Contacts BackupFolgendes Szenario: Der Computer mit dem ein iPad oder iPhone seine Kontakte etwa aus Outlook heraus synchronisierte, ist defekt und es soll an einem anderen System eine neue Partnerschaft eingerichtet werden. Vor einer Synchronisierung sollte immer eine Sicherung der Daten stattfinden, weil vom System gerne mal Quelle und Ziel vertauscht werden und dann unwiderruflich auf beiden Seiten keine Daten mehr vorhanden sind. In diesem Szenario davon aus, dass sich die Kontakte nur auf dem iPad befinden.

Zum exportieren der Kontakte vom iOS Gerät hilft eine App mit dem Namen Contacts Exporter (App-Store-Link). Sie ist für 0,89 € für iPhone und iPad verfügbar und der einfachste Weg, um ein Backup der Kontakte in CSV-Datei mit einem einzigen Tastendruck zu erstellen. Es werden hierbei alle relevanten Kontaktfelder unterstützt.

Nach dem erstellen der CSV-Datei kann man diese entweder per iOS File Transfer sichern, oder einfach an eine E-Mail Adresse senden.

My Contacts Backup
Preis: Kostenlos+

Zwei Fotoupload-Dienste treten im Vergleich gegeneinander an. Apple´s Fotostream gegen den noch relativ jungen Service Camera Upload von Dropbox.

Apple Fotostream: Wenn man in den Einstellungen eines iOS Gerätes ab Version 5.0 den Fotostream aktiviert, wozu ein Apple iCloud Account zwingend erforderlich ist, dann werden alle neuen Fotos automatisch im WLAN mit der iCloud synchronisiert und 30 Tage (maximal 1000 Stück) gespeichert.

Die Fotos stehen dann wiederum automatisch auf allen anderen iOS Geräten und Mac´s zur Verfügung, auf denen der Fotostream aktiviert wurde. Das kann unter iOS ein iPhone, iPad, iPod touch oder ein Apple TV sein und auf dem Mac stehen die Bilder unter OS X Lion in iPhoto oder Aperture automatisch zur Verfügung.

Unter Windows steht der Fotostream auch per iCloud Erweiterung für die Systemsteuerung zur Verfügung. Nach Aktivierung des Dienstes, ist kein extra eingreifen des Anwenders ist für den Download der Bilder mehr erforderlich.

Dropbox Camera Upload: Mit Version 1.5 der Dropbox-App ist es möglich automatisch Fotos und Videos in seine Dropbox zu laden. Die Dateien werden in einen automatisch beim ersten Sync erstellten Ordner Names „Kamera-Uploads“ abgelegt. Eine Möglichkeit den Ordner umzubenennen, oder gar einen anderen Ordner als Ziel auszuwählen gibt es aktuell nicht. Der Upload kann im Gegensatz zu dem Fotostream von Apple nicht nur in einem WLAN, sondern auch von Unterwegs im Mobilen Datennetz passieren.

Vor und Nachteile der beiden Dienste

Apple Fotostream – Vorteile:

  • Keine extra App (außer bei Windows) oder ein eingreifen (App öffnen) erforderlich.
  • Steht auf allen unterstützten Plattformen direkt zur Verfügung
  • Bilder am Fernseher per AppleTV anschauen ist direkt und sehr einfach möglich

Apple Fotostream – Nachteile:

  • Fotos stehen nur maximal 30 Tage zur Verfügung
  • Kein Upload im mobilen Datennetz möglich
  • Es können lediglich Fotos und keine Videos hochgeladen werden
  • Keine Möglichkeit die Bilder im Web in einer Galerie zu betrachten

Dropbox Camera Upload – Vorteile:

  • Fotos und Videos stehen dauerhaft zur Verfügung
  • Speicherplatz gegen Bezahlung skalierbar
  • Erstellen einer einfachen Webgalerie möglich
  • Teilen der Fotos bzw. versenden per Downloadlink oder Dropbox Sharing möglich

Dropbox Camera Upload – Nachteile:

  • Upload Prozess kann nicht selbständig im Hintergrund starten
  • Extra App (aber kostenlos) erforderlich
  • Manueller Import in Fotoprogramme (iPoto, Picasa usw.) erforderlich

CongstarHier eine kleine Geschichte aus der Rubrik „Unglaublich aber Wahr“ die Tarifschlacht der verschiedensten Anbieter ist ja wieder im vollsten Gange und es wird unterboten was das Zeug hält. Aber alle diese 19,95 € AllNet Flat Anbieter haben einen großen Nachteil und das ist ihr Netz. Es wird nämlich entweder im o2 Netz, oder noch viel schlimmer im E-Plus Netz gefunkt. Wobei gefunkt wird nur dann wenn Netz verfügbar ist, aber das ist ein anderes Thema und da kann Klaus Düll Geschäftsführer der Firma Pretioso in seinem Blog mehrere Lieder von singen.

In dem ganzen Tarif und Anbieterdschungel (Angebote ohne Laufzeit sind hiermit gemeint) gibt es wirklich nur eine rettende kleine Insel und die heißt Congstar und lieget in der Nähe von Telekom-Island. Die Congstar GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom und somit bekommt man für den Standardpreis von 0,09 € echtes T-Mobile-Netz! Welches bekanntlich seit Herren Gedenken den sehr seriösen und aussagekräftigen Connect Netztest immer mit Platz 1 bestreitet.

Wenn man jetzt aber dachte, man könnte auch mit einer etwas größeren Anzahl von Karten, die man in der Regel im Geschäftskundenbereich hat, einfach zu Congstar wechseln, dann hat man sich geschnitten. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht direkt am Anfang klar und deutlich folgendes geschrieben „Als Kunden werden nur Verbraucher akzeptiert. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. “ unfassbar!

Ich konnte es kaum glauben und habe mit der Congstar GmbH Kontakt aufgenommen und gefragt, ob es möglich wäre für ein in Köln ansässiges Unternehmen mit 180 Voice und 90 Datenkarten zu Congstar zu wechseln. Die ernüchternde Antwort kam prompt und lautete „Als Kunden werden nur Verbraucher akzeptiert. Wir verweisen auf Paragraph 1 Abs. 1 unserer AGBs

Dieses gilt natürlich für Prepaid und Postpad Angebote der Congstar GmbH. Na dann gut Nacht Marie.

Das ein Eingabestift auch Stylus genannt, eine praktische Sache für das Arbeiten mit einem Tablet ist, steht außer Frage. Ob hierbei mit oder ohne Kugelschreibermine muss jeder für sich wegen den Kriterien Gewicht, Größe und Preis selbst entscheiden. Aber vor einem Problem steht man in beiden Fällen und das lautet „wohin nur mit dem Stift“ und die Lösung dafür gibt es von Belkin. Mit einem Pin Connector wird eine Vorrichtung für den Stylus geschaffen wird, so dass er immer am richtigen Platz zu finden ist.

Eingabestifte unterstützen hochauflösende, kapazitative Touchscreens und bieten echtes Schreibgefühl für die Nutzung unterschiedlichster Tablets und Smartphones. Ideal für Zeichen- und Handschriftenanwendungen, bei denen die Bedienung mit dem Finger unpräzise wird oder bei deren Anwendung der Bildschirm durch die Hand verdeckt wird.

Stylus Pen & Clip für iOS (F5L132) – 19,99€
Stylus Pen & Clip für Samsung Galaxy Tab (F5L131) – 19,99€

iOS Geräte im Privatkundensegment ist für Apple natürlich noch nicht genug und somit werden auch Unternehmen fleißig umworben. Apple hat nun das iOS Security Whitepaper veröffentlicht und dieses befasst sich mit dem gesamten Betriebsystem aus der Sicherheitsperspektive und erklärt warum iOS ein sicheres Betriebsystem ist und was alles unternommen wurde, um sich im Business Umfeld  positionieren zu können.

AppleSecurityPaper

Nachdem ich beim iPad 2 das Marware MicroShell Folio Case (Link) verwendet habe und mit der Bauform und den höher und flexibleren Aufstellmöglichkeiten als etwa beim Apple Smart Cover (Link) sehr zufrieden war, habe ich mir für das iPad 3 das Case Folio von der Firma Knomo (Link) bestellt, welches ähnlich gebaut ist. Mir persönlich ist es auch wichtig, das die Kanten vom Case nicht wie bei vielen anderen üblich, ein bis 2 mm über das Display ragen, sondern direkt an der Kante abschließen, weil sich sonst jede Display Schutzfolie wällt.

Das Case von Knomo ist aus weichem Nappaleder und hartnaeckigem Plastik angefertigt und wirkt sehr hochwertig. Das Folio bietet ein einfacher Zugang auf der Kopfhoererbuchse, Lautsprecher, Ladestecker usw. Im Vergleich zu den Apple Smart Cover, bietet knomo mit dem Folio einen vollständigen Schutz für das iPad an, auch an der Rückseite.

Das Case wird auf gleicher Weise wie das Apple Smart Cover geöffnet und das iPad 3 „schlaeft ein“ oder „wacht auf“ wenn man es schliesst oder öffnet. Das funktioniert perfekt und nicht so wie bei billigen Lösungen, etwa von Kensington wo es passiert, das man die Vorderseite nach hinten umklappt, und das iPad zwar aufwacht, aber beim „normalen“ festhalten die Magnete es wieder einschlafen lassen, was wirklich sehr nervig ist. Das liegt aber an dem Material der Rückseite soweit ich das testen konnte.

Einfache und sichere Aufstellmöglichkeit in verschiedenen Positionen

Zusätzlich verfügt das Case über ein TrackerSystem, welches bei Verlust des iPads helfen soll. Das funktioniert dann im besten Falle so, der Finder kontaktiert Knomo und teilt den Code mit, welcher sich auf der Innenseite gut lesbar befindet und Knomo informiert den Besitzer. Vorraussetzung ist hierbei, eine kurze Registrierung des Cases auf der Webseite von Knomo nach dem Kauf. Der Vorgang ist aber sehr einfach und schnell erledigt und zudem kostenlos.

Am 21. März hatte ich bereits vor meinem Vorhaben einer Mobilfunkkartenoptimierung bzw. eines Wechsels des Mobilfunk Providers gesprochen und das inklusive einer Portierung der Rufnummern. Ich bin sicherlich was die Mobilfunkprovider angeht ein gebranntes Kind und vertrete die Meinung packt alle in einen Sack, hau drauf und Du triffst immer den richtigen.

Also war ich ein bisschen gespannt ob der Wechsel von den damaligen Anbieter Telco zu meinem neuen Provider Congstar inklusive der Portierung einwandfrei funktionieren würde. Congstar hatte mir direkt nach Vertragsabschluss mitgeteilt, dass sie mir kurz vor Portierungsdatum meine SIM-Karten zuschicken würden und das haben Sie auch brav getan. Heute Morgen passierte wirklich alles so wie versprochen. Erst schaltete sich am frühen Morgen gegen 6:00 Uhr die alte Karte von Telco ab und dann habe ich die neue Karte eingelegt und war direkt unter meiner alten Rufnummer zu erreichen. So soll es sein! Warum können die Provider nicht alles so toll hinkriegen wie in diesem Fall?

Wer unter Windows 7 „nur“ die Verwaltungstools für Exchange 2010 installieren möchte, stößt evtl. auf folgenden Fehler beim Setup: „Der Neustart einer vorgegangenen Installation steht noch aus. Starten Sie den Computer neu….“. Natürlich ist der Fehler nach einem Neustart nicht weg. Das wäre doch sicherlich zu einfach.

Es müssen zwei Registrierungsschlüssel modifiziert werden, auf manchen Systemen ist nur einer vorhanden (wie es bei mir der Fall war ), was dann aber auch zum Erfolg geführt hat. (Quelle MS Technet)

Bearbeiten des verwaisten Registrierungsschlüsselwert „UpdateExeVolatile“

  1. Öffnen Sie einen Registrierungs-Editor (z. B. Regedit.exe oder Regedt32.exe).
  2. Navigieren Sie zu HKLMSOFTWAREMicrosoftUpdates.
  3. Doppelklicken Sie im rechten Navigationsbereich auf den Schlüssel UpdateExeVolatile.
  4. Konfigurieren Sie den Schlüssel dem Wert 0.
  5. Löschen des verwaisten Registrierungsschlüssels „PendingFileRenameOperations“
  6. Öffnen Sie einen Registrierungs-Editor (z. B. Regedit.exe oder Regedt32.exe).
  7. Navigieren Sie zu HKLMSYSTEMCurrentControlSetControlSession Manager
  8. Den Schlüssel PendingFileRenameOperations löschen.
  9. Jetzt auf wiederholen klicken und schon läuft die Installation durch