Wer sein iPhone aus der Schachtel nimmt, die SIM-Karte einlegt und dem Assistenten für die Ersteinrichtung folgt, der kann im Prinzip direkt loslegen. Es steckt aber noch viel mehr Potential im iPhone und dieses hauptsächlich bezogen auf die Akkulaufzeit, welche mit wenigen Schritten optimiert werden kann.

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Es gibt zusätzlich noch ein paar kleine Einstellungen die man ebenfalls ändern sollte um das beste aus seinem iPhone herauszuholen. Einfach der folgenden Schritt für Schritt Anleitung folgen und in wenigen Minuten ist das iPhone optimiert.

Fangen wir mal mit der Optimierung des Akkus an

Es ist egal, von welchem Hersteller man ein Smartphone Einsatz hat, denn die Akku Killer sind immer die selben Kandidaten. Display und Schnittstellen für die mobile Kommunikation wie WLAN, Bluetooth, LTE, GPS und auch die Vibration, fordern einen hohen Tribut vom Akku. Daher schauen uns hier mal an, wie man in wenigen Schritten die Akkulaufzeit vom iPhone unter iOS 9 sehr einfach verlängern kann.


Der Stromsparmodus ist eine neue Funktion unter iOS 9 und wenn man diesen aktiviert, wird die Leistung des Prozessors um ca. 40% herabgesetzt und aufwendige Animationen unterbunden und die Helligkeit des Displays wird stark reduziert. Ebenfalls wird die automatische Sperre des Displays auf 30 Sekunden heruntergesetzt und E-Mails werden nicht mehr automatisch, sondern nur noch beim öffnen der Mail-App abgerufen. Man kann den Modus entweder unter Einstellung > Batterie ein- und ausschalten, oder man lässt Siri das für einen übernehmen, was in mehreren Tests einwandfrei geklappt hat.

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Ich würde das aber eher als Notlösung verwenden, wenn mein Akku trotzt der Optimierungen sich dem Ende neigt und ich keine PowerBank (Link) dabei habe. Weiterlesen

Bei einem neuen Betriebssystem Release empfehle ich generell wenn möglich kein Update, sondern eine Neuinstallation oder auch Clean Install genannt durchzuführen. Dieser Vorgang ist nicht nur in den meisten Fällen von Vorteil für die Stabilität und Performance des Systems, sondern man kann an der Stelle auch einen nennen wir es mal Frühjahrsputz durchführen und sich von ungenutzten Daten und Apps befreien.

iOS 9 iPhone Logo 1v1Ein solches Vorgehen empfehle ich auch, oder vor allem bei mobilen Betriebssystemen und hier ist die Neueinrichtung in den meisten Fällen dank iCloud und Co auch relativ einfach und schnell erledigt. Viele Apps speichern ja die benutzerbezogenen Daten in der Cloud und somit geht hier selten etwas verloren. In ein paar Wochen wird iOS 9 ja für alle unterstützen Geräte zum Download/Update zur Verfügung stehen und ich rate hier dann zu einer Neuinstallation. Weiterlesen

Wie jedes Jahr kommt mit einem neuen iPhone auch eine neue Version von iOS und die Versionsnummer ist in diesem Jahr die 9. Was die unterstützen Modelle angeht, so hat sich gegenüber iOS 8 nicht geändert. Somit können auch ältere Geräte das neue iOS verwenden, nur wie performant werden wir erst im Herbst genau wissen.

iOS9-Logo Hier eine Aufstellung aller von iOS 9 unterstützen Geräte.

  • iPad 2 | iPad 3 | iPad 4
  • iPad Air | iPad Air 2 | iPad Pro
  • iPad mini | iPad mini 2 | iPad mini 3 | iPad mini 4
  • iPhone 4s | iPhone 5 | iPhone 5c | iPhone 5s
  • iPhone 6 | iPhone 6 Plus | iPhone 6s | iPhone 6s Plus
  • iPod touch (5. Generation) | iPod touch (5. Generation)

Unter dem Titel „nothing is impossible“ ist das begehrte Content-Management-System (CMS) Typo3 Anfang August in nächste Runde gestartet. Bei Version 7.4 legte das Entwicklerteam den Fokus vor allem auf Verbesserungen des Backends. Typo3 gilt neben WordPress, Joomla! und Drupal als eines der beliebtesten Open-Source-Systeme zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten.

typo3

Obwohl das CMS etwa gegenüber WordPress als komplex gilt, steht es aufgrund seiner Funktionalität bei vielen Webhostern als Standard-Anwendung zur Verfügung und kann dank einführender Installationshinweise selbst von Einsteigern kompetent genutzt werden. Für Profis ist Typo3 vor allem aufgrund der sehr vielfältigen Erweiterungs- und Individualisierungsmöglichkeiten interessant. Wir werfen hier mal einen Blick auf das neue Sprint-Release der aktuellen Version 7.4.

Vor allem Backend-Nutzern wird die neue Typo3-Version deutlich mehr Spaß machen. Neben der Möglichkeit, einen Avatar hochzuladen, der zum Beispiel im Changelog neben dem Namen angezeigt wird, ist im Backend nun jederzeit erkennbar, welcher Anwender gerade eingeloggt ist. Erleichtert wird der Workflow im Backend zudem durch eine Anpassung der Pop-up- und Entscheidungsdialoge an das übrige Benutzer-Interface des Backends. Zudem haben wichtige Einträge wie beispielsweise das Inhaltselement ein zusätzliches internes Beschreibungsfeld erhalten, in dem Anwender Kommentare und Informationen hinterlegen können, die von anderen Bearbeitern beachtet werden sollten.

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Verbessert wurde zudem das Konflikt-Handling beim Datei-Upload. Probleme mit Dateien gleichen Namens werden künftig vermieden, da Typo3 7.4 Namenskonflikte bereits erkennt, bevor die Dateien auf den Server geladen werden. Anwender können künftig selbst entscheiden, ob sie die entsprechenden Dateien überschreiben, überspringen oder löschen möchten. Weitere Anpassungen betreffen die Composer-Struktur sowie das Admin-Panel und werden vor allem Entwickler freuen, die vorhaben, ein neues Projekt aufzusetzen. Zudem ist Typo3 CMS 7.4 das erste Open-Source-CMS, das den neuen PSR-7-Standard nutzt.

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Bilder: typo3.org

Ja ich weiß, man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und ich versuche dieses bei meinen Tests auch immer zu beherzigen, aber es ist ja eigentlich auch nur menschlich. Somit muss sich jeder portable Bluetooth Lautsprecher automatisch gegen den hier im Blog schon oft erwähnten und gelobten SoundLink mini von Bose behaupten und heute ist der DP 100 von EasyAcc (Link) an der Reihe und hat mich positiv sehr überrascht.

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Normalerweise kommt aus den kleinen Boxen in dem Preissegment eigentlich nur etwas raus, was man als Gekrächze bezeichnen kann und ich will darüber lieber nichts hören. Der DP 100 zeigt aber, dass man auch für wenig Geld etwas feines für seine Ohren bekommen kann. Klar kommt er an die Überragende Soundqualität vom Soundlink mini nicht heran, aber hey er kostet auch nur ein achtel davon!

Der Preis ist wirklich interessant, denn mit knapp 25 Eurönchen ist man mit dabei und bekommt dafür mit 6,6 x 6,6 x 9,6 cm und lediglich 298 Gramm einen sehr portablen Lautsprecher in einem schicken Design. So eine kleine und günstige Box, kann man locker überall mit hinnehmen und wenn mir die vom Steg in den Badesee fällt, oder unterwegs Abhandenkommen sollte, dann tut das meinem Geldbeutel nicht so weh. Weiterlesen

Die Firma Logitech baut schon verdammt geiles Zubehör und über die „große“ Logitech MX Performance hat Basti hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Mir persönlich ist die Maus zu groß und somit habe ich mir die neue Logitech MX Anywhere 2 Bluetooth Maus (Link) zugelegt, welche meine Apple Magic Mouse ablösen soll.

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Was ich an meiner Apple Magic Mouse immer sehr geschätzt hatte, war neben ihrer geringen Größe, auch die Möglichkeit Touch-Gesten zu verwenden. Von diesen Gesten gebrauchte ich aber dann im normalen Tagesgeschäft deutlich weniger, als zur Verfügung standen. Wir ihr euch denken könnt, verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit im Netz und so sind mir die Tasten für Vor- und zurück sehr wichtig und wenn man viele Fenster bzw., Programme gleichzeitig geöffnet hat, dann per Mission Control bequem zwischen den Fenstern zu wechseln.

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Die MX Anywhere 2 ist gegenüber der Magic Mouse deutlich Ergonomischer und bietet mit Logitech Options viele tolle Einstellungsmöglichkeiten auch auf dem Mac. Hier sei hervorzuheben, dass die Software und damit die Möglichkeit Tasten individuell zu belegen, für Windows und Mac zur Verfügung steht. Somit bekommt man hier eine Maus für beide Welten und auf der Unterseite findet man einen kleinen Knopf, mit dem man schnell und einfach zwischen 3 verbundenen Systemen wechseln kann. Weiterlesen

Eigentlich kostet Speicherplatz nicht mehr wirklich viel Geld und externe 2,5″ USB 3.0 Festplatten wie etwa von Western Digital, sind mit 2 Terabyte (Link) bereits für unter 100€ zu haben. Apple lässt sich Speicherplatz aber immer noch sehr gut bezahlen auch wenn hier schneller PCIe-basierter Flash-Speicher verbaut wird. Wenn sich aber der interne Speicherplatz dem Ende neigt, kann man den Mac einfach mit der kostenlosen Software MacClean 2 von iMobie, von unnötigem Datenmüll befreien.

MacClean2-1Die Software ist kinderleicht zu bedienen und nachdem der Mac gescannt wurde, zeigt einem MacClean die Größe des zu gewinnenden Speicherplatzes an. Die zu scannenden Bereiche lassen sich zu einen natürlich einzeln selektieren und auch noch verfeinern.

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Neben T-Shirts, Hosen, Socken und Co gehören auch viele technische Spielereien für einen Tekki einfach mit ins Reisegepäck. Da ich gerade meine Sachen für den nächsten Urlaub packe, will ich euch meinen Technik-Koffer nicht vorenthalten. Hierfür habe ich mir einen Kabinen-Trolley (Link) gekauft, der bei allen Airlines mit an Board genommen werden darf (Maße: 55x35x20 cm). Ihr müsst lediglich auf die unterschiedlichen Gewichtsbeschränkungen der Airlines achten.
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Fangen wir bei einem Basic an: die Kofferwaage (Link). Da gerade deutsche Airlines, wie Germanwings, mittlerweile anfangen auch das Handgepäck zu wiegen (bei GW max. 8 kg) ist die Kofferwaage ein kleiner Helfer, da  ein Kabinentrolley doch sehr schnell sehr schwer werden kann. Gerade wenn man noch etwas einkaufen will, ist es sinnvoll die kleine Kofferwaage mit dabei zu haben.  Weiterlesen