AppleCare Protection Plan aktivieren – Anleitung

AppleCareMit AppleCare-Verträgen kann man die kostenlose Absicherung von Service- und Supportleistungen erweitern. Die Vorteile des Apple Care Protection Plans liegen klar auf der Hand und empfehlen sich aller spätestens vor Ablauf der Herstellergarantie von 1 Jahr bzw. vor einem eventuell geplanten Verkauf eines Gerätes, denn das steigert den Wert!

Die Vorteile werden bei Apple wunderbar erklärt:

Link

Wenn man nun einen neuen Vertrag hat, welche auch günstig von anderweitig verkauf werden (Ebay und Co.) muss dieser registriert werden.

  1. Registrieren
  2. Land und dann vorhandenen Protection Plan auswählen
  3. AppleCare Registrierungsnummer eingeben und mit gewünschtem Gerät
  4. durch Eingabe der Seriennummer verknüpfen
  5. Vertragsbestimmungen absegnen
  6. Adresse eingeben
  7. Fertig

Nun bekommt man zum einen, an die hinterlegte E-Mail Adresse einen Deckungsnachweis und weiterhin kann man auf der

Apple Support Seite

bei seinen registrierten Geräten den Status jederzeit einsehen und auch dort Aufträge etwa wegen einer Reparatur aufgeben und deren Status prüfen.

Downcast – Podcast App für iPhone und iPad – Die beste auf dem Markt !

Wer gerne Podcast hört und auch sieht (Videos) braucht mehr als iTunes als Podcast „Ladestation“ und vor allem, das Verwalten und aktualisieren der Episoden soll selbständig passieren. Also muss eine passende App gefunden werden. Lange hatte ich auf dem iPhone Pocket Casts (App-Store-Link) als Podcast-Zentrale benutzt und war damit sehr zufrieden.

  • Downcast Screenshot
  • Downcast Screenshot
  • Downcast Screenshot
  • Downcast Screenshot
  • Downcast Screenshot

Wenn man aber auch die Podcast´s auf einem anderen iOS Gerät nutzen möchte, in meinem Fall ein iPad 2, dann wäre es ersten sehr schön wenn man die Einstellungen & Abos nur einmal einstellen muss und noch viel wichtiger, das man auf allen Geräten immer den selben Stand hat, also was hat man bereits gehört/gesehen und an welcher Stelle hat man aufgehört.  Und nach dem Guten alten Motto „Es gibt für alles eine App“ wurde ich auch hier fündig und bin von Downcast begeistert.

Downcast präsentiert sich in einer sehr aufgeräumten Oberfläche und bietet aber alle Einstellungsmöglichkeiten die man von einer Podcastverwaltung verlangt.

  • Download und Wiedergabe von Podcasts ohne iTunes synchronisieren.
  • Integrierte Suchfunktion um Podcasts zu abonnieren
  • Manuelles abonnieren via URL & OMPL (auch Export)
  • AirPlay-Unterstützung
  • Sync aller wichtigen Einstellungen via icloud
  • Sync von Abspielpositionen via icloud
  • Automatisches Herunterladen neuer Podcasts (Global oder pro Episode einstellbar)
  • Kapitel Unterstützung für erweiterte Podcasts
  • Streammöglichkeit für Episoden ohne Download
  • Erstellen und Bearbeiten von „intelligenten“ Wiedergabelisten
Downcast
Preis: 3,49 €+

Blackberry (RIM) versucht es wenigstens – Mobile Fusion ist verfügbar

Das es Blackberry (RIM) nicht so gut geht, ist sicher bekannt und die Platzhirschen Apple & Android machen es RIM nicht einfacher die Business Kunden zu halten. Vom Zugewinn an neuen Kunden ist erstmal nicht zu denken, denn dafür passiert in der „damaligen“ Innovationsschmiede RIM einfach nichts mehr.

Es ist aktuell bei RIM auch wirklich nichts in Aussicht. Jetzt schein es nur noch darum zu gehen, die weglaufenden Kunden zu halten, denn das in immer mehr Unternehmen iOS und Android Geräte Einzug halten, hat sogar die Truppe aus Waterloo erkannt.

Zur BlackBerry World 2011 in Orlando wurde bereits BlackBerry Mobile Fusion angekündigt und ist jetzt als 90 Tage Testversion verfügbar. Mit Mobile Fusion lassen sich neben Blackberry-Geräten auch die iOS und alle Android Geräte in großen Firmennetzwerken verwalten.

Ich werde mir in den nächsten Tagen die Software im Detail testen und darüber berichten. Wollen wir nur sehr hoffen das RIM noch etwas anderes einfällt, denn es wäre wirklich sehr schade wenn sie als Konkurrent bzw. Alternative auf dem Smartphone und Tablet Markt still und heimlich von der Bildfläche verschwinden.

Forefront Endpoint Protection 2010 – Policies werden nicht angezeigt

Nach erfolgreicher Installation von Forefront und dem erstellen einer oder mehrerer Policies, kommt es zu dem Problem das im Knoten Forefront –> Policies die bestehenden Einträge nicht angezeigt werden. Lediglich in der Statusleiste wird angezeigt, dass es Einträge gibt. Eine Installation / Deinstallation in allen erdenklichen Varianten bringt keine Lösung.

Die Lösung ist einfacher als gedacht. Einfach die Datei: microsoft.configurationmanagement.managementprovider.dll die im Verzeichnis: Microsoft Configuration ManagerAdminUIbin liegt umbenennen und das Bugfixes: KB2271736 erneuten installieren.

Die Bootreihenfolge im Bios anpassen

Damit ein Computer von der CD/DVD oder einem USB Stick gestartet werden kann, muss die Bootreihenfolge im BIOS anpasst werden und dort entweder der gewünschte Datenträger an erster Position stellen, oder zumindest per Quick Boot auswählbar sein. Die Quick Boot Funktion bietet die Möglichkeit, beim starten des Systems durch drücken einer der F Tasten (meistens F12) ein Laufwerk zum booten auszuwählen. Beim starten des Computers wird noch vor dem eigentlichen Startvorgang von Windows  aber auch angezeigt, mit welcher F Taste man ins BIOS gelangen und Quick Boot auswählen kann.

bootreihenfolge

Wenn man im BIOS  ist, muss man die richtige Stelle finden, an der man die Bootreihenfolge ändern kann. Dieses kann sich aufgrund der verschiedenen Hersteller und Versionen zu dem eigenen BIOS unterscheiden und daher kann ich hierzu keine genauen Angaben machen. Meistens ist der passende Menüpunkt aber mit Boot oder Boot Priority gekennzeichnet. Wenn man die gewünschten Einstellungen vorgenommen hat, beim verlassen vom Bios nicht vergessen die Änderungen zu speichern.