Das in Apples Betriebsystem Sicherungsprogramm Time Machine ist wirklich wunderbar und funktioniert sehr zuverlässig. Damit lassen sich nicht nur bequem Daten, sonder auch wenn nötig das ganze System wiederherstellen. Es gibt aber ein paar Verzeichnisse die man getrost von der Sicherung ausschließen kann, um Platzplatz auf dem Sicherungsmedium einzusparen.

An erster Stelle liegt der Papierkorb und den findet man im Benutzerverzeichnis und je nach Anwendungsfall kann man auch die Temporären Verzeichnisse, den Download Ordner und die Ablagen von Podcast Clients von der Sicherung ausnehmen.

Ich mag in solcher Hinsicht ja sehr pingelig sein, aber wenn im Auto etwas klappert oder ein Elektronisches Gerät „unnötig“ laut ist, dann macht mich das Wahnsinnig. Am Mac Mini hatte ich ja bereits eine Lösung für den lauten Lüfter gefunden und wer ein Windows Notebook verwendet und den Lüfter regulieren möchte, sollte sich das kostenlose Tool NoteBook FanControl (NBFC) installieren.






Es gibt bereits vorgefertigte Konfigurationen für die meisten Notebooks wie etwa von Acer, Asus und HP. Mein HP ProBook 430 G1 wurde einwandfrei erkannt und schnurrt jetzt schön leise vor sich hin. Das Tool startet automatisch mit Windows und zeigt in der Systemleiste die aktuelle Temperatur an und lässt sich auch von dort aus aufrufen. Die Bedienung ist intuitiv und wer eigene Konfigurationen erstellen, möchte kann dieses mit einem Editor tun.

Wer im Unternehmen einen Microsoft Exchange Server betreut, wird öfters die Anfragen von Mitarbeitern bezüglich Änderungen von E-Mail Adressen kennen und da kann es um Änderungen, Weiterleitungen und vieles mehr gehen. Der User hat natürlich keine Ahnung wem die SMTP (gerne als E-Mail bezeichnet) zugeordnet ist und das somit muss mann immer erstmal den „Besitzer“ der SMTP ausfindig machen, um weitere Schritte bzw. die Möglichkeiten herauszufinden.

Dazu bediene ich mich am liebsten dem Active Directory-Verwaltungscenter, welches Bestandteil der kostenlosen Remoteserver-Verwaltungstools ist und die kann man bei Microsoft für Windows 7 und Windows 8.1 kostenlos nachladen und installieren. In der Globalen Suche dann LDAP auswählen und mit dem folgenden Befehl nach der SMTP Adresse suchen:

proxyaddresses=SMTP:max.mustermann@yourcompany.com

Der Wechsel des E-Mail Anbieters und vor allem die Mitnahme der bereits vorhandenen E-Mails scheint auf den ersten Blick sehr aufwändig zu sein und daher scheuen viele Anwender diesen Schritt. Dabei ist es einfacher als man denkt und das einzige was man dazu benötigt, ist irgendein lokales E-Mail-Programm und hierbei kann unter Windows auch ein kostenloses Programm wie etwa Thunderbird herhalten, oder eine Testversion von Microsoft Outlook.

Als erstes besorgt man sich beim neuen Anbieter einen Account und welchen hierbei hat man die Qual der Wahl, denn Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Wenn man mich fragt, so würde ich auf einen der großen wie Google oder Yahoo setzen. Der Vorteil ist die Benutzerfreundlichkeit der beiden Dienste und die einfache Einrichtung etwa bei Smartphones und Tablets, aber auch bei lokalen E-Mail Programmen. Hier muss nicht lange nach Server-Adressen usw. gesucht werden. E-Mail Programm starten, Zugangsdaten eingeben und schon ist alles eingerichtet. Weiterlesen

Es gibt wenig Märkte oder Bereiche in denen sich der Online Riese Amazon nicht mit großer Macht reindrückt. Jetzt will Amazon mit Local Register im Bereich der mobilen Bezahlsysteme mitmischen und startet in den USA mit seinem neuen Service. Umgesetzt wird die Kreditkartenzahlung mit einem kleinen Aufsatz für Smarthone und Tablets, wie man es bereits in Deutschland von Payleven, iZettle, SumUp her kennt und über die ich bereits berichtet habe.

Bild: Amazon Local Register Bild: Amazon Local Register

Der Service richtet sich wie auch bei der „Konkurrenz“ an kleine Unternehmen wie etwa Restaurants, Kuriere, Handwerker, Taxifahrer u.v.m. die Zahlungen per Kredit­karte anbieten wollen, aber die hohen monatlichen Kosten und langen Laufzeiten der Verträge, eines “klassischen” Terminals bis jetzt immer abgeschreckt haben. Weiterlesen

Wer an seinem PC ein Mikrofon bzw. Headset verwendet, möchte dieses manchmal etwa beim räuspern oder in anderen Situationen kurz stummschalten. Das geht sehr bequem mit einem kleinen Script, welches dann per Tastenkürzel gestartet wird und jedes Mikrofon, intern und extern direkt stummschalten kann.

Bild: Pixabay by Fill Bild: Pixabay by Fill

Die Umsetzung ist denkbar einfach und ich bediene mich hierbei des kostenlosen Tools NirCmd, welches einfach nur auf dem PC entpackt werden muss. Weiterlesen

Wer am Mac eine kabellose Maus verwenden möchte, kommt an der Magic Mouse (Link) eigentlich nicht vorbei. Dank Multi-Touch-Oberfläche unterstützt die Maus auch die Gestensteuerung und arbeitet eigentlich sehr präzise. Ich hatte aber ein Problem mit kleinen Rucklern und das hat mich fast Wahnsinnig gemacht und schuld waren Akkus.

Apple Magic Mouse

Ich bin vor ein paar Wochen von 2 „normalen“ Batterien (AA mit 1.5 V) auf Akkus umgestiegen und diese haben halt nur 1.2 V und das ist für die Magic Mouse einfach zu wenig. Neben dem Effekt eines sehr hohen Verbrauchs (Wechsel nach ca. 10 Tagen) kam es halt zu den kleinen Rucklern und diese trieben mich langsam aber sicher in den Wahnsinn. Nachdem ich die Akkus wieder durch Batterien ersetzt habe, läuft die Magic Mouse wieder einwandfrei.

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine bewährte Möglichkeit, um seinem E-Mail Account ein erhöhtes Maß an Sicherheit zu bieten. Beim Beim Online-Banking ist es die Kombination aus PIN und TAN (mTan per SMS) bereits Standard. Wenn das Passwort zum Online-Banking-Account einer unbefugten Person bekannt ist, kann diese ohne TAN keine Transaktionen tätigen. Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung kann eine Anmeldung in einem neuen bzw. unbekanntem Browser oder E-Mail Programm nur mit Account-Passwort und dem etwa per SMS zugestellten Code erfolgen.

Wer seinen Yahoo Account absichern möchte, geht wie folgt vor: Weiterlesen

Laptops, Computer und Co sind unverzichtbare Begleiter des Alltags geworden. Leider ist die Datensicherheit durch Viren, Trojaner und weitere virtuelle Schädlinge immer wieder gefährdet. Mac-User messen einem Antivirenprogramm in der Regel trotzdem keinen besonders hohen Stellenwert bei. Es gilt allerdings eine ganze Reihe von Hinweisen zur Kenntnis zu nehmen, um realistisch einschätzen zu können, ob auf eine entsprechende Software wirklich verzichtet werden sollte.

Warum auch Mac-Systeme schützende Programme benötigen

Der primäre Grund für die Sorglosigkeit der Mac-User bezüglich schadhafter Programme ist mit der Verbreitung des Betriebssystems zu benennen. Demzufolge war es früher ein offenes Geheimnis, dass sich Hacker bei der Programmierung von Malware und Viren fast ausschließlich an Windows-Systemen orientierten. Aufgrund der stetig ansteigenden Popularität und der damit verbundenen Verbreitung von Mac-Rechnern gerät nun aber auch das Betriebssystem von Apple immer häufiger in das Visier von Cyber-Kriminellen. Weiterlesen

Zu jedem Evernote Konto gehört auch eine persönliche E-Mail Adresse und alles was man an diese E-Mail Adresse schickt, wird direkt im Standardnotizbuch abgelegt. Das ganze hat nur einen Hacken und das ist der Name der E-Mail Adresse, denn diese kann man sich unmöglich merken. Sie besteht aus dem Benutzernamen und zufälligen Zahlen und Ziffern und sieht als Beispiel so aus: musteraccount.b8e39h6@m.evernote.com

Natürlich kann man sich einen Kontakt anlegen, welcher diese E-Mail Adresse hinterlegt hat, oder wer eine Domain sein Eigen nennt, kann auch eine E-mail Weiterleitung erstellen und damit würde etwa alles, was man an etwa notizen@domain.de schickt, an die Evernote Adresse weitergeleitet.

Den Namen zu ändern ist aber sicherlich die schönste Form und das geht für alle Premium Kunden von Evernote schnell, einfach und kostenlos über den Support von Evernote. Danach wird dann aus musteraccount.b8e39h6@m.evernote.com die musteraccount@m.evernote.com

Letzte Woche staunte ich nicht schlecht, als in der ARD Sendung Monitor (Video am Ende des Beitrags) über eine Sicherheitslücke bei USB-Sticks, oder genauer gesagt bei USB-Controllern berichtet wurde. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke vom Berliner Sicherheitsexperten Karsten Nohl von der Firma Security Research Labs. Die als BadUSB bezeichnete Lücke kann von keinem Virenscanner erkannt werden, weil es sich weder um einen Virus, noch um einen Trojaner handelt.

Die Firmware USB-Controllers wird so umprogrammiert, dass er sich etwa ein USB-Stick gegenüber des Systems als Tastatur ausgibt und somit Eingaben aufzeichnen und auch selber Eingaben tätigen kann. Dadurch stehen einem Hacker quasi unbegrenzte Möglichkeiten offen, von der passiven Rolle „nur“ getätigte Eingaben (etwa Benutzernamen und Passwörter) mitzuschneiden, per Webcam zuzuschauen und natürlich auch aktiv zu werden und ein gesamtes System fernzusteuern.

Sich gegen gehackte USB-Geräte zu schützen, ist quasi unmöglich und es beschränkt sich nicht nur auf USB-Sticks, sondern auf alle Geräte die einen USB-Controller verwenden und das sind natürlich auch Smartphones, Tablets, Tastaturen, Mäuse usw. eben alles, was so per USB anschlossen werden kann.

Auf der aktuell in Las Vegas stattfindenden Hacker Konferenz BlackHat, will Karsten Nohl mit einem Team genauer auf die Sicherheitslücke eingehen. Es bleibt also weiter spannend!

Bei der großen Anzahl an unterschiedlichen iPad und iPhone Modellen ist es schwer den genauen Überblick zu behalten. Besonders einem einem Gebrauchtangebot oder einem vermeidlichen Schnäppchen ist es gut zu wissen, welches genaue Model hier angeboten wird um hier nicht ein Gerät zu kaufen, welches die falsche Netzfrequenz etwa CDMA unterstützt.






Auf der Rückseite eines jeden iPad oder iPhones steht die Modelnummer welche mit dem Buchstanben A beginnt und anhand der beiden Supportseiten [iPad] [iPhone] von Apple kann man das genaue Model dann identifizieren. Alternativ kann man auch anhand der Seriennummer das Model hier bestimmen lassen und gleichzeitig wird der Garantieanspruch angezeigt.

Das c’t Magazin gehört zum Standard-Abo eine jeden Tekkies und seit langem als eigenständige App für das iPad verfügbar. Klar macht es auf einem großen Tablet Bildschirm mehr Spaß ein Magazin oder sonstigen Content zu konsumieren, aber manchmal hat man es nicht dabei und würde sich dann schon für „zwischendurch“ wünschen, wenn es auch auf dem iPhone zur Verfügung stehen würde. Mit der Version 3.0.37 ist es jetzt auch im gleichen Funktionsumfang möglich, das c’t Magazin auf dem iPhone zu konsumieren.

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Wer unter iOS in der Vergangenheit gerne die Spracherkennung genutzt hat, wird sich über die Echtzeiteingabe mit automatischer Text-Korrektur sehr freuen. Wie oft habe ich früher geflucht, wenn ich einen Satz eingesprochen habe und nach einer gefühlten Ewigkeit das gesprochene nicht in Text umgewandelt wurde und ich wieder von vorne beginnen konnte.

Die verbesserte Spracherkennung gestattet jetzt die Eingabe von beliebig langen Texten und das gesprochene wird nach einer minimalen Verzögerung ind Text umgewandelt und die automatische Text-Korrektur, korrigiert falsch verstandene Passagen kontextabhängig.

Wie gehabt funktioniert diese Funktion nur bei vorhandener Internetverbindung, aber ist jetzt in einem wirklich brauchbaren Zustand mit dem man arbeiten kann.

Das Landgericht München hat einer Klage (37 O 1267/14) der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbz) gegen Kabel Deutschland Recht gegeben. Internet Provider wie Kabel Deutschland müssen deutlicher auf Drosselungen hinweisen, wenn sie ihre Tarife als Flatrates mit Highspeed-Download mit bis zu 100 MBit/s bewerben.

Die Münchner Richter sehen in den Werbeversprechen von Kabel Deutschland eine irreführende Werbung, die unter Androhung einer Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro zu unterlassen sind. In der Urteilsbegründung heißt es unter anderem „Kunden kann schließlich nicht zugemutet werden, bei einer beworbenen Flatrate zu überlegen bzw. prüfen zu müssen, ob eine bestimmte Datenmenge erreicht ist.“

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und Kabel Deutschland will das Urteil prüfen und gegebenenfalls Berufung einlegen. Ich kann nur im für alle Kunden hoffen, das diese unnötige und vor allem nicht verständliche Drossellei ein Ende hat. 

Poptile ist ein kleines nettes und kostenloses Spiel, welches an das Konzept von Tetris erinnert. Etwa anders wie bei Tetris wächst ein Turm mit Steinen von unten nach oben von oben und die Aufgabe ist es, die Klötzchen per Klick  geschickt zu zerstören, damit der Turm nicht oben anwächst und oben ankommt, denn dann ist es vorbei.

Damit die Klötze nicht das Spielfeld sprengen, müssen einzelne Steine angetippt werden um sich auflösen. Für jeden entfernten Stein kommt eine komplette neue Reihe an Steinen hinzu. Ein nettes Spielchen zum Wochenende und ist kostenlos für iOS im App Store erhältlich.

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Der Video Streamingdienst setzt sich mit einem neuen und wirklichen netten Feature von der Konkurrenz ab. Wenn man sich mit mehreren Familienmitgliedern einen Account teilt, dann benutzten alle auch die Watchlist und bekommen auch die selben Empfehlungen angezeigt.

Nun gibt es in den iOS Apps einen speziellen KIDS Bereich und dort lassen sich bis zu 5 Profile erstellen, welche man dann mit Namen, Avatar und Hintergrundbild ausstatten kann. Praktisch ist aber vor allem die Einschränkung des Inhalts für die Altersgruppen 3-5 Jahre und ab 6 Jahre sowie die „Vorauswahl“ von Lieblingshelden wie etwa Wall-E, Tinkerbell, Arielle, Conny usw. um die Inhalte bereits auf die verschiedenen Geschmäcker anzupassen.

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Ein weiteres nettes Feature ist die Zeiteinstellung, wie lange Watchever mit dem KIDS Profil geguckt werden darf und nach Ablauf der Zeit muss eine PIN eingegeben werden. Die einzelnen Bereiche der sind nett animiert und Kindgerecht aufbereitet. Im sogenannten Elternzimmer können weitere Profile erstellt und angepasst werden und es wird ein Verlauf angezeigt, wann was genau mit welchem Profil konsumiert wurde. Die PIN Nummer muss auch beim Wechsel bzw. verlassen des KIDS Bereichs in das normale Angebot von Watchever eingegeben werden.

Die Profile werden über mehrere mobile Geräte einwandfrei Synchronisiert, stehen aber aktuell nur unter iOS (Apple TV ausgenommen) zur Verfügung. Es wäre auch nett für den normalen Bereich Profile verwalten zu können, denn Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Früher gab es mal ein Versandhaus mit dem Namen Neckermann und die älteren Leser werden das sicherlich noch kennen. Dort hat man sich Produkte aus einem aufgepasst, farbig gedruckten Katalog ausgesucht und dann per Telefon, oder Fax bestellt. Dann kam das Internet und zur großen Verwunderung der Versandhäuser blieb das Internet und ermöglichte es dann auch kleinen Händlern Waren überregional anzubieten. Das war dann das Ende der meisten Versandhäuser und die Neckermann GmbH hat den Geschäftsbetrieb zum 30.09.2012 eingestellt und wurde am 31.01.2013 vollständig abgewickelt. Nach der Insolvenz hat die Otto Group die Markenrechte und Domains von neckermann.de übernommen und soweit die Vorgeschichte und jetzt zum Spam Problem für ehemalige Kunden von Neckermann.

Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssten Newsletter theoretisch immer über einen Link innerhalb der Newsletter-Mail abmelden können. Einige Anbieter ignorieren diese Vorgabe wie auch die neckermann.de GmbH i.Ins.

Sie versendet ja nicht einmal eigene Angebote, sondern etwa für den Ramschladen Pearl und das von der E-Mail Adresse newsletter[@]neckgroup-newsletter.de aus. Was nun die Abmeldung angeht, so steht im Newsletter freundlich geschrieben

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich in der Vergangenheit bei der neckermann.de GmbH für den Erhalt des E-Mail-Newsletters registriert haben. Verantwortliche Stelle für die Nutzung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit dieser Empfehlungswerbung ist die neckermann.de GmbH i.Ins.

Wenn Sie keine weiteren E-Mail-Newsletter erhalten möchten, teilen Sie dies der neckermann.de GmbH i.Ins. bitte über die unten genannten Kontaktwege mit.

neckermann.de GmbH i. Ins.
Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Michael C. Frege
Hanauer Landstraße 360, 60386 Frankfurt am Main
E-Mail: datenschutz[@]neckgroup-newsletter.de

Es bleibt einem also die Möglichkeit sich freundlich etwa per E-Mail an den Insolvenzverwalter zu wenden und um die Abmeldung zu bitten. Man erhält natürlich keinerlei Empfangsbestätigung für seine E-Mail und Newsletter kommen auch weiterhin. Es gibt kaum etwas nervigeres als SPAM und bei Händlern die Ihre Ware auf solchen Wegen anpreisen, bestelle ich schon aus Prinzip nichts!

Die Entwicklung der Mobile Games hat in den vergangenen 15 Jahren einen so gewaltigen Sprung gemacht, wie man es sich hätte kaum Träumen lassen. Zwischen dem Klassiker „Snake“ auf dem monochromen 84 × 48 Pixel Display meines Nokia Handys und einem aktuellen High End Smartphone Game liegen in Sachen Grafik und Spieltiefe Welten. Als Epic Games im Rahmen der Apple Keynote vom iPhone 4S im Jahre 2011 Ihr Spiel Infinity Blade II vorstellten, viel bei den meisten Leuten die Kinnlade runter und man dachte nur krass, was für eine geile Grafik und das auf einem „Handy“

Die Spiele-Apps der Gegenwart

Vor Kurzem machte ein Video die Runde, in dem einige Kinder das gute als Tetris auf einem Game Boy spielen und ihre Erfahrung im Anschluss kommentieren müssen. Ihr Urteil ist niederschmetternd: Die Menschen in der Vergangenheit täten ihnen leid und sie könnten nicht nachvollziehen, wie man sich anno dazumal stundenlang mit diesem Museumsstück beschäftigen konnte. Was Kinder der 80er und 90er Jahre wie mir, Tränen in die Augen treibt, ist natürlich ein leicht zu erklärender Umstand: Smartphones und Tablets mit teilweise Riesenbildschirmen und die Handheld-Konsolen der neuesten Generation, lassen den guten alten Game Boy ganz schön alt aussehen.

Auf dem Smartphone lassen sich grafisch anspruchsvolle Games in 3D-Optik und sogar Augmented-Reality-Spiele zum Teil völlig kostenlos nutzen. Auch Browser Games wie der Klassiker Grepolis der Hamburger Spieleschmiede InnoGames sind schon vor längerer Zeit als Applikation für die mobilen Endgeräte erschienen. Wie bei vielen anderen ist Grepolis kostenlos, wobei etwaige Erweiterungen im Spielverlauf gegen bare Münze erworben werden können. Das nennt man Free to Play oder auch das Freemium Model über das ich bereits berichtet habe und mit dem die Entwicklerstudios von mobilen Games aktuell am besten ihr Geld verdienen.

Augmented Reality Games geht noch eine Stufe weiter

Die aktuellen Augmented-Reality-Spiele wie etwa Real Strike oder ARBasketball, verbinden das reale Umfeld des Endgerät-Besitzers mit virtuellen Elementen, die auf dem Display des Smartphones oder Tablets erscheinen. Man kann so also beispielsweise Bälle in einen dreidimensionalen Basketball-Korb werfen oder auf virtuelle Weltraumdrohnen im eigenen Wohnzimmer schießen. Die Augmented Reality Games dürften zukünftig, wenn sich VR-Brillen wie Oculus Rift flächendeckend etablieren, wohl noch eine größere Rolle spielen. Dann könnte man zum Beispiel die Zombie-Apokalypse im eigenen Vorgarten erleben.

Hier hinkt zwar die Grafik noch etwas hinterher, aber viele High End Smartphones sind bereits leistungsstärker als so mancher Windows XP Rechner und davon gibt es ja bekanntlich noch recht viele. Somit sollte es an der Hardwareleistung nicht scheitern und nun sind die Entwickler gefragt, mit ihren teilweise überragenden Ideen das mobile spielen noch realistischer und spannender zu gestalten. Wir dürfen gespannt sein, was sich auf dem Markt noch alles so tut.

An meinen Mac mini betreibe ich einen LG IPS277L und dabei handelt es sich um einen 27 Zoll LED Monitor mit Full-HD (Link) und bin an sich mit dem Gerät auch sehr zufrieden. Jetzt wollte ich aus optischen, aber auch aus praktischen Gründen den Monitor an der Wand montieren und musste zu meinem Entsetzen verstellen, dass LG dem Monitor keine Löcher für eine VESA Halterung spendiert hat. Es gibt bei YouTube zwar Videos wo Leute sich selber Löcher ins Gehäuse Ihres Monitors bohren und sich damit eine VESA Vorbereitung selber bauen, aber davon würde ich eher abraten wenn man etwa seine Garantie behalten möchte.

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Viele der großen Anbieter im Netz ermöglichen den Schutz des Benutzer-Accounts durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Neben Benutzername und Kennwort muss man einen Token eingeben, welcher einem in der Regel per SMS zugestellt wird. Auch Apple bietet eine solche Funktion an, damit der Account besser gegen den Zugriff unbefugter Personen geschützt ist.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird wie folgt aktiviert:

  1. Apple-ID Verwaltungsseite öffnen und anmelden
  2. Links auf Kennwort und Sicherheit klicken
  3. Die hinterlegten Sicherheitsfragen beantworten
  4. Unterhalb von Zweistufige Bestätigung auf Erste Schritte… klicken und dem Assistenten für die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung folgen.

Sobald die zweistufige Bestätigung aktiviert wurde, kann der Account nur noch geändert werden, wenn man sich mithilfe der zweistufigen Bestätigung anmeldet.

Als ich dieses Jahr von Köln in den Nähe von Oldenburg gezogen bin, wusste ich im Detail noch nicht wo genau ich mich niederlassen werde. Ich kannte mich in der Gegend nicht aus und habe daher im Vorfeld per Google Maps Orte ausgesucht, die eine gute Infrastruktur bieten und als potenzielle Kandidaten in Frage kommen könnten. Dann habe ich mir Route gebaut und bin die einzelnen Orte abgefahren und habe Vorort dann mein iPhone gezückt und per Immowelt App nach verfügbaren Immobilen gesucht.

Mobile Immobiliensuche

In der U-Bahn mit dem Smartphone provisionsfreie Wohnungen suchen Kein Problem. Mit der kostenlosen App von Immowelt lässt sich schneller auf die aktuellen Angebote des Portals von unterwegs aus zugreifen.

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Phishing-Mails bzw. Phishing-Webseiten werden leider immer besser, denn optisch ähneln sie fast dem Original und die meisten Opfer können den Unterschied nicht erkennen und geben daher „freiwillig“ Ihre Daten preis und erleiden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Identitätsdiebstahl. Früher waren die Seiten durch Rechtschreibfehler usw. noch relativ leicht zu erkennen, aber das hat sich deutlich verbessert und somit ist noch mehr Vorsicht geboten.

Anhand einer aktuellen Phishing-Mail die angeblich von der Postbank kommt, sieht man wie gut die Phishing-Mails und Phishing-Webseiten geworden sind. Hier die angebliche Infomail von der Absenderadresse „security@postbank.de“ welche nur minimale Fehler enthält.

“Sehr geehrter Postbank-Kundin / Sehr geehrter Postbank-Kunde,

das Thema Sicherheit ist bei der Postbank an erster Stelle. Wir möchten Sie vor Angriffen auf Ihr Konto durch Dritte und den damit verbundenen Schaden bewahren.

Damit wir dies gewährleisten können, sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Unsere Sicherheitsabteilung ist stets bemüht, Sie und Ihr Guthaben vor Hackerangriffen zu schützen.

Hierzu ist es nötig in regelmäßigen Abständen Ihre persönlichen Daten zu aktualisieren.

Warum ist diese Prozedur nötig?

Unter dem nachfolgenden Link erhalten Sie alle für Sie wichtigen Informationen. Bitte führen Sie die aufgeführten Schritte bis zum Ende aus. Am Ende der Aktualisierung können Sie sich wie gewohnt anmelden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Postbank-Sicherheitsteam”

In der E-Mail wird man durch einen Button „Zum Kundencenter“ auf „www.postbank-sicherheitscenter.de“ geleitet und diese ist optisch kaum vom Original zu unterscheiden

Original Postbank Online-Banking (https://banking.postbank.de) Original Postbank Online-Banking (https://banking.postbank.de) Weiterlesen

Bei der Verwendung eines Microsoft Exchange Servers kann es beim Weiterleiten von E-Mails dazu kommen, das diese im Anhang als „winmail.dat“ versendet werden und der Empfänger diese dann nicht öffnen kann. Das Problem haben die meisten Empfänger die E-Mails im direkt Browser lesen und oder kein Microsoft  Outlook als E-Mail Client verwenden.

Microsoft Outlook benutzt TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) was leider dazu führt, dass gesendeten E-Mails automatisch in RTF umgewandelt werden. Man kann 3 verschiedene Formate beim E-Mail verfassen einer E-Mail verwenden. Weiterlesen

Heimautomatisierung für jedermann ist gerade erst im kommen und daher noch ein recht frischer und spannender Markt. Was früher noch aufwendig und in der Regel teuer war, kann heute einfach und günstig nachgerüstet werden. Ich habe die Lösung Smart Home von ARCHOS im Einsatz, welche gerade erst für 199,00€ auf den Markt gekommen ist und einen günstigen und bequemen Einstieg in die Welt der Heimautomatisierung bietet, ohne ein Elektriker oder IT Experte zu sein und damit kann man sogar jede gängige Funksteckdose, Rollläden und Garagentore ansteuern.

Die ARCHOS Smart Home Serie erfordert keine Löcher in der Wand und es müssen auch keine Kabel verlegt werden, denn die einzelnen Komponenten „Connected Objects“ genannt, werden mit Doppelseitigem Klebeband befestigt und sollen mit handelsüblichen CR2450 Batterien (Link) laut Hersteller bis zu einem Jahr durchhalten. Weiterlesen

Vorgestern Abend lief in der ARD die Reportage Zugriff! Wenn das Netz zum Gegner wird, in der das Autorenteam Diana Löbl und Peter Onneken einen Selbstversuch wagt. Die beiden wollen herausfinden, wie es sich anfühlt wenn man gehackt wird. 

Dazu erhält Diana Löbl Unterstützung durch den Kryptospezialist Karsten Nohl und dem ehemaligen Profiler Axel Petermann vom LKA Bremen, um nach und nach alle Accounts von Peter Onneken zu übernehmen und in seinem Namen als Beispiel eine Wohnungsbesichtigung ins Netzt zu stellen. Die Reportage ist zwar ein bisschen vereinfacht und überzogen, aber macht schon etwas nachdenklich wenn man bedenkt wie viele Informationen wir teilweise ungeschützt preisgeben. Die Reportage ist in der ARD Mediathek verfügbar und dauert 28 Minuten.

Beim aufrufen der Kommandozeile (cmd) startet man immer im eigenen Userverzeichnis und wenn man dieses dauerhaft ändern möchte, muss eine Zeichenfolge in der Registrierung hinzugefügt werden.

Dazu navigiert man zu HKEY_CURRENT_USER -> Software -> Microsoft -> Command Processor und erstellt dort eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „Autorun“ und dem Wert CD /d und danach gibt man das gewünschte Startverzeichnis ein.

Preise online vergleichen lohnt sich, aber man muss hier schon fair bleiben wenn es um den Vergleich zwischen dem Preis im lokalen Geschäft und einem reinen Online Händler wie etwa Amazon geht. Ich persönlich bestelle gerne online und sicherlich das meiste bei Amazon, aber manchmal möchte ich mir die Ware vor dem Kauf angucken oder benötige eine Beratung und besuche dann in der Regel Media Markt oder Saturn.

Beratung ist hier natürlich immer so eine Sache und hängt teilweise sehr vom einzelnen Verkäufer ab. Aber es ist in den letzten Jahren besser geworden, meine ich zumindest. Jetzt aber zu meiner Erfahrung mit dem feilschen bzw. dem online Preis von Media Saturn. 

In den letzten Monaten hat sich Media Saturn bei den online Preisen so gut es geht, dem großen Konkurrenten angepasst und ist teilweise sogar günstiger. Neben der Lieferung nach Hause, gibt es auch die Möglichkeit eine Bestellung kostenlos im nächsten Markt abzuholen.

Der Preis im Markt ist immer etwas höher und daher sollte man zum einen immer gucken, was der online Preis von Media Markt oder Saturn ist und wenn sich der Unterschied lohnt, einen Verkäufer darauf ansprechen und schon bekommt man den online Preis. Ebenfalls kann man den Verkäufer auf einen Preis von Amazon und Co. ansprechen, denn auch hier kann in der Regel dem Kunden preislich entgegengekommen werden.

Hier mal als Beispiel das Ergebnis meines heutigen Einkaufs beim Media Markt

  • APPLE MC414Z/A AirPort Express
    Lokal 99,00 / Online 87,00 / Amazon 95,00
  • Siemens TW86103 Wasserkocher
    Lokal 84,99 / Online nicht verfügbar / Amazon 59,99

Es war kein Problem für die Airport Express den Online Preis von 87,00 zu bekommen und den Wasserkocher gab es für 69,00 anstatt der 84,99. Somit habe ich gegenüber den normal ausgezeichneten Preisen 27,00 € gesparrt. Also fragen kostet nichts, aber kann sich lohnen!

Im Jahre 2009 habe ich mir einen Samsung LE40A615 (40″ LCD mit Full-HD) zugelegt und war bis dato mit dem recht zufrieden. Natürlich schaut man jedes Jahr mit einem weinenden Auge auf die immer brillanteren Bilder der neuen Fernseher die man so im Laden sieht, aber der Samsung wollte einfach nicht kaputt gehen und verrichtetet brav seine Dienste. Bei meinen Umzug ist aber mein externer SAT-Receiver kaputt gegangen und ich wollte ich mir eh nach so vielen Jahren mal was neues gönnen und wartetet nur auf einen Grund um mein Gewissen zu beruhigen und machte mich somit nun auf die gar nicht so leichte Suche nach einem neuen Bildbetrachtungsgerät, welches heute natürlich einen SAT-Receiver integriert hat.


Die Auswahl an Herstellern und Modellen ist so riesig und alleine Samsung hat so viele Modelle auf dem Markt, das Sie die TV Abteilung eines Elektromarktes fast alleine damit füllen könnten. Wo fängt man bei der Suche an ? Ich empfehle mit der Bildschirmdiagonale zu beginnen und das schränkt dann auch die Auswahl ein. Man kann sich hierbei sich der Faustformel „Bildschirmdiagonale mal 2,5 gleich ungefährer Sitzabstand“ bedienen. Bei Chip gibt es eine passende Tabelle für die „optimale“ Bildgröße.

Meine optimale Bildschirmdiagonale auch bezogen auf die Wohnzimmereinrichtung ist 48 Zoll und damit habe ich mich auf die Suche begeben. Auf 3D kann bzw. will ich persönlich verzichten, weil ich mit dem nichts anfangen kann. Als Brillenträger sich noch zusätzlich eine 3D Brille aufzusetzen ist nicht wirklich optimal und der passende Content fehlt zudem auch noch. Einen Fernseher ohne die Smart Funktionen zu kaufen, ist eigentlich unmöglich und so geht es bei der Suche um weniger ist mehr, denn ein bisschen Smart ist ja ok, aber zu viel nervt nur und für Internet und Co habe ich immer noch Smartphone oder Tablet auf dem Sofa.

Nach einigen Recherchen fiel mir der Sony BRAVIA KDL-48W605BBAEP (Amazon-Link) ins Auge und die wesentlichen bzw. erwähnenswerten Eigenschaften sehen wie folgt aus:

Weiterlesen

Sie sind Laut Herstellerangaben Staub- und Wasserdicht wie das Sony Xperia Z2 und überstehen Stürze von bis zu 1,8 Metern unbeschadet wie das CAT B15 Q und Ihnen kann quasi nichts etwas anhaben, aber wie widerstandsfähig sind diese Geräte wirklich?

Bild: Sony Xperia Z2 (Amazon-Link) Weiterlesen