Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, einen Bluetooth-Temperatursensor mit dem Raspberry Pi in mein Smart Home einzubinden. Auf dem Papier klang alles einfach: Sensor einschalten, Pi koppeln, Daten abrufen – fertig. In der Praxis war es allerdings etwas kniffliger. Genau deshalb möchte ich in diesem Artikel zeigen, wie man effizient und stabil einen BLE-Temperatursensor mit einem Raspberry Pi einrichtet – inklusive MQTT-Anbindung an Home Assistant. Das Ganze ist nicht nur ein spannendes DIY-Projekt, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, das eigene Smart Home um präzise Umweltdaten zu erweitern. Wer schon einen Pi im Einsatz hat, kann ihn mit wenigen Handgriffen in ein leistungsfähiges Bluetooth-Gateway verwandeln. Ich führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess – von der Hardwareauswahl bis zur Integration in Home Assistant – und teile dabei meine persönlichen Erfahrungen und Optimierungstipps.
Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Embedded-Projekte Anfang der 2000er: winzige Flash-Module, mühsame Controller-Implementierungen, und alles war empfindlich wie ein rohes Ei. Heute dagegen ist eMMC (embedded MultiMediaCard) in nahezu jedem Embedded-System Standard. Egal ob Router, IoT-Sensor oder Infotainment-System – eMMC ist das Rückgrat vieler kompakten Geräte. Doch die nächsten Jahre bringen für diesen Speicherstandard tiefgreifende Veränderungen. Zwischen NAND-Knappheit, Marktverschiebung zu UFS und technologischen Innovationen steht eMMC vor einer spannenden, aber auch herausfordernden Zukunft. In diesem Beitrag werfe ich einen fundierten Blick darauf, wie sich der eMMC-Markt bis 2026 entwickeln wird – mit Fokus auf Trends, technologische Treiber und die praktischen Auswirkungen für Entwickler und Hersteller.
Wer sein Smart Home ernsthaft lokal und unabhängig betreiben möchte, kommt an MQTT kaum vorbei. Das schlanke Publish/Subscribe-Protokoll ist das Rückgrat vieler moderner Smart-Home-Setups – es sorgt dafür, dass Sensoren, Aktoren und Steuerzentralen zuverlässig miteinander kommunizieren. In meinem eigenen Smart Home läuft der Mosquitto-Broker auf einem Raspberry Pi 5🛒 und steuert mittlerweile über hundert Automationen – von der Lichtsteuerung bis zur Heizungsregelung. Doch gerade bei wachsender Komplexität entscheidet die richtige Konfiguration über Stabilität, Sicherheit und Performance. In diesem Artikel zeige ich dir die Best Practices, die sich in der Praxis bewährt haben – von der Architektur über Sicherheit bis hin zur Optimierung für große Installationen.
Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, meinen Raspberry Pi🛒 als Bluetooth-Gateway für mein Smart Home einzusetzen. Auf dem Papier klang alles perfekt: Ein günstiger Pi, ein paar BLE-Sensoren und Home Assistant🛒 – fertig ist die lokale, cloudfreie Sensordatenerfassung. In der Praxis war es dann aber eine kleine Odyssee aus Verbindungsabbrüchen, nicht erkannten Sensoren und mysteriösen Fehlermeldungen im Log. Genau solche Szenarien sind typisch, wenn man den Pi als Bluetooth-Gateway nutzt. Denn so flexibel und leistungsfähig die Kombination aus Raspberry Pi🛒, TheengsGateway und Home Assistant🛒 auch ist, gibt es einige Stolpersteine, die man kennen sollte, um sie gezielt zu umgehen. In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen und die häufigsten Probleme beim Einsatz des Raspberry Pi🛒 als BLE-Gateway teilen – und vor allem zeigen, wie man sie nachhaltig löst.
Wenn man wie ich seit Jahren mit einem vollausgestatteten Smart Home lebt, sammelt man über die Zeit jede Menge Erfahrung – und Geräte. Bei mir war lange Homematic IP der Dreh‑ und Angelpunkt, doch seit dem Aufkommen von Matter steht eine neue Generation von Systemen bereit, die verspricht, all diese Insellösungen zu vereinen. In Gesprächen mit Lesern und Freunden taucht immer wieder dieselbe Frage auf: Soll ich bei Homematic bleiben oder auf Matter setzen? Genau das schauen wir uns heute an – nicht theoretisch, sondern aus der Praxis heraus. Ich vergleiche beide Systeme hinsichtlich Technik, Integration, Installation, Automatisierung und Kosten. Ziel ist nicht ein „besser oder schlechter“, sondern die ehrliche Einschätzung, welches System für welchen Anwendungsfall sinnvoll ist.
Wer wie ich sein Smart Home am liebsten lokal betreibt, stößt früher oder später auf MQTT – das schlanke Protokoll, das Geräte miteinander sprechen lässt, ohne dass Daten die eigenen vier Wände verlassen. In meinem Fall war der Auslöser der Wunsch, Sensoren, Lampen und Automationen unabhängig von Cloud-Diensten zu steuern. Der Raspberry Pi eignet sich perfekt als Zentrale dafür: klein, leise, energieeffizient und leistungsstark genug, um als MQTT-Broker zu fungieren. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deinen Pi Schritt für Schritt in einen lokalen MQTT-Server verwandelst, wie du ihn in Home Assistant oder Node-RED einbindest und welche spannenden DIY-Projekte du damit realisieren kannst. Dabei geht es nicht nur um die Einrichtung, sondern auch um praktische Beispiele aus meinem eigenen Smart Home-Alltag.
Wenn du schon länger mit Smart-Home-Technik arbeitest, kennst du sicher das Problem: Bewegungsmelder schalten das Licht aus, obwohl du noch im Raum bist – etwa beim Lesen oder konzentrierten Arbeiten am Schreibtisch. Genau hier kommen Präsenzsensoren ins Spiel. Sie erkennen selbst kleinste Bewegungen wie Tippen oder Blättern und bringen damit eine neue Präzision in deine Automationen. In meinem eigenen Smart Home setze ich sie inzwischen in mehreren Räumen ein – vom Büro bis zum Wohnzimmer – und möchte dir in diesem Deep-Dive zeigen, welche Modelle aktuell überzeugen, wie sie funktionieren und worauf du bei der Integration in Home Assistant achten solltest. Dabei geht es nicht um theoretische Spezifikationen, sondern um echte Praxiserfahrung: Welche Sensoren sind zuverlässig, wie aufwendig ist die Einrichtung und wann lohnt sich der Umstieg von einfachen Bewegungsmeldern auf echte Präsenzsensorik?
Ich erinnere mich noch gut an den Sommer, in dem mein Rasen mehr Staub als Grün zeigte – trotz meiner Homematic-Installation. Der Grund war simpel: Ich hatte keine zuverlässige Messung der Bodenfeuchtigkeit. Also habe ich mich hingesetzt und einen eigenen DIY-Bodenfeuchtesensor gebaut, der nahtlos in mein Smart-Home-System integriert ist. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen solchen Sensor selbst baust, einbindest und für eine bedarfsgesteuerte Gartenbewässerung nutzt. Die Lösung ist nicht nur präziser als viele Fertigprodukte, sondern auch kostengünstiger und vollständig anpassbar. Perfekt also für alle, die Technik lieben und ihren Garten smarter machen wollen.








