Seite klar, das sich die Entwicklung eines Schädlings für die Plattform Windows Aufgrund der Nutzerzahlen eher „lohnt“ als für die anderen Plattformen. Weiterlesen

Über den japanischen Blog „Macotakara“ wurde bekannt, das ein Case das iPad gewissermaßen zu einem Macbook umgestaltet. Selbstverständlich bleibt bleibt der so geschaffene Clone Größen und Leistungsmäßig unterhalb eines jedes Macbooks, es ist aber eine nette Lösung für Vielschreiber.

ipad2_case_01 1 Weiterlesen

Ich bin auf einen Artikel von Scot A. Turban gestoßen, einem anerkannten Security Spezialisten aus den USA und früherem Ethical Hacker bei IBM. Besser kann man BYOD nicht auf den Punkt bringen. Es ist nicht wenig Test, aber dank der super netten Art, das Thema auf den Punkt zu bringen, lässt es sich super lesen !

BBYODring Your Own Device (BYOD) ist eine Bewegung, die unzweifelhaft von einigen schwachsinnigen CIO / CTO und CEOs und ihren Kumpeln bei Gartner ausgeheckt wurde. Wenn Sie sich noch nicht mit dem Konzept von BYOD auseinandergesetzt haben, gehen Sie einfach auf Google um es zu verstehen. Meine Theorie, wie all dies entstehen konnte, ist das folgende Szenario. Weiterlesen

Im WDR gabe es einen netten Beitrag zu Alternativen der Google Dienste. Denn über 90 Prozent aller Internet-Suchanfragen in Deutschland laufen über Google. Doch weil der U.S.-Konzern immer mehr Daten sammelt, sucht mancher User eine Alternative. Und davon gibt es einige. Man findet sie sogar über Google.
 
Hier geht´s zum Beitrag. Danke Thomas D. für den Link

dragon-dictation-b2Sehr lange habe ich mich nicht mehr mit dem Thema Spracherkennung am PC bzw. Mac befasst. Das letzte Mal, ist etwa 10 Jahre her und hatte mit dem digitalen Diktat im Krankenhaus zu tun. Dass die Technik sich weiterentwickelt hat,  nd auch für den Privatanwender sich in einem erschwinglichen Preissegment bewegt, konnte ich mir zwar schon vorstellen, aber dass sie so gut ist, hätte ich nicht gedacht.

Ich hab mir also für den Mac, die Software DragonDictate (Link) von Nuance besorgt, und bei Amazon für knapp 20,00 € ein schickes Stand-Mikrofon besorgt. Selbst ohne große Einarbeitung, bzw. Lernphase, zeigte die Software schon bemerkenswerte Ergebnisse. Natürlich war ich mit den Ergebnissen noch nicht zu 100 % zufrieden, also musste die Software bzw. auch ich lernen. Also startet man das Sprachtraining, was aus 3 Trainingseinheiten besteht. Die 1. relativ einfach und man muss nur etwa 5 min verschiedene Textpassagen nach sprechen. Danach ist das Ergebnis aber schon deutlich besser, jedoch wollte ich es natürlich so gut ausreizen wie nur geht. Also Stufe 2 und 3 in den ich jeweils kurze Romane von Theodor Fontane vorlesen musste. Beim vorlesen kommt man sich ein wenig dämlich vor, aber ganz ehrlich das Ergebnis ist echt wert. Nach einigem probieren, würde ich sagen dass wenn man relativ deutlich spricht, die Trefferquote bei 95 % liegt. Natürlich ist es möglich, einzelne Wörter oder Sätze mit der Software zu lernen um das Ergebnis zu optimieren.

Mit 199 € Software nicht gerade günstig und für die ab und zu Nutzung auch sicherlich nicht unbedingt zu empfehlen. Dagegen spricht einfach 1. der Preis und 2. die Arbeit die man für das lernen in die Software bzw. mit der Software investieren muss. Aber wenn man relativ viele Texte publizieren möchte und nicht der Tastenschreiber vor dem Herrn ist, oder natürlich in irgendeiner Weise körperlich in diesem Bereich eingeschränkt ist, dann ist die Software sehr zu empfehlen und die Zeitersparnis könnte die Kosten und wieder rein holen!