Klein aber fein – der neue Amazon Echo Spot

Amazon holt zum nächsten Schlag aus und erweitert seine Echo-Reihe um ein weiteres Gerät.  Damit gesellt sich zum Amazon Echo, Echo plus und Echo Show nun auch der Echo Spot.  Erscheinen soll das Gerät am 24. Januar 2018.

Ähnlich wie beim Google Home handelt es sich bei den Echo Geräten um einen Sprachassistenten der in der Lage ist Eurer Smart Home zu steuern und Euch im Alltag unter die Arme zu greifen.  Doch was macht der Echo Spot anders und worin unterscheidet er sich von den anderen Geräten?

Eines fällt beim Echo Spot sofort auf – das Design. Wenn man es nicht genauer wüsste, könnte man denken es handelt sich um einen Wecker der optimal auf einen Nachttisch am Bett passt. Allerdings macht der Echo Spot auch im Wohnzimmer sicherlich eine gute Figur – laut Amazon passt der Echo Spot einfach überall hin. Echo Spot wird es in der Farbe schwarz oder weiß geben.

Ähnlich wie der Echo Show besitzt der Echo Spot ein 2,5 Zoll großes Display, welches, zum Design passend, rund ist. Dabei handelt es sich um ein Multifunktions-Display welches zum einen das aktuelle Wetter anzeigt, aber auch dazu genutzt werden kann, sich tägliche Videozusammenfassungen anzeigen zu lassen.


Wer das Display als Uhr nutzt, hat die Qual der Wahl. Der Nutzer kann zwischen digital und Analoganzeige wählen. Bei letzterem besteht sogar die Wahl zwischen mehreren Skins.  Ebenso ist es möglich, sich Videos auf dem Display anzuschauen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, To-Do- und Einkaufslisten durchzusehen. Wer im Besitz eines Echo Show oder zweier Echo Spots ist, kann die Videotelefonie von Echo nutzen.  Beide Geräte verfügen über eine integrierte Kamera. Sprachanrufe sind hingegen mit allen Echo Geräten möglich.

Um Musik über Spotify, TuneIn oder Amazon Music zu streamen, verfügt der Echo Spot über einen eingebauten 36mm Hochtonlautsprecher.  Wem das nicht reicht, kann weitere Lautsprecher über den rückseitig angebrachten 3.5mm Audioausgang oder Bluetooth verbinden.

Selbstverständlich kann der Echo Spot auch die Steuerung vieler Apps vornehmen. Dank der stetig wachsenden Skills ist es somit kein Problem ein Taxi über myTaxi  zu rufen, Pizza über den Lieferdienst zu bestellen oder den aktuellen Zugfahrplan abzufragen. Wenn kompatible Smart Home-Geräte vorhanden sind, übernimmt der Echo Spot auch die Steuerung von Heizungsthermostaten, Stromsteckern und dem Licht. Dank des Displays können so auch die Bilder bzw. Videos von Haus- oder Babykameras angezeigt werden.

Der Echo Spot hat zwar ein gut 5 Zoll kleineres Display als der Echo Show und verfügt auch nicht über solch einen potenten Stereolautsprecher wie der große Bruder, dafür ist der Echo Spot aber deutlich günstiger. Muss man für den Echo Show gute 220 Euro zahlen, bekommt man den Echo Spot gute 90 Euro billiger. Hier einmal die Unterschiede zwischen Echo Show und Echo Spot:

Echo Show

 

Echo Spot

Display7 Zoll (17,7cm), eckig2,5 Zoll (6,4cm), rund
LautsprecherDuale 55mm Stereolautsprecher36mm-Hochtonlautsprecher
Maße187x187x90mm, 1170g104x97x91mm, 420g
Audioschnittstelle3.5mm Klinkenausgang & BluetoothBluetooth
Preis219,99 Euro129,99 Euro

Erhältlich ist der neueste Sprößling von Amazon ab dem 24. Januar 2018 und kann hier gekauft bzw. schon vorbestellt werden.

Zum Launch des Echo Spot hat Amazon noch eine Aktion parat. Mit dem Gutscheincode SPOT2PACK erhaltet Ihr beim Kauf von 2 Echo Spots einen Rabatt von 40 Euro.

Der Artikel wurde geschrieben von Björn Wortmann (www.dortmunder-blog.de)

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4 Kommentare

  • Jörg Müller

    19. Januar 2018

    Hallo Sebastian,
    ich meine, in der Tabelle sind die Daten für Lautsprecher und Audioschnittstelle vertauscht, oder?

    Antworten
    • Sebastian

      Sebastian

      19. Januar 2018

      …Danke ;-) Wurde soeben geändert!

      Antworten
  • Einste1n

    18. Januar 2018

    Eigentlich ein schönes Gerät, was ich mir sofort geholt hätte, wenn es wie Echo Plus die Smart Geräte übers Zigbee Protokoll direkt ansteuern könnte. Sehr schade das sie dieses Feature einsparen aber vielleicht kommt es ja in der nächsten Version.

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    • Sebastian

      Sebastian

      19. Januar 2018

      …ja, da hast Du Recht! Der Amazon Show kann das leider ebenfalls nicht.

      Antworten

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